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26.05.19 

Die KI der intelligenten Programme

Das großspurige Wort von der künstlichen Intelligenz ist wohl nicht mehr zu tilgen. Laut FAZ, 22.05, S. N1, gibt es Systeme, die können mehr als der Mensch zu verstehen in der Lage ist und außerdem - zwar selten - inzwischen sogar erklärende “KI-Systeme”, die das Unverständliche dem Menschen erklären.

Angenommen “solche” Systeme bauen Pflanzen oder Tiere, die sich als Monster erweisen. Sind diese Systeme dann als “intelligent” zu charakterisieren?
 

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Die Anonymität per Internet

Kein Denken lässt sich verbieten. Schon deswegen hat jeder Mensch Meinungsfreiheit, die durch Redefreiheit erst sinnvoll wird. Seit Generationen reden die Bürger öffentlich frei. Sie werden hierbei erkannt, individuell identifiziert. Anonyme Briefe gibt es schon lange, sie landeten überwiegend in den Tonnen.

Seit Einführung des Internet steigerte sich die Effektivität der freien Rede enorm. In Sekunden steht jede freie Rede weltweit zur Verfügung. Auch dann in gleicher Bandbreite, wenn der Redner beschließt, anonym zu bleiben. Die Wirkung wird beschrieben in FAZ, 24.05, S.1. Meinungsschrott, d.h., Absurditäten, Flachheiten, Rüpeleien, dummes Zeug, fehlender Anstand anonymer Autoren werden “viel gefahrloser” für deren Ruf verbreitet. Der anonyme Autor vermeidet das Urteil über Rede und Person.

Richtig ist und bleibt, dass Redefreiheit die Informiertheit substanziell steigert. Was nützt es aber Meinungsschrott zu kennen? Zu wissen, dass Einige schrotttreif reden können? Besteht nicht doch die Gefahr dass der anonyme Autor zu Extra-Schrott geradezu animiert wird? Was nützt eine Aussage ohne den Autor zu kennen? Es macht nämlich einen Unterschied ob beispielsweise ein Bundespräsident oder das Mitglied eines Anarchistenvereins für die Todesstrafe eintritt.

Ist es nicht doch sinnvoll, wenn jedermann durch Gesicht oder Klarnamen identifiziert, persönlich Verantwortung für sein gesprochenes Wort trägt? Bestimmte Feinheiten außer acht lassend erscheint es vieles abwägend für die soziale Kultur besser, anonyme Aussagen nicht auch noch per Internet zu verbreiten.
 

24+25.05.19, 20:05

Marxismus zum Populismus implodiert. Was nun?

Ist Sozialismus damit am Ende? Dies zu beantworten, erfordert Sozialismus zu definieren: “Der sozialistische Staat (1) ist - eventuell von Kleinst-Unternehmen abgesehen - Eigentümer des Produktivkapitals mit der Folge von exklusiver Kompetenz darüber zu verfügen” (2). Dies zu wollen, ist in Ausübung des Rechtes nach Art 2 GG ein bloßer Willensakt; der in keiner Weise erfordert, auf bestimmte Lehren, etwa (implodierten) Marxismus (3) zurückzugreifen. Gilt Marxismus als implodiert, d.h., für Werte, Prozesse und politische Zukunft nicht existent und irrelevant, ist Sozialismus mitnichten am Ende.

Liberalismus und Sozialismus, obwohl und weil antagonistische Programme, bedingen sich. Liberale sollten, ja müssen sich des Problems mit ihrem Gegenpol annehmen, denn metaphorisch gedacht, gäbe es ohne Sozialismus Liberalismus nicht. Seltsame Aussage? Geduld und weiterlesen.

Kennzeichen der deutschen Öffentlichkeit ist die verbreitete Infektion mit Marxismus. Hierbei sind sich viele Individuen dessen nicht bewusst. Öffentlichkeitswirksam befragt, werden die wenigsten, erst recht (nicht) die Mitglieder sozialistischer Parteien wie SPD und Sog.Grüne, sich zu Marxismus bekennen. Denn Marxismus steht in schlechtem Ruf (4). Weiter gehend werden der Aufforderung, den Unsinn der Marxismus abzulegen, nur wenige Personen öffentlich widerstehen wollen. Gleichwohl schöpfen Viele ihre politischen Gewissheiten insgeheim und damit stillschweigend aus dem Fundus des Marxismus (5). In der Gedankenwelt des Einzelnen katalysiert der Unsinn des Marxismus sozial schädliche Prozesspolitik. Deutschland 2019.

Dieses gesellschaftliche Problem gilt es zu lösen. Unter strikter Beachtung der Art. 1-20 GG. Skizze eines Aktionsplanes:

  1. Dafür sorgen, dass der breiten Masse der Befund vom unsinnigen Marxismus bewusst wird
  2. Wenn erwartungsgemäß etwa SPD oder Sog.Grüne bestreiten, marxistisch zu denken, muss ihnen erfolgreich abverlangt werden können, im Gesellschaftsmodell der Marktwirtschaft die bessere Kompatibilität mit der Demokratie zu erkennen und dies offensiv zu vertreten; sie müssten dem Prinzip der disjunkten Funktionszonen zustimmen können.
  3. Die gleichen Kreise müssten bereit sein, dem Marxismus öffentlich, nachhaltig und umfassend begründet abzuschwören.
  4. Wollen SPD und Sog.Grüne den Forderungen bzw. dem Vorgehen der Punkte 1.-3. nicht folgen, wozu sie jedes Recht haben, ist bewiesen, dass sie wider den üblichen Beteuerungen doch marxistisch denken und folglich so auch handeln wollen.

Es bestehen Zweifel, ob bei SPD und Sog.Grünen ein ausreichend starker Main-Stream innerlich bereit ist und realiter sich dazu überwinden kann, dem Marxismus samt Verelendungsstrategie mit der erforderlichen Konsequenz abzuschwören. Ob die Chance der Kooperation - bottom up die Sozialisten und top down die Liberalen - genutzt werden kann, bleibt daher fürs erste offen.

Hinweis: Klingt alles sehr einfach. Ist es aber prozesspolitisch umzusetzen mitnichten.

