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Juli 2019

31.07.19, Blick in die Werkstatt der Liberalen

FDP: BfF = Bildung for Future

Und erst dann gibt es Pflege der Biosphäre, dass den Sozzen die Ohren schlackern. Und zwar nicht länger polterdiholter, sondern systematisch & geordnet, finanziell optimiert.
 

31.07.19

Sozzen: Keine Ahnung von Umweltschutz

Sozzen wie SED, SPD und besonders die Sog.Grünen lehnen mit findigen Argumenten den Recht-Handel ab weil:

  • Sie wollen für wichtigtuerische Politiker Handlungsoptionen erhalten und Beschäftigung reservieren. Also ob es etwa zu Bildung oder EDV-Einsatz nicht genug zu tun gäbe.
     
  • Sie müssten beim Zertifikate-handel, die die Mngen von Emissionen bestimmen. Davor wollen sie sich aber drücken, weil sie keine Ahnung haben.
     

31.07.19

Regierung von Dr. Merkel effenbergert Präsident Trump

Der will den Krach mit der iranischen Regierung militärisch austragen  Der flegelhafte Meister im Weißen Haus musste endlich in die Schranken gewiesen werden. Zu Sicherung des Seeweges ist die Bundesregierung bereit, mit UK und Frankreich zusammen zu arbeiten.
 

30.07.19

86 Milliarden für die Instandhaltung des Schienennetzes

will der Bund in 10 Jahren ausgegeben sehen. Mit wenig aussagekräftigen Texten reichen etwa KStA, FAZ und HB den Info-Happen an die (dumme) Bevölkerung weiter. Wollen die Personen der Bundesregierung gar gefeiert werden?
 

30.07.19, Blick in die Werkstatt der Liberalen

Christian Lindner: "Der BASF-Chef ...

... lobt die Grünen, obwohl sein Unternehmen und dessen Arbeitsplätze durch Bürokratie und Energiekosten schon belastet wird. Wer die Grünen lobt, muss dann auch mit deren Politik klarkommen. Die FDP steht da in der Sache der Chemie-Gewerkschaft näher, die die Folgen für Facharbeiter im Blick behält und auf Technologie setzt. Für Ökologie setzen wir uns ja ebenfalls ein. Wir erzielen mit wirtschaftlicher Freiheit und Selbstverantwortung aber bessere Ergebnisse. Natürliche Ressourcen sollten wir gerade nicht der Staatswirtschaft überlassen, die, wie beim Berliner Flughafen, oft versagt.”
 

30.07.19

Klaus Uwe Söder, LV-Süd/Ost der CDU/CSU

Alle Prozesse sind materiell gebunden und bedingt. Aber die letzte Kausalität bleibt im transienten Makro-Kosmos at aeternum unbekannt. Materie ist ein Aggregat-Zustand. Bloß wovon? Auch der Mikrokosmos entzieht sich der Wahrnehmung. Das Universum befindet sich offenkundig nicht im Gleichgewicht. Alles fließt. Gut so, andernfalls wäre alles nichts, d.h., tot.

Es gibt auch ungünstige Prozesse. Gehört der södersche dazu? Eine Etappe seiner Evolution lautet “Klimaschutz ins Grundgesetz”. Klingt gut, nicht wahr? Kann Söder einen Vorschlag für “geschütztes Klima” unterbreiten? 80, 70, ... 0% Netto CO2-Emission o.ä. Ja und? Deutsches Wesen als Exportschlager - vermutlich anders als NAZIS oder Sog.Grüne. Abwarten, Tee trinken. Der Meister wird sicherlich alsbald nachliefern. Oder will er das gar nicht? Immerhin “brauchen” wichtige Leute gewisse Freiheiten. Etwa einen In Öko machen, dabei unverfroren genüsslich und mit vollem Leibe einen schmächtigen Flieger betreten. Früher nannte man solche Mitmenschen “Salonkommunisten”.
 

29.07.19, Blick in die Werkstatt der Liberalen

Von den Umfragen in das weltbeste Museum.

Linda Teuteberg:”Unsere Sorge gilt nicht Umfragewerten, sondern dem weiteren Weg unseres Landes. Deutschland ist technologisch abgeschlagen, verliert gegenüber Asien an Wettbewerbsfähigkeit und führt stattdessen Moraldebatten. Wir haben kein Abo auf Wohlstand, sondern sind gerade auf dem Weg, ein Museum zu werden. Um das zu verhindern, braucht es eine starke (1) FDP.”

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(1) d.h., angesichts verbreiteter sozialistischer Infektion und des verkommenen Politik- Betriebes eine schier grenzenlos kompetente
 

29+30.07.19

D’lands Problem

Ist selbstverständlich die aFd und mit noch mehr Stimmen der Kombi Sog.Grünen/SED. Während die Mnschen von der SED die Herrschermodalitäten längst in den Genen haben, konnten die Sog.Grünen sich das Know How mit allen Tricks, Heucheleien plus Pupolismus nach 1998 zur Perfektion aneignen. D’lands Problem also, dass die deutschesten aller Deutschen sich in dieser Gesellschaft mit Besserwisserei, Übellaunigkeit, Rechthaberei und dem so typischen Drängeln unverdrossen so breit machen, dass dies mit noch viel Einwanderung nie kompensiert werden kann.
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29.07.19

Zu früh gefreut

Kaum war die 2. Klima K von 2019 ausgebrochen ist sie schon wieder weg. Außerdem : Nach dem unsere Lieben und Liebinnen 2019 ihren großen Coup zum Thema Klima abfeierten, werden sie sich in den nächsten Jahren begnügen müssen. Denn Rekorde der gesehenen Art & Weise halten meist viele Jahre. Außerdem könnte das Bullenhoch mit den ominösen
42,6 zurückkehren wo es schon immer war: Über dem Atlantik, wo weder Griechen, Römer, die 68ger und andere Politgrößen je gemessen hatten. Vielleicht schaffen sie es, das NOx in die Verfassung zu kriegen oder das Aufnahme-Alter der FfF auf 12 Jahre zu senken ... Alles wegen der “unsere Werte”.
 

29.07.19

Bettvorleger noch nicht a.D.

Bekanntlich haben die US-Kollegen, Mitglieder der US-Zivilgesellschaft, D. Trump zum Präsidenten gewählt, was auch in Deutschland politmedial eine furchtbare Aufregung auslöste. Getroffene bellen, sie fühlen sich aus gleichem Holz wie H. Clinton. Obendrein hat Trump ein Benehmen, äußert sich auf dem Niveau von Primitivlingen ... mamma mia ...

Zuletzt veröffentlichte der Herr US-Präsident seine Freude über die Beförderung von Boris Johnson, antieuropäischer Faker, zum Ministerpräsident von Großbritannien: “He will be great”, sagte der US-Präsident. Neu ist die nun offen kommunizierte Feindseligkeit einer US- Regierung gegenüber der EU, d.h., ihrer Mitglieder.

Da es in Deutschland eine investigative Behörde gibt, wußte Dr. Merkel früh, wie der US- Präsident zu klassifizieren sei.  Also sprach nicht Zarathustra sondern Dr. Merkel in München- Trudering:: "Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei, das habe ich in den letzten Tagen erlebt."

Angesichts der Faktenlage hat die Warnung des selbst gedachten Tigers aus Trudering allenfalls die Qualität eines Bettvorlegers. Señora, meinen Sie nicht es wird langsam Zeit?
 

28.07.19, Blick auf das liberale Ontos. Heute: Was ist Freiheit nach 1945?

Theodor Heuss am 21.06.1953 

als im Bundestag zu Bonn der Opfer vom 17.06.1953 gedacht wurde. „Und um die Freiheit geht es! Um die Freiheit des Menschen, um die Freiheit der Menschen. Freiheit des Menschen in seinem politischen, in seinem religiös-kirchlichen Bekenntnis, dass er von Angst und Bedrängnis befreit den Sinn seines Lebens selber suchen und zu erfüllen trachten könne. Freiheit der Menschen zu ihrer gemäßen, zu der ihnen gemäßen Gestaltung der öffentlichen Regelung ihres Gemeinschaftslebens.“

Noch waren viele wie gelähmt angesichts der Opfer des Weltkrieges 1914-1945, besonders dem Teil 2, in dem nicht einmal die Herrschenden - gefangen in ihrem Wahn - damals und heute als Freie bezeichnet werden können. Noch heute sind Wahnsinnige unterwegs. Heuss mahnt, denn etwa 2019 gehen zu wenige, beherrschte und herrschende Menschen da hin, wo ihr Platz sein müsste.
 

28.07.19

Klima-Hype, auch die FAZ dabei:

Größte Schlagzeile auf Seite 1 am 26.7 “Heißester Tag in Deutschland seit Beginn der Aufzeichnungen”. Das ist kein Fake, sondern die pure Wahrheit. Ist die Relevanz zu überbieten?

  • Zum Glück - “leider”, meinen Andere und Anderinnen - gehören weder Sahara, Gobi noch Acatama (Tschiehle) zu Teutschland ...
  • Wie zur Entschuldigung: Auch in F, B und NL gab es Rekorde
  • Lingen 42,6 °C. ”Niemals zuvor seit ... 1881 war in Deutschland eine so hohe Temperatur gemessen worden”. Nachvollziehbar, aber woher die Gewissheit, dass überall und immer (zielführend) gemessen wurde? Gleichwohl schaffte es Deutschland nicht zum Hoch-Temperatur-Welt-Meister; auch bei den Chers oûutre-rhin gab es 42,6. Welch Zufall oder waren beide Thermometer baugleich?
  • Allein seit 1947 stieg der Rekord um schlappe +2°C. Könnte sein, dass folglich das Pariser Abkommen (max +2°C) eher als Bettvorleger zu identifizieren ist?
  • Früher - hieß es - hätten Kommunisten kleine Babys aufgefressen. Sollen jetzt aus lauter Dankbarkeit ganz andere Sozialisten, etwa die Sog.Grünen, gewählt werden?

Wenn also die halbe Menschheit meint, die Temperaturen seien “zu” hoch, dagegen helfe CO2-Rationierung nach Hype und Panik-Mache, dann werden halt die KKW gekillt und der Braunkohle-Tagebau gleich mit. Das alles ist dann eben so, in der Demokratie “dieser Gesellschaft”. Es kann doch nicht jeder daherkommen und seine private Klimapolitik machen. Klima sei Staatssache meinen jene, die das Personal für die Postmoderne Obrigkeit stellen wollen. Insofern ist “ihre” CO2-Steuer konsequent. Sog.Grüne: Es braucht kostenfreie Trinkwasserbrunnen an den Haltestellen des ÖPNV, berichtet etwa t-online.de. Ob solches unvermeidbar aufgeheizte Wasser noch erfrischt, haben die Besserwisser den Meldungen zu Folge aber nicht bedacht; das selbe geschah zum Wohnungsbau in Zusammenhang mit dem Einwanderungsprogramm der Leute von den “unseren Werten”.
 

27.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

40% der Bürger identifizieren sich stark mit ihrer Gemeinde

Die FNSt für die Freiheit gab den Auftrag zu untersuchen, ob und wie die Bürger sich mit ihrer Gemeinde (Kommune) identifizieren. Aus dem Fazit der Untersuchung wird folgendes Zitiert:

"Bürger, die sich mit ihrem Wohnort verbunden fühlen, gehen im Durchschnitt häufiger zur Kommunalwahl, interessieren sich mehr für Politik, wählen seltener populistische Parteien und engagieren sich häufiger in sozialen Vereinen und im Ehrenamt vor Ort.

In der politischen Debatte werden diese wichtigen Aspekte der Verbundenheit bzw. Verwurzelung in der örtlichen Gemeinschaft bisher weitgehend ausgeblendet (1). Die Diskussion um Identitätsfragen verengt sich gegenwärtig vor allem auf Fragen der nationalen Identität. Dabei fühlen sich etwa genauso viele Bürger mit ihrem Wohnort wie mit Deutschland als Nationalstaat verbunden.

Auch die aktuelle Diskussion um den Begriff der „Heimat“ geht häufig an der enormen Bedeutung kommunaler Identität vorbei ... Kommunale Identität als Verbundenheit mit dem lokalen Lebensmittelpunkt geht damit deutlich über den Begriff „Heimat“ hinaus. Diese Verbundenheit kann weiter gestärkt werden, wenn Gebietsstrukturen überschaubar bleiben, Kommunen über hinreichende finanzielle Handlungsspielräume verfügen und moderne Möglichkeiten für neue Teilhabeformen eröffnet werden."

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(1) Weil die Stakeholder der nationalen politischen Szene die Aufmerksamkeit des Publikums für ihre Belange erfolgreich beanspruchen und belegen (können).
 

27.07.19 Panik in der Gesellschaft der Kissen

Kathastrofe: K.-Katastrophe wurde von der Natur beendet

Herrlichster Sommerregen, alle Bäume, alle Insekten, vor allem die Bienen freuen sich über den gesellschaftlichen Fortschritt - dieser ganzen Modeane. Auch die Borken-K kommen auf ihre Kosten: Olle 68ger sind ihr nährungspolitisches Lustobjekt. Große Sorge gibt es bei den indigenen Sog.Grünen; womit sollen sie jetzt die Menschen verängstigen?

Derweil bitten alle Kissen Deutschlands in Libyen um Asyl, weshalb die kapitalistischen Schlauchboot-Händler in Deutschland das Geschäft ihres Lebens wittern. Die Panik der Kissen nicht mehr rechtzeitig ein Schlauchboot zu kriegen, führt nämlich zu rabiaten sozialen Konflikten, weil weit und breit keine SPD, die den Kissen die Sozialleistung spendiert. Einige und Einiginnen der Kissen wissen als Zeugen der einschlägigen Sprech-Orgien, dass wenn nun Frau Baerbrocken statt Habeck den Kissen-Beiß-Anfall kriegt, - Öko rauf und wieder runter - Schluss mit lustig alsbald ins Haus steht.
 

27.07.19

SPD teilt mit ... und?

Die SPD betreibt seit einigen Monaten das “Wirtschaftsforum der SPD e.V”. Aufgabe scheint zu sein, PMs für die Medien zu produzieren. Am 25.07 werden die Menschen u.a. wie folgt inphormiert:

      “Wenige Wochen nach der Europawahl diskutierten die Mitglieder des Wirtschaftsforums der SPD gestern aktuelle Chancen und Herausforderungen der Europäischen Union im Rahmen einer Arbeitssitzung mit dem Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, MdB. Roth plädierte für eine Renaissance des industriellen Ansatzes in Europa: „Wir müssen Europa als Labor für moderne Industrie begreifen und mit den anderen EU-Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um Wettbewerbsvorteile und die Innovationskraft zu heben“. Die deutsche Industrie habe nur eine Chance, wenn die Industriepolitik europäisch und zusammen mit Aspekten der Ökologie und der Digitalisierung gedacht werde”

Ja und? Was folgt daraus? Ganz konkret?
 

