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Juni 2021

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27.05 -02.06.21

In eigener Sache

Durch die politische Szene fegt Sturm. Ereignisse / Zustände erfordern sorgfältige Kommentierung. Weil “noch wichtigere” Ereignisse / Zustände eintreten, wurden in den letzten Wochen mehr Themen als sonst nicht behandelt oder blieben häufiger unvollständig.

Ein Sturm kommt mitnichten als Hurrikan.

Es wird versucht, derzeit noch nicht vollendete Beiträge bald fertig zu stellen und bei Angabe des zunächst vorgesehen Datums aktuell vervollständigt zu bringen.
 

23.05 -> 17.06.21 Beitrag ursprünglich am 23.05.21 durch diesen vervollständigten ersetzt

Geistig-psychische Struktur eines Klima-Aktivisten

Beispiel Luisa Neubauer. Vorab nur “höchstvorsorglich”:

  1. Es kommen weder Denk-, Meinungsverbote oder Verbote entsprechend öffentlicher Äußerungen, die Frau Neubauer auferlegt, auch nur nahegelegt werden sollen, müssten oder müssen. Dies verstieße gegen elementares liberales Anliegen.
  2. Es bestehen weder Anlass noch Bedarf ihr das “Alles Liebe, Luisa” auf ihrer home nicht abzunehmen oder nicht zu glauben.
  3. Es wäre daneben, Fr. Neubauer etwa “Widersprüchlichkeit” vorzuwerfen . Dem jungen Menschen, der sich hoffentlich noch entwickelt, kann das Fehlen eines abgeschlossenes Bildes in Geophysik, Meteorologie, Politologie oder Lebenserfahrung für motivierende Empathie, nicht vorgeworfen werden; auch dann nicht, wenn ein solcher Zeitpunkt im Juni 2021 rasch näher rückt. Zu denken ist hierbei an Leute wie Einstein, Heisenberg und andere. Frische, nicht belastete, junge Leute haben mehr Kompetenzen als mancher über 30, dem Trott bereits verfallen, denken mag. Neubauer scheitert - wie Viele - an ihrem umfassenden Anspruch “Gesellschaft zu gestalten”; der Überblick, vor allem die Stringenz gehen verloren, was vermutlich ihre “radikalen” Forderungen angesichts wissenschaftlichem Beweis von Klimawandel und dem noch zulässigen CO2-Budget begründet.
  4. Hier, ohne weitere Begründung: Ja, zu Decarbonisierung der Wirtschaft und weitergehend der Art & Weise des Lebens. Denn (leider erst) seit 1971 ist absehbar, dass bedingt durch Erschöpfung der fossilen Lagerstätten alle Länder “mitmachen” müssen.

Die Kritik an Neubauers Argumentation (!) gründet auf ihrem Verhalten in acht Gesprächen die filmisch, insgesamt ca. 4 1/4 Stunden lang, dokumentiert sind:

  1. 05.04.19  mit Christian Lindner und Markus Lanz, Neubauer besserwisserisch, Lanz ergreift Partei für Neubauer
  2. 10.07.19: mit Christian Lindner, Neubauer, manierlich
  3. 26.09.19: mit Peter Tschentscher, Neubauer besserwisserisch, Tenschtscher flach
  4. 19.10.19: mit Armin Laschet/Bruns, Neubauer arrogant, Laschet zu viele Worte, Bruns ergreift Partei für Neubauer
  5. 23.10.19: mit Klaus Töpfer und Markus Lanz, Neubauer belegt fehlende Reife und fehlende Stringenz obendrein auf Basis nicht ausreichend geprüfter Prämissen; Töpfer, ausgenommen Volltreffer gegen Ende, kraftlos
  6. 30.06.20: mit Friedrich Merz und Markus Lanz, Neubauer arrogant, Merz unsäglich, was er vermutlich nicht einsehen wird, findet die Diskussion mit Neubauer in der Metaebene interessant und angenehm (26:45ff ). Schleimer.
  7. 25.10.20  nach Bericht aus Berlin und Tina Hassel
  8. 23.04.21: Interview mit Marcus Tychsen.

(zitierweise unmittelbar nach Aussage (F7 und F8 noch nachzutragen): <Filmn,min:sek> oder <Fn,h:min:sek-h:min:sek>).
 

Kurzfassung:

Neubauer intelligent, geschliffen und oft schnoddrig redegewandt (mit zahlreichen sprachlichen Fehlern und gedanklicher Inkohärenz, was auf innere Unsicherheit der Überzeugungen deutet), handelt problembezogen unqualifiziert.

Das Recht auf Meinungsäußerung bleibt Neubauer bekanntlich unbenommen; trotz der altklugen Äußerung: “ ... und da der Mensch irgendwie Kern des Problems ist, ist ja keine außergewöhnliche Feststellung” (F5,0:33-0:38), worauf ohne Andeutung von Demut folge zu wissen, wie “wir es schaffen 10 Mrd Menschen zu ernähren” (F5,0:44-0:47) : “ ... die Frage, die mir ganz-ganz-ganz viele junge Frauen in diesem Land stellen, die sind 12-13-14-15, die kommen zu mir und sagen, Luisa, ist es noch verantwortungsbewusst, ein Kind in die Welt zu setzen ... “ (F5,1:55-2:07). Merkwürdige Großkotzigkeit? Es hilft alles nichts: Wer Neubauer als Urquelle von Kompetenz wahrnimmt, muss dann aber zum Schluss kommen, dass sie verächtlich und menschenfeindlich unterwegs ist. Ihr weit über “Klima” hinausgehender Erkenntnis- und Kompetenz-Anspruch ist um einige Schuhgrößen zu anspruchsvoll geraten, als inhaltlich ihr Vortrag und ihre Rede rechtfertigen. Wer ein solch großes Rad dreht muss - unbeachtet frischer Jugendlichkeit - kräftig, ja gnadenlos in die Mangel genommen werden; immerhin gelingt es Luis Neubauer die “halbe Welt” verrückt zu machen. Wer ist so lebensmüde, das durchzulassen - wenn angesichts der denkbar grauenvollen Zustände Coolness, Nüchternheit, Rationalität sind gefragt sind - um weiteres Unheil bedingt durch die bisher leider nicht ausreichend gründliche Pflege der Biosphäre auszugleichen.