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(1) als juristische Person, daher zwingend vertreten durch Personen (Menschen) mit eigenem Willen und allen Rechten nach Art. 1 ff GG:
(2) Es gibt sicherlich sanftere, intellektuellen Sensibelchen einfacher zu verkaufende Definitionen für Sozialismus.
(3) Nicht weil Karl Marx, Erfinder vom Unsinn des sog. Marxismus, seine Marotten versuchte über lange Jahrzehnte in “Das Kapital” nieder zu legen, war der ein schlechter Mensch. Im Gegenteil: Marx wollte für die Menschheit Gutes. Er konnte nichts dafür, dass Planck/Heisenerg und Einstein, ca. 70 Jahre später die Verhältnisse im Mikro- und Makrokosmos anders erkannten als Karl Marx mit seinen (letztlich fehlerhaften) Prämissen voraussetzte. Marx ist also zu bedauern, seine Lebenszeit so unnütz verplempert zu haben.
(4) Geschichte des 20. Jahrhunderts, besonders die totalitären Auswüchse in den sozialistischen Staaten. Die damit einhergehende politische Gewalt auch in den westlichen Staaten, ist typisch für das Bedürfnis einen Glauben gegen Kritik zu schützen. Etwa die Vertreter des nicht geläuterten Christentums sind diesem Gebaren vor einigen Jahrhunderten verfallen. Dem radikalisierten Teil der muslimischen Glaubensgemeinschaft steht die Läuterung à la Christentum noch bevor. Ebenso steht an, die mit dem Glauben an Marxismus gerechtfertigte politische Gewalt zu neutralisieren.
(5) Besonders Personen, die bereits als Jugendliche mit wenigen Pinselstrichen die Welt angeblich verstehen, werden etwa angesichts von Ungerechtigkeit der Welt die Doktrin gar lebenslang aus dem Bewusst- ggf. Unterbewusstsein nicht tilgen. Des Anderen Gewissen ist tabu. Allerdings hat bestimmtes Denken entsprechend zielgerichtetes, ggf. camoufliertes Handeln zur Folge, wodurch durchaus nur näherungsweise auf Denken geschlossen werden kann. Bestimmtes Denken zu verfolgen ist pervers; es zu kennen bietet aber den Ansatz es zu heilen. Irrtum nie ausgeschlossen. Deswegen sind Bereitschaft und Praxis von Toleranz unverzichtbar.
 

23.05.19

Politischer Standard. Trotzdem ein Skandal.

Nach dem üblichen Hauen und Stechen konnte NRW-Min.Präs Armin Laschet noch gerade rechtzeitig vor der Eurpa-Wahl in drei Tagen die 15 G€ als” Struktur-Hilfe” zur Kompensation des K-Ausstiegs heraushauen. Die 15-G€-Deal steht, wofür genau? Das ist ein Skandal. Details und Weiterungen in NRW aktuell
 

22.05.19

Ahnungslos, verwirrt oder schon bekloppt?

Seit Tagen sind die empörungspolitischen Sprecher besonders der sozialistischen Parteien wegen haarsträubender Aussagen von Mitgliedern der Regierung eines Nachbarlandes auf Sendung. Auch die Medien haben sich der Sache intensiv angenommen. Haben all die Damen & Herren wirklich nichts Wichtigeres zu tun? Wie wäre es, wenn die Einschlägigen, Damen & Herren, sich damit befassten, die indigenen Nationalen kleiner zu machen?
 

22.05.19

Nachhilfe für die CDU/CSU

Schulze, BuFiMi bei Dr. Merkel, will seinem Parteifreund Heil die Grundrente u.a. aus der Finanztransaktionsteuer und der Erhöhung der MWSt phinanzieren.

Hey, Ihr von der CSU/CDU, Ihr seid doch keine Deppen, also Schulze fragen:

  • Was, wenn die Steuern nicht kommen?
  • Was, wenn die Steuern kommen, aber nicht ausreichen?

Wird die sog. Grundrente dann kassiert? Günstig wäre für die demokratische Transparenz, dass Schulze seine Vorschläge durchrechnet und dem Souverän zur Begutachtung vorlegt.
 

22.05.19

Schnüffler?

Die Sog.Grünen versenden ihre PM neuerdings als Anhang einer E-Mail.

Enthalten diese Anhänge etwa Spy-Ware, mit der sie bei den Lesern ihrer wichtigen Mitteilungen schnüffeln wollen?
 

21.05.19

Warum so verbreitet Staatsglaube in Deutschland?

Das Problem wird in FAZ, 13.05, S.17 unter “Sturm und Staatsglaube” behandelt. Ehrenvoll aber zu kurz gegriffen. Als Ursachen für Staatsgläubigkeit vor allem Jüngerer werden genannt:

  1. Realen Sozialismus nicht erlebt zu haben
  2. Vom Staat werden Lösungen und Sicherheiten erwartet, die seitens Marktwirtschaft vermisst werden.
  3. Die Wahrnehmung, “das Aufstiegsversprechen des Kapitalismus” zöge nicht mehr.
  4. Schuld hätten auch die Regierungen

Auf die Kategorienfehler, typische Denkfehler, in Punkt 2. u. 3. ist aufmerksam zu machen.

Punkt 4. kommt der Realität der Staatsgläubigkeit am nächsten. Aufschluss gibt der Film politischen Geschehens in den letzten 60 Jahren:

  • Das Blaue vom Himmel versprochen,
  • Politiker, die sich kümmern
  • Versprechen, dem Menschen das individuelle Wehwehchen zu heilen
  • “wenn ich/wir ... dein Freund & Retter; der Staat ... tut und macht ...
  • Die systematische Entmündigung des Menschen zu Gunsten stetig zunehmender Zuständigkeit der Staatskomplexes, letztlich Wichtigtuerei (zu) vieler Politiker und dem entsprechenden Machtzuwachs mit der Folge suboptimaler politischer Führung

Jedermann weiß, dass Politiker sich gegenseitig überbieten, “Staat” als omnipräsenten Problemlöser persönlicher Fährnisse zu preisen. Der nachhaltig so konditionierte Mensch hat verinnerlicht, dass “staatliche Leistung” um vieles bequemer ist, als sich persönlich anzustrengen. Unverständlich, dass der Autor von “Sturm und Staatsglaube” dies nicht wahrgenommen hat ... bevor der suggestive Titel getippt wurde.
 

20.05.19

Noch einmal: Marxismus implodiert zu Populismus

Normale Sterne wie die Sonne enden als weiße Zwerge, bei ursprünglich 8 bis etwas über 12 Sonnenmassen kollabiert der stellare Körper zum Neutronenstern mit einem Durchmesser von 20-30 Km, bei noch auffälligeren Sternen kollabiert nach theatralischer Explosion der klägliche Rest zum schwarzen Loch - Ende jeglicher Durchsage.