26.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Pferde besser von vorne satteln

Christian Lindner, am 24.07: "Wir brauchen ein Bahnnetz, das den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger besser entspricht. In China kann man zwischen Peking und Shanghai mit einer Geschwindigkeit von 350 km/h fahren. Pünktlich, sauber und mit Telefon- und Internet-Verbindung. Warum geht das bei uns nicht? Wenn man den Bahnverkehr auch in Deutschland so attraktiv macht, werden sehr viel mehr Menschen vom Flugzeug auf die Bahn umsteigen. Verbote und höhere Steuern werden uns nichts bringen. Wir sollten lieber an alternativen Kraftstoffen für den Flugverkehr forschen. Dann kommen wir klimaneutraler Mobilität näher."
 

26.07.19

So kaputt ist die politische Szene in Deutschland

Es ließe sich fragen, wer dafür Verantwortung trägt. Kollektive Verantwortungslosigkeit? Frau Dr. Doktoah, die Sozzen, die Konsen, vdL, Hofreiter (geduscht?), AKK, gar die Liberalen oder die Medien? Ein langes Thema. Besser sei gefragt “was” und “wie” kaputt.

Indizien, aus zufälligen Ereignissen der Woche zusammengetragen:

Genosse Leichtfuß ... , zum Habeckschen Kissenbiss ist nachzutragen. Den Biß gemäß der einfallsreichen Formulierung, die der KStA hervorhob, hätte sich der Meister sparen können, wenn die sogenannten Grünen, Sog.Grüne, - längst fällig - der Ausweitung des Zertifikate- Prinzips zugestimmt hätten, besser vor nun bald 20 Jahren im EEG keine planwirtschaftlichen Elemente eingeführt hätten. Klar, Fahrradkette, nämlich die lupenreiner Sozzen, die sich aus Gründen des Politmarketings bis heute verbreitet toleriert camouflieren. Ob der Vorgang des gegebenen und reproduzierten Interviews wie intensiv zum Kaputt gehört, wird jeder für sich gedanklich klären können.

Klimahysterie? Zu tiefschlafender Nachtzeit getippt, wird per FAZ-O sinngemäß gefragt: “Hysterie, festzustellen, ob der Klimawandel die globale Krise unserer Zeit ist?” Zu den Gewissheiten gehört, dass die Wahrscheinlichkeit einer Klima-Krise größer Null ist. Den Wert “1” erreicht diese Wahrscheinlichkeit aber nicht. Die Geister streiten. Weltweit. FAZ-O bemerkt lapidar: “Das Klimasystem, das diese extremen Wetterlagen hervorbringt, ist in Unordnung geraten, kein Zweifel.” Kein Zweifel, mit solcher Feststellung befeuert man Hysterie. Obendrein “in unserem Alltag” angekommen. Ach. Im Sahel vor 100 Jahren, in der Sahara vor 10000 Jahren, ist zweifellos nicht “unser” Alltag. Jene, die eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Klima-Krise sehen, gar zur verantwortlichen Herrschertruppe (1) gehören, haben die Pflicht, jeder Hysterie entgegen zu wirken. Sagen diese Leute wieviel CO2 emittiert werden kann/darf, um die Krise zu vermeiden? Das nicht zu tun, befeuert ...

HB, 23.07.19, S.1: “Die Bundesregierung treibt den Aufbau einer europäischen Cloud voran.” Seehofer und Altmaier sind die Helden der Saison. Nicht die Bundesregierung. Es genügt nämlich dass die SPD ... und die beiden Herren werden Bettvorleger. Neben Anderen gefälligen Erkenntnisse bringt HB auf S.1 dieses: "Das ist eine ganz konkrete Frage der Wettbewerbsfähigkeit, allem voran unseres Mittelstands." Das Wirtschaftsministerium arbeite vor diesem Hintergrund "mit Hochdruck an einem Umsetzungsvorschlag". Das Weitere kommt als Schwerpunkt auf S.4-5. Neben ausführlichen ontologischen Erläuterung was-warum- wieso-hören-sagen-meinen-sorgen kommt als einzige Aktion dieses: “Die Umsetzung der Regierungspläne zur Stärkung der digitalen Souveränität Europas befindet sich noch im Frühstadium. Das Wirtschaftsministerium ist mit mehreren Unternehmen im Gespräch .” Den HB-Artikel zu verfassen, mag eine Höchstleistung in Sachen Recherche sein. Intellektuell ist der Nutzen jedoch eher mäßig. Sozialistische Gangart “Cloud ... mit Hochdruck ... “ wird auf diese Art & Weise für die dumme Bevölkerung geländegängig gemacht.

Die drei Fehlleistungen voraus gesetzt, kann die nächste verstanden werden. HB, 26.07,
S.10  “Liberale Ratlosigkeit”. Abgesehen, dass Liberale nicht ratlos sind, hat der Beitrag durchaus freundlichen Unterton. Allerdings irrt der Autor, was verzeihbar erscheint. Kernaussage: "Mit ihren Themen dringen die Liberalen in der Öffentlichkeit nur selten durch." Es wird nicht getippt, ihre Themen seien Schrott oder die Liberalen seien unfähig. Vorsichtshalber dringen sie selten durch. Wahr ist: Der politisch-mediale Komplex will nicht, was ohne jeden Zweifel erlaubt ist. Was derzeit gewollt ist: Die CO2-Steuer nach sozialistischer Lesart. Und sollte der Minderheit in CDU/CSU doch etwas zum Zertifikate-   Handel gelingen, will “man” - nachvollziehbar - selbst die Früchte ernten. Also ist die FDP zu ignorieren, siehe KStA, auch FAZ, so dass sie nicht durchdringt. Was heuchlerisch kommentiert und mit Einzelfällen wider Popper belegt wird. Soll in einer Gruppe von 60000 Leuten niemand “gewisse Unruhe haben”? Was wird damit belegt, wenn der HB-Beitrag Lindners angebliche Missformulierung zu FfF überhaupt erwähnt? In der Tat scheint Hitze benebelnd zu wirken. Das wird aber nächste Woche erledigt sein.

Fazit:

Der vorstehende Kleinkram kondensiert zum Klima von Schlampigkeit und notorischer Mittelmäßigkeit. Deutschland 2019. Selbstverständlich muss die FDP nach dem Prinzip des Idiotengleichnisses noch leistungsfähiger werden. Autoren, die die entsprechenden Widrigkeiten angesichts der sozialistischen Infektion dieser Gesellschaft auseinander puzzeln gibt es nicht. Einige und Einiginnen meinen lediglich, die FDP dringe nicht durch. Etwa weil die famosen FfF (2) es besser wissen?

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(1) In Deutschland - geschossen - 2000 Personen im Staatskomplex.
(2) Dass Kinder demonstrieren ist in Ordnung. Schamlos allerdings, wie Leute, die sich nicht durchsetzen können, Kinderdemonstranten - immer an Kindersoldaten denken - unschuldige Menschen instrumentalisieren.
 

25.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Augenmaß und Mäßigung gut gegen Extremismus

Katja Suding: “Ich finde es absolut respektlos, wie abfällig sich CSU-Generalsekretär Markus Blume gegenüber allen Menschen mit NRW-Abi äußert. Seine Äußerung ist das traurige Symptom des verantwortungslosen Wettbewerbs der Bundesländer untereinander, welches Abi den meisten Wert hat. Es muss endlich Schluss sein mit dem Konkurrenzgebaren der Länder zulasten der Bildungs- und Lebenschancen unserer Kinder. Jedes Kind hat es verdient, beste Bildung zu erhalten, unabhängig vom Bundesland, in dem es zur Schule geht. Deshalb fordern wir bundesweit einheitliche, ambitionierte Bildungsstandards verbunden mit einem Zentralabitur und vergleichbaren Prüfungen auf allen Ebenen.”
 

25.07.19

Genosse Leichtfuß von den Einigen & Einiginnen auf Ökotrip

Ja-jein-nein-och-nö-vielleicht-einmalhin-undwiederzurück-abersozial ... KStA, S.2, bringt das große Sommerinterview mit Klaus Uwe Habeck, Kissenbeißer und Halbvorsitzender bei den Sog.Grünen, jenen Heroen, die in Bremen den sozialistischen “closed shop” präferieren. Ob Berthold Kohler (FAZ) nicht besser doch die Liberalen sponsern sollte? Lassen wir das, da andere Baustelle.

Politik nach dem Prinzip Kuhschwanz (1) und Sauhaufen.

Alle sind gleich; Einige und Einiginnen sind gleicher und dürfen die Ök schwänzen, wenn das einer der vielen Halbvorsitzenden (2) befindet. Beispiel, das unökologische BN-B-Gesetz, sei Strukturpolitik. Warum dann killen der ostdeutschen Braunkohle? Typisch Kleinkinder: Ich “haben”, um Sachen zu machen und ich wichtig werde. Jetzt weiß die (dumme) Bevölkerung, warum Herrschende nicht mehr Geld in die Finger kriegen dürfen - zu viel Unfug.

Einige und Einiginnen lehnen vdL ab. Der Große findet sie gut. Weil sie scheitern könnte?

Nicht “haben”: Inlandsflüge. Ziemlich ökologische Idee, also verbieten? Nein, DB aufrüsten. Kostet? Klaus Uwe beruft sich wohl auf das Recht zu schweigen; komisch sonst sind sog. grüne veritable Wortartisten. Für Klaus Uwe ist vieles ganz einfach. Etwa wie Brief frankieren: Mit Spucke anfeuchten, aufpappen, fertig: Ein paar Worte in Gesetzen streichen, moderne Technik nutzen, “Wir (3) brauchen mehr Nachtzüge” trotz fehlender Geschlechtertrennung. Sog.Grüne für FfF aber gegen Kinder? Habeck-Problem: Die Luxus-Boutiquen in Flughäfen. In Flugzeugen seien die Menschen ungenießbar eng eingeklemmt; Lösung ganz einfach: gut sei technischen und gesellschaftlichen Fortschritt zu nutzen: Würden Mitfahrgelegenheiten genutzt, gäbe es weniger Stau. Aber die staatliche Mobilitätsgenehmigung, zwecks ökologischer Zielerreichung kommt (noch?) nicht.

Gipfel der Politplanung

“An jedem Morgen an dem ich sehe, dass wieder einmal nichts (zum Klimaschutz) passiert ist, beiße ich vor Wut ins Kissen”:

  • Weil alles doch ganz einfach ist, wie die FfF längst der Weltwirtschaft in Davos, dem Papst, den VN, der französischen Nationalversammlung, usw. verklickert hat?
  • Oder weil er Angst hat, es künftig mit entscheiden zu müssen?

Zustimmung zu Habeck: Beliebtheitsrankings sind die “verdieterbohlisierung der Politik”. Viele wollen “ernstgenommen werden und Teil eines gemeinschaftlichen Gesprächs sein”. Gut gebrüllt, der Herr Löwe: Unendlich gut wäre, die Sog.Grünen würden auf ihre chronische Besserwisserei verzichten, in einem Wort, nicht dauernd die Oberdeutschen geben.

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(1) Am hinteren Ende von Pferden oder Rindern angeordnet, vollzieht chaotische, d.h., unberechenbare Bewegungen, damit Insekten, auch solche unter Naturschutz, aus Angst vor einer örtlichen Kuhexkrement K verjagt werden
(2) KStA-Sprech “Grünen-Chef”, sieht einfach nach mehr aus.
(3) Wer ist der ominöse “wir”, der da braucht?
 

24.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Aktiv Prioritäten entscheiden, statt sozialistischer Gang

Christian Lindner: “Die große Koalition gibt viel Geld für politische Wohlfühlprojekte aus. Jetzt, wo die fetten Jahre vorbei sind, müssen Prioritäten gesetzt werden. Dazu gehören Bildung, die Stärkung der Wirtschaftskraft und innere wie äußere Sicherheit. Wir sollten über das Zwei-Prozent-Ziel hinausgehen und uns ein Drei-Prozent-Ziel setzen, das neben dem Militär auch Diplomatie und Entwicklungshilfe umfasst. Es muss darum gehen, Krisen bereits im Vorfeld zu entschärfen.”
 

24.07.19

Tja, sie ticken eben sozialistisch

FAZ, S.4, meldete, Herr Bovenschulte meine Rot-rot-rot in Bremen sei kein Vorbild (???) für den Bund.

Tatsache allerdings, dass die Sog.Grünen im Fall Bremen, die aFd  präferierten.
 

23.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Michael Theurer den Sozialen / Nationalen ins Stammbuch: 

“Die Anmaßung von Wissen, also der Glaube daran, dass man als Politiker alle relevanten Bedürfnisse aller Menschen wissen, verstehen und verarbeiten könne, bleibt auch heute noch eine häufige Selbstüberschätzung von Politiktreibenden. Man kann in Wirklichkeit kaum mehr, als zu ahnen und zu vermuten – beispielsweise sind Umfragen oft horrend widersprüchlich. Will man den Menschen ihren persönlichen Weg zum Glück nicht verbauen, so darf man nicht jedes Lebensdetail durchregulieren.“
 

Und obendrein landen wegen dem Prinzip der sozialwissenschaftlichen Unbestimmtheit alle Menschen mit Allüren von Alles-, Besserwisserei unwiderstehlich an der Wand.
 

23+24.07.19

KStA-Redaktion will Lindner weghaben

Immerhin 60% einer Seite berliner Format samt überdimensionalem Foto spendiert die KStA- Reaktion dem Anliegen. Ein Machwerk der ganz besonderen Art. Nicht einmal sicheren Fake- Schutz kredenzt die Redaktion ihren (dummen) Kunden. Titel: “Lindners Macht bei den Liberalen bröckelt” .Schon hierbei wird klar, es kommen die “Profis” und “Jamaika”. Man wird nicht enttäuscht. Im Folgenden nur das Schlimmste.

