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1. Quartal 2022

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1. Quartal 2022

30.03.22

Der Knieschuss von Moskau bringt den “sozialistischen Gang der Dinge” auf Trab.

Putin will Zahlung für Gas in Rubel. Der Westen besteht auf Vertragsklauseln. Also wird Putin den Gashahn alsbald schließen. Die Verbraucher etwa in Deutschland haben dann zwar Probleme, sind aber unabhängig von Sibirien-Gas. Wollte Putin das? Also Knieschuss.
 

30.03.22

Über den Sinn von Raketen bei 6000 Km/h

Sicherlich technisch interessant. Jedoch Einsatz in welchen Fällen?

Im Vergleich zu herkömmlichen Raketen vermindert sich das Verhältnis von Explosionsstoff/ (Antrieb+Brennstoff). Der Aufwand für die hohe Geschwindigkeit fordert technischen Tribut. Außerdem erfordert die höhere Trägheit wegen der höheren Geschwindigkeit mehr Aufwand für die Änderung der Raketen-Flugbahn. Sicherlich sind solche Raketen schwerer zu zerstören. Ob aber per Saldo die (Menge an Explosionsstoff) / (Kosten-EUR), die erfolgreich im Ziel abgesetzt wird, bei Schnellstraketen zunimmt, erscheint fraglich. Der Einsatz dieser Raketen wurde seit dem 24.02 nur an zwei Tagen gemeldet. Der Entscheider der Regierung von Wladimir Putin war wohl mehr am Propaganda-Effekt als an der Zerstörung beim militärischen Gegner interessiert.
 

29.03.22

Wichtigtuer benötigen Verschwörungstheorien

So geht die Psychose des Wladimir Wladimirowitsch Putin: Weil sich der Westen gegen Russland verschworen habe, wird das Brudervolk mit technischem Gerät feige massakriert ... Schlägertypen reagieren im Übrigen regelmäßig mit Gewalt, wenn sie meinen, sich provoziert fühlen zu müssen aber nicht zugeben wollen nicht in der Lage zu sei sind, zu begründen worin die Provokation jeweils bestand. Wenn einer mit Vorrang einen Nervenarzt konsultieren muss, dann kann nicht gezögert werden, Putin das Privileg einzuräumen. Bis zur ärztlichen Diagnose bleibt es dabei: Putin als Kriegsverbrecher zu bezeichnen, ist ein aus dem Ruder gelaufenes Kompliment. Nicht einmal die tiefgläubigen Vertreter des wissenschaftlichen Sozialismus moskauer Provenienz waren im Rahmen ihres widerlichen Totalitarismus bereit, feige Zerstörungen à la Wladimir Putin zu veranlassen. Die höhere Menschlichkeit haben schwer kriminelle Gangster und Gewaltverbrecher im typischen Rotlichtmilieu einer verkommenen Großstadt vor 100 Jahren.

Von Psychose angegriffen sind Russen, die die Ukraine als Hort von Dreckspack bezeichnen oder die wie Marina Owsjannikowa, TV-Journalistin, dem Western grassierende Russophobie bescheinigen, weshalb Russland vor dem Abgrund, großes Leid ertrage. Im Vergleich zur Lage in der Ukraine, die als Folge der Verzweiflung der russischen Herrscher, militärisch nicht aber durch Verbrechen siegen zu können, sind die Verhältnisse in Russland ein vollendetes Paradies.

Wenn in Deutschland keine Bereitschaft besteht, der GAZPROM das Gas beispielsweise über Nordstream 2 postwendend zurückzusenden, statt dessen AKW zu reaktivieren, dann ist die Dimension des Genozids am Brudervolk der Russen durch die Schergen des Wladimir Putin nicht wirklich begriffen worden.

Ist der kühle Kopf als Abwehr und Angriff zwingend? Ja.
 