Nach Marxismus ist ..., nun das gedankliche Konzentrat dazu

Was sonst als Materie könnte Prozesse binden und weitergehend auch bedingen? Als Prämisse jeglicher weiterer Erkenntnis erscheint die Aussage geradezu zwingend. Seit Descartes, Newton, Leibnitz erschien der Sieg wahrnehmbar strikter Kausalität aller Phänomene unabwendbar. Zwar gilt (nachvollziehbare) Kausalität im Midikosmos vielfach als hinreichend bestätigt, so heute aber nicht mehr nicht im Mikro- (1) und Makrokosmos (2) . Die vernünftige Aussage materieller Bedingtheit mag bestehen, sie trägt als Prämisse nur eingeschränkt, definitiv nicht umfassend. Kausalität ist nicht umfassend wahrnehmbar. Aus der These der materiellen Bindung und Bedingtheit aller Prozesse folgt realiter für den Menschen nichts. Das All erscheint indeterminiert; dies entspricht archaischer Lebenserfahrung.

Da ihre Prämisse nicht trägt, sind die marxschen Thesen und der Anspruch eines wissenschaftlichen Sozialismus nicht haltbar. Der Gang der Geschichte ist offen, wie längst vertreten wird.

Marxismus schrumpft zu Populismus; der Zusammenhang von Erkenntnis und Interesse besteht; aber - konsequent mit vielfach fehlender Kausalität - nicht immer.

Ja, die würde des Menschen ist unantastbar. Die Tragweite der Aussage – sie steht in Beziehung mit anderen, auch untergeordneten Werten - ist erwartungsgemäß offen.

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(1) Heisenberg: Zufallsprinzip und physikalische, naturwissenschaftliche Unbestimmtheit (bottom up), naheliegend und weitergehend die soziale, sozialwissenschaftliche Unbestimmtheit (top down)
(2) Einstein: wegen zwar hoher, aber endlicher Lichtgeschwindigkeit, stets verspätete oder etwa wegen großer Entfernung gar unmögliche Wahrnehmung
.

19.05.19

Worin ähneln sich CDU/CSU und Sog.Grüne?

Wenig vorteilhaft, weil beiden Penetranz, Schlampigkeit und perspektivischer Totalitarismus gefällt.

Hallo, hier kommen wir. Die CDU/CSU lässt penetrant komplette Straßenzüge plakatieren. Das Material fällt stellenweise, was schlampig aussieht. Macht nichts, wir haben es  doch so dicke.

Der wollüstig-opulente Internet-Auftritt der Sog.Grünen wirkt aufdringlich; sie drängeln eh schon immer. Das Filmchen zeigt Bruchteile von Sekunden die hier nichts sagenden Helden der Saison. Hallo, wir dürfen alles. Der Glaube, damit transparent und demokratisch zu werben, fußt auf schlampigem Denken. Totalitär und unökologisch handelt übrigens, wer Dritten die Stromrechnung per rabiat bewegtem Film erhöht. “Wir” dürfen eben alles.
 

19.05.19

Rechts? Links?

Besser nicht. Der Vorteil diese Begriffswerkzeuge einzusetzen, besteht in der Bequemlichkeit beim Denken und Sprechen; der dem entsprechende Nachteil, die Unschärfe, wiegt schwer.

Besser ist, schon mit dem Namen den Bezug auf das Programm her zu stellen: Nationalisten, Sozialisten.

Die Tugend der Transparenz

Jedermann kennt den schlechten Ruf, der Sozialisten und Nationalisten teilweise schon immer und bis heute begleitet. Mit Namen wie “Linkspartei”, “Alternative für Deutschland” oder “Bündnis 90 / Die Grünen” wird dem ein Stück ausgewichen, was unter dem Deckmantel etwa von Freiheit und Demokratie nach dem Wertekanon des GG erlaubt sein muss. Wahrheit und Lüge stehen nicht im dialektischen Verhältnis, sondern gehen nach der Erkenntnistheorie unvermeidbar, nicht justiziabel und von Interesse bedingt in einander über. Es gibt eher ausnahmsweise die eindeutige Wahrheit oder Lüge. Wahrnehmung transformiert - bisweilen.

Im Rahmen der politischen Koordinaten werden die Tendenzen, auch Nationalismus und Sozialismus, in den entsprechenden Parteien unterschiedlich intensiv vertreten. Es gibt Gemäßigte und Extremisten, in SPD, Sog.Grünen und SED also Aktivisten, die von Sozialismus nichts wissen wollen und Aktivisten die Marxismus kompromisslos vertreten. Zum Urteil über die perspektivische Intention etwa von SPD, Sog.Grünen, SED und aFd kommt es nicht auf ihre Extremisten, sondern die jeweilige, fraglos dynamische Durchschnittsmeinung an. Sowohl unter dem Gesichtspunkt der politischen Polemik wie dem der geschmeidigen Selbstdarstellung sind in der Prägung seit 1945 und 1990 die Begriffe links wie rechts angenehm diffus; nicht so im Fall von Sozialismus und Nationalismus.

“To be or not”

Eindeutigkeit ist legitim gefordert und außerdem demokratisch geboten.
 

17.05.19

Wider jede französisch-deutsche Gefühlsduselei

In den vergangenen Jahrhunderten hat es viel Ärger an den Grenzen gegeben. Probleme der Herrschenden untereinander, die das Volk zum Teil kontaminierten, weshalb viele  schlaue Leute von Erbfeindschaft sprachen. Sicherlich sind nicht noch so selbst gefeierte politische Helden dies- und jenseits des Rheins, der Quell für die überwundene angebliche Erbfeindschaft; Volkswille zwingt die Hohen Damen & Herren.

Die Zusammenarbeit von Frankreich und Deutschland (nebst gleichberechtigter und gewogener Nachbarn) ist unabhängig von allen Ereignissen in früheren Zeiten ein vernünftiges Gebot in Gegenwart und Zukunft. Nicht primär angetrieben von deutscher Romantik, sondern primär von cartesianischer Rationalität.

Jedenfalls wird klarer, warum vor Kurzem der Élysée-Vertrag erweitert werden musste. Da das Gebälk knirscht, sollte dem der Romantik frönendem deutschen Publikum die heuchlerische Show geboten werden.
 

16.05.19

Gehirnverstopfung durch Genuss von “Klimapolitik”

Inzwischen wurde klar, dass das Projekt “Null Netto-Entsorgung von CO2 in die Atmosphäre” von der GroKo-Bundesregierung ohne nennenswerten technischen Anspruch “auf den Weg” gebracht wurde. Dies mag an fehlender technischer Kompetenz der das Thema führenden Soziologen, Politikwissenschaftler, usw. liegen. Anders als “Profis” behelfen sich die agierenden Damen & Herren Geisteswissenschaftler mit der herkömmlichen Verbotspolitik, die die Obrigkeit in Jahrhunderten entwickelt hat.

Im Kontrast dazu hat die FDP in Liberale Klimapolitik eine Fülle von technischen Alternativen dargelegt, die zielführend die Atmosphäre nicht länger als CO2-Deponie mißbraucht.