  1. Linder falle es schwer, Fehler zuzugeben. Anderen etwa Dr. Merkel, Dr. vdL, AKK,
    SPD, Sog.Grünen und vor allem den Marxisten nicht?
  2. Erfolgsverwöhnte Halbvorsitzende wie Habeck/Baerbrock hätten Lindner uneinholbar abgehängt. KStA als Delphi? Im Übrigen: die CDU/CSU blutet an der aFd und die SPD an die Sog.Grünen aus. Wieso ist davon die FDP betroffen?
  3. Die Masche mit der die Sog.Grünen medial gefördert werden, wird umgekehrt auf die FDP angewendet. Einer äußert etwas, das ist dann gleich die ganze Partei. Lindner selbst ist ausgeklammert derweil sich Habeck/Baerbrock ducken.
  4. SLS sagt, die Absage an Jamaika hänge der FDP wie Blei am Fuß. Ist es nicht der politisch-mediale Komplex der für das viele Blei sorgt? SLS wird instrumentalisiert. Ist SLS dazu befragt worden? Niederträchtig.
  5. Meint die KStA-Reaktion tatsächlich, die Leute der FDP über die lähmenden Umstände von Opposition belehren zu müssen?
  6. Auch dies wird negativ umgekehrt. SLS freue sich, dass “jetzt auch andere nach vorne drängen”. Monate-, jahrelang wurde die FDP als Alleindarstellung von Linder vor sich her getrieben. Seit 2017 hat die FDP-Spitze nach und nach dafür gesorgt, dass “andere ins Spiel kommen”. Nun SLS als Kronzeuge für die Demontage von LIndner.
  7. Sollte LIndner selber das Klimaprogramm der FDP verfassen?. Wohl nicht, weil Lindner erst jetzt begriffen habe. Noch besser wäre, die KStA-Redaktion würde das Programm der FDP positiv unterstützen ...
  8. Wenn Politiker von Konservativen und Sozialisten verbreitet so verklemmt sind, mit einem Vize der aFd im BT nicht klar kommen zu können, wird daraus dem FDP- Vorsitzenden der Strick gedreht. Sehr sozial.
  9. Vergessen, übrigens, hat die KStA-Redaktion, dass Christian LIndner den Antrag zur Freigabe von Hasch auf dem FDP-Parteitag nicht unterstützt hat.

Darf die KStA-Redaktion handeln wie beschrieben? Darf sie. Das Idiotengleichnis gilt allerdings unerschütterlich. Es gibt den Missbrauch des Asylrechts; aber nach Güterabwägung nicht den Missbrauch der Pressefreiheit; es stört allerdings die in den Medien verbreitete Wichtigtuerei. Illegitim ist das Verhalten der KStA-Redaktion gleichwohl. Die Medien, samt ihrer Pressefreiheit sind nicht legitimiert, das Volks zu erziehen und auch nicht legitimiert, Meinung zu machen. Lindner hat nach Meinung der KStA-Redaktion das Problem mit dem Klima begriffen. Ob die KStA-Redaktion fähig ist, ihre unverzichtbare Rolle in der Demokratie zu begreifen?
 

23.07.19

Wichtigtuerei um AKK

KStA, S.4, Es sei richtig, dass der BT die Sommerpause unterbricht, damit AKK gemäß den Vorschriften vereidigt wird ... Schön wäre, wenn “alle” es mit der Rechtsordung immer so genau nähmen.

Beim KStA sprudeln die Argumente pro Sommer-Vereidigung der Fulminanten. Der Minister trage die größte unmittelbare (??) Verantwortuung für Soldatinnen und Soldaten; immerhin sei die BW an 12 teilweise brandgefährlichen Auslandseinsätzen beteiligt; folglich haben die Militärs das Recht auf einen vereidigten Minister. Die Bundeswehr sei eine Parlamentsarmee, folglich müsse der Minister vereidigt sein; immerhin koste die Sondersitzung im Urlaub “nur” 100 K€ ... So wird unsägliche Wichtigtuerei schöngefärbt; die dumme Bevölkerung möge es goutieren.

Die Unsäglichkeit hat etwas Positives: So kann die dumme Bevölkerung auch erfahren wie die der politisch-mediale Komplex funktioniert. Hände waschen sich halt gegenseitig.

23.07.19

Über Glauben und politischen Kampf

Selbstverständlich ist in “dieser Gesellschaft” beispielsweise erlaubt:

  1. Zu Glauben, dass Präsident Macron ohne die ausdrückliche Bitte von Dr. Merkel Dr. von der Leyen als Kandidatin für die Position des Präsidenten der EU-Kommission vorgeschlagen hat
  2. Zu glauben, dass in Deutschland die Sozialisten nur wegen der darbenden Menschen für die sog. Rettungsaktionen im Mittelmeer eintreten
  3. Zu glauben, dass es einigen Autoren in FAZ und KStA darum geht, den Vorsitzenden der FDP zu Liebe ersetzt zu sehen.
       

22.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

EDV in Deutschland: Eine Agenda mit sieben Punkten

Bildung, Verwaltung, Gesundheitsbranche, Arbeit ex Wohnung, Mobilität, mobile Unternehmen und Datenrecht zum Schutz von Privatsphäre und Datensouveränität.
 

22.07.19 Aus dem Hut gezaubert

Neue Fachkraft zu Verteidigung auf dem Olymp ihres Lebens

Kaum den schlecht verwalteten Schreibtisch der vdL bezogen, weiß Frau AKK wieviel % vom BIP für Verteidigung aufzuwenden sind. Woher die schnelle Weisheit? Oder handelt sich lediglich um Nachplappern à la FfF?
 

22.07.19

Flintengretel

FAZ-O, 22.07: “AKK stellt sich vor ihre Soldaten ... “ Was das soll? Billige Propaganda.
 

22.07.19

Liberale als freie Menschen.

Das geht nur dann, wenn auch die Anderen frei sind. Selbstverständlich im bestehenden Rechtsrahmen, ohne Recht, die Grenzen zu sprengen. Kleinkariertheit ist abscheulich. Nur deswegen gibt es einen kleinen Rahmen für gelegentlichen zivilen Ungehorsam. Alle, die den FfF-Kindern genehmigen während der Schulzeit zu demonstrieren, Hausfriedensbruch, Nötigung anderer Menschen, Hausbesetzungen, stören parlamentarischer Gremien, Sitzblockaden wie damals in Mutlanden sprengen den Rechtsrahmen, müssen daher in Strafverfahren zur Verantwortung gezogen werden.

Ed gibt jedoch seit Jahren eine fühlbare Tendenz, die Freiheit der Individuen schleichend einzuschränken. An der Spitze dieser Bemühungen stehen Menschen sozialistischen Glaubens bzw. Orientierung. Sozialistisches Denken hat sich infektiös in der Gesellschaft ausgebreitet. Bei aller Freiheit etwa den Sozialisten, muss die tätige Auseinandersetzung mit ihrer Ideologie, verbreitet nämlich kollabierter Marxismus intensiv, intensiver als seit 1990 stattfinden. Es darf den sozialistischen Parteien weder die Verelendungsstrategie noch Camouflage als “LInke”, ein verbreitet eingesetzter Euphemismus, durchgelassen werden.
 

21.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Klimaschutz à la FDP

Die Freien Demokraten haben im April 2019 das (liberale)  Klimaschutz-Konzept beschlossen. Ziel des Konzepts ist es, Wirtschaftswachstum vom Treibhausgas-Ausstoß zu entkoppeln und den Klimaschutz mit marktwirtschaftlichen Instrumenten voranzutreiben.
 

21.07.19

50 Jahre, ein Fliegenschiss

Unglaublich, wie schnell die Zeit verging. Selbstverständlich war die Landung auf dem Mond sensationell, ein Eindruck, der durch die jahrelange Ankündigung durchaus gedämpft wurde. Danach kamen noch die US-Raumfähren, die bemannten Raumstationen und die unbemannten, entsprechend kleineren der Satelliten-Kommunikation und verallgemeinernd vor allem der Fortschritt in der Elektronik. Der Einfluss jedes Schwerefeldes auf den Gang der (aller) Uhren konnte und musste technisch beherrscht werden.

So hat sich, beginnend mit dem Paukenschlag der Mondlandung, dies psychisch, sozial und gedanklich auf die Menschheit ausgewirkt:

  • Der Glaube an technische Machbarkeit stieg enorm. Nicht untersucht ist, ob entsprechend auch sozialwissenschaftliche Machbarkeit - etwa im Sinne der damals im Wesentlichen noch unerschütterten Überzeugungen zum sog. wissenschaftlichen Sozialismus - beflügelt wurde.
  • Allein der hohe apparative Aufwand für die Mondfahrt machte und bis heute klar, wie sehr das Leben der Menschheit an den Planeten gebunden bleibt.
  • Nur wenige Personen wussten schon damals, die Allgemeinheit erst 20 Jahre später, dass der Ost-West-Konflikt, realer Fliegenschiss (1), nun gelaufen war. Denn das Scheitern konservativer Vietnam-Politik stand (noch) bevor, wobei der unsägliche Totalitarismus, den die 68ger implizierten und in ihrem Rahmen auch praktizierten trotz späterer RAF sogar noch heute verbreitet gefeiert wird.
  • Der Anspruch der Wissenschaftlichkeit des Marxismus, galt etwa durch Popper und Hayek als angezählt. Wer will, kann sich heute diese Einsicht in Wochen erarbeiten. Den entsprechenden Fliegenschiss (1) wollen Viele aber nicht wahrhaben. Dies liegt an der menschlichen Sehnsucht nach Gewissheiten, die seit Äonen religiös verankert ist.

Ob es weitere Folgen gibt? Vermutlich.

OOO

Der (betonierte) Konservativismus, dem sogar prinzipiell liberal Denkende bisweilen verfallen, hat der Menschheit infektiösen Sozialismus und in Folge beide als Zange vereint, erneut die Stärkung von Nationalismus beschert. Größter Fehler der Konservativen ist, Nationalismus und Sozialismus aus bequemer Opportunität in einem Topf zu verpanschen. Nationalismus als Ideologie zu begreifen, ist zu viel Ehre; das Gleiche gilt für Sozialismus als Kategorie von Wissenschaft zu akzeptieren. Sozialismus und Nationalismus erfordern, inzwischen dringender als bisher, (folglich) spezifische Behandlungsstrategien.

Liberalismus wird heute anders aufgestellt. Die Koalition mit einem Teil der Sozialisten war ein erster Schritt, der 1971 im Freiburger Programm der FDP gipfelte. Es folgte, konsequent, 11 Jahre später die entsprechende Abkehr. Trotzdem - aus konservativer Dankbarkeit? - muss sich die liberale Position mit dem Vorwurf der gedanklichen Libertinage befassen. Überraschend oder nicht, aber Tatsache ist, dass Liberale heute als erste Pflicht erkennen, die Meinungs- und Redefreiheit des je Anderen zu fördern, besser sicher zu stellen. Folglich ist das Gewissen des je Anderen Tabu-Zone. Klare Kante in einem Wort: Alles sonst wäre die Negation von Liberalismus. Erst recht, wenn Sozialisten meinen, sich bei dieser liberalen Toleranz, die Hände reiben zu dürfen. Erst recht, wenn Konservative meinen, auf ihrem Volkspartei-Nimbus bestehen zu müssen. Erst recht wenn auch Nationalisten - jeweils konservatives und sozialistisches Prozess-Derivat - meinen, die Idee des Liberalismus hassen zu dürfen oder gar müssen. Besser verankert als früher ist auch liberale Demut: Der Ausgang der Kontroversen mit Nationalisten, Konservativen und Sozialisten ist ungewiss. Gut ist, davon auszugehen, dass die perfekte Quadratur des Kreises nie gelingen wird.

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(1) Hingegen geht der gaulandsche Fliegenschiss, wegen der Tatsache im BT solche Antwort gegeben zu haben, zumindest als peinlich in die Geschichte ein.
 

21.07.19

Rinn und wida rutt mit den Kattofln

AKK sagte, sie wolle nicht ins Kapinett eintreten. Für Aufräumen und Kernsanierung der CDU/CSU wolle sie ganze Kraft einsetzen. Bevor die Wirkungen ihrer Absicht wahrnehmbar wurden, änderte AKK ihre Meinung. Problem: Zu ihrem neuen Jopp als Mister der Zerteidigung sagte AKKleinchen vor wenigen Tagen das Gleiche.
  

21.07.19

Seltsam, Berthold Kohler (FAZ) ist doch erst 58

Zu Kohlers Beitrag in FAZ, 20.07, S.1:

  • Mehltau wird nun als Routiniertheit euphemisiert.
  • Mitleid wird nun als Aufregung heroisiert
  • Sorgen über Sintflut sind unnötig; die Sog.Grünen sind auch nur Menschen
  • Heureka: Wer nichts bewegt, kann auch nicht amtsmüde werden
  • Dr. Merkel hält nicht viel von ihrem Erbe, wenn sie meint, vdL sei kompetent genug.
  • AKK kann es schaffen, Kanzlerformat zu erreichen. Vorausgesetzt sie räumt im Schlampladen den vdL hinterlässt, formvollendet auf.
  • Um von den Sorgen à la Heine abzulenken, macht sich oberste Staatsspitze Sorgen über USA. Das ist durchaus ungewöhnlich sozial.
     

19.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Die Schnapsidee der Steuer auf Flugreisen

Nicht nur den Millionen Menschen in den letzten Wochen die Freude auf den Urlaub mies gemacht, sondern jetzt auch noch die Erwartung, freie Bürger wären bereit, den Germano- Sozzen den Tanzbär zu geben: Damit weniger geflogen wird, sollen die Flugtickets teurer werden. Irgendwie ticken Einige und Einiginnen nicht richtig. Wieso äußern sich die beiden Halbvorsitzenden oder die vorübergehenden Drittel-vorsitzenden nicht zu dem Menschen verachtenden Vorschlag? Klar ist längst: Das ernste Thema der Pflege der Biosphäre darf Phantasten nicht überlassen werden. Eine harte Gangart den Populisten ist geboten.
 

19.07.19

Schlampen als Menschenrecht?

Seit Jahren wollen besonders diese Sog.Grünen die Einwanderung nach Deutschland maximieren. Das dürfen diese Menschen fraglos wollen. Problem: Es fehlt das Design der Perspektive. U.a. wieviele Millionen, Zehn Millionen, usw. ? Auch Schweigen ist nach dem GG erklaubt.