27.03.22

Weinerlichkeit kennzeichnet Schlappschwänze

Putin hat bereits vor Jahren “den Westen” als dekadent bezeichnet und nun auf Basis von haarsträubenden Blödsinn (Rede vom 21.02.22) der regelbasierten Weltordnung die Absage erteilt. Damit hat Putin den Kampf der Systeme vom Zaun gebrochen.

Dieser Kampf muss unbeachtlich der Opfer gewonnen werden. Hohe Tapferkeit (1) ist hierzu zwingende Voraussetzung, weshalb jedes Lamento, jede Weinerlichkeit zu unterbleiben hat.

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(1) Vorsorglich: hat nichts mit Kamikaze oder gar Kadavergehorsam zu tun.
 

27.03.22

Geschichtsbuch 2122

Es war einmal ein Mensch ...

... der wurde von US-Präsident Biden als Schlächter, Kriegsverbrecher und mörderischer Diktator bezeichnet (1). Dieser Mitmensch ...

        ... der hat den Schuss nicht gehört ... 

 ... in seinem Wahn nicht bemerkt, dass ihm mit dieser Qualifizierung realiter ein Kompliment gemacht wurde ...

... da nicht bereits 2014 abgewählt ...

... ließ dieser Diktator aus purer Feigheit, der seiner Entourage und seiner Militärs mit technischem Gerät, d.h., maschinell, aus sicherer Ferne Mitmenschen morden

... regierte fast bis zu seinem Tod weiter

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(1) Zur Kenntnis ist genommen, dass Präsident Macron sagt, es solle im Disput mit der russischen Führung die Sachlichkeit obwalten
 

26.03.22

Weder scharf noch nachgiebig

FAZ, S.10 bringt von Liz Truss den Beitrag “Noch härtere Maßnahmen, damit Putin scheitert”. Was soll das?

Es ist in den LN längst vertreten worden, dass die Verletzung von Menschenrechten die internationale Gemeinschaft auf den Plan ruft, sich zu “inneren” Angelegenheiten eines Landes zu äußern. Truss aber will Scheitern von Putin, handelt, um Anderen den Schlag zu versetzen und mit Wucht den Druck auf die Herrschenden in Russland erhöhen. Mit Duktus und Wortwahl nähert sich Truss der Revanche und dem Hass gegen andere Menschen. Das geht zu weit. Putin mag Gefühle haben. Die Menschen im Western allerdings auch. Deswegen will die Mehrheit im Westen mit Kriegsverbrechern nichts zu tun haben, isoliert daher die Herrschenden in Russland. Es muss schließlich bewusst sein, dass die Kappung von Beziehungen auch Menschen in Russland trifft, die Putin nicht unterstützen.

Wolfgang Ischinger hingegen denkt zu sanft: Die Rückgabe der Krim könne nicht erwartet werden. Doch, denn sonst liefe das darauf hinaus, Kriegsverbrechen zwecks Anerkennung der Usurpation der Krim durch Russland zu rechtfertigen.
 

26.03.22

Isolierung der Kriegsverbrecher macht weiteren Fortschritt

Es sind bereits 5 sog. Pakete mit Maßnahmen (1) zur Isolierung Russlands, weil dort Personen herrschen, die zu Kriegsverbrechen fähig sind. Mit solchen Personen will niemand zu tun haben,

Es wird sogar versucht, die russische Regierung von der nächsten G20-Konferenz auszuschließen

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(1) Fälschlicherweise als Sanktionen bezeichnet
 

26.03.22

Putin nicht nur Feigling, auch Wichtigtuer

Fernsehen berichtet am Abend Putin beklage, der Westen wolle die russische Kultur auslöschen. Blödsinn, doch nicht ausgerechnet wegen ihm. So wichtig ist er einfach nicht.
 