Das Dokument wurde vor Wochen veröffentlicht, derweil weder Konservative noch Sozialisten Anstalten machen, die aufgezeigten technischen Möglichkeiten einzusetzen.

  • Die CDU/CSU ist nicht in der Lage, ihre chronische Dusseligkeit zu überwinden.
  • Die Sozialisten, d.h., die Mehrheiten von SED; SPD und Sog.Grünen nutzen die im GG statuierte Freiheit um ihr das System sprengende Sozialistisches Projekt voranzubringen.

Frei nach Heinrich Heine: Denk ich an die Ausbildung der Kinder, an Menschen, die ohne Sozialhilfe sozioökonomisch nicht überlebten oder die Belastungen, die Millionen zwecks Pflege der Biosphäre erwartet, wird die Verschwendung von Finanzmittel ein Alptraum.
 

16.05.19

Der Fisch q... redet vom Kopf her

Die ersten Nachrichten klangen verheerend. Nach Durchsehen weiterer Nachrichten und lesen der vorgestrigen Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, liegen dennoch beißende Kommentare auf der Hand:

  1. Welche Personen oder Personenkreise sind gemeint mit “Wir Deutschen halten uns gern für die besten Europäer. Wir bescheinigen uns besondere Großzügigkeit gegenüber unseren Partnern und besondere Rücksichtnahme auf ihre Interessen. Wir glauben auch gern, dass wir die Lektionen der europäischen Geschichte selbst am gründlichsten, womöglich sogar am besten gelernt haben. ”
  2. “Handeln wir wirklich immer so, wie es unser Reden von der "Schicksalsgemeinschaft Europa" erfordern würde? In der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik etwa? Oder in der Wirtschafts- und Währungsunion?”
    • Welche Maßnahmen vermisst Steinmeier?
    • Haben diese oder frühere Bundesregierungen Europäische Verträge oder Europäisches Recht gebrochen? Welche?
    • Sollen die Bundesregierung oder deutsche Europapolitiker durchgehen lassen, dass die polnische, ungarische oder rumänische Regierung die Standards nicht einhalten? Welche Eigenheiten dieser Länder meint Steinmeier?
  3. Sollen etwa die Deutschen darauf verzichten, dass Länder mit ihrem Eintritt in die EU den EU-Vertrag akzeptierten, nun etwaige unbequeme Klauseln einhalten?
  4. Welche konkreten Anliegen einzelner EU-Mitglieder werden in Deutschland abgelehnt?

Die Beantwortung der o.a. Fragen füllt eine ganztägige Veranstaltung. Mit oberflächlichen und nicht konkreten Beschreibung eventuellen Fehlverhaltens fördert Steinmeier das Europäische Zusammenleben nicht. Wollte oder musste “dilpomatisch” sprechen, hätte er besser geschwiegen.
 

15.05.19

Vom Glück der Klima K

Politiker-Beschäftigung sichern die beschlossene Klima K, so wie die Notwendigkeit die Biosphäre zu pflegen auf jeden Fall. Das “gesellschaftliche Bewusstsein” der dummen Bevölkerung muss aus Sicht und Interesse der beschäftigten Obrigkeit prekär entwickelt sein. Man rudert trotz Glücksgefühl ganz fürchterlich, obwohl kluge Bündnispartner die Treue halten. Jüngstes Beispiel. FAZ-O trägt unter dem Titel Der Kohlendioxid-Ausstoß sinkt zum wiederholten Mal mit dem Foto eines in bedrückender Abendstimmung diesmal titelgerecht mäßig dampfenden Kraftwerks bei; ein stinkender Diesel-Auspuff wirkt eben weniger abschreckend als eine wuchtige Industrie-Anlage ohne sichtbares CO2.

Renaissance gerne, aber des Mittelalters, nein danke.

Die Genies und ihr Glück

  1. Sie verabredeten sich international per Vertrag
  2. Aber so und mit Begleitmusik, dass einige gleich wieder aussteigen. Auch Empörung beschäftigt gar intensiv
  3. Statt nun alle Energie auf die Umsetzung des Vertrages mit den “ambitionierten” Zielen zu konzentrieren, wollen die GroKos und andere Sozialisten ein Gesetz auf den Weg bringen, das die längst akzeptierte internationale Verpflichtung bestätigt und festlegt wie die Welt in 31 Jahren gefälligst auszusehen hat. Das beschäftigt, die angeblich dringenden Maßnahmen kommen entsprechend später.
  4. Die Klima K, usw. wird nun nicht nur als ABM, sondern obendrein als KBM  instrumentalisiert. Obwohl sie noch gar nicht richtig wissen, wie sie es anstellen wollen, nutzen die GroKos die Gelegenheit, sich Kohle zu beschaffen. Angst machen für modernen Ablasshandel. Als ob es Luther nie gegeben hätte. Ärger ist programmiert; Politiker-Beschäftigung auch

Einstellung eines Projektleiters? Fehlanzeige, er wäre Konkurrenz, es quatscht sich doch so schön, auch wenn Schüler inzwischen vorgeschoben werden. Es kann noch dauern bis Räson und Moral zum Zug kommen.

Also: Einstweilen schon mal FDP wählen. Die Liberalen wissen, wie eine Energiewende flott gemacht werden kann.
 

14+15.05.19

Marxismus ist umfassend Stuss / Unsinn

Kein Wunder also, dass der Ostblock nicht mehr existiert, die chinesische Führung sich abgewendet hat (1) und Indien gar nicht richtig eingestiegen ist, obwohl im Westen seit Jahrzehnten regiert wird wie die Axt im Walde und die soziale Degeneration bis in die Gegenwart modert. Letzteres sind harte Worte. Kein größerer Fehler ist denkbar; als in Folge harter Worte in prozesspolitischen Radikalismus zu verfallen. Unermüdlich aber mit Vorsicht, auch Demut (3) ist vorzugehen. Um all das geht es im Folgenden aber nicht.

Jegliches Geschehen (jeglicher Prozess) ist materiell gebunden und bedingt. Dies gilt auch für die Phänomene religiösen Glaubens samt entsprechender Spiritualität, so wie für alle sozialen Prozesse unter Menschen und unter allen sonstigen Geschöpfen. Es gibt allerdings keine Evidenz, die beide vorstehenden Sätze widerlegt oder final bestätigt. Logisch und rational denkend ist von der materiellen Bedingtheit mit der Maßgabe auszugehen, dass daraus “nichts folgt”. Das All wirkt letztlich indeterminiert. Es müsste sonst biologisch organisierte Materie anders und unbekannt organisierte (andere) Materie verstehen. Etwa dadurch, dass eine bestimmte Menge biologisch organisierter Materie über das Privileg von Metawissen über die Materie - also auch über sich selbst - verfügte. Dieser nicht machbare Zirkelschluss kann als rationaler Ausgangspunkt für nachvollziehbar und vor allem zu tolerierendes religiöses Denken gesehen werden. Problematisch und nicht akzeptabel ist jetzt und immer, wenn religiös denkende Personen oder andere Gläubige wollen, dass Andere sich so verhalten wie sie (selber) denken. Das gilt besonders auch für den Trick, Regeln natürlicher Vernunft (common sense) religiös zu instrumentalisieren. Das Thema Herrschaft früher und jetzt ist damit hier absichtlich nur touchiert.