Dr. Merkel schlampte “wir schaffen das”. Offenbar “whatever it takes”. Es kamen daraufhin ein paar Hunderttausend. Eigentlich kein Problem für Deutschland mit seinen 80 Mio Menschen. Allerdings wurde der Wohnraum knapp, es stiegen die Mieten und ... die Sog.Grünen meckern noch immer, obwohl sie es waren, die mehr Einwanderung wollten aber vergessen haben rechtzeitig im Hinblick auf ihre soziale Planung Wohnungsbau zu veranlassen bzw. zu verlangen. Im Gegenteil: Sie beklagten die Versiegelung von Flächen, hinderten also Wohnungsbau. Dieses Verhalten freier Menschen kann so eingeschätzt werden:

  • Sie verfolgen die typisch sozialistische Verelendungsstrategie gegen das System, damit es an seinen Widersprüchen zusammenbreche. Machtergreifung wäre wie die Ernte einer reifen Frucht
  • Sie haben keine Ahnung und setzen ihren “guten Ruf” als Besserwisser bzw. den Ruf als germane Edelsozzen aufs Spiel

Alle Menschen sind gleich. Einige sind noch gleicher. Sie beanspruchen das Recht auf politisches Schlampen. Was sagen ihre beiden Halbspitzen zu solch lotterhafter Politik? Sind das die “unseren Werte”?
 

19.07.19

Asylmissbrauch

Das gesellschaftliche Feature ist sakrosankt, eine großartige humanitäre Errungenschaft. Der Missbrauch und die entsprechende Duldung sind ein Skandal, sozusagen ein Gipfel der Verkommenheit, gestürmt durch jahrelange Schlampigkeit: (a) Den Missbrauch durch Demagogie aktiv herbeigeführt zu haben (b) Dem nicht widerstanden zu haben (c) Statt dessen schlampig weggesehen zu haben.

Geschichte zum (späteren) Asylmissbrauch

Der wirtschaftliche Apparat hatte schon in den Fünfzigern Reservekapazität, es fehlten aber Arbeitskräfte. Es kamen ab 1958 die sog. Gastarbeiter - auf Zeit. Sie blieben, holten die Familien nach, viele waren erfolgreich. Es sprach sich herum, dass vergleichsweise gutes Leben, trotz Kultur-, u.a. Sprachbarrieren möglich ist (1). Es entwickelte sich schon in den Achtzigern (2), stark in in Neunziger (3) systematisch und lawinenartig (4) seit ca. 2000 Einwanderungsdruck, der bis heute andauert.

Aus Sicht von Afrika, der moslemischen Welt und Lateinamerika strahlt Europa, besonders auch Deutschland wegen dem (nicht gerechtfertigten) Mythos des Wirtschaftswunders. Nachvollziehbar, dass so viele Personen hier leben wollen.

Schon in den Sechzigern gab es Bleiberecht nur, wenn ein Arbeitsvertrag vorgewiesen werden konnte - und umgekehrt. Aber es gab dazu viele Ausnahmen. Immerhin wurden In Westdeutschland ab 1945 nach und nach immerhin 9 Mio Flüchtlinge (deutscher Abstammung) aus Osteuropa aufgenommen. Danach kamen Flüchtende der Mittelschicht aus Ungarn, Persien, Lateinamerika, dem Balkan. Auch sie und die sog. Gastarbeiter waren gern gesehen. Im Fall der Gastarbeiter profitierte die bis dahin bestehende und nun sozusagen beförderte deutsche Unterschicht, was der SPD viele zufriedene Wähler bescherte. Auch die massiv sichtbare Präsenz von NATO-Truppen hat dazu beigetragen, dass man sich in Westdeutschland an “die Ausländer” gewöhnt hatte. Allerdings regte sich bereits in den Neunzigern Widerstand gegen “Ausländer”.

Die Wahrnehmung zur Motivlage für den Zuzug nach Westdeutschland kann als diffus, schwammig, wabernd gekennzeichnet werden. CDU/CSU und ihre Wähler sträubten sich lange gegen den Begriff “Einwanderung” (5). Statt zu differenzieren, etwa auf die Qualität von Asyl zu achten, brach der Widerstand der CDU/CSU ungeordnet zusammen. Die Sozialisten im wiedervereinigten Deutschland hatten definitiv die Oberhand. Es entstand die aFd und die CDU/CSU geriet in die moralische Klemme. Gestützt auf sprudelnde Finanzquellen organisieren Sozialisten unverdrossen rhetorisch und physisch, dass den Schleppern ihre Beute auf offenem Meer abgenommen wird. Legaler Grenzübertritt gilt als Preis für das Risiko zu ertrinken. Wie selbstverständlich ist die Staatsverwaltung mit Hunderttausenden Asylanträgen befasst. Vorteil für die Antragsteller: langjährig legalisierter Aufenthaltsstatus. Völlig nachvollziehbar aus Sicht der Bewerber um Einwanderung. Die überwältigende Mehrheit der Menschen, die nach Deutschland einwandern wollen, werden allerdings nicht persönlich von (Ihren) Regierungen verfolgt.

Das Asylbegehren beruht überwältigend also auf Lüge.

Stakeholder zum Einwanderungsdruck sind die sozialistischen Parteien: Sie treiben die CDU/CSU vor sich her und profitieren - weil leider viele jede Einwanderung vehement ablehnen - parasitär vom entsprechenden Wachstum der aFd; je größer der Anteil der aFd, desto größer der sozialistische Einfluss unter allen anderen Parteien. In Verbindung mit der diffusen Motivlage hat sich Schlampigkeit dadurch eingestellt, dass in der Staatsverwaltung das Belügen durch Vortäuschen falscher Tatsachen lange Jahre nicht gesehen, folglich nicht geahndet wurde. Wenn vorgeschobene Lüge, so wie die systematische Verschleierung der Identität beendet werden soll, sind folgende Regeln unverzichtbar:

  1. Ohne Papiere kein Grenzübertritt. Aus Seenot gerettete müssen ggf. gewaltsam zurück an die Küste von der aus sie gestartet sind. Es gibt kein Recht, sich der Lebensgefahr auszusetzen
  2. Wer falsche Tatsachen - etwa die unzutreffende Behauptung persönlich politisch verfolgt zu sein - den Behörden liefert, verwirkt jedes Aufenthaltsrecht in Deutschland
  3. Anträge auf Einwanderung samt Unterlagen wie Ausbildung, sind bei dem nächsten deutschen Konsulat zu stellen.

Hierzu startet die deutsche Regierung, eventuell auch die EU eine intensive Werbekampagne in den Ländern von denen der Einwanderungsdruck ausgeht. Inhalt ist die Mahnung u.a. von der riskanten Fahrt in Schlauchbooten abzusehen und für ordentliche Dokumente zu sorgen, bzw. vor Zerstörung zu schützen. Wer dazu nicht fähig ist, kann auch in Deutschland als Einwanderer angekommen sozio-ökonomisch nicht überleben. Es wäre ein Fall von Einwanderung in das inländische Sozialsystem, das bei laxer Handhabung der vorstehenden Regeln nicht mehr zu finanzieren ist. Schließlich will und muss in Deutschland, dicht besiedelt, viel Anstrengung in die Pflege der Biospäre investiert werden. Dessen ungeachtet wird in Deutschland die Gesetzgebung zum Aufenthaltsrecht nach dem 2017 formulierten 4-Türen- Prinzip modernisiert, derweil von Einwanderern nichts als zivilisiertes Handeln verlangt wird.

Personen, die der Meinung sind, letzteres sei überflüssig, die weiterhin Asylmissbrauch dulden wollen und die gar den weiteren Aufwuchs der aFd riskieren, sollen hier in der Debatte ihren Mann stehen.

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(1) Anders der Einwanderungsdruck nach USA. Die Hochschulabsolventen aus Lateinamerika drängten ab 1955 nach USA, sprachen prekär bis ordentlich Englisch, würden problemlos integriert. Erst später setzte der Einwanderungsdruck seitens sog. Wanderarbeiter ein. 
(2) Ostblock, Lateinamerika teilweise durch Pass eines EU-Mitgliedes
(3) Balkan-Wirren
(4) ES brachen die Dämme
(5) So kam es zum Begriff “Zuwanderung”.
 

18.97.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Offen, nicht besserwisserisch und technologisch kleinkariert

Michael Theurer: “Stellen Sie sich vor, es gibt eine Auto-Technologie, die ohne die Abgasprobleme des Verbrennungsmotors auskommt – keine Stickoxide aus dem Auspuff. Eine Technologie, die viel weniger Umweltschäden beim Abbau und der Entsorgung aufweist als die batteriegetriebene Elektromobilität. Eine Technologie, mit der das Auto über seine Lebensdauer weniger CO2 ausstößt als ein Batterieauto oder ein Diesel. Mit der man das Auto in drei Minuten für 600 bis 800 Kilometer Reichweite volltanken kann. Eine Technologie, bei der Deutschland Technologieführer ist und mit der im Gegensatz zum Batterieauto nicht 100.000 gut bezahlte Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen. Klingt utopisch? Ist es nicht.”
 

18.97.19

Heuchelei, Affigkeit ...

Für das Photo à trois, sowohl in KStA wie FAZ auf Seite 1, kann “man” Verständnis haben. Welcher Kreis intimer Freundinnen würde sich nicht genauso freuen, den euro-germanischen Staatskomplex mit Hilfe des politisch-medialen Komplexes (1) quasi im Handstreich erobert zu haben. Irgendwelche moralischen Bedenken über den Bussi-Bussi-Club können nicht aufkommen, den irgendjemand muss eh herrschen.

Bei allem Recht auf Freiheit samt Gewissensfreiheit, ein Tabu aus liberaler Sicht, auch herrschender Menschen ist der Grad der Verachtung den das Trio die (dumme) Bevölkerung spüren lässt.

Affigjkeit 1: Was soll die Szene mit dem Händchen-Halten zwischen vdL und AKK? Hätte es “das” auch gegeben, wenn der Vorgänger / Nachfolger ein Herr gewesen wäre? Sollen die Menschen mit solchen Mätzchen beeindruckt werden?

Affigkeit 2: Sollen die Personen der (dummen) Bevölkerung durch patho-pathetische Sätze
“ ... kämpfen ... für Europa “ oder “Europa kann es besser” gar bis auf die Knochen beeindruckt werden? An welchen der wie gefährdeten Frontabschnitten muss der Kampf geführt werden? vdL hat dazu in ihrer Rede vom 16.07 nicht viel gesagt. Was genau also will sie selber tun? Die Effekte hat sie jedenfalls nach Vorgabe des Lyrikers ihres verlesenen Textes vom 16.07 geliefert. Klar müsste sein, dass vdL nicht gewählt wurde, um ihr den Gefallen zu tun, sondern wie Lambsdorff sagte, weil eine institutionelle Hängepartie zu vermeiden war.

Affigkeit 3: Damit haben die Sog.Grünen zur gesellschaftlichen Debatte beigetragen. Die homophoben Äußerungen eines Ministers in der Nachbarschaft der EU solle jemand im berliner Raumschiff Verurteilen. Noch besser wäre, wenn die Sog.Grünen auch die Verurteilung des Mörder-Regimes in Venezuela verlangen würden. Wo sind zu derart sonst so fundamentaler Fragen die beiden Halbvorsitzenden der Sog.Grünen?

Frei nach Gebrüder Grimm: “... und wenn die Affen nicht gestorben sind ... “
 

18.97.19

Stell Dir vor, der Kohle-Ausstieg ist durch ...

... und der CO2-Anteil der Atmosphäre nimmt weiter zu ... Wetten, dass Hofreiter als erstes unter die Dusche geht.
 

17.07.19, Blick auf das liberale Ontos. Heute: Was ist Europa-Reife?

Walter Scheel: “Es kann nicht Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und das Populäre zu tun. Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen”

 

17.07.19, Lebt die Stiefmutter von Hänsel und Gretel?

Es weht ein Hauch von Bösartigkeit

Gar Verachtung dem Souverän scheint angesichts der Auftritte und Entscheidungen dieser Woche durch. Das gilt sowohl für den Fall vdL, wie für den Fall AKK.

Ohren anlegen, durch und cooler als sonst bleiben.

Selbstverständlich bleibt erlaubt, im Keller die Messer zu wetzen.
 

16.07.19, Blick auf das liberale Ontos. Heute: Was ist Europa-Reife?

“Die Nationalität darf bei europäischen Spitzenämtern keine Rolle spielen”

So Christian Lindner im bereits zitierten Interview vom 13.07.2019
 

16.07.19

Staat nicht verunglimpfen

In FAZ, S. 17, steht der Satz “Die Dauerbaustelle Hauptstadtflughafen ist glücklicherweise nicht die Regel, aber ein krasses Beispiel dafür, dass der Staat die Einnahmen nicht immer sorgsam genug verwendet.”.

Staat handelt nicht. Nur Menschen handeln. Durch die Aussage gemäß Zitat wird vertuscht, welche Personen konkret verantwortlich sind, dass Einnahmen “nicht immer sorgsam ... verwendet” werden. Mag sein, dass Viele und Vielinnen jeweils “dafür” verantwortlich sind.  Also billigt FAZ die kollektive Verantwortungslosigkeit einer Teilmenge der Deutschen? Oder sieht sich FAZ als Teil des (erlaubten) politisch-medialen Komplexes zum Schutz von Posteninhabern oder -aspiranten?

Letzteres ist keine unverschämte Unterstellung. Denn mit “Aufs Ganze” FAZ, S.1, geht die Redaktion mit der Verteidigung von Politiker-Interessen tatsächlich aufs Ganze.

Es ist durchaus unangenehm wichtige, gar wuchtige Mitmenschen zu belehren: Aufgabe der Medien ist nicht Meinungsmache, sondern Meinungsvermittlung. Diese Funktionalität der Meiden ist unverzichtbar. Das geht so weit, dass längst das Prinzip der Pressefreiheit unstrittig als Fels in der Brandung gesehen wird. Neutralität im Hinblick auf Interessen ist also unverzichtbar, um die Rolle des vertrauensvollen Mediators zu erfüllen. Politikerhandeln - das grundsätzlich nicht fehlerfrei sein kann - mit dem Mantel des Wohlwollens oder gar Intransparenz zu decken, führt à la long dazu, dass die führenden Damen und Herren zu Fehlverhalten geradezu ermuntert, Saat der Verunglimpfung aussetzen.
 

16.07.19

Kliniken. Verklemmtheit wirkt empörungspolitisch.

Es gibt zu viele Kliniken. Die Menschen sind gesünder als die Planung festlegte. Das sagen Einige. Richtig oder falsch? Warum kann darüber nicht unaufgeregt gesprochen werden? Da die SPD an der Spitze der Aufregung steht, sind die schlechten Umfargen voll-verdient.

Die Halbvositzenden der germanen Alles- und Besserwisser machen wohl Urlaub. Ohne Hendis, damit sie von ihren Millionen Arbeitgebern nicht erricht und auch nicht zu Kommentaren veranlasst werden können.