25.03.22

Chapeaux

Erstens: Jens Stoltenberg, der ein Jahr länger NATO-Generalsekretär bleibt und deswegen auf das Amt des Zentralbankchefs verzichtet. Zweitens: den Medien, besonders dem auch in den LN gescholtenem Staatsfunk für die gründliche Dokumentation, die belegt, dass der Verzicht auf die NATO-Erweiterung mit der Russischen Föderation nie vereinbart wurde, vielmehr die russische Regierung Verträge gebrochen hat. Drittens: den Vielen, die erfolgreich die Kriegspropaganda der russischen Regierung konterkarieren.

Kein Chapeau

Putin hat in Gegensatz zu seinen Forderungen etwa am 21.02.22 erreicht, dass die NATO an der Grenze zu Russland zwar nicht durchschlagend aber substanziell verstärkt wurde und noch wird. Der Putin-Krieg hat zur Folge, dass umfangreich Ressourcen für die Aufrüstung von Militär eingesetzt werden. Angesichts der ökonomischen Lage vieler Regionen, ein Albtraum der Großreich-Phantasie des Wladimir Wladinowitsch zu liebe.
 

24.03.22

Selbstverständlich, dass “Russland” sich verteidigt

Über die Märchen, die die russische Regierung erfindet, ist schon viel getippt worden. Sie bestehen vielfach sogar aus Lügen. Dieser Mühlstein wird ihnen noch auf die Füsse fallen.

Das Neueste besteht im Verlangen, Öl, Gas, usw. seien in Rubel zu bezahlen. Was vertraglich Sache ist wird hier nicht behandelt. Viele meinen, Putin versuche durch den “Rubel-Trick”, dass die Maßnahmen Russland zu isolieren ins Leere laufen. Geschehen aber wird, dass auch Deutschland noch schneller aus Russengas und -öl aussteigt. Die Damen und Herren um Putin schneiden sich also in das eigene Fleisch.

Es wird damit noch dringender für eine militärische Niederlage des Putin-Regimes zu sorgen.

Gute Nachricht für die Ukraine.
 

24.03.22

Kriegsverbrecher Putin: “Gas künftig nur gegen Rubel”

Zur Stunde ist unklar, ab wann und auch ob Altverträge.

Welcher Ökonomen-Heini in Moskau hat überlegt, welchen Vorteil Russland hätte, wenn ihre Rohstoffe in der schwächeren Währung bezahlt werden.

Die Maßnahme stört ohne Frage. Letztlich ist es allerdings gehupft wie gesprungen, ob der Käufer oder ein Akteur in Russland West-Devisen in Rubel tauscht. Aus russischer Sicht gibt die Ankündigung gewissen Sinn, wenn Putin einsieht, auf Dauer von der gesamten Welt isoliert zu sein. Ob er das zu Ende überlegt hat?
 

24.03.22

Neue Märchen des Laber-Lawrow

Der Meister, in der russischen Regierung zuständig für das “Auswärtige Amt”, scheint zuständig für den Export von Märchen und erinnert hierbei an die Werbung von RCA-Victor “die Stimme seines Herrn”.

Die USA hätten Interesse “den Krieg” (1) in der Ukraine in die Länge zu ziehen, damit sie weitere Waffen in die Ukraine pumpen können und “uns” so lange wie möglich in Kampfhandlungen zu halten. Deshalb liefen “die Gespräche” zwischen der ukrainischen und russischen REgierung so schleppend. Aus dem Märchen folgt mehreres:

  • Unter “Gesprächen” verstehen die Kriegsverbrecher von Moskau, dass die ukrainische Regierung die von Wladimir Wladimirowitsch erfundenen Bedingungen der Kapitulation.zu akzeptieren habe.
  • Die russische Regierung meint, die ukrainische Regierung habe sich angesichts des völkerrechtswidrigen Überfalls und der weiteren Kriegsverbrechen nicht zu verteidigen.
  • In der Ukraine sind die Defensiv-Waffen aus vielen Ländern der Welt wohl angekommen und erhöhen die Kosten der russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine.