Die frische Erinnerung an die von Interessen bedingt religiös legitimierten Herrschaftsverhältnisse, der Umbruch zu Beginn der Industrialisierung und der Stand der Wissenschaft nach 1800 sind bewusst zu machen. Seine (nachvollziehbaren) Absichten wollte Marx wissenschaftlich, d.h., kausal begründen. Sein Fehler (aus heutiger Sicht): “Am Anfang stand der Irrtum”, nämlich aufgrund materieller Bedingtheit Kausalität jeglichen Geschehens (2) liefern zu können. Angesichts der unhaltbaren Prämisse, kann die Anschauung (Lehre) insgesamt nicht bestehen. Gilt Marxismus damit als widerlegt? Nein, denn Unsinn widerlegen zu wollen, ist sinnlos (3). Siehe Marxismus implodiert vom 20.05.19

Was nun? Niemals Tee trinken. Lediglich zeitweise warten, wie selbst ernannte Sozialisten “von” SPD, SED, Sog.Grünen oder sonst Verwirrte reagieren.

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(1) Vermutung: Das in jüngster Zeit ausgesprochene Festhalten am sog. Kommunismus beruht auf sozial- und macht-politischen Überlegungen
(2) Seit Einstein und Heisenberg gelten Makro- und Mikrokosmos als kausal nicht zu erschließen. Diese Erfahrung wird mit dem Prinzip der sozialwissenschaftlichen Unbestimmtheit analog zu Heisenberg auf alle Geisteswissenschaften übertragen.
(3) Die Wahrscheinlichkeit des Irrtums mag beliebig klein sein, aber auf jeden Fall > 0

 

14.05.19

Simsalabim-Altmaeier

Laut “Ein Hoch auf die deutsche Industrie”; am 13.05, S.19, wird die FAZ u.a. vom Bewusstsein bestimmter GroKo-Minister umgetrieben. Olaf Scholz ist sich bewusst, dass deutsche Unternehmen längst europäische Unternehmen seien und Peter Altmaier will per Industriestrategie teutsche Wähler davon abhalten, ihr Kreuz bei Extremisten zu machen.

Tja, on verra. Ob unter Holger Steltzner der Beitrag wortgleich erschienen wäre?
 

14.05.19

SPD-Präsidium begrüsst einstimmig

Logo, wer schon wird sich der edlen Tat entziehen? Begrüßter ist H. Maas; der vor Glück schier platzen wird. Immerhin genügte für die Begrüßung sich lediglich für Deeskalation eingesetzt zu haben. Begrüßung sozusagen im Schlafwagen, weil die SPD im Nahen und im Mittleren Osten ver-hin-dern will. WOW.

Die gleiche Ehre hätte eigentlich der softe Herr Habeck verdient. Dessen Friedfertigkeit geht so weit, nicht einmal das Wort Venezuela benutzen zu wollen. In Venezuela lässt nämlich die Regierung u.a. Parlamentarier vom Geheimdienst verhaften und Demonstranten aus 10 m Entfernung erschießen. What-Shalls-SPD? Mitnichten; denn laut ihrer PM 062/19 will die einstimmig:

  • Verbindliche Regeln
  • Dialog und
  • Stabilisierung

Welche weiteren Großtaten die SPD anläßlich ihrer letzten Präsidiumssitzung vollzogen hat, bleibt unbekannt. Schaumama? Schaumama.
 

13.05.19

Seehofer: “Die beste”

Brummt die dumme Bevölkerung: “Kunststück”
 

13.05.19frauen-in-die-politik


Wenn Löwen
gut genug brüllen,
dann ...

13.05.19

”Das schöne an Freiheit ... ist, dass jeder über das spricht, was er für das Land als wichtig hält”

1A-Konter mit umfassendem Applaus von Dr. Merkel auf die affektiert-dämliche Rede von Dr. Weidel am 21.11.2018 im Bundestag. Der düpierte Blick von Dr. Weidel dazu geht in die Geschichte ein. Frau Dr. Merkel sollte allerdings bedenken, dass dieser Satz die Freiheit über Wichtiges zu schweigen implizit einschließt. Wiedervorlage unverzichtbar.
 

13+14.05.19

Sog.Grüne legen in Umfragen zu

Die politische Bildung der Menschen lässt leider zu wünschen übrig; deswegen liegen die
Sog.Grünen in den Umfragen bei 17-20%, obwohl sie nachhaltig “politisch betrügen”.

Beispiel für den politischen Ungeist der Sog.Grünen

KStA, 08.05, S.6: “Der Europäischen Union ein Gesicht zu geben, ist eine zentrale Aufgabe an die wir alle ran müssen”, sagte Frau Keller, für die Sog.Grünen Kandidatin als Abgeordnete des EU-Parlamentes. Was, verehrte “Kollegen Mitbürger”, ist an der Aussage gemäß Zitat auszusetzen? Wenig oder nichts? Nun, “Sie” haben in “dieser Gesellschaft” viele Rechte, u.a. diese :

  • Vor allem Recht auf (sanktionslose) Freiheit der Meinung. Aber auch
  • Recht auf Naivität und
  • Bei ggf. aller sonstigen Kompetenz, Recht auf beliebige, etwa politische Ahnungslosigkeit

Da “Sie” diese Rechte offenkundig wahrnehmen, verdrängen Sie - ebenfalls perfekt erlaubt -, dass die zitierte Aussage daneben, nicht mit der PC, nicht mit den “unsere Werte” und den Beschlüssen der Sog.Grünen in Einklang zu bringen ist. Die zitierte Aussage ist in dem Jargon formuliert mit dem die CDU/CSU seit 70 Jahren Wähler verschaukelt. Im Einzelnen: 