Neubauer agiert kontraproduktiv (F5,12:20-26:10 Verantwortung für die Folgen von Tun und Unterlassen ist geboten) bezogen auf sinnvolle Prozesspolitik, die nur kompatibel mit der Idee aufgeklärter Demokratie und von Mehrheiten getragen werden kann. Neubauer camoufliert Extremismus, etwa als kontextuellen zivilen Ungehorsam nach Befund der weisen Intelligenzija (F2,1:23:45ff) und verfällt auf Rechthaberei und Jacobinertum, was leider bei den Sog.Grünen, die permanent davon sprechen, was alles durchzusetzen sei, üblich ist. Dies alles könnte der konzentrierten, disziplinierten (1) und mit nassforschem Auftritt agierenden Frau Neubauer, eventuell verziehen werden; es änderte aber nichts daran, dass sie nach Meinung der LN eine unseriöse, krass populistische, also insgesamt indiskutable Position vertritt. Denkbar, dass bei den Sog.Grünen gemeint wird, Neubauers Verschleiß sei aus Gründen optimaler Werbung in Kauf zu nehmen.

Glaube:

Frau Neubauer sagt, keine Expertin für Geophysik und Meteorologie zu sein. Damit ist Neubauer wie Viele auf Experten-Wissen Anderer angewiesen. Ob sie das Wissen der Experten zumindest nachvollziehen kann, bleibt unbekannt (). Dreh- und Angelpunkt ihrer Argumentation ist unkritischer, ja blinder Glaube an (F3,15:00-17:00 muss-muss-muss /
F3,16:10
Klima nicht verhandelbar / F4,30:50-31:30) “die (allgemeine) Wissenschaft”
(F1,17:50-20:30). Problem: Als Quelle für ihren Glauben gibt Neubauer regelmäßig weder Dokumente (2) noch Experten an. Ihr Verhalten beruht auf der offenen Kette von der Erkenntnis-Verantwortung benannter Personen (3) bis zur Verantwortung der Umsetzung von Maßnahmen zur Pflege der Biosphäre. Der Fluch von der kollektiven Verantwortungslosigkeit wabert - als ob “Klima-Politik” auf Basis von “wissenschaftlichem” Hören-Sagen entschieden wird. Es ist zu verlangen, dass maßgebende Personen angesichts von Wucht und Volumen der Problemlage größte Sorgfalt im Denken und Kommunizieren (öffentlich) belegen. Der Glaube an die staatliche Machbarkeit (??) etwa einer “gerechten Gesellschaft” (F2,1:13:30-1:14:16 hierbei das mehrfache “wir” beachten) rundet ihr apodiktisches Aussagen-Gefüge ab.

Neubauer handelt subjektiv von Angst (F2,1:11:00-1:13:16 hierbei Augenausdruck beachten / F5,17:20-17:30) ja Panik getrieben, also irrational. Auf dieser Basis andere Menschen wegen Tatenlosigkeit zu denunzieren, grenzt an Frechheit (F5,7:07-7:20 / F6,28:10-28:25).

Methode:

Blinder / unkritischer Glaube (F4,39:16-39:20) spielt die Rolle der gedanklichen Festung und lässt Neubauer keine andere Wahl als apodiktische Forderungen einschließlich Claim für Sofort-Maßnahmen. Letzte Zweifel werden wohl von verhaltensökonomischen Phänomenen beseitigt, d.h., platt gemacht, so dass Angst (F2,1:12:40ff ) und Rechthaberei (F4,21:56 / F6,22:00-22:20) geradezu zur Pflicht kondensieren. Ein impliziter und stillschweigender Appell rationales Handeln - angesichts furchtbarer Bedrohung emotional zu katalysieren - tunlichst zu vermeiden, liegt in der Luft. Neubauer bringt laufend rhetorische Mätzchen (F1,4:01 / F1,10:00 / F1,17:50-20:30 / F5,19:20-19:29 / F6,22:00-22:10) und nicht bewiesene Behauptungen (F4,26:50 / F4,37:50 / F5,7:08-7:11 / F5,18:30-19:15 / F6-15:40- 15:50 ‘um’ reich zu werden / F6,16:50-17:20 / F6,20:25-20:42 Merz nickt) sozusagen en passant und steigert ihren Impetus bis zur Rolle des alt-klugen, überheblichen (F4,27.45) Ratgebers (F1,6:50 / F3,0:20-1:24 / F4,20ff). Neubauer lässt - totalitär - andere Meinungen nicht gelten und scheint sich persönlicher Arroganz (F1,4:40 / F1,17:50-20:30 / F1,27:50- 28:15 / F4,4:52 / F5,23:20-23:30 Altmaier ‘verhandelt’ mit Neubauer / F5,28:00-28:45 / F6,0:20-0:40) nicht bewusst zu sein, wirkt penetrant eingebildet (F4,26:50 / F4,38:00-39:40 / F4,43:40-45:20 / F5,28:20-28:40 Politiker sollen strammstehen) entscheidet ad hoc, einen Einwand (etwa heuchlerisch) zu ignorieren (F5,22:50-23:53). Daneben setzt Neubauer die Körpersprache bedeutungsvollen Mienenspiels (F4,30:49-30:51 / F4,44:18-44:24 /
F5,0:21-0:23 / F5,19:25 / F5,26:31 / F5,29:00-29:08 ) und die Qualifikation “merkwürdig” zu den ihr nicht passenden Gegenargumenten ein. Die Masche steht. Fortschritt im Denken seit April 2019 ist nicht zu erkennen.

Persönlich:

Sprüche kloppen ist einfach, sich auch auf Nachfrage nicht auf konkret fällige Maßnahmen festzulegen (F3,6:10-09:15 bei zweimaliger Nachfrage), den entsprechenden Vorwürfen auszuweichen und trotz vorgeführter selbstsicherer Besserwisserei nicht Politiker sein zu wollen, kumuliert zu ihrem merkwürdigen Verhalten (4). Angesichts ihrer Intelligenz und Bildung kann Frau Neubauer nicht nachgesehen werden auf derart niedrigem Niveau von Qualität zu argumentieren. Was soll das? Weitergehend: Sind die Interessen ihrer Partei, durchzusetzen etwa unbedeutend (F5,14:44-15:18), also vernachlässigbar? Besteht das Wichtigere, das zu tun sei, darin auf Basis von Glauben zu agitieren?

Sog.Grüne:

Frau Baerbrock hat etwa dem Herrn Palmer jüngst den Marsch geblasen, barsch gesagt “wo es lang geht”. Es ist nachvollziehbar, dass Baerbrock im Rahmen ihrer Rollen als Halbvorsitzende und KK - zumal es bei den Sog.Grünen akzeptiert wird - öffentlich klarstellt, was andernfalls einen ungünstigen Eindruck hinterließe. Im Fall Neubauer - längst wie Palmer als “bunter Hund” bekannt - mit der zweifellos erlaubten, unübersehbar antikapitalistischen Einstellung (F2-), gibt es derartige Zurechtweisung nicht. Also ist Baerbrock mit den Aussagen und dem Auftreten von Neubauer einverstanden. Zufällige Unterlassung, Schlampigkeit, Opportunismus oder schlichte Dusseligkeit sind eventuell nur nebenbei wirkende Faktoren für diese Nachsicht.