Putin und seine Entourage sind schon seltsame Vögel: Präsident Biden, Präsident Macron, Bundeskanzler Scholz und viele mehr haben vor dem 21./24 Februar 2022 in stundenlangen Gesprächen Wldimir Wldiwinowitsch gewarnt, sehr viele Menschen würden sterben und die Kosten für einen verbrecherischen Überfall würden sehr hoch werden. Er wollte es nicht wahrhaben. Nun jammert die moskauer “Elite” im Chor.
 

22.03.22

Putin drohte

  • Vor Tagen mit Atombomben. Nun ja, soll er. Für jede kriegt er eine zurück. Und dann sprechen wir uns ...
  • mit Abbruch diplomatischer Beziehungen. Soll er doch. Wer will schon mit Kriegsverbrechern zu tun haben? Im Westen gibt es sinnvollere Einsätze für qualifizierte Kräfte. Etwa ein Kriegsverbrecher-Tribunal à la Nürnberg kann und darf schließlich nicht aus dem Hut gezaubert werden.

Übrigens Führungskräfte, die - aus Feigheit? - aus Ferne den Job erfüllen wollen, scheitern. Persönliche Nähe / Wärme motiviert besser.
 

22.03.22

Putin ist ein Feigling. Seine Schergen auch.

Lassen Menschen, besonders und Frauen und Kinder, “maschinell” und ferngesteuert töten, gar morden.

Gipfel der Verkommenheit: Vor Tagen wurden Helden des Putin-Krieges gefeiert. Sind Helden Personen, die an Geräten in geheizten Räumen Fernbedienungen Joy-Sticks steuern bzw. Maschinen bedienen, die aus sicherer Entfernung Menschen töten? Nur weil sie nicht den Mumm haben, persönlich Mann gegen Mann zu kämpfen? Sie ziehen allesamt es vor als Kriegsverbrecher Geschichte zu schreiben. Nur weil Putin vom Großreich träumt.

Stimmt, solches Morden kann mit Fug und Recht als “Spezialoperation” bezeichnet werden.

Die Deutschen wissen wovon sie sprechen: Solche Helden gab vor 80 Jahren schon einmal. In Berlin.
 

21.03.22

Keine Sanktionen aber vollständige (!) Isolierung

Kein Land, kein Staat, keine Gesellschaft steht über einer je anderen. Alle sind gleich. Sanktionen sind auch bezüglich Intensität und Dauer zumindest partiell Ansichtssache. Niemand hat das Recht dem je Anderen sein Ansicht aufzudrängen. Da etwa in Russland nicht alle Bürger wie Putin denk/handeln,läuft jede Sanktion auf Erniedrigung hinaus. Die Würde des Andere ist dann verletzt.

Anders die Isolierung. Weil Du stinkst, Dich inkompatibel mit meiner Überzeugung verhälst, will ich mit Dir nichts zu haben. Das ist schließlich mein Recht. Die Einstellung von Handel, wissenschaftlichen, sozialen, politischen und sonstigen institutionellen Beziehungen entfällt - den ich will Dir nichts zu tun haben. Das klingt und wirkt anders.
 

21.03.22

VRCh im Sog der Russland-Krise

Sinngemäß: “Was in der Ukraine geschieht wollen wir nicht haben”. Ambivalenz der besten Sorte. Xinjiang wirkt wie ein Mühlstein, verbreitete intellektuelle Schlichtheit in China, Konsumismus, in der breite Armut, das Wissen und Bewusstsein um metastabile Verhältnisse des Zentralismus, Nationalismus als Werkzeug zu herrschen und die USA im Nacken wollen keine chinesische Expansion. Clarin aus Buenos Aires den schlimmsten Fehler von Wladimir Putin, den die USA feiern (1) ermuntert zu diesem Beitrag. “Der Aktivposten für den Westen besteht in der Erosion der chinesischen Macht als Folge des Putin-Krieges. Der asiatische Gigant wird von einer schweren Schachpartie belastet. Xi kann nicht mit Moskau brechen, weil er Gewicht gegenüber den USA benötigt. Entzieht Xi Putin den Schutz, wird USA gestärkt. Andernfalls wird Xi in von dem Albtraum belastet, den die USA gerne aufrecht halten wollen. Die Lage ist für Peking unbequem, aber Xi hat nicht die Fähigkeit belegt, diese Herausforderung bestehen zu können.”