  • Die zitierte Aussage ist nicht transparent formuliert
    • Was versteht Frau Keller unter einer “zentralen” Aufgabe? Gibt es weitere, etwa 10, zentrale Aufgaben? Warum hebt Frau Keller diese vermutlich normale Qualität einer Aufgabe hervor?
    • Was außer “ran gehen” kann im Prädikat eines Satzes mit dem Subjekt “Aufgabe” stehen?
    • Welches Resultat dürfen die Steuerzahler vom “ran gehen” erwarten? Auf den Weg bringen oder gar erledigen?
    • Wer ist der “wir”, der ran gehen muss? Für wen spricht Frau Keller?
    • Fazit: Demokratie, allemal besser Bla-Bla-Demokratie.
  • Irreführen durch verbreiten von Fake
    • Es gibt reihenweise Politiker, deren Verhalten von mangelhafter politischer Moral gekennzeichnet ist
    • Nicht das Gesicht der EU (Fake) soll “geschönt” werden, das Verhalten vieler Politiker sollte kompatibel mit Demokratie und dem EU-Gedanken werden
  • Größenwahn
    • Nicht einmal die Sog.Grünen sind Inhaber der Wahrheit.
    • Viel wäre genommen, wenn sie selber sich so verhielten, dass sie keinen Bürger zur Wahl von Nationalisten veranlassen
    • Auch die Sog.Grünen sind gehalten, für die Pflege der Biosphäre zu werben und motivieren, statt Anderen Angst zu diktieren.

Fraglos gibt es das Problem ungenügender Pflege der Biosphäre durch die Menschheit. Weil etwa die Sog.Grünen statt mit Toleranz, Geduld und Aufklärung zu agieren, lieber Propaganda-Walze und Diktat einsetzen, wird das Problem perspektivisch eher verschärft als gelöst.
 

11+12.05.19

Klarstellung zu Marktwirtschaft

  1. Marktwirtschaft ist Ausdruck dafür, dass sich Menschen auch ökonomisch frei entfalten sollen
  2. In der Marktwirtschaft wird der Mensch zur umfassenden Selbstbestimmung ermuntert
  3. Marktwirtschaft ist Ausdruck von Demokratie: Millionen entscheiden, autonom und dezentral.
  4. In der Marktwirtschaft wird das Produktivkapital im Wesentlichen aus praktischen Gründen von Privaten gehalten: Der Eigentümer ist nämlich interessiert, die Investition zu schützen, zu pflegen und damit sorgsam umzugehen. Der Umstand, dass Eigentum per Rechtsordnung geschützt ist, fördert weitergehend das Anliegen der
    Unternehmens-Entwicklung. Im Gegenzug zu seinem rechtlichen Schutz ist die Pflege des Kapital-Eigentums Verpflichtung
  5. Sparen ist eine archaische Tugend. Private haben bei obwaltender Marktwirtschaft Zugang zum Markt der Unternehmensbeteiligungen
  6. Zwar wirken Gewinnstreben und Kapital-Akkumulation als nützliche Katalysatoren für positive wirtschaftliche Entwicklung, sind aber nicht primär Sinn marktwirtschaftlicher Ordnung
  7. Die umfassende Urgleichung der Marktwirtschaft samt der implizit dem entsprechenden Eigentumsordnung ist hier formuliert; und hier dazu die liberale Praxis.

In diesen Wochen wird viel über Reform, Bewährung, Festigung, usw. der Marktwirtschaft gesprochen oder geschrieben. Alles dummes Gerede als Folge der Absicht, politische Intention zu camouflieren. Marktwirtschaft obwaltet (ggf. nur sektoral) oder obwaltet (ggf. nur sektoral) nicht.

Theoretisch ist denkbar, dass Marktwirtschaft (auch) ohne das Statut des Eigentumsrechts auf Produktivkapital “funktioniert”. Die (praktische) Evidenz hierzu fehlt. Allerdings gibt es mit dem Ziel, Marktwirtschaft zu unterlaufen, zahllose Versuche, sachlich unbegründet das Recht auf privates Eigentum an bestimmten Gütern auszuschließen. Abwägend sinnvoll ist es, für physikalisch bedingte Monopole - etwa Verkehrswege - privates Eigentumsrecht zu versagen.

Den Zusammenhang zwischen Marktwirtschaft und “Kapitalismus” herzustellen, ist entweder eine grobe gedankliche Fehlleistung oder beruht auf sozialistischer (nach GG zulässiger) Absicht, mit griffiger Polemik gegen Marktwirtschaft demagogisch zu agitieren. Kapital oder Kapitalismus herrschen nie. Legitim ist, zu unterbinden, dass Eigentum an Produktivkapital zu politischer Erpressung oder zur Ausübung von politischem Druck eingesetzt wird. Auf dieser Baustelle der Regelung “gesellschaftlicher Widersprüche” und der Herbeiführung von Frieden besteht kein Bedarf, den marxistischen Stuss (1) einzusetzen. Wer es dennoch tut, handelt - oft nicht justiziabel - unlauter.

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(1) Absichtlich, berechtigt abwertendes Pauschal-Urteil über Marxismus. Höchst vorsorglich und metaphorisch: “Nicht wissen schützt vor Strafe nicht”
   

10.05.19 Die Würde des Menschen ist ...

Steuern “sprudeln” ... oder “sprudeln” schon mal nicht

Arme Sozzen- & Konsen-Politiker? Denn Steuer-Sprudeln inspiriert à la Otto Neureich so wunderbar zu Geld-Ausgeben. Man muss sich nicht einmal kümmern, denn Details regelt der Gerichtsvollzieher im Rahmen des unverzichtbaren Gewaltmonopols ... fehlt nur noch der Wamst in schwarzem Dress und als Kopfbedeckung die ebenfalls schwarze “Melone” (Bowler) ...  Unangenehm wirken lediglich Hauen, Stechen und gnadenlose Zankerei um das Verteilen der Beute. Beim Geld hört bekanntlich jeder Spaß auf. So weit die Einnahmeseite.

Wie gerne behielte Mütterlein Erna (79) die MWSt, um sich einmal im Monat eine Blume zu leisten; wie gerne behielte Franz die Mineralölsteuer um in 200 Km Entfernung seinen klapprigen Vater (78), ein “alter weißer Mann”, wenigstens einmal in der Woche zu besuchen; derweil muss Bauer Kafka seine Felder intensiver düngen, um “seine” EKSt zu finanzieren; schließlich gibt es da noch den Opa Dietmar, der würde ebenfalls gerne die 21% im Preis für die Reparatur der Regenrinne behalten, um seiner Enkelin, die aus Übersee - sicher gegen Willen der Eltern - vom familiär symbolträchtigen Ort einen dicken Tannenzapfen mitbrachte, die kleine Aufmerksamkeit zu finanzieren ... bekanntlich können auch die Ct nur einmal ... So weit die Ausgabenseite.

All die vorstehenden Fährnisse sind der Notwendigkeit geschuldet, dass den Hohen Damen & Herren zwecks persönlich höherem Komfort die “Steuern sprudeln”. Selbstverständlich haben die Herrschenden keine Zeit, an die Millionen ähnlicher Fälle zu denken. Gockel-Kämpfe im Rahmen der nationalen und internationalen Staatskomplexe sind für sie wichtiger.