“Westpartei” wurde für die FAZ vom 08.06 über die Sog.Grüen getippt. Ok, Meinungsfreiheit. “Richtiger” aber ist, dass das Gespür für Herrscher-Heuchelei in Ostdeutschland (situativ) um Einiges besser entwickelt wurde als in Westdeutschland. Die Sog.Grünen sollten sich den Ruck geben, ihre Kritiker zu besänftigen.

Liberales Fazit:

  1. Freiheit bleibt unverzichtbar für den persönlichen sozialen Handlungsraum von Milliarden Menschen. Aber auch, damit möglichst jeder Einzelne die sozio- politisch maßgebenden Akteure besser verstehen und durchschauen kann.
     
  2. Die FDP will den Neustart etwa in der Klimapolitik

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(1) Hat stets alle passenden Argumente und Daten zur Hand, was auf gute, intensive Vorbereitung hinweist.
(2) jeweils in sich geschlossene Diplomarbeiten, Dissertationen, Habilitationen, einem spezifizierten Satz von Fachartikeln oder einem wissenschaftlicher Traktat von maximal 50 Seiten, statt tausendseitiger Konvolute ohne, mit ggf. fragwürdigen oder nicht geprüften Prämissen und den üblichen Kautelen von Zwischenberichten. Sollte Neubauer sich nicht in der Lage sehen, die fachlich relevanten Dokumente auszuwählen, wäre der apodiktische Anspruch so deplaciert, dass nur Abbruch von Kontakten, d.h., soziales Schneiden Abhilfe schaffen könnte; ob deshalb etwa “die Medien” zu kritisieren sind, ist hier nicht entschieden.
(3) Diese Angewohnheit / Unsitte - kaum besser als Handeln gemäß Hören-Sagen - ist generell gnadenlos anzuprangern. Nicht minder im Fall von Frau Dr. Merkel, Frau Schulze, Herrn Habeck, Herrn Trittin oder gar den Damen & Herren Verfassungsrichtern in ihrem noch jungen Beschluss zum Klimaschutzgesetz . Ein wenig vertieft sind die Ansprüche an die Seriosität der Argumentation in Abschnitt 1 und Fußnote (2) in BVerfG auf indigene & anderen Klimaktivisten hereingefallen?
(4) Obwohl die Moderatoren Lanz und Bruns unverblümt Partei für Neubauer ergreifen, wird durch die acht Filme Christian Lindner (brillant) bestätigt: “Ich finde politisches Engagement von Schülerinnen und Schülern toll. Von Kindern un Jugendlichen kann man aber nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge, das technisch Sinnvolle und das ökonomisch Machbare sehen. Das ist eine Sache für Profis”. Hätte Neubauer solche Kenntnis und Reife müsste und würde sie, inzwischen immerhin 25 Jahre alt, zurückhaltender argumentieren und auftreten.
 

17.06.21

Neuer Standard: Menschen der Christian-Lindner-Klasse

Noch reichen zwecks Zählung die Finger einer Hand bei Weitem. Wer sagt, es werde so bleiben? Wunderbare Aussagen im Interview des KStA, S.7. En passant: Decker und Peter belegen, dass sie Interviews mit Fragen, statt als konfrontierende Diskussion führen können. Christian Lindner erhält so die Gelegenheit durch prägnante Antworten  die Kunden des KStA mit einer Fülle von Information zu versorgen. Besonders erfreulich, was seit Monaten zu erkennen ist: “Wir sind mittlerweile personell breiter aufgestellt. Das heißt: Ich muss nicht mehrere Rollen gleichzeitig wahrnehmen. Ich kann so meine Aufgaben als Vorsitzender wahrnehmen – und andere übernehmen hervorragend die Abteilung Attacke und Zuspitzung.”
 

17.06.21

Ein wenig Innovation besser als keine

FAZ vor wenigen Tagen sinngemäß erstmals: Die Sog Grünen haben für die falsche Reihenfolge der Ausstiege gesorgt.

Gestern, S.1, notierte Reinhard Müller das Wort von der “politisch-medialen Klasse” Volltreffer, die sakrosankte Freiheit auch von Politiker- und Medienmenschen ”auf diese Art & Weise” aufzuspießen.
 

17.06.21

Dr. Merkel im Winter 2017 zum “Antrittsbesuch” bei Trump

Ob der nach LN-Meinung unpassende Besuch beim Neuen hilfreich, kontraproduktiv war oder die Lage noch verschlechtert hat, muss gestellt werden. Jedenfalls hat Biden es anders gemacht. G7, NATO, EU und Russland. Biden wurde gefragt, ob er meint, dass die russische Regierung die Pressezensur zurückfahren wird. “Ich möchte es anders formulieren: Die russische Regierung wird daran interessiert sein, das Image des Landes zu verbessern.
 

16.06.21

Über den Parteitag der Sog.Grünen (11.-13.06)

Die Rede von Robert Habeck ist bereits kommentiert. Die ihrer KK, mit überschlagender Stimme vorgelesen, war unter dem Strich dröge, gespickt mit Selbstverständlichkeiten (kein Antisemitismus), wirkte aufgesetzt, nicht authentisch und besonders gekennzeichnet durch fehlende Konkretisierung der Vorhaben. Jammern über Gegenwind. Angesichts ihrer Schlampigkeiten? Das Wort “schlampig” aus “Farbe bekennen” hätte Baerbrock wiederholen sollen. Denn es fehlt mindestens der Hinweis, besser der Beleg, dass Schlampigkeit bei den Inhalten ausgeschlossen ist. Die Gestalt der KK nüchtern vergleichend betrachtet wirft die Frage über ihren Beliebtheitsgrad in der Frauenriege ihrer Partei auf ...

Luisa Neubauer vertritt die Meinung, Klima-Politik, konkret das Kohlendioxid-Budget sei nicht verhandelbar. In den Tagen des Parteitages wurde beschworen “es” mit den Maßnahmen gegen die grauenvolle Klima K nicht zu überziehen. Also doch verhandelbar? Keiner der beiden Halbvorsitzenden, Baerbrock & Habeck, hat die Prominente, Luisa Neubauer, zurück gepfiffen. Schieberamsch oder doch wieder Schlampigkeit - bezüglich der Führungsaufgabe?

Warum wurde Frau Baerbrock KK, wenn beide Halbvorsitzenden als Spitzenduo antreten? Gezinkte Karte?