Es gibt auch diese Sichtweise: Wir von der (dummen) Bevölkerung haben den Urlaub der Damen Und Herren Halbvoristzenden redlich verdient.
 

15.07.19, Blick auf das liberale Ontos

Vielfältiger Lebenswandel

Dies bleibt die Grundlage europäischen und deutschen Liberalismus. So lässt sich etwa die Netto-Decarbonisierung und weitergehend die Pflege der Biosphäre sogar mit Optimismus angehen. Dieser Kern des Interviews von Christian Lindner vom 13.07 wurde am 14.07. hier nicht herausgestellt, was jetzt nachgeholt ist.
 

15.07.19

Unsere Süßen

(Eigentlich ist vdL ein EU-Thema aber schmutzige Wäsche ist daheim zu waschen)

VdL empfindet Dankbarkeit für die Jahre bei der Bundeswehr. Komisch. Ging es um die Frau der Posen oder um die Verteidigung?

Ein Herr, der über die Nachfolge von JCJ interviewt wird, meint vdL sei ein “politischer Vollprofi”. Wäre nicht doch besser vdL verzichtete als Voll-Kompetente auf ihre lächerlichen Posen?

vdL wird sich als Kampfuschi profilieren. Für Mindestlohn, den es so gut wie überall gibt. Nur ein Nebenkriegsschauplatz der EU 2019ff.

FAZ-O bringt Filmchen mit O-Tönen, die belegen, dass vdL schon immer für Europa war. Das Gemeinsame dieser Filmchen: vdL weiß, dass Kameras in der Nähe sind. Entsprechend die Posen mit dem bedeutungsvollem Lächeln, den gewichtigen Grimassen; nicht nur Pose , sondern Affektierte Affigkeit. Was können ”die Menschen” der EU sich dafür kaufen?

Den Geier schießt Dr. Merkel ab: vdL habe sich für eine neue Etappe ihres Lebens entschieden. (a) Was haben die Menschen davon? (b) Wer hat entschieden, das Kaninchen aus dem Hut zu zaubern? (c) Der heutige Rücktritt mache deutlich, dass vdL mit ganzer Kraft dafür eintritt, Kommissionspräsidentin zu werden. Warum ist es so wichtig, dass die Menschen diese Meinung der Frau Dr. Merkel kennen? Im Übrigen muss es gestern vor Redaktionsschluss eines der berüchtigten, korrupten Hintergrundgespräche gegeben haben, denn in der FAZ Druckausgabe von heute wird kommentiert, dass vdL so oder so nach Brüssel wechselt. Was will vdL wem mit diesem Verhalten weis machen? Dass sie leidenschaftliche Europäerin sei? Sollen die Menschen, Ihr Nachfolger in Berlin oder die vom Verzicht betroffenen GroKos nun jubeln?

Keine Frage: die Süßen sind die Süßesten
 

15.07.19

Missbrauch von Asylrecht abwenden

Wo ist das Wort der beiden Halbvorsitzenden der Sog.Grünen? Oder geht übellaunige REchthaberei/Besserwisserei nur bis 8,9%?
 

15.07.19

Gepflegter Duktus stünde auch der CDU/CSU gut zu Gesicht

Nachdem völlig zu Recht die im Mai gewählten MdEP der SPD, zwar ein wenig kleinkariert, in der Substanz aber unverzichtbar ihren Kollegen dargelegt haben, weshalb sie einer anderen Kandidatin für das Amt des Präsidenten der EU-Kommission den Vorzug geben sollten, waren viele Follower von Merkel/AKK empört. Hierbei berichtet auch die FAZ, S.2 wahrheitsgetreu und pik fein sortiert über die hinterlassenen Schwierigkeiten von Frau vdL mit dem Amt des deutschen Zerteidigungsministers im Kabinett von Dr. Merkel. Ebenfalls gemäß FAZ meint jemand von der CDU/CSU-Prominenz, wieso die SPD “so tief sinken könne”. Wenn die personelle Fehlentscheidung der CDU/CSU konkrete Handlungen auslöst, ist Polemik in keiner Weise gerechtfertigt.

Niemand sonst als die Spitzenpolitiker selbst sind gehalten, sich gegenseitig zu kontrollieren. So wie es gesetzlich im Fall der Vorstände von Kapitalgesellschaften vor-ge-schrie-ben ist.
 

15.07.19

Thema dieser Wochen: Öko-Putsch unterbinden

Einige und Einiginnen meinen, die FfF könnten Sachverstand ersetzen und ”so” helfen, den verängstigten Menschen den Ökoputsch unter zu jubeln. Wie sich die Stakeholder demnächst geben? Derzeit sieht es jedenfalls so aus, dass die Einigen und Einiginnen die weitere Stärkung der aFd gesellschaftlich präferieren; bei dieser Orientierung ließe sich verbreitet gegen den Willen des Souveräns, eben parasitär, “Vieles” einfacher durchsetzen, gar die Machtergreifung versuchen. Aus Verantwortung vor der Geschichte muss allerdings mit Priorität Schreien/Brüllen etwa à la “Nürnberg” unterbunden werden. Das sind die “unsere Werte” ... dieser Gesamt-Gesellschaft.
 

14.07.19, Blick auf das liberale Ontos

Das A bis Z zum KO den Ideologen

Christian Lindner aus Shanghai. In einem gut geplanten Interview der fairen Fragen legt der FDP-Vorsitzende dar, wie der Belt der Decarbonisierung überwunden und es sonst mit den zahlreichen, wichtigen anderen Themen, etwa Europa, positiv weitergehen kann.
 

14.07.19

Deutsches Nase-Rümpfen erzeugt Fremdscham

Verbreitet rümpft die teutsche Indigenenschaft etwa über Großbritannien, Italien, die USA, China, Lateinamerika die Nase.

Besser diese Mitbürger kleideten sich als nah und fernere Nachbarn. Nicht nur aFd und SED sind gratis nachgeschmissen. Auch frühere und die neue “Volkspartei” sind wesentlicher Teil eines deprimierten Sauhaufens.
 

14.07.19

Hirnrissig: Technische Themen vor Gerichten

Mit dem Tunnel-Projekt unter dem Fehmarnbelt haben die unverwüstlichen Marxisten der
Sog.Grünen-Bewegung mal wieder eine Causa zum kühlen ihren absurden Gelüste egoistischer Wichtigtuerei. Qualifizierte Juristen sollen sich prüfen, ob Fischlaichgebiete, artenreiche Sandbänke und Riffe dauerhaft geschädigt werden, nur weil die etablierten Interessen der Redereien ihr Geschäftsmodell entsorgen müssen; derweil die Kommunen Scharbeutz und Bad Schwartau ein Verkehrschaos sehen. Alle diese obereuropäischen Akteure verbindet, Mobilität zu unterbinden, sie ziehen also vor, dass umweltverschmutzende Fähren in 45 Minuten die “Luft mit NOx verpesten” ... wer klagt gegen gegen die Windmühlen der Ökos, die die Vorgelwelt dezimieren, weil nach dem Zufallsprinzip Federvieh gemordet wird? Vielleicht können derlei Öko-Koryphäen die FfF-Kinder dafür einspannen, den Planfeststellungsbeschluss des Amtes für Verkehr der schleswig-holsteinischen Landesregierung fachlich anzugreifen.

Es wird Zeit, dass die maßgebenden Leute von CDU/CSU und SPD, Schatten ihrer selbst, begreifen, welche Laus diese Gesellschaft sich durch Nachgiebigkeit gegenüber Phantasten in den Pelz gesetzt hat.

Die Krise der Gesellschaft ist abwendbar. Es muss allerdings gewollt sein.
 

13.07.19 Blick in die Stube des Liberalismus

Einführung einer technologieoffenen steuerlichen Forschungsförderung

" ... Freie Demokraten wollen eine technologieoffene steuerliche Forschungsförderung einführen. Dadurch sollen die Unternehmen in Deutschland einen bestimmten Prozentsatz ihrer Personalaufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) als Steuergutschrift (Forschungsprämie) erhalten. Forschung und Innovationen werden also indirekt über das Steuersystem gefördert. Denn die Stärke unserer Wirtschaft liegt in der Innovationskraft der Unternehmen, in Spitzentechnologien, -produkten und -dienstleistungen."
 

13.07.19

Hey, Ihr von den Sog.Grünen, es gibt etwas zu verbieten

Zur Meinungsfreiheit gehört, das Recht auf Werbung und Propaganda in eigener Sache bzw. für eigene, fremde, usw. Produkte.

Auch Propaganda, die von Internet-Journalismus getragen wird. Im Unterschied zur Werbung per Print-Medien geht dies jedoch auf - analog dem Fernsehen - auf Kosten der Benutzer deren Stromrechnung steigt.

In Zeiten der der Klima K, die nach Kenntnis der FfF-Kinder und der Sog.Grünen unmittelbar ansteht, muss dringend jede KWh gespart, vermieden werden.

Die Sog.Grünen, geborene und kongeniale Verbotspolitiker, müssen sich daher dringend dafür einsetzen, dass bewegte Werbung, etwa wilde Filmchen, der Werbung treibenden Menschen auf dem Kompiuta anderen Menschen radikal verboten wird. Es darf nicht sein, dass solche durchaus honorigen Unternehmen, die werben, sich mit einer lieben Spände an die Sog.Grünen frei-kaufen.
 

13.07.19 Ob etwa Heiko Mass (SPD), Außenminister das bedenkt?

Darwinismus als Prinzip der Einwanderungspolitik

Jedermann,  besonders jeder Herrschende weiß ganz genau, dass die Mehrheit der Flüchtenden, die EU so attraktiv empfinden, dass sie auswandern wollen. Problem für die EU-Mitglieder: Es gibt nicht genügend Wohnraum und (soziale) Infrastruktur um die Einwanderer menschenwpürdig unterzubringen und sie die erste Zeit des Einlebens zu begleiten. Niemand will in Europa ein Subproletariat heranzüchten. Oder doch? Zu bedenken, dass nach Ansicht der FfF-Kinder und der Sog.Grünen der Kampf gegen die Klima K derzeit Vorrang hat.

Nun gibt es viele Landsleute, die als Anhänger der Angebotspolitik in Sachen Einwanderung agieren: “Die Seenotrettung ist - mit feiner medizinischer Versorgung - ausgebaut, kommt, Ihr werdet gerettet und könnt auf diese Art und Weise legal einreisen. Derartiger Bevölkerungszuwachs in Europa ist nicht merh als ein Tropfen auf den heißen Stein und damit jegliches Theater zum Thema eher unsäglich.

Gleichwohl ist die Reise über das Meer anstrengend und auch riskant. Es könnte beispielsweise die Funk-Verständigung zwischen Rettern der deutschen Schiffe und den Organisatoren der Schlauchbootfahrten nicht klappen; auch ein Wetterumschwung ist im Sommer nicht auszuschließen. Es schaffen also nur die Stärksten und eventuell Menschen, die unfähig sind, ihr Risiko zu kalkulieren die Überfahrt. So geht Darwinismus in reiner Art & Weise. Das soll menschenwürdig oder gar gerecht sein?
 

13.07.19

Genussvoll genießen

Einen Beitrag mit feiner Ironie durchsetzt, tippte B Kohler unter dem Titel Personenkult in der Pubertät ... Wer braucht denn noch eine Partei in der man nicht alles sagen darf?” auch in FAZ-O über die aFd. Sehr erfrischend und anders als sonst, wenn Kohler seine “politischen Tage” hat und schwer verdaulich für die CDU/CSU in die Bresche springt. In diesem Fall dröselt feinsinnig dem Herrn Gauland (Vogelschiss) die Widersprüche auf.

Das Problem mit dem Sagen bzw. Nicht-Sagen-dürfen gibt es auch in anderen Parteien. Wer ist schon so töricht, dem Vorsitzenden oder Vorstand öffentlich zu widersprechen. Und gänzlich “not amusend” sind die jeweiligen Damen & Herren, wenn durch Widerspruch am jeweiligen Thronanspruch möglicherweise gerüttelt wird. Meinungsfreiheit gibt nicht für die Teilnehmer des politisch-medialen Komplexes, sondern auch für den Standard-Menschen von der dummen Bevölkerung. Allerdings - frei nach Wilhelm Busch - folgt bei übermäßiger BEanspruchung derartiger Freiheitsrechtes “die Strafe folgt auf dem Fuße”. To whom it may concern .
 

12+13.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Staat ja, Politik ja, Demokratie ja, ohne Herrschende geht es nicht. Bloß, wieviel Geld dürfen die Herrschenden ausgeben?

Anders: Geben Sie “mir” beispielsweise 1.000.000.000.000,00 teutsche €, kann sogar “ich” ‘guta Kantzla’ sein. Allerdings benötigen kompetente Politiker einen Bruchteil des Beitrages, um eine Gesellschaft, etwa die deutsche, ordentlich zu führen. Realiter aber meinen Sozialisten und Konservative, dass weil hier der Wohlstand ausgebrochen sei, sie könnten sie sich das Denken sparen. Anders: Weil sie faul sind, ihren Job ordentlich zu erfüllen, schröpfen sie die Menschen nach Strich und Faden .. und wollen außerdem als Helden gefeiert werden. Ob die Nationalisten sich besser verhalten würden, erscheint zweifelhaft.

Beispiel Pflege der Biosphäre: Ja, das Leben wird beschwerlicher, weil etwa Raubbau der Natur aufhören muss: Weniger fliegen, weniger Auto fahren, weniger heizen, ... Künftig müssen die Menschen also in den Urlaub laufen oder die Heizung auf beispielsweise 17 Grad herunterfahren; auch Politiker können dann nicht mehr beispielsweise mal schnell nach Brüssel fliegen, um dort einen zu Quatschen; sie müssten ebenfalls dorthin laufen - welch ein Segen für die gesamte Menschheit.

Kann nun irgendein nur halbwegs nicht bekloppter Mensch erklären, warum zum Erreichen solch ökologischer Gesellschaft, der jeweils “zuständige Staat” - ehämm - auch nur einen Ct Steuer “benötigt”?

Eben. Was aber wollen Sozzen und Konsen? Nach dem schon jetzt wegen dem Verbrauch von Sprit an die Damen & Herren - zu deren Disposition - wahnsinnige 90 Ct Steuer zu zahlen sind, wollen sie unter dem Vorwand, dass verbrannter Sprit CO2 produziert, die Mineralölsteuer noch weiter erhöhen. Und: Ob ausgerechnet deswegen diese ganzen Reichen weniger Auto fahren werden? Erklärung für dieses Fehlverhalten von Konsen und Sozzen dieser Gesellschaft: Jeder Mensch hat das Recht, persönlich seinen Bekloppten heraushängen zu lassen ...