Die KStA-Redaktion also hat in ihrer heutigen Ausgabe die Kunden informiert, dass die Steuern nicht mehr wie bisher sprudeln. Sicher sollen Journalisten über ggf. üblen, in diesem Fall Menschen verachtenden, Sprachstil informieren. Ein wenig Distanz erscheint allerdings angemessen. Problem: Von einer Redaktion wie der des KStA wäre unfair zu erwarten, dass sie alleine die Welt genesen ließe. Aber die Nuance auf das feiste ”sprudeln” zu verzichten, ist keine Körperverletzung. Seien “wir” optimistisch: Schlampigkeit wäre weniger unangenehm als Gedankenlosigkeit oder gar Gefälligkeit.
 

09.05.19

Vom Hölzchen aufs Stöckchen

WiFo der SPD e.V. hat unter Sperrfrist 09.05, 9:00 geladen zur “Wirtschaftskonferenz: Soziale Marktwirtschaft 4.0 – Innovation, Sicherheit und Nachhaltigkeit”; Einlass der Gäste 13:00,  17:30 Abschluss. Zahlreiche teilweise bekannte Leute unter ihnen, begrüßenswert, Christian Lindner nehmen teil. Im Rahmen von 4 Foren à 75 Minuten sollen jeweils 6 Personen, u.a. Lindner, folgende Themen behandeln:

  1. EU-Binnenmarkt und Welthandel: Zwischen Protektionismus und fairer Gestaltung
  2. Aufgaben moderner Wirtschaftspolitik: Inklusives Wachstum, Innovation und Nachhaltigkeit
  3. Digitalisierung, Energie- und Mobilitätswende erfordern eine Agenda 2030
  4. Gesundheitswirtschaft– Wirtschaft nah am Menschen

Vor Tagen wurde hier die Ankündigung zur o.a. Konferenz kritisch kommentiert. Nun haben die Einladenden den Text ein wenig geändert:

       “Die Soziale Marktwirtschaft 4.0 muss sich ihrer Werte und Prinzipien vergewissern. Drei revolutionäre Umbrüche müssen gleichzeitig bewältigt werden: Digitalisierung, Mobilitätswende und Klimaschutz. Dafür brauchen wir eine Agenda 2030, die Innovation fördert, den Menschen Sicherheit und der Wirtschaft Planungssicherheit gibt und die Nachhaltigkeit als Grundprinzip begreift.” Wie gehabt, verbale Effekthascherei und unverdrossen Kategorienfehler, (Die Marktwirtschaft muss ... ) wodurch jede Aussage verunklart wird.

Will die SPD in der Sache vorankommen oder medial angenehm auffallen? Angesichts der Themen-Breite zumal die neuralgischen Aspekte der laufenden Kontroverse in der Einladung nicht erkennbar werden, kann eine ernsthafte, wegweisende Diskussion nicht erwartet werden

Es ist ein Jammer: Blabla-Demokratie.

Bleibt die Beteiligung von Christian Lindner als Trost. Die hohen Damen & Herren Genossen haben Gelegenheit den Kontrast zu erleben.
 

09.05.19

Der Deutschen ihre Größten

Die US-Regierung spinnt, die EU zerfleddert - auch wegen hartnäckigem deutschen Wesen - und die Berliner GroKos wollen deutsche Geschlossenheit per Kamellen für “Alle” herstellen.
 

09.05.19

Die Phantasten laufen auf ...

Es klappt nicht mit “dem Kampf” gegen die Klima-K: Herzzerreißend wie man sich ob der Belastungen der Belasteten nun Gedanken macht. Obendrein komm heraus, dass die Ökosteuer des OMM für soziale Wohltaten investiert wurde. Haben die Sog.Grünen nicht die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie angekündigt? War wohl nichts. Dabei war schon 1972 klar, dass Wohlstand abzuspecken sei, sollte die Artenvielfalt ...

Nun also wird hin und her geschoben, wer die Suppe löffeln soll. Demagogie und Populismus feiern Urständ, den jedermann weiß, dass mit Alles mit Allem zusammen hängt. Also werden Alle belastet. Auch dann, wenn bei den Sog.Grünen ein Softy regiert.

... besser jetzt als nie
 

07.05.19

”Jetzt steht sie vor gewaltigen Herausforderungen. Denn drei revolutionäre Umbrüche müssen gleichzeitig bewältigt werden: Digitalisierung, Mobilitäts- und Energiewende.”

Wer ist die “sie”, die da steht (im Walde?)? Liebe Leser, anschnallen empfohlen, denn laut aktueller Presseeinladung des WiFo der SPD e.V. “steht die Marktwirtschaft vor ... “, usw. Klar, was die Mannen & Frauen der SPD tun wollen, wird nicht mitgeteilt. Warum bloß quatscht die SPD, ähämm ... ihre Vertreter so daher? Soll die Frau Marktwirtschaft tuten und blasen, derweil die Leute der SPD mit Händen tief in den Taschen schon an der nächsten Ecke erneut herumquatschen? Schieben sie Frau Marktwirtschaft vor, um zu camouflieren, dass sie selbst gar nicht fähig sind zu handeln? Mag sein, dass die Genossen, von den guten Geistern verlassen, wichtig tun, auffallen wollen. Die aufgedonnerte Sprache deutet darauf. Glauben die Genossen, dass sie durch den Einsatz der Worte “gewaltig”, “revolutionär” und “gleichzeitig” vom Publikum die ersehnten Beachtungseinheiten kredenzt bekommen?

Auch die Logik der SPD ist nicht nachvollziehbar. Die Digitalisierung läuft seit 1949 mit voller Wucht. Wieso und warum Umbruch erst ab 2019? Sind die Esel nicht längst durch Drahtesel, PKW, Atomantriebe und Flugzeuge ersetzt? Schließlich haben schon die Römer mit heißer Luft geheizt. Haben die Genossen in den letzten Jahrzehnten zu viel ihres Schlafes gefrönt? Sind die Genossen nicht für die Einsicht zu gewinnen, dass etwa Bevölkerungs-, Agrar-, Datenschutz-, Politik-, Baugenehmiguns-, Ausbildungs- oder Sozialismuswende ebenfalls geboten sind?

Wenn also für die Werktätigen im Bereich des Staatskomplexes zusätzliche PC angeschafft, dafür Software konzipiert und installiert, damit Mobilität gespart wird, soll eine Wende ausbrechen? “So” ginge das gar nicht, schon gar nicht simsalabim, weil Staat dem Dschungel gleicht? Warum also keine Staatswende, die den Namen verdient? Ach so, die sozialen Posten, das gemütliche Selbst-Entertainment ...