Zur Überlegung aller drei sozialistischen Parteien die Belastungen an der Quelle der Verursacher “sozial” auszugleichen, kommt ein separater Beitrag. Auch das Problem der Freiheit angesichts der vorausgesagten Klima K wird noch behandelt.

Große Worte, große Lücke

Alle Parteien malen Zukunft dank ihrem Handeln farbenfroh. Die Sog.Grünen haben sich ein wenig bewegt, dafür große Anstrengungen unternommen, um zu versuchen, Glaubwürdigkeit zu “erkämpfen” (!). Ein Leichtes wäre gewesen, sich vom Marxismus (1968) zu distanzieren. Leider Fehlanzeige. Noch immer.

Ihnen ist zu wünschen, dass die kommende Wahlkampagne nicht “die ihres Lebens” wird
 

16.06.21

Erfreulicher Start der Imam-Ausbildung in Osnabrück
 

14.06.21

Klima K, Chance für Sozialisten?

Der Staat muss eingreifen, weil die Menschen sonst ... und außerdem um der sozialen Gerechtigkeit Raum einzuräumen. Also sollen die Reichen mehr zahlen als die Armen, was ohnehin schon jetzt (höherer Verbrauch) der Fall ist. Die Armen sollen nur marginal belastet werden, also zusätzliche Umverteilung. Wer so denkt und auch noch handelt, durchschaut seine eigene Milchmädchenrechnung nicht. Erst recht, wenn gewollt wird, dass “der Staat mehr investiert”, wenn die höher besteuerten Reichen es deswegen unterlassen. Denn auch die “vom Staat investierten” Mittel müssen erarbeitet werden. Von den vielen Armen und den wenigen Reichen.
 

Kelkheim, Köln 13+14.06.21

Habeck hat wohl die Schüsse gehört

Seit 50 Jahren ringen Menschen, eben politische Führungskräfte dieser Gesellschaft damit, wie Mehrheiten von Menschen dazu gebracht werden können, die Mehrkosten für die gepflegte Biosphäre persönlich und insgesamt tragen zu wollen. Nach Freiburg wurde die Mühe zum Naheliegenden einerseits abgelehnt und andererseits per Denken und Handeln in Patentrezepten sogar desavouiert ...

Im November 2020 klagte Robert Habeck - zu Tode betrübt - nun, Juni 2021, jubelt er - Himmel hoch jauchzend. Fortschritt, keine Frage.

Aber den Spagat zwischen Willen, folglich Notwendigkeit von Freiheit und dem von ihm in seiner Rede ausreichend insinuierten Konzept von Gesellschaft kann nicht einmal in Ansätzen durch sein Denken als lösbar erkannt werden. Das liegt zum Einen an dem von Habeck gewählten metatheoretischem Ansatz (1), zum Anderen am bald 40 Jahre lang gewachsenen Mühlstein des Tuns bzw. Unterlassen seiner Partei. Es gibt eine Glaubwürdigkeits- bzw. Vertrauenslücke und zuletzt ein unter der Spannung des politischen Momentes deutlich gewordenen Schlampigkeit oder nur Dusseligkeit, zumindest mangelhafter Präzision von Denken und Handeln. Übrigens mehrheitlich typisch für das Verhalten der “Damen & Herren”.

Wichtige - kleine - Passage, sinngemäß: “Es gibt kein Recht auf Missachten der Regeln”. Eindeutig ist “Rechtsordnung”. Statt “Regeln”, von wem auch immer gar willkürlich postuliert, willkürlich verlangt. Robert Habeck hat Luisa Neubauer zum Thema “zivilier Ungehorsam”, Stichwort “Hambi”, nicht widersprochen. Im willkürlichen Kontext also willkürlicher Ungehorsam nach Maßgabe der Intelligenzija mit dem höherem gesellschaftlichen Bewusstsein?

Robert Habeck gab Fehler zu, dies solle sich nicht wiederholen. Er tat nichts als die angeblichen Fehler wegzulächeln. Dieses Verhalten könnte sich -Mitte Juni 2021 - als unbefriedigend erweisen. Fehler sind nämlich unvermeidbar. Entscheidend für das Urteil über eine Partei sind Häufigkeit, Qualität und ggf. eventuelle Nachhaltigkeit von Fehlern. Ob eine bestimmte Handlung als Fehler qualifiziert wird, ist im Übrigen Ansichtssache. Als bekannt wurde, dass Annalena Baerbrock bestimmte geringe Einnahmen in der Einkommensteuer nicht deklariert hat, konnte wie in den LN, die Meinung vertreten werden “was soll das kleinkarierte Herumreiten auf der relativen Petitesse?”. Es wurden bekanntlich weitere Ungenauigkeiten bekannt, wodurch der Eindruck von Schlampigkeit - nur Dusseligkeit? -  entsteht. Ist auc die politische Arbeit insofern beschränkt? .Habecks Weglächeln beinhaltet einen skandalösen Tupfer. Es fehlt der Beleg für für hohe Wahrscheinlichkeit der Abwesenheit von Fehlern wie die gesehenen.

Deutsches Dilemma 2021

über 15% für die Sog.Grünen erzeugt Frösteln, weniger als 15% das Gleiche, gingen die Stimmen an SPD und/oder CDU/CSU. Fällig ist die Marke nach dem Parteitag - auch von Anderem wie das letztlich widersprüchliche und geheuchelte Motto von der Freiheit - auf jeden Fall. Der Gegensatz von Freiheit und Ordnung kann bei obwaltender Schlampigkeit nicht überbrückt werden. À la verbreiteter Sprech 2021: “Der Gegensatz von Freiheitanspruch und Ordnungsrecht duldet keinerlei Schlampigkeit. Die Rede von Robert Habeck wirkte über lange Strecken aufgesetzt. Dem Philosophen ist die entsprechende Einsicht zu zutrauen.

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(1) Medien: Habeck befasste sich mit dem Großen und Ganzen
 

10.06.21

Wunschdenken erlaubt

FAZ-O, 09.06, 09:35 meinen Konsen und ein Teil de rSozzen würden in diesen Tagen die Zukunft der teutschen Volkswirtschaft festklopfen. Alles erlaubt. Was aber sagt der Wirt?

In den älteren der 8 Umfragen kommen diese Beiden noch auf 50%, später sind 49% das Maximum, Tendenz weiter fallend, wobei besonders die Sozzen der Schwarz-Grünen noch viele lockere Federn haben. Da wird noch manche fliegen.

Also Pünktchen für die FDP, Ziel 15, Pünktchen für die SPD, Ziel 16, die jeweils weniger bei den Ökos damit bei der Ampel die Lichter ausgehen, notwendig auch sachlich geboten: Ziel 17 (Rest Schall und Rauch) und die Sache ist gewuppt.