Völlig zu recht notiert daher Christian Lindner:

      „Die Hälfte des Jahres ist vorbei und doch arbeiten wir immer noch für den Staat. Erst ab dem 15. Juli um 21:56 Uhr bekommen die deutschen Steuerzahler auch das Geld, das sie verdienen. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt muss 2019 von jedem Euro rund 54 Cent abgeben ... Außerdem stiegen die Steuereinnahmen in den letzten sechs Jahren mehr als doppelt so stark wie das Lohnniveau. Wir Freie Demokraten kämpfen dafür, dass die Menschen nicht länger für den Staat als für sich selbst arbeiten müssen. Wir fordern endlich Entlastungen, beispielsweise die Abschaffung des Soli und ein Ende der kalten Progression. Insgesamt halten wir Steuersenkungen mit einem Volumen von 30 Milliarden Euro für möglich. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, den Steuerzahlergedenktag jedes Jahr etwas früher begehen zu können.“
       

12.07.19 Riesengeiere in Deutschland

Es klemmt der sog. Umweltschutz

Konservative und Sozialisten haben das Problem, den (ihren) Wählern zu verklickern, dass auch sie wie alle anderen Wähler die Kosten für die Pflege der Biosphäre zu schultern haben. Alles sonst sind nichts als Märchen. Stoßgebet der Sog.Grünen: “wären wir doch bloß zu erst aus der Kohle ausgestiegen”.
 

11.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Mehr zu Klima-Konsens

Linda Teuteberg: "Es ergibt keinen Sinn, dass Politiker in Deutschland weiterhin hauptsächlich über Medien, Talkshows und Rededuelle im Bundestag kundtun, für wie ungeeignet sie die Konzepte der Anderen halten", schreibt FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg in einem Brief an die Amtskollegen von CDU, CSU, SPD, Grünen und Linken. "Wir müssen uns zusammensetzen und zusammenraufen. Für uns steht nicht zur Debatte, ob ein wirksamer Klimaschutz stattfinden muss. Über das Wie müssen wir uns parteiübergreifend und konstruktiv verständigen ... Letztendlich werden wir den Klimawandel nur auf internationaler Ebene erfolgreich bekämpfen können. Doch in einem ersten Schritt sollten sich die Parteien hierzulande auf einen nationalen Klimakonsens verständigen. In dessen Zentrum sollten nach unserer Auffassung die Chancen von Marktwirtschaft und Innovation stehen ... "
 

11.07.19

vdL

Das Thema zum Fall von der Leyen wird nun bis auf Weiteren unter WebLog-Europa-Juli-2019 behandelt. Heute konkret vdL brachte gestern, was zu erwarten war und Der Fall von der Leyen.
 

09.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Erinnerung an Walter Scheel

Christian Lindner " ... vor 100 Jahren wurde Walter Scheel geboren. Aus diesem Anlass erinnern wir Freie Demokraten uns eines großen Liberalen, Politikers und Staatsmanns ... Was über seine vielen Verdienste in höchsten Ämtern und seine politischen Erfolge jedoch manchmal in den Hintergrund gerät: Walter Scheel blieb stets den Menschen nahe. Gerade in Zeiten, da sich gesellschaftliche Risse in unserem Land vertiefen, sind solche Bande zwischen dem Volk und seinen Vertretern aber wichtiger denn je. Walter Scheel hat sich stets für konkrete Verbesserungen im Interesse der Menschen eingesetzt.“
 

09.07.19

Illegaler Einwanderung?

Die Herren Salvini und Kurz wettern dieser Tage über sog. private Organisationen, deren politisches Geschäftsmodell, den nach Güterabwägung absolut legalen Grenzübertritt, darauf fußt, dass Menschen sich zu Hauf in Lebensgefahr begeben.

Schon Mao Tse tung sprach von falschen Ansichten im Volke. Wären die Tausenden gepeinigter Personen so vernünftig, sich weder in Lebensgefahr zu begeben oder den  Anstiftungen deutscher Sozialisten dazu zu widerstehen, könnten die Privaten nämlich nicht das Geschäft der Lebensrettung den renitenten Europäern gleichsam einer Guerrilla entgegensetzen.

Problem also ist und bleibt: die Privaten besorgen den legalen Grenzübertritt. Ob dies in Einwanderung mündet, hängt erst später davon ab, wie exekutive Behörden und Gerichte die Asyl-Anträge jener Menschen beurteilen, denen Private den legalen Grenzübertritt besorgten.
 

09.07.19

D’land Land der Sensibelchen

Der Klima K, folgt die Glyphosat K und nun die Infraschall K. “Unzumutbarkeit” hat eine 60-70 jährige rechtliche Brutzeit. Es begann, als dank Wi-Wunder Infrastruktur “wie die Axt im Walde” florierte und die Damen / Herren sich zwar mit Projekten lokal beliebt machten, aber evidente Schädigungen der Besitzer von Häusern oder Grundstücken nicht kompensieren wollten, um potentiellen politischen Helden das Geschäft nicht zu versalzen. Schon jede DM konnte eben nur einmal ausgegeben werden.
 

09.07.19

Theater wegen ein paar Hundert Einwanderern?

Auch dann, wenn sie sich mit Absicht der Lebensgefahr aussetzen od. per “Angebotspolitik” dazu angestiftet werden? Selbstverständlich nicht, vor allem wenn die Bewegten dafür
sorgen, dass die aFd endlich fühlbar neutralisiert, nicht notwendigerweise auf dem Misthaufen entsorgt wird. Alles klar? Andernfalls sehr wohl Theater wegen elender Politik zur Förderung der aFd.
 

09.07.19

Aufforsten: Noch ein umweltpolitischer Widerspruch

In der SChweiz wurde herausgefunden, dass Aufforstung das CO2-Problem mildern könnte. FAZ-O, 07.07, 15:41 “Realität und Politik aber zeigen uns den Mittelfinger: Träumt weiter!”. Warum regen sich dennoch dann so Viele über die Waldvernichtung in Brasilien, Kongo, usw. auf?
 

09.07.19

Theater wegen Plastik-Müll im Meer?

Früher war das so: Wenn es in Moskau regnete, spannten in Stgo. de Chile die indigenen Kommunisten den Regenschirm auf. Heue entsorgen Amerikaner und Asiaten gedankenlos Kunststoff-Abfälle in den Stillen Ozean und in Deutschland wollen die Oberempörten ein neues Verbot für papierlose Gemüse-Beutel. Wer bei den Sog.Grünen ist zuständig die “privaten” Seenotretter, wenn sie beim Menschenretten vergessen den Kunststoff-Müll umweltfreundlich zu entsorgen und auf die billige Art & Weise im Mittelmeer zu entsorgen.
 

08.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Klimakonsens

Christian Lindner: „Deutschland braucht einen nationalen Klimakonsens. Nur so kann wirksamer Klimaschutz sichergestellt werden, der gleichzeitig eine Spaltung der Gesellschaft wie in Frankreich verhindert. Die Freien Demokraten sind bereit, an einem Klimakonsens mitzuarbeiten. Mit der Ausweitung des Emissionshandels haben wir ein effektives und effizientes Instrument in die Debatte eingebracht. Wir wollen eine vernünftige Lösung für Deutschland, auch im Interesse der Jungen und der künftigen Generationen. Wer daran seriös arbeiten will, der kann sich unserer Mitwirkung sicher sein.“
 

08.07.19

Fußball-Frauen produzieren Klartext

Amerikanerinnen, Holländerinnen, Schwedinnen und Deutschinnen zeigen welche Typen Vorbilder sind. Mehr davon, vor allem in der politischen und ökonomischen Elite, ersparte den Deutschen den Anblick der per Glotze, Fotoapparate od. Hendis verächtlich, wie zum Fraß hingeworfener billiger Posen. Zahlreiche historische Gestalten gibt es längst: Golda Meir, Indira Gandhi, Liselotte Funke, Margret Thatcher (trotz “I want my money bag”), Michelle Bachelet, Margrethe Vestager
 

08.07.19

Besser wäre, vdL fiele durch

Der Bericht Wie vdL plötzlich abhob entlastet sie teilweise und bestätigt, dass das Spiel - seit langem - abgekartet war. Spielführer war Emmanuel Macron, Präsident der Franzosen. Die Schuld von vdL besteht darin, sich dafür hergegeben haben. Laut Bericht erst am 01.07. Selbstverständlich ist erlaubt, dies so zu glauben. Jedenfalls ist mit dem Bericht klar, dass es Gründe gibt, die für vdL sprechen. Gegen vdL allerdings:

  • Ihre Angewohnheit zu posieren, weil diese Personalisierung als Verkaufsargument für Politik fungiert. Genauso, schon abstoßend, das öffentliche und obendrein glückselige Bussi-Bussi mit Juncker; diese affige Szene hat FAZ-O in ihrem Bericht gebracht. Nicht Verbrüderung, sondern distanzierter Respekt soll das Verhältnis unter Herrschenden kennzeichnen. Hinterzimmer sind so unvermeidbar, gar geboten wie Herrschaft; darin Freundschaft mit der evidenten Gefahr von Kumpanei aber fröstelt.
     
  • Die Leistungsbilanz im Technik-Raum der Verwaltung von Verteidigung -  kann wie Vieles nicht fehlerfrei sein -, ist als Gesamtwerk von vdL jedoch zu dürftig.
     
  • An der Spitze der EU-Exekutive wird kein philosophierender Frühstücksdirektor über den Wolken gebraucht, sondern eine Person mit Blick und Tatkraft. Der grassierende, die EU wie eine Säure regelrecht zerfressende Nationalismus wird weder mit Philosophie noch mit Visionen überwunden. Die früh aufstehende Menschheit will erträgliche Verhältnisse in der Zivilgesellschaft. Dass die Damen & Herren Politiker mit- und untereinander Probleme haben interessiert nicht, obwohl der politisch-mediale Komplex seit es Medien gibt mit Penetranz versucht, Politiker-Probleme als Bürger- Anliegen zu vermarkten. Die Idee der EU-Spitzenkandidaten von 2019 ist ein Thema dieser Kategorie, wobei unverschämterweise untergejubelt wurde, die Multiplikation von Hinterzimmern erhöhe 2019 die demokratische Substanz der EU.
     
  • Pauschal-Urteil: die nationalen Politiker agieren nicht europareif. Auch dieses schwere Defizit muss ausgesprochen spezifisch ex Brüssel kompensiert werden. Mit metaphysischen Visionen ist dem nicht beizukommen. Ein leidenschaftlicher Europäer würde nichts als Schaden anrichten. Die EU-Kommission soll sicherlich nicht den Charm einer Lohnbuchhaltung von Großunternehmens des 20. Jahrhunderts ausstrahlen, aber 2019 ff und bis auf Weiteres ihre Rolle als Mediator zwischen bald 30 souveränen Völkern gemeinsamer Kultur verstehen und ausfüllen.

Noch einmal: Die affige Szene disqualifiziert. Aktuell. Vor- und Nachteile wägend wäre also zielführend, das EU Parlament stimmt vdL als Präsident der Kommission nicht zu. Besser “die” Deutschen verzichten zu Gunsten von Lagarde oder Vestager. Damit würden die Landsleute folgendes senden: Hier sind Tüchtigkeit, Hingabe der Sache und Disziplin zu Hause; dazu gehört das Bild vom Gewerkschafter mit der Hand so groß wie ein Klodeckel, womit der Job und zwar schlagkräftig erledigt ist. Weltmeister gerne im Fußball. Aber Politik-Weltmeister , gar belehrender, wollen die Deutschen nicht sein. Die indigenen Spezialisten wissen - zumindest ihrem Sagen zufolge - seit langem, wie Verantwortung vor der Geschichte geht.
 

08.07.19

Was meinen die Sog.Grünen zu Europas Dilemma?

FAZ-O, 07.07, 17:50 “Es ist nicht nur ein Akt der Menschlichkeit, sondern eine Rechtspflicht, in Seenot geratene Personen zu retten. Doch was ist zu tun, wenn Migranten sich vorsätzlich in Seenot begeben oder gebracht werden?” Bzw. dazu durch Angebotspolitik angestiftet werden?
 

07.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Le Waldleben, statt le Waldsterben

Christoph Hoffmann: "Bäume wachsen in den Tropen fünf bis sieben Mal schneller als in unseren Breiten. Es gibt also gerade dort ein riesiges Potenzial, mit dem Erhalt von Wäldern und mit der Wiederaufforstung große Mengen Kohlenstoff zu speichern oder der Atmosphäre zu entziehen." Statt sich für eine internationale Waldpolitik einzusetzen wollen CDU/CSU und die Sog.Grünen einen entsprechenden Antrag der FDP im BT ablehnen. Wahrscheinlich warten sie auf die hochoffizielle Stellungnahme der zu Pflege der Biosphäre spezialisierten FfF-Kinder-Bewegung.
 

07.07.19

Teutsche Fögel

Heute früh krähten die Amseln erst ab 04.30, obwohl die Tage erst demnächst 15 Minuten später beginnen werden. Es gibt einige ideologische Gründe für dieses seltsame Verhalten:

  • Die Biester haben Angst vor den EU-Visionen der Frau vdL
  • Die Geschöpfe missbilligen, dass die Sog.Grünen die Klima K kassiert haben.
  • Das Federvieh fürchtet, dass die Fachleute der FfF demnächst fordern, AKW, KKW usw. wieder anzuschmeißen.
  • Die Amseln wollen durch Singen keine Energie vergeuden. Am Ende müssten sie sonst den Herrschenden zu ihrer weisen Disposition CO2-Steuer zahlen.
      

07.07.19

Gut, besser, am besten

  • Gut, dass so viele deutsche Menschen Flüchtlinge vor dem Tod retten wollen.
  • Am besten wäre, wenn Einige & Einiginnen Flüchtlinge nicht zum Tod anstiften würden.

Wie letzteres geht? Simpel, durch im Mittelmeer mit Technik aufgepeppte Kähne und abenteuerlustige, in Deutschland gelangweilte Ichlinge. Sie besorgen Auswanderern den legalen Aufenthaltsstatus in Europa, sorgen für Wachstum der aFd und bescheren den Sog. Grünen entsprechend größeren politischen Einfluss.

Am besten wäre, das Geld für den Ersatz der lebensgefährlichen Schlauchboote durch seetüchtige Fahrzeuge einzusetzen. Die Auswanderer an der nordafrikanischen Küste könnten sich auf diese Art & Weise, das Land ihrer Präferenz selber aussuchen und es entfiele die Guerilla gegen viele europäische Regierungen. Nachteile: Das Geschäftsmodell der Flüchtlings-Lieferanten wäre ruiniert und die Sog.Grünen müssten auf ihre Skandal- Option verzichten.
 