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(1) Die Medien haben zur Russland-Krise in Deutschland den guten Job geliefert. Gleichwohl lohnt der Blick in die Presse Argentiniens, weil weitere Gesichtspunkte, die es hier nicht oder später gibt hinzukommen.
 

21.03.22

Definition: Worin besteht die Russland-Krise?

In der Tatsache, dass ein Mitmensch, der handelt wie W. Putin das Land seit zwei Jahrzehnten führt ... und intellektuelle Schwächlinge ihn als Entourage eng begleiten. Putin hat den Gipfel menschlicher Verkommenheit - trotz Lehre der Wende von 1989-91 - herbeigeführt. Sehenden, allerdings seltener wahrnehmenden Auges der Russen.

Putin ist Russland.

Putin durch das System der UdSSR geprägt, ist aus der Mittel des Volkes hervorgegangen. Putin ist - 1999 - unvermeidbare, zwingende Konsequenz der Jahre 1917- 1991. Viele wollten damals Putin; Kaum weniger jetzt noch. Fakten sind immer kausal; nicht immer von Folge von Schuld. Vermutlich lehnt die überwältigende Mehrheit der Russen den Putin-Krieg ab. Worin also liegt ein Problem? Sie wissen nicht was sie tun, Aber Die Russen sind die causa für Putin und damit causa für Überfall und Morden in der Ukraine. Winter 2022. Nachsicht gegenüber Vielen wäre gerecht. Löst aber die Russland-Krise nicht.
 

21.03.22 Russland-Krise ist leider historisches Kontinuum

Grosny, Aleppo, Mariupol, ...

Es wiederholt sich die Methode der Zerstörung bis zu “Schutt und Asche”. Brudermord zum Ruhme des Wladimir Wladimirowitsch! Beginnend mit dem Überfall am 24. Februar reihen sich die Kriegsverbrechen. Derweil die Fronten erstarrt sind, lässt Präsident Putin Frauen und Kinder per Fernmorden massakrieren. Nur weil sein Militär von der politischen Führung bis zum Corps der Offiziere für den Nahkampf zu feige ist.

Fazit: Ein Wahnsinniger veranlasst eine Armee von Feiglingen zu ”mein täglich Genozid gib mir heute ...”

Wovon träumen und an was glauben die Hohen Herrschaften in Moskau? Daran die Menschen in Russland zu Unwissenheit und Schweigen zu zwingen? Metastabil.
 

18.03.22 Moskau

Was ist wichtiger: Putin-Rede od. Patriotismus-Anschein?

Putin hielt vor Zehntausenden Zeugen eine Rede. Plötzlich wurde die Fernsehübertragung unterbrochen. Hat Putin im Wutanfall gestottert, haben Tausende gepfiffen oder dachte einer seiner Schergen ein Einzelner habe ein Anti-Putin-Plakat hoch gehalten? Pressesprecher Preskow: “Ein Server wurde / ist ausgefallen”. Zumindest wurde amtlich dokumentiert, dass die ökonomische Isolierung als Folge der Russland-Krise wirkt.
 

18.03.22

Aussichtslosigkeit der politischen Lage.

Problem für Wladimir: Je brutaler der Kriegsverbrecher bomben lässt, desto aussichtsloser sein weltweites Standing. Er kann sich nur noch mehr isolieren, wird weiter an Ansehen und die letzten Getreuen auch noch verlieren.
 

18.03.22

Russische Schurkenregierung samt Kriegsverbrecher 