Zugegeben: Es stet auf Messers Schneide, vor allem weil die GroKos “pünktlich zum Termin” noch jede Menge Knete verteilen.

Wahr aber auch muss sein: Die Hoffnung für Abermillionen Alt- und Neudeutsche muss zuletzt sterben.
 

10.06.21

Fernbeziehung

Interessante Bemerkung in HB, S.14: “Deutschland und Frankreich sind beste Freunde, pflegen aber eine Fernbeziehung ...” Auch das Foto in HB, S.15, mit affektierter Pose von Macron und Merkel ändern daran nichts, bestätigen allenfalls typische Heuchelei von transitorisch herrschenden Menschen. Das Innigste real Geschehene war der Gefallen von Macron, Merkel  zuliebe vdL vorzuschlagen. Entente auf Kosten der Europäer? Muss nun zu Fremdscham aufgerufen werden? Oder soll “aFd” / ”Rassamblement ... “ mit Augenzwink abgetan werden? Besser: “Hört den Weckruf, es täte gut”.
 

09.06.21 Die Welt von A-Z

Rechte der Kinder oder Rechte gelangweilter “D&H” aus der Intelligenzija-Oberschicht?

Per Interview im “El Austral” aus Temuco (Einwohner im Großraum wie Berlin Mitte), 08.06,
S.3 ,denunziert der Vor-Kandidat der Kommunistischen Partei zur kommenden Präsidenten- Wahl, Daniel Jadue (1), die “private Initiative”, weil diese stets “die eigene Tasche” behütete ... Jadue hat, wie es es sich für jeden ordentlichen Avantgardisten der weltweiten Intelligenzija gehört - selbstverständlich - keinerlei Taschen. Nun, das moderne Chile gehört zur OECD. Ob genau deswegen Jaque meint, “der Staat” müsse zwecks Ertüchtigung über (noch) mehr Finanzmittel verfügen? Etwa um - wie in der gleichen Ausgabe des El Austral angekündigt - für den ÖPNV von Temuco 10 Elektrobusse anzuschaffen (2)?

Die indigenen GroKos in Deutschland haben vor Jahren bemerkt, dass es Kinder gibt, die wie Viele (und Vielinnen) Rechtsträger sind. Also ab ins GG (3).

Denk- und Meinungsfreiheit, keine Frage. Dabei kommt halt schon mal Blödsinn (4) heraus, was die nationalen, sozialen und konservativen “D&H” selbstverständlich und auf Kosten der Steuerzahler stets intensiv beschäftigt - weil sie andernfalls Betroffene von asozialer Langeweile seien.

Pandemie war gestern. Im September 2021 gibt es BT-Wahl

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(1) gibt sich frei von Vorurteilen, bringt Äußerungen, entsprechend “keine cancel culture”, Rechtsordnung respektieren, die gefallen. Allerdings auch “kapitalistische Produktionsweise (legal?) überwinden”; ohne auch nur eine Silbe zum Was-Dann?. Ob Jadue - anders als die Sog.Grünen in Deutschland - die Implosion des Marxismus akzeptiert?
(2) In Chile haben Sozialisten, als “Grüne” camoufliert, zwei Staudamm-Projekte mit einer Leistung von 2,3 GW erneuerbare Energie verhindert. Chile importiert Steinkohle, oxidiert diese noch an der Küste und gewinnt dadurch Elektrizität ... etwa für den Bergbau, auch für die neuen Busse in Temuco in 12640 Km Luftlinie von Ffm-Zeil. Ja zur Pflege der Biosphäre, gar als sinnstiftende Tätigkeit für Millionen. Nicht aber mit Sog.Grünen, die - weltweit - zu Beklopptheit neigen; nicht weil sie böse Menschen sein könnten, sondern aus multipler Inkompetenz gepaart zu allem Überfluss mit exquisiter Rechthaberei. Typisch.
(3) Wenn die Einschlägigen aus den letzten 70 Jahren fünf Fälle benennen, in denen Projekte scheiterten, weil zwecks “Durchsetzen” zielführende Kinder-Rechte im GG fehlten, könnte eine brauchbare gesellschaftliche Debatte stattfinden. Alles sonst ist nichts als mediales Tam-Tam, typisch für Menschen die ihre Selbst-Optimierung wollen, damit sie in die Oberschicht aufsteigen können. Ziel: Oberschicht für Alle und Allinen? Merkwürdig, müsste Neubauer einmal mehr sagen, was den Kohl allerdings nicht fett machte. Denn dann wären alle Unterschicht. Kein guter Traum.
(4) Denkverbote funktionieren nicht. Auch deswegen Freiheit der Meinung und der Äußerung gleich mit. Das wirkt befreiend für alle und erleichtert die Diagnose von Meinungen, die Ziele verfehlen. Erste liberale Pflicht: Für die diskriminierungslose Freiheit der Äußerung für jedermann. Gut für die Perspektive “dieser Gesellschaft”. Anders: “Wollt Ihr die totale Demokratie? Dann müsst ihr auch bekloppte Meinungen mit Respekt, d.h., positiv tolerieren. Bedenkt: (a) Jedermann kann sich irren, Rechthaberei geschenkt (b) Es sind die Brüder und Brüderinnen dieser Gesellschaft, die irren. Also? Sorgt dafür, dass sie schlauer werden. Wie also wäre es beispielsweise mit einem zünftigen Schulsystem?”
 

08.06.21, 10:00 Wie umnachtet “ist” Deutschland

FAZ, auf dem Teppich bleiben !