07.07.19

Diszipliniert, statt schlampig

“Wir schaffen das” war schlampig gedacht und schlimmer noch, gar gesagt; es bescherte den Deutschen die aFd und damit den größeren Einfluss von Sozialisten, besonders den Sog. Grünen. Die falsche Reihenfolge der Ausstiege ist schon oft kommentiert worden. Viele Probleme wie etwa die bevorstehende Klima K oder der schleppende Leitungsbau ließen sich abfedern, wenn die AKW wieder hochgefahren würden. Es gibt dazu das liberale Argument “abgehakt” ... seit einigen Jahren; nur weil Einige und Einiginnen damals schlampig “analysierten” und vorübergehend von Macht ergriffen, obendrein “durchsetzten”. Diese Demokratie sei angeblich eine liberale ... Weitere Beispiele für harte Schlampigkeit sind die Bologna-Reform der tertiären Ausbildung, die Rente‘63, der Bestand des integrierten Bahnkonzerns, die Einwanderungspolitik als Ganzes, obendrein ohne etwa rechtzeitig an Wohnungsbau zu denken. Vom Wirken des Henry Kissinger abgesehen ist auch die Außenpolitik der USA schon lange substanziell schlampig: Mit (viel) Geld kann allerhand bewegt werden, aber noch lange nicht alles ... Rationalität hat eben doch Vorteile. Dann erst sollte der Verkauf starten.

Allen vorstehenden Fällen von Schlampigkeit geht das Denken und Wollen in den Kategorien der Metaphysik voraus. Da passen die Dinge durchaus, u.a. weil Begriffe ausgelegt werden. Es scheitert der Top-down-Ansatz unvermeidbar, ja zwingend am Elchtest viel späterer Praxis. Das Prinzip der sozialwissenschaftlichen Unbestimmtheit - prinzipiell eine Banalität - wird verdrängt; hinzu kommt der fehlerhafte Schluss von (Einzel-) Fällen direkt in die metaphysische Ebene. Einer der bekanntesten Flops: Karl Marx sollte postum bemitleidet werden: Sein gesamtes Leben : Für die Katz. Seine Prämissen metaphysisch zweifelsfrei zutreffend, scheitern jedoch realiter. Nicht immer, aber viel zu häufig, weil in der Praxis dem (gemeinen?) Menschen Mikro- und Makrokosmos verschlossen bleiben. Übrigens, immer.

Warum erneut das Vorstehende:

  1. Reizvoll, “es” in wenig Text zu fassen.
  2. Hochaktuell droht auf EU-Ebene eine neue Runde metaphysisches Geschwafel.

Daran wird vdL mit hoher Versprechens-Freudigkeit beseelt, nicht allein schuldig sein, weil an den Strukturen der EU seit Jahren unprofessionell gefummelt wird. Die Geschichte mit den Spitzenkandidaten liefert das aktuellste Beispiel. Im derzeitigem EU-Vertrag nicht vorgesehen, meinten liebenswerte Zeitgenossen, dem Frönen in Meta-Demokratie doch wohl verpflichtet zu sein. Nur Macron hatte den Mumm, den Schwelbrand auszutreten. Europa ist und bleibt das Projekt mit Zukunft. Aber alles zu seiner Zeit. Schon 2005 als das Verfassungsprojekt von Klaus Uwe Fischer (Sog.Grüne), dem Oberphantasten, starb war klar, dass es den europäischen Demos nicht gibt. Leider heute noch weniger. Also macht es keinen Sinn, von noch so viel Metaphysik beseelt dies anzuordnen oder auch nur zur Show zu stellen. Die EU würde weiter an Stabilität verlieren und noch angreifbarer Trump und anderen Koryphäen ausgeliefert sein.

Diszipliniert denkend steht an, die EU zu konsolidieren, möglicherweise oder vermutlich durch Verschlankung, d.h., Rückgabe von weniger wichtigen Kompetenzen an ihre Mitglieder. Auch die Frage ob EU mit Flugzeugträger ohne Britannien besser ist als mit Britannien und ohne diese Waffe, müsste klar beantwortet werden. Der Fall wird im Europarat entschieden, an der Spitze der EU-Exekutive sollten daher Personen agieren, die genauso denken. Es kann nicht sinnvoll sein, dass das deutsche Wesen ex EU sich breit macht. Glühende, leidenschaftliche Europäer werden nicht benötigt. Europa-Rationalisten sind gefragt.

Jedem zusätzlichem EU-Feature könnte beispielsweise hinzugefügt werden, welche Probleme, stringent dargelegt, konkret gelöst werden. Zukunft bleibt jeder (auch künftigen) Gegenwart verschlossen. Durch Vorsicht, wägend, top down und bottom up kombinierend, lässt sich das Risiko von Fehlentscheidungen minimieren. Nicht durch die Versprechungen und Visionen von Kandidaten, die erwählt sein wollen.

In der Zwischenzeit üben die nationalen Politiker, d.h., die indigenen Herrschenden für ihre künftige Europa-Reife. Beispielsweise könnten sich die Spitzen-Politiker vornehmen, bevorzugt nur solche Personen in ein Bundeskapinett zu befördern, die nachweisen, zu wissen welche Problemlagen die brillante Zukunft der EU heute noch belasten.

Disziplin ist gut für die Zukunft der EU
 

07.07.19

Spätwirkung des “Projektes” von 1998-2005

FAZ, 03.07, S.N4,  " ...  Zum einen hat die stets umstrittene Bologna-Reform das Studium verschult, auf Verwertbarkeit ausgerichtet und als Lebensphase entwertet. Sie hat die Studentenschaft ... zu funktionierenden akademischen Azubis gemacht, die auf der Jagd nach Leistungspunkten kaum andere Ziele kennen als gute Noten ... "

05.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Michael Theurer, von der Leyen soll wegbefördert werden:

“Es mag ... sein, dass sie im Ausland, insbesondere bei den NATO-Partnern, ein hohes Ansehen erworben hat. Ihre bisherige Performance qualifiziert sie dennoch nicht gerade für das ... Amt an der Spitze der Kommission. Spätestens durch die Berateraffäre häuften sich zuletzt die Rücktrittsforderungen, dazu kommt eine tragische Pannenserie bei der Bundeswehr. Bei letzterer wiederum hat sie spätestens 2017 den letzten Kredit verspielt, als sie der gesamten Truppe pauschal ein Haltungsproblem diagnostizierte – eine Äußerung, die ihr viele Kameraden bis heute übel nehmen.

Von der Leyen nach diesem Leistungsnachweis gewissermaßen wegzubefördern, kann durchaus als Geringschätzung für die EU verstanden werden.”

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05+06.07.19, 05:00

Unmöglicher Stil: Dr. Merkels Postmoderne.

Seit Äonen regeln die Herrschenden besonders Personalangelegenheiten hinter einer dichten Wand von Nebel. Das mag in vielen Fällen gerechtfertigt sein.

Der Fall “von der Leyen” sprengt den Rahmen:

  1. Derzeit wird Geschichte der Demokratie geschrieben. In der heute sensibilisierten Öffentlichkeit, obwohl verbreitet nicht ausreichend informiert, wird überwältigend vdL als Präsident der EU-Kommission abgelehnt. Es muss befürchtet werden, dass die Deutschen für lange Zeit Anspruch oder Option verspielen. Über das Interesse vieler Stakeholder des EUniversums an einer schwachen Leistungen der Deutschen, mag sich mancher so seine Gedanken machen.
  2. In den Tagen vor dem 2. Juli hat sich Dr. Merkel mehrfach über Schwierigkeiten bei der Lösung des Personal-Problems in der EU und ihrer entsprechenden Hoffnungen geäußert. Das ist auch Sicht der Akteure durchaus nachvollziehbar. Allerdings müssen “sie” sich diese Schwierigkeiten selbst zuschreiben: Unter politische Moral und speziell unter legitimes Verhalten dieser LN finden sich dazu zahlreiche aus der Beobachtung gewonnene Hinweise auf das widersprüchliche Geflecht in dem sich die (angeblich) friedenstiftenden politischen Helden verfangen .. und schon mal stolpern..
  3. Der Gipfel demokratischer Verkommenheit: Außer der lapidaren, nicht glaubwürdigen Äußerung des Regierungssprechers, dass nämlich Präsident Macron vdL ins Spiel brachte, gibt es keinerlei medial vermitteltes Sterbenswörtchen von Frau Dr. Merkel zu Vorgehensweise, Verhalten und Begründung dafür, dass die Ernennung von Ursula von der Leyen zur Kandidatin für die Position des Präsidenten der EU-Kommission etwa zwingend gewesen sei. .

Es bleibt dabei: Den meisten ist es schnurz, welche konkrete Person bestimmte Ämter bekleidet. Die Öffentlichkeit will allerdings keine mafiösen Verhältnisse unter den (unvermeidlich) Herrschenden. Das Geschehen im Zusammenhang mit der jetzigen Nominierungsrunde und ihrem Vorlauf muss von entgrenzter Peinlichkeit durchdrungen sein: Anders lässt sich das abgekochte Schweigen ex Kanzlerinnenamt nicht erklären. Immerhin hat Präsident Macron ein wenig Begründung geliefert: Es sei gut, dass die künftige EU frankophon geprägt werde.

Was hat die deutsche Delegation zu verschweigen? In einem Bundestag, dessen Mitglieder den Art. 38,1 GG konsequent verinnerlicht haben, wäre eine große Mehrheit für einen entsprechenden Untersuchungsausschuss zur Klärung der Vorgänge sozusagen ein Selbstläufer, zumindest aber Anlass für das sog. konstruktive Misstrauensvotum.
  

04.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Kaninchen, Hüte und postmoderne Herrschermethoden

Christian Lindner: “Wir sehen die Nominierung von Ursula von der Leyen mit einer gehörigen Portion Skepsis. Aus der Sache ihrer Amtsführung als Ministerin heraus, aber auch hinsichtlich der Legitimation. Schließlich war sie keine Europapolitikerin. Sie hat nicht in europäischen Institutionen gearbeitet. Erst recht war sie keine Kandidatin für eines der europäischen Spitzenämter. Sie wird sich auf einige sehr kritische Fragen der Fraktion der Liberalen ,Renew Europe‘, einstellen müssen. Wir wissen nicht von ihr, wofür sie europapolitisch steht.”
 

04.07.19. 06:30 Verdacht auf Missbrauch der EU zur Entsorgung. Was wussten AKK, Laschet und März?

vdL: unmöglich und geschenkt

  1. Seit 01.07.19 kursieren - inzwischen inflationär - die Fotos mit dem geschönten und dem verjüngten Gesicht der Kandidatin. Ob die sonst so tüchtigen Investigativen herausbekommen wollen, wann Frau vdL (vielleicht im Ausland per Flugbereitschaft?) den besten Schönheitssalon besucht hat? War vdL in den Tagen/Wochen bevor ihre Kandidatur am Abend des 01.07. bekannt gegeben wurde auch im Misterium wie von der Bildfläche verschwunden? Sollen renitente MdEP durch eine (renovierte) Fassade überzeugt werden?
     
  2. Reden-Schreiber und Ideen-Geber, besonders die auf Kosten von Steuerzahlern gegenfinanziert werden, gehören in die Produktion. Öl- und Schmiere-Greruch sind keine Körperverletzung.

    So eben ist nämlich zu lesen, dass vdL “ihre Vision” von der EU präsentieren will. Geschenkt. Sie soll gefälligst die aktuellen Problem lösen wollen. Im Übrigen war Helmut Schmidt ein Mensch, der stets anpackte. Und wusste, was er tat.

    Möglicherweise haben enge Vertraute von Dr. Angela Merkel Dispens von den üblicherweise selbstverständlichen Leistungsbelegen. Ein Blick in die Runde der Damen & Herren Bundesminister genügt.   


Leute, Leutinnen, statt aFd od. CDU/CSU, besser FDP wählen.
 

03.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Nüchtern à la FDP: Wider die Frauen-Eiferer

auf die dicken Posten, versteht sich; denn Frauen-Eiferer per se sind Männer genauso wie Frauen Männer-Eiferer sind.

Sollten Fehlbesetzungen à la Ursula von der Leyen (Präsident der EU Kommission) um sich greifen, wird dem (angeblichen?) Anliegen der Frauen der Bären-Dienst erwiesen.

Besser: Nüchtern nach Ist-Kompetenz. Ohne Quote oder - von Ausnahmen abgesehen - ohne dass affige Arche-Noah-Prinzip der Sog.Grünen, was liberale Frauen verbreitet ablehnen. Andernfalls sendet die Herrscher-Elite aus: “Es ist egal, wer die wichtigsten Positionen bekleidet.” Große Chance für die Sog. Grünen, wenn sie im EP von der Leyen nicht wählen, um sich von ihrer destruktiver Verelendungsstrategie zu verabschieden. 
 

03.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Warum einfach, wenn es auch bürokratisch geht?

Das Modell zur Grundsteuer von Olaf Scholz (GroKo) wirkt wie Keynesianismus: Staatliche Beschäftigungspolitik für (viele) Beamte.

Besser: Grundsteuer nach der Fläche. Fertig ist die Kiste. Schaumama, ob sich die CDU/CSU in NRW zu bewegen traut.
 

03.07.19

Potemkinsches Dorf im Mittelmeer

FAZ, S.2, bringt das Foto eines Schlauchbootes überfüllt mit Menschen “vor der Küste Libyens auf dem Weg nach Europa”. Maße ca. 10 X 2 m, ohne Motor ohne Ruder ohne jedes Mittel sich fortbewegen zu können, mit ca. 80 Personen, viele davon mit ca. 20 sichtbaren Schläuchen von Kfz-Reifen. Auf der rechten Seite des Schlauchbootes sitzen viele auf der schlauchförmigen Bordwand und winken in Richtung des Fotografen. Entfernung Tripolis- Lampedusa 290 Km.

Welche Bestie setzt die Menschen auf diese Art & Weise auf die Fahrt, die nur mit dem  Untergang enden kann? Was für Menschen sind die insgesamt 80 Personen, die freiwillig in das Kreuzfahrt-Schlauchboot steigen? Auf welcher Distanz zur Küste befand sich das Schlauchboot als es fotografiert wurde?

Ist das Gefährt 1, 5 oder gar 10 wahnsinnige Km von der Küste entfernt? Holen die “privaten” Schiffe die Menschen wenige Km vor der Küste ab?