Überhaupt

Wenn de Genossen der SPD wenden wollen, sollten sie zunächst überlegen, wie lange der Planet noch bewohnbar sein soll. 10, 100, 1000, 10000,... 1000000 Jahre oder noch länger? Wozu im ersten Fall diese teuren Wenden? Ist im letzterem Fall wichtig ob der Fusionsreaktor in 50 oder 100 Jahren kommt? Keine Ahnung? Sog.Grüne fragen.

Wie wäre es, Kollegen, sie rufen als erstes die Blabla-Wende aus und lassen dann die Praktiker der MINT-Fakultäten machen?
 

07.05.19

Die neue deutschistische Süße

HB, S.1: AKKleinchen “fordert europäische Lösung der Klimadebatte”. Hast’e Worte? Besser keine; sonst kommt Time-Maggerziehn auf die Idee, olle Fotos zu sichten und auf dieser Basis den Titel der Mächtigsten noch einmal zu verteilen. Angesichts der (gesellschaftlichen?) Forderung “die Debatte zu lösen”, kriegen die beiden Halbvorsitzenden - also samt Softy - ganz feuchte Augen und sozial-ökologischen Händereib. Gegönnt, leben und leben lassen.

Die Deutschen seien getröstet, denn immerhin ist die Sache “auf den Weg gebracht”. Richtig heiter könnte werden, wenn die D&H der Obrigkeit sich dran machen, die Folgen der Klima-K, nämlich die Regen- und Schnee-K konkret abstellen zu wollen. Ob sie aus Angst dann doch noch den gebotenen Projektleiter ernennen? Immerhin hätten sie für den Fall, dass die Sache aus dem Ruder (1) läuft, einen echt Verantwortenden, den sie deswegen feuern könnten.

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(1) etwa Frau May im Dütt mit Frau Roth ganzjährig auf der unteren Themse Schlittschuh laufen können, folglich die Klima-K vom amtierenden Softy abgeblasen werden müsste
 

06.05.19

Pfui-Deibel

Aus dem KStA:

  • Kühnert sei daneben, weil er die Partei geschädigt hat.
  • Ein Spitzenkandidat zur Wahl des EU-Parlamentes meint, es sollten die Genehmigungen für den Wohnungsbau beschleunigt werden.
  • Die NRW-CDU/CSU will den Rechtsextremismus bekämpfen
  • Frau May in London will über das Schicksal der 500 Mio Europäern und der 66 Mio Briten mit Labour dealen

“Es braucht” (1) den Pfudexit:

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(1) Und wer tut? Bemerken Sie, verehrte L&L, die Dämlichkeit der in der politischen Szene erfundenen und nun verbreitet ge-”brauchten” modischen Floskel?
 

05.05.19

Seit wann wird von Kandidaten die Berufsbezeichnung

so prominent und so penetrant mediatisiert wie zuletzt anlässlich der Wahl in der Ukraine? Ist der Sieger der Wahl den indigenen Feinen des D’land-19 nicht gut genug?
 

04.05.19

50 Jahre Deutschland

Am 04.05.1969 gab es herrliches Wetter. Keine Signale der Regenkatastrophe von 2019. Es roch absonderlich sowohl in den Straßen, wie im ÖPNV und auf den Toiletten. Die Jugend zahlte ehrlichst aber völlig unnötig die Knöllchen. Erst als der Staat durch Nutzung der KI abkassierte, ging es mit den Staatsfinanzen bergauf. Die Menschen rasen noch heute. Logo inzwischen hat sich Grünismus breit gemacht.
 

04.05.19

Nahles über Kühnert empört

Nachvollziehbar, denn “es” stört den SPD-Wahldampf. Vor allem “wie” der junge Mann “es” gesagt hat. Die positive Aussage zu Demokratie-Marktwirtschaft-Akkumulation bringt Nahles nicht. Das kann von Nahles als Mitmensch nicht verlangt werden; es ist das Problem der SPD.

Die Wirkung der Kontroverse auf Wahlergebnis etwa am 26.05.19 bleibt ohne Bedeutung, weil sowohl “Kühnert” wie “Nahles” längst eingepreist sind.

Und die Sog.Grünen? Schweigen. Möglicherweise schreiben sie wie Kirchner in Argentinien derzeit insgeheim ein Buch. Titel: Wie ein Softy  “Unsere Werte” vermarktet?
  

03.05.19

Venezuela, Brexit, Kühnert, Palmer ...

Wie richtig Christian Lindner vor Wochen lag, auf Wirtschaft zu setzen, werden Viele erst demnächst verstehen.

Sowohl Trump wie Putin haben sich nun verzockt, obwohl beide mit Körnern von Wahrheit starteten.

Vieles weltweit taumelt schlafwandlerisch in Richtung des geordnet-rationalen Ganges der Dinge.

Im Inland ist noch nicht bekannt, wohl auch noch nicht entschieden, wie sich die Mehrheiten in SPD, Sog.Grünen und SED, d.h. in den herkömmlichen sozialistischen Parteien am Recycling der Masse der aFd-Wähler beteiligen wollen. Während bei der FAZ die Nachfolge von Stelzner inzwischen geregelt wurde, ist bei der CDU/CSU offen, ob und ggf. bis wann AKK den Führerschein besteht.

Gestern morgen moderierte trotz Erkältung Marcelo Longobardi von Radio Mitre in ausgesprochen guter Laune. Cristina hat mit ihrem ausgeklügelten Buch “Sincerily” den Flop gelandet, Argentinien versammelt sich trotz Trump & Putin. Lebensmüde à la Maduro, May,  die dort unbekannten Nahles und Roth ist man am La Plata mitnichten; sie wissen, dass Glyphosat fachkundig einzusetzen ist und besser als die beiden Oberhalben von teutschem Wesen beseelten weiß man am La Plata auch, dass “nachhaltig” der Argrarboden nicht strapaziert werden darf.

Wenn die Europäer merken, was sie an Juncker haben, gleichwohl Timmermans/Vestager statt Weber vorziehen, kommen die 500 Millionen auch in angenehmeres Fahrwasser.

... Argentinien
 

01.05.19

Kleinfritzchen möchte furchtbar gerne Spitzenpolitiker werden

Dann kann “man” die Klima K. beschließen, Plastik, Trinkröhrchen, Glühbirnen, Sommerzeit, städtisches NOx verbieten und/oder vorschreiben, dass Energie für PKW in Lithium-Batterien zu speichern ist.

Es funktioniert: Herbert Diess, mächtiger Chef von VW, s. FAZ-O: “ ... gibt es in den nächsten Jahren keine Alternative zum Elektroauto.”
 

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