  • Union will ... anschlussfähig ... Es geht nicht um die CDU/CSU. Es geht darum, dass ordentliche Politik gemacht wird.
  • “ ... auch ohne ... “. Alles sonst wäre ja noch schöner. Nachtreten geschenkt.
  • “ ... stellen sich vor ... “ Etwa gnädigst? Oder ist Pflicht, dem Mitstreiter bei zu stehen, wenn der unqualifiziert angegriffen wird? Allerdings nicht dann, wenn Impfe-Kauf - aus guten Gründen - nach Brüssel verschoben wird, aber nicht einmal nachfragt wird, ob der Auftrag erledigt wurde. Immer, daran, denken, dass das Januar-2020-Sterben in Wuhan hier nicht registriert wurde, weil hier damals der Kampf um die Nachfolge tobte. Auch die SPD ist nicht auf die Idee gekommen, Mundschutz zu bestellen. Könnte sein, dass die Wirksamkeit negiert wurde, weil es (eh) keine Masken gab?
  • Wähler “abgesaugt”: Unmöglich, es sei denn, die Auffassung herrsche, Mitglieder der dummen Bevölkerung seien Absaug-Objekte.
  • Amtsbonus gibt es. Das mit Befriedigung zur Kenntnis zu nehmen, kommt bestenfalls nur als Schwalbe künftigen Untergangs. Also: Leistung-Leistung-Leistung und immer an Kinder, Enkel, ... denken. Das ist es was - statt Gefühlsduselei - der Souverän erwartet.
  • Religion in Ehren, Privatsache. Aber Politik religiös begründen? Weil schon der Große Philosoph der Zeitenwende dies für 2021 “gefordert” hat? Verarschen, kann sich der Einzelne selber.
  • Keine Lust ... S,4. Toller “Gipfel”. Sicherlich zeugen die Habeck-Zitate von getrübter Sichtweise. Was aber soll der Euphemismus “Westpartei”? Die Politik ist vollendeter Murks und verplempert seit 20 Jahren horrende Finanzmittel. Kein Mensch will, dass der Planet in 100-300 Jahren unbewohnbar wird. Also wollen die Mitglieder des Souveräns sehr wohl - aber eben mit Vernunft, statt sozialistische Phantastereien - Veränderungen.
  • Seite 3. Sind die D&H gelangweilt? Was soll das mit der Marke? Außerdem: Was ist gewonnen wenn (materielle) Extremisten von anderen Extremisten ersetzt werden?
  • Auf Seite 5: Wollen die transitorisch Herrschenden in Berlin, gefräßige Kapitalisten per Gesetz zu Gutmenschen umpolen? Was für ein Wahnsinn. Und die D&H in Ffm? Schau mi net so deppert o?
  • Seite 6: Haben die D&H Generäle, Minister, Fachleute, sich persönlich, etwa vor Ort, das Bild gemacht oder wurden anlässlich von Konferenzen in Paris und Berlin mit Cola und süßen/salzigen Plätzchen einschlägige Referenten-Texte in Meta-Sprache durchgewunken, um damit die “äußerst wichtigen” Medien-Auftritte zu garnieren?
  • Seite 7: Was folgt aus intelligenten Analyse der Lage in Katalunien?
  • Seite 8: Heureka, “klassenkämpferischer Popanz” ... der Sozialisten. Noch jedes Kuhn hat stets ihr Horn gefunden.
     

07+08.06.62, 10:00

Prekäre Leistungsbilanz

Nachdem CDU/CSU und SPD ab 1972 alle Initiativen der FDP zur Pflege der Biosphäre hart blockten, kann als hilfreich notiert werden, dass die Sog.Grünen, trotz sozialistischer Präferenzen, das Thema - immerhin System stabilisierend - leider lediglich unter dem Gesichtspunkt “Umweltschutz” verbal gepusht haben. Sie nahmen sich des Themas so intensiv an, dass zeitweise von Provokation abgesehen andere politische Stoßrichtungen, geschweige der ganzheitliche Ansatz, nicht wahr zu nehmen waren. Bei zunehmender Technologie-Kritik  wurde à la long der Preis zunehmender Inkohärenz bezahlt, wobei lediglich geschah, was SPD und CDU/CSU durchließen. Statt die Decarbonisieurng in Angriff  zunehmen, gewährte die SPD den Öko-Helden das Atom- und andere Verbote. Verbotspolitik wurde damit  Agenda, über Prioritäten wurde nicht einmal diskutiert, statt endlich Schätzung von Kosten kam die noch andauernde Phase des Holterdiepolter geprägt vom Diktat sozialwissenschaftlichem Subjektivismus aus Umfragen über Befindlichkeiten, womit ein Testat angeblicher Kompetenz erheischt wurde; wahr ist hierbei ökologische Inkompetenz. Handeln ausreichend Viele im Vertrauen nachhaltig? Eben. Als die Sog.Grünen jüngst das Maximum der Umfragewerte erreichten, beruhte das öffentliche Lob nicht auf Leistung für die Pflege der Biosphäre, sondern auf dem Umstand, die flott sprechende und intelligente Frau Baerbrock informell als KK ernannt zu haben. Ob sie politisch genauso schludert wie in ihren persönlichen Belangen? In der Tat aus Sicht des Souveräns sehr ärgerlich.

Die Bewohnbarkeit des Planeten wird durch zielführende Maßnahmen, nicht durch Texte mit metatheoretischen Erwägungen für staatliche Planung hergestellt. Lisa Neubauer hat - derweil der politische Platz für die Offiziellen hinter Büschen erste Wahl wurde - diese Kunst zu merkwürdiger Perfektion weiter entwickelt. “Durchsetzen” kann Konsens über Nachhaltigkeit bei millionenfach freier Wahl der jeweils wirkungsvollsten und kostengünstigsten technischen Lösung nicht ersetzen. Sicherlich: Besser das Gesehene als gar nichts. Mit 5,01% bei Wahlen wird die Intelligenzija ordentlich-passend u. ausreichend honoriert. Ihr Anteil an der letztlich die aFd katalysierenden Stimmung allerdings geschenkt.
 

06.06.21

Sachsen-Anhalt: Wahlergebnis, in Ordnung

Aber Leihstimmen an die CDU/CSU sind nicht in Ordnung
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05.06.21 GroKos legen ihre Stirn in Falten:

Solardächer

als Pflicht für alle? Bedenken ohne Ende ließen sich vortragen. Hier & heute geschenkt.

Eines haben Parteien wie CDU/CSU, SPD und die Sog.Grünen nicht lösen können: “Was wolltest du mit der sG, sprich!” So geht das nun seit bald 50 Jahren. Nicht einmal Lisa Neubauer wagt den Sprung über den Rubikon. Zwar etwas genuschelt, dennoch ist die Weigerung “es zu schaffen” klar wahr zu nehmen. Gemäß dokumentierter Auftritte.

Des Pudels Kern noch immer in diesen Tagen: Wie können die zusätzlichen Kosten den Menschen untergejubelt werden - ohne dass die Individuen der dummen Bevölkerung es merken?

O

Die Grund-Alternativen: Mehr und/oder besser arbeiten oder verzichten. Plus Mix davon.

Nebenkriegsschauplatz: Zahlen alle oder zahlen die Reichen? Erstes Hindernis: Wieviel kostet das? Niemand sagt “ich schaffe das ... zu wissen”. Also Blindflug.

Die Wirtschaft trägt. Kapitalisten jubeln, weil ihnen egal ist, wie hoch die Grundbelastungen (für alle) eingestellt werden. Es “zahlen” die Verbraucher der Produktion bzw. die Nutzer der Kapitalanlagen. Den D&H Herrschenden müsste beim Blick etwa nach China, Russland oder Kuba allerdings der Atem stocken. Denn diese und andere mit denen seit einiger Zeit
(zufällig?) keine guten Beziehungen stattfinden, werden antworten “Ihr habt sie wohl nicht alle”. Rücktritte hier, erneute Wahlen hier?