Diese Szene ist montiert, um Propaganda gegen “die EU”, ihre Regierungen zu unterfüttern. Welcher Journalist  führt mit Habeck oder Baerbrock das Interview mit den schneidenden Fragen zu dem Vorfall?
 

03.07.19

Distanzieren sich die Sog.Grünen vom Marxismus?

Bisher tut sich nichts. Allerdings dieses: Wo immer möglich ziehen sie Sozialisten-Koaltionen SPD-SED-Sog.Grüne vor. Berlin, Thüringen, Bremen
 

03.07.19

Völkerwanderung 1990ff, das zersetzende Verhalten (deutscher) Sozialisten und die mangelhafte Rationalität (deutscher) Konservativen.

Bezogen auf den Bestand von 1990 geht die Einwohnerzahl in Deutschland zurück. Aus mehreren Quellen genährter Kulturpessimismus (1) ist die Ursache. Ein vernünftiger Gedanke ist, die vorhandene technische Ausstattung in Deutschland zu nutzen, um gepeinigten Menschen das Schicksal zu erleichtern. Vieles läuft dazu schief:

  1. Die Nachfrage nach Einwanderung sprengt den physikalischen (2), personellen (3) und finanziellen Rahmen.
  2. Die Auswahl von Einwanderern nach dem Gutdünken von Organisationen (4), die sich gewerblich und an Profit orientiert mit der Völkerwanderung befassen, ist ziemlich unbefriedigend.
  3. In Europa, auch in USA, hat im Wesentlichen das Einwanderungsgeschehen und der seit 1990 noch zunehmende Einwanderungsdruck eine (neue) Welle von retrogradem Nationalismus ausgelöst. 
  4. Dem Unwillen der Konservativen, Einwanderung positiv zu kanalisieren begegnen alle Sozialisten mit der moralischen Keule, wodurch u.a. die verbreitete Heuchelei verstärkt wird.

Die mit verbreitet nur gefühlten Widrigkeiten befasste Mehrheit der Bürger nimmt sich nicht die Zeit, das politische Geschehen zu durchschauen. Irrationalität greift weiter um sich - als ob es 1919-33, wirkungsmächtig, weder Kommunisten noch NAZIS gegeben hätte. Während Konservative sich mit dem Kampf gegen Liberalismus befassen, wehren sich Sozialisten gegen die Erinnerung an 1919-1933 mit Vorwurf, dass der Vergleich mit NAZIS unzulässig sei; als ob der Vergleich von Weiß und Schwarz nicht exakt die leere Schnittmenge ergäbe.

OOO

Und in Brüssel wird zur Zufriedenheit der CDU/CSU Frau von der Leyen (5) als Kandidatin des Europarates für die Position des Kommissionspräsidenten installiert. Rein zufällig (?) kursiert bereits das Photo eines schönen Gesichtes der viel jüngeren Frau ...  Ähnliches können auch die Sog.Grünen: Wollen sie angesichts des süßen Tête à Tête des Polit-Paares Baerbrock/ Habeck wegen den wie zur Schau aufgesetzten lieben Blicken gewählt werden?

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(1) Umweltverschmutzung, -diskussion, Wohlstand, sozialistische Infektion mit zunehmender Bevormundung durch die im Staatskomplex agierende Führungselite
(2) etwa Wohnraum
(3) Ressourcen für Integration
(4) sog. Schlepperbanden.
(5) zahlreiche Affären im Amt des Verteidigungsministers
  

02.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Kubicki empfiehlt den kühlen Kopf

Im Rahmen seines lesenswerten Aufsatzes für FAZ-Sonntag führt Wolfgang Kubicki aus:

    “Wenn wir Hass und Hetze durch Rechtspopulisten und Rechtsextreme beklagen, tun wir gut daran, auch unser eigenes Verhältnis zu Hass und Hetze zu hinterfragen. Denn es ist in unserer Debattenkultur offenbar etwas anderes, wenn Alexander Gauland die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, „in Anatolien entsorgen“ will, während Martin Schulz unter tosendem Beifall seiner SPD-Fraktion Gauland auf den „Misthaufen der Geschichte“ wünscht. Beides ist kein guter Stil und geschmacklos, bleibt strafrechtlich jedoch ohne Konsequenz, weil es von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Wenn wir Demokraten aber mit gutem Beispiel vorangehen wollen, dann sollten wir uns nicht einer ähnlichen Wortwahl wie diejenigen bedienen, die wir als Feinde unserer Demokratie brandmarken. Anders formuliert: Wir haben es nicht nötig, die Populisten mit ihren Waffen zu bekämpfen. Unsere aufgeklärte Demokratie hat bessere Mittel zur Verfügung. Argumentation statt Pöbelei zum Beispiel.”

 

02.07.19

Kritische Stromnetze

FAZ-O berichtet, dass deutsche und europäische Stromnetze im Juni in kritische Situationen gerieten.

Die Sog.Grünen beeilten sich zu kommunizieren, dass das deutsche Stromchaos nicht auf die sog. Erneuerbaren zurückzuführen sei. Wer hat das behauptet?

Allerdings spielen bei der Fehlversorgung die diversen Ausstiege, die von den Sog. Grünen durchgesetzte Einspeisepolitik und die Natur aufgrund der Kumulation spezifischer Effekte die bestimmende Rolle.

Merke

Als schwerer Irrtum stellt sich heraus, dass beim wichtigen Thema der Energieversorgung die Phantasten der Sog.Grünen das große Wort führen. Ideologie statt Kompetenz? Nein danke.
 

02.07.19

Dt. Empörokraten drehen auf,

weil die italienische Regierung nicht tut, was nach dem dt. Wesen (“unsere Werte”?) geboten zu sein habe. Immer der Reihe nach:

“Wer Menschenleben rettet, kann nicht deswegen kriminell sein”, lautet sinngemäß die postmoderne Parole in dieser Gesellschaft romantischer Weltverbesserer. Die Aussage ist in der Tat ein ultimativer Volltreffer. Wer aber hat das behauptet? Allerdings gehört zum Retten etwa von unverantwortlichen Müttern, die mit Säuglingen per Schlauchboot nach Europa übersetzen wollen, selbstverständlich der Respekt der jeweiligen Rechtsordnung. Wenn wie in FAZ, S.1 notiert, beim Retten ein Mensch verletzt oder getötet wird, weil beispielsweise eine Kapitänin sich durchsetzen wollte, dann ist dieser Akt der Durchsetzung schlicht nur dieses: kriminell. Es kann nie der Einzelne das Recht haben, sich die Rechtsordnung sozusagen à la carte selbst auslegen.

Dass die marxistische Ideologie eine Lösung des Dilemmas bietet, wissen alle. Insbesondere jene Mitmenschen, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit nutzen und also Marxismus als Lehre politischen Handelns vertreten. Darf die Legitimität solchen Verhalten bestritten werden? Auch dann, wenn Marxo-Sozialismus (angeblich) wissenschaftlich begründet ist? Eben.

Wird bewusst, in welchem Umfang deutsche Prominenz sich für die Sea-Watch Aktivität ausspricht, gruselt es. Das Gleiche übrigens gilt den Unterstützern des Vereins. Wieso eigentlich sind die Sog.Grünen nicht als Unterstützer erwähnt? Meint deren Parteiführung, dass angesichts der 20% in den Umfragen solche Transparenz nicht opportun erscheint?

Klarstellung

Anerkennenswert ist, dass sich die Mitglieder des Vereins fürs Überleben von Mitmenschen einsetzen. Richtig wäre allerdings, wenn die Mittel für die Betreuung von Auswanderern vor der libyschen Grenze eingesetzt würden. An solchen (staubigen) Orten könnten besonders die Schwächsten vor der Weiterreise über die menschenunwürdigen Verhältnisse an der Mittelmeerküste aufgeklärt und gewarnt werden, statt sie sehenden Auges dem Darwinismus - survival of the fittest - in Nord-Afrika auszusetzen.

Ideologischer Impetus entwertet

Erlaubt ist und bleibt, dass Richtige zu unterlassen, statt dessen die Auswanderer aus Afrika aus ideologischen Gründen in die Falle laufen lassen u. obendrein Ärger in Europa machen. Wer kümmert sich um in solcher Art & Weise Verwirrten Mitmenschen. Die Sog.Grünen? Die SPD? Die Bundesregierung? Die Kirchen? Die Krankenkassen?
 

01.07.19, Blick in die Stube des Liberalismus

Paqué, Mietendeckel: Die Stadt ohne Gedächtnis

Der rot-rot-rote Senat (1) will die Realität des dank DDR-Sozialismus verkommenden Wohnungsbestandes nicht wahrhaben.

Karl-Heinz Paqué: “ ... Bauen erleichtern. Dafür gibt es in Berlin eine Fülle von Möglichkeiten: Randbebauung des riesigen Tempelhofer Feldes (mit bezahlbaren Wohnungen!), endlich die Bebauung der vielen bundeseigenen Brachflächen der Stadt, Entschlackung der extrem bürokratischen Bauordung, Abschaffung der Grunderwerbsteuer und Ausbau der Infrastruktur tief ins Umland, um den Zuzug ins dünn besiedelte Brandenburg zu erleichtern. ... eines ist klar: Je mehr sich der rot-rot- grüne Senat gegen diese Entwicklung stemmt, umso größer wird die Unzufriedenheit der Menschen, wenn sie keine Wohnungen finden, weil keine da sind, oder weil diejenige, die sie bewohnen, Schritt für Schritt verfällt. Eine schiefe Bahn! Sie führt in die Vergangenheit, die der Berliner Senat nicht wahrhaben will.”

Wie wollen die Rot-Rot-Roten den Verdacht, sie verfolgten einen weiteren Ansatz sozialistischer Verelendungsstrategie, neutralisieren?

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(1) LN-Bezeichnung
 

01.07.19, 17:00

Siehwotschdrei

Der Ableger der Sog.Grünen will Menschen retten. Sagen sie. Allesamt, so laut und hingebungsvoll wie wenn es ein Tor des “FC Kleinkleckersdorf” im Endspiel beispielsweise gegen Brasilien zu feiern gäbe. Eindeutig human, wenn sie es auch täten. Leider:

  1. Wäre die Szene à la “Nürnberg” auch dann gerechtfertigt, wenn die Geretteten auf dem Festland abgeholt wurden oder die Rettung tags zuvor mit einem Sender/Empfänger auf dem Festland unter Angabe von Koordinaten und Uhrzeit vereinbart wurde? Ungeheuerliche Unterstellung? Bekannt ist, was Karl Marx zur Rechtsordnung sagte; bekannt ist auch, dass etwa Fr. Kirchner in Argentinien hinter vorgehaltener Hand, die korrupte, systematische Plünderung der gesamten Bevölkerung damit rechtfertigt, dass Kasse für künftige Kampagnen zu machen sei. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der Bruch der Rechtsordnung im Dienste edler Ziele auch in Deutschland schon lange nicht mehr. Es gibt keinen Beweis für die mitschwingende Unterstellung. Agiert der BND vor Ort, um fest zu stellen, dass die Unterstellung nicht gerechtfertigt ist? Warum (ggf.) nicht?
  2. Sea Watch 3 und andere Schiffe in der mitgeteilten Mission machen Angebotspolitik. Jeder Mensch in Afrika und zumindest die Akteure an der südlichen Küste des Mittelmeeres sind über die Aktivitäten der Rettungsschiffe informiert: “Es kostet Euch 50 Euro, denn wir wissen, dass ihr gerettet werdet und dadurch eure legale Einreise sicher gestellt (realiter: erzwungen) wird. Nur zu”. Sogar Mütter mit Säuglingen im Arm glauben in ihrer Verzweiflung den Rettern auf dem Festland. Geht es gut, haben die Retter ein Argument, um für ihre Leistung den Preis auf 60 Euro anzuheben. Geht es schief, weiß ohnehin niemand wie Name und Adresse der Betroffenen lauten ...
  3. Das historische Verhältnis der Sog.Grünen zu politisch begründeter Gewalt, die systematische Kultur von Angst, ihre Weigerung zu systematischer und rational begründeter Politik abwägender sog. Umweltpolitik, rechtfertigt und verlangt den Sog. Grünen mit Vorsicht und Misstrauen zu begegnen. Dies besonders, weil sich die Sog. Grünen nicht von Marxismus distanzieren, statt dessen nach der Idee von Karl Marx die Rechtsordnung malträtieren.

Vor diesem Hintergrund bringt die FAZ, S.1, den Aufsatz ”Die Sea Watch hat die Moral auf ihrer Seite”. Die Mühe um den Beweis der Aussage erbringt nicht mehr als Ungefähres, gestützt auf Sagen, nicht auf Fakten. Es geht nämlich um Nabelschau. Einerseits um Nationalismus in Europa und in der Hauptsache um die politischen Helden in Deutschland, die mit der wie geschmiert gelaufenen Verabschiedung des “7-Gesetze-Paketes” im Bundesrat am 28.06 das Meisterstück (angeblich) vollbrachten.

Immerhin wird Folgendes in ”Die Sea Watch hat die Moral auf ihrer Seite” zugegeben: “Die Migrationsgesetze ... haben durchgesetzt, was ... bislang nicht möglich war. Sie befassen sich mit einem Grundübel des Asylrechts: der Möglichkeit, seine Identität als Asylbewerber so lange zu verschleiern, bis dem Gastland nichts anderes übrigbleibt, als den Aufenthalt zu legalisieren ... Das gilt auch für Asylbewerber. Die „Beschäftigungsduldung“ ... bietet aber nur dann keine Anreize, das Asylrecht auszunutzen oder zu missbrauchen, wenn schon mit der Ankunft in Deutschland klar ist, dass jeder Versuch in diese Richtung konsequent geahndet wird.” Fazite:

  1. Das Problem des erzwungenen Aufenthaltstatus und des Asylmissbrauchs sind nur teilweise gelöst.
  2. Dem Beschluss des Bundesrates sind komplexe Verhandlungen vorausgegangen über die nicht berichtet wurde.
  3. Kein Medium hat berichtet, wie die “Länder”, ehämm ... am Freitag im Bundesrat abgestimmt haben. Wenn sich dies nach kursorischer Überprüfung bewahrheitet, wäre festzustellen: “Da hat der politisch-mediale Komplex einmal mehr richtig zugeschlagen”.

Schön wäre, wenn dem sozialistischen und nationalistischem Extremismus in Deutschland mit Hilfe der “7 Gesetze” vom Freitag eingedämmt werden könnte. Statt sich in Sicherheit zu wiegen, ist besser Zweifel zuzulassen.
 

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