Es zahlen die Kapitalisten aus ihrem Einkommen, d.h., nicht aus den Gewinnen der Erwerbswirtschaft: Geschenkt: Es reicht nicht hinten, nicht vorne, obwohl der Gesamtbedarf unbekannt ist. Es könnte übel kommen: “Dann verzichten wir auf Einkommen” Und dann? Woher das Wenige nehmen?

O

Die große Stunde der Staatenlenker: Dann macht man schön ... da sie offenkundig aus der um 1990 abgesoffenen Planwirtschaft und dem hinterlassenen ökologischen Saustall nichts gelernt haben. Nicht einmal sind solche Zeitgenossen bereit und fähig, sich angesichts der erst beginnenden Pflege der Biosphäre auf die Wahlfreiheit der Einzelnen & Einzelninnen einzulassen. Sie, die großen Staatenlenker, wollen alles bestimmen. Und wichtig sein. Unklar sogar welche Privilegien sie für ihre Opferbereitschaft reklamieren, beanspruchen und folglich sich zusätzlich Ärger und/oder Ineffizienz reinziehen wollen.

“Solardächer” kommt wie gerufen. Nur Flachdächer sind erlaubt. Oder alle Satteldächer nach Süden, d.h., “First Ost-West in das GG?”. Neue Häuser im Schatten von Hochhäusern oder tiefen Tallagen verbieten? Bestehende abreißen? Halt: die Hochhäuser oder die Hütten? Also zusätzlicher Flächenverbrauch ... und, und, und. Gesellschaftliche Debatten ohne Ende? Basta à la Puttin/Luka/Jingpin? Demokratie! Gut. Und fällt die staatliche Entscheidung, d.h., die der D&H im Staatskomplex bevor die Temperatur um 3°C gestiegen ist? Es muss doch (an) die sG ge- und bedacht werden? Schiebt derweil “Lisa Neubauer” den (bösen) Kaps die Schuld in die Schuhe?

Um Vieles Besser: Transparenz, damit sich wenigstens Wenige sich schon mal auf den Weg machen und erst dadurch Zeit gewonnen wird. Aber nein: Handbremse. Fazit:

Leute & Leutinnen, Ihr seid die größten

                Kommentar zum Kommentar: Das Vorstehende besteht aus groben Pinselstrichen, um die bestehenden Irrdiskusion und die entsprechenden Irrwege wenigstens anzudeuten.

Der Lisa-Neubauer-Beitrag vom 23.05.21 ist dringend fertig zu stellen: Ergebnis wird sein: die Lage ist realiter eklektisch. Neubauer sollte den Richard Bischof Marx (München) geben ... Asyl kann sie beispielsweise von der Kollegin Baerbrock erhalten, die sich in den Büschen aufhält und Neubauer letztlich verheizt, schlimmer: verheizen lässt.. Menschlich? Ja. Aber unter dem Strich -feindlich.
 

04.06.21

Wetter hat penetrant falsches gesellschaftliches Bewusstsein

Was soll so ein Quatsch? Simpel. Während Einige & Einiginnen von KI - wörtlich gemeint - schwadronieren, wird “man” doch wohl noch sagen dürfen ... Eben.

Tatsache ist, dass nach den Temperaturdaten, die dieser Redaktion vorliegen, der Monat Mai 2021 1,6°C kälter war als der Mai 2020. Diese für das gesellschaftliche Bewusstsein “dieser Gesellschaft” schädliche Info, musste nun den 6 Monat in Folge bekannt gegeben werden.

Die Befürworter der Notwendigkeit den Menschen mit Angst die Hölle heiß zu machen, sind bereits in tiefer Sorge. Etwa das ZDF - Staatsfunk für die informatorische Grundversorgung der dummen Bevölkerung zuständig - bringt neben ungewöhnlich intelligenter Werbung über alle seine Kanäle die Mitteilung, dass sich niemand um das mögliche Ausbleiben der Klima K den Kopf machen soll. Es wird auf den zickigen und schlängelnden Jet-Stream rund um den Planeten verwiesen, der in suggestiver Art & Weise ausgerechnet im mit den Sog.Grünen so  gesegneten Land sich so positioniere, dass die Gefahr besteht, den Kollegen Baerbrock & Habeck den aktuellen, im September kulminierenden Wahldampf zu ruinieren. Wahrscheinlich will das Wetter mit den anderen Extremisten, denen von der aFd, gemein sein. Unglaublich, aber leider sind GroKos von Frau Dr. Merkel mit der Reparatur ihrer Pandemie Politik so beschäftigt, dass es für das amtlich-hoheitliche Basta keine Zeit gibt. Obwohl das B-Wort nur aus zwei Silben besteht ... ts-ts-ts.

Bis zur Bedeutungslosigkeit adjuvant wird daher von hier aus dringend empfohlen, mit der Decarbonisierung “dieser Gesellschaft” unbedingt fort zu fahren. Das ist nämlich für die Stabilisierung des Systems quasi unverzichtbar. Die Vielen und Vielinnen, allesamt zur Klasse der transitorisch Herrschenden zählend, haben nämlich der Bevölkerung seit 1800 so stark eingeheizt, dass die fossilen Enthalpie-Träger allmählich zur Neige gehen. Einfach also nach zu vollziehen, dass sich der Staatsfunk für die Sache stark macht, obwohl wohl nicht einmal sie selber das Narrativ vom Jet-Steam mit seinen Kälte-Buchten nachvollziehen können.

Trost: Vielleicht nimmt  jemand, der mit Flugverbot und Rüstungsexport-Aktivität extrem beschäftigt war, etwa die Intelligenzija dieser Gesellschaft, die Sache zwecks Beruhigung doch noch einmal in die Hand, bevor im September die Indigenenschaft zur Wahl schreitet. Jedenfalls sollten alle, Damen und Herren, die durch unerklärliches gesellschaftliches Bewusstsein auffällig werden, künftig mit dem Bonmot “Hast Du schon wieder Deinen sozialen Jet-Stream?” traktiert werden - bis der zuständige Blockwart Besserung feststellen kann.
 

01+02.06.21

In KStA-Redaktion wird antikapitalistischer Reflex gefrönt

  1. Was KStA, 01.06, auf 2/3 des bedruckbaren Teils der S.9, erste im Wirtschaftsteil, bringt, nämlich “Zahl der Spitzenverdiener steigt”, ist ebenso wahr, wie alle Details in den elf Abschnitten Köln, Düsseldorf, Millionärsdichte, NRW, Leverkusen, Rhein-Erft- Kreis, Kreis Euskirchen, Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis und Rhein- Sieg-Kreis. Notiert ist außerdem IT-NRW, wo KStA die Information her hat, habe für Anonymisierung gesorgt, weil Städte mit geringer die Anzahl von Reichen nicht erwähnt sind, was jedoch jeweils 1-2 Fälle nicht ausschließe.
  2. Der Bericht wirkt (1) juristisch wasserdicht, bezüglich aller relevanten Rechtsgebiete und ist insbesondere kompatibel mit dem Kodex des Deutschen Presserates. Im Übrigen ist Pressefreiheit sakrosankt; hat alterozentriert den Millionen, manchmal sogar Priorität vor der Freiheit eines Einzelnen. Herrn Thorsten Beitkopf steht unbestritten das Recht zu dieser seiner geäußerten Meinung zu.

Warum also irgendeine Aufregung, etwa per “antikapitalistischer Reflex”?

Miserable Hetze, Beispiel “Zahl der Spitzenverdiener steigt”

Dies obwohl in KStA oft genug und zu Recht Hetze angeprangert wird, was hier allerdings nach dem Verhaltensmuster Salon-Sozialist (2) kommt: “vorne Hui, hinten Pfui”. Die Kritik ergibt sich aus der negativen Antwort auf diese Frage:

Wer hat Interesse an der Information?

Etwa der, dass in Wesseling nach Meinung in der KStA-Redaktion maximal  zwei und in Meerbusch auf 10.000 Einwohner 16,6 Millionäre wohnen? Dies zumal IT-NRW als öffentlich zugängliche Informationsquelle für besonders Interessierte / Engagierte / Betroffene besteht. Der Herr Redakteur hat mit Zustimmung seines Vorgesetzten viel vom wertvollen Platz bekommen, um im Artikel zwar die Worte “Reiche”, “Millionäre” inflationär einzusetzen”, nicht aber die Information über die Quelle des Einkommens darzustellen: Fabrikanten, Schauspieler, Lobbyisten, Fußballer, Manager, Leute aus dem Bereich Staatsfunk, Landwirte, Menschen mit Problemen in Zusammenhang mit Strafrecht, Funktionäre von sog. “ONG”, Freiberufler (RAe, Ärzte, Apotheker, Architekten, Lehrer, Professoren), Personen mit dem Nebenberuf Politiker, usw, usw. Es mag solche Daten nicht geben. Warum also das verfügbare so aufgedonnert, wobei außerdem die Information fehlt, ob das Einkommen zuvor um Körperschaftssteuer oder EEG-Umlage “gemindert” wurde; ebenso wenig kommt, ob Dividenden aus Unternehmen des Bergbaus, der Rohölgewinnung, der Flugzeug-Industrie oder gar der systematischen Belastung der Biosphäre in den Einkommen der Millionärsfamilien enthalten sind.

Schade, dass es in NRW statt mickriger “5673” Millionäre nicht 100.000 dieser Klasse gibt. Auf Deutschland hochgerechnet wäre die Armutsgrenze, dann sicherlich von vielen Millionen Menschen weniger unterschritten. Insofern ist es durchaus von Interesse zu wissen, dass wie KStA informiert die “Menge” (??) der Einkommensmillionäre um 400 zugenommen hat ... obwohl damals Rot-roten in Düsseldorf regierten. Diese Information wäre in einem kleinen Beitrag à la “Zahlungsmoral in Pandemie verbessert”, KStA, 01.06, S.9, allemal unterzubringen. Aber nein, das gesellschaftlich Bewusstsein zu fördern, ist wichtiger, obwohl garantiert die Anzahl der Wähler von SPD, Sog.Grünen u. SED überschaubar bleibt.

Die teutsche Intelligenzija liefert einmal mehr die Spitzenleistung ihrer Kompetenz: Hetze. Hier traf es die “anonymen” Millionäre “dieser Gesellschaft”. Hilfreich wäre, der KStA brächte einmal wenigstens eine - dieser omnösen - Studien, etwa einer, die sich mit dem Verhalten der neuen deutschen Oberschicht (“NDO”) in den sozialistischen Parteien befasst.

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(1) nur “wirkt”, weil mangels entsprechender Kompetenz nicht geprüft
(2) Früher wurde auf Salon-Kommuinisten geschimpft. Auf Andere Menschen zu schimpfen, ist eh daneben; als Kommunist geht heute niemand an die Öffentlichkeit. Das Modell westliche Demokratie hat nach dem insofern glorreichen 20. Jahrhundert, zwar under attack, dennoch längst Oberhand, also ist formal abzumildern als verwerfliches Verhalten eines “Salon-Sozialisten”: Man predigt stramm seinen Marx, lässt Abweichler verfolgen, kommt in edlem Zwirn durchaus PS-stark daher, lässt die Kinder in Privaten Internaten erziehen (!), hat also den Habitus von Oberschicht. (Nichts gegen Oberschicht, solange das Eine zum Anderen passt).
 

01.06.21

Haaaaallo, HB-Redaktion: “Aufwachen”

Teilen per Schlagzeile auf S.1 mit, dass Wirtschaftsaktivität die Biosphäre beeinträchtigt, also zweck Reparatur Pflege-Kosten verursacht. Möglicherweise haben die Damen & Herren in Sowi nicht aufgepasst oder es war deren Schullehrer auf diese NAZIS 1933-45 spezialisiert ...

Jedenfalls hat die FDP vor inzwischen 50 Jahren, in Freiburg, beschlossen, das Kostenverursacher-Prinzip sei anzuwenden. Aber die maßgebend, immerhin transitorisch Herrschenden Kollegen Mitmenschen und die ihnen gewogenen Medien haben sich taub gestellt, sich verweigert. Wenn man so will 50 Jahre verpennt, wobei Einige und Einiginnen von ihnen nicht nur Betroffene (Menschen) sondern auch den Planeten schützen wollen

Typisch: Konsen & Sozzen wollen viel Geld ausgeben, da spitzen sie ihre medialen Freunde an schon mal 348-564 G€ (p.a.?) ins Spiel zu bringen. Nicht klecken, sondern mit Steuern klotzen lautet das Motto. Wer viel hat, kann - selbst optimiert - viel und gedankenlos ausgeben. So geht bei Sozzen die Ökonomiseirung aller Lebensbereiche. Schade nur, dass die unrühmlich Volksdemokratien des ominösen Warschauer Pakten schlimmer als üble Kapitalisten verhalten haben: Sie hinterließen nach ihrem Untergang einen ökologischen Saustall wider jedes soziale Empfinden.
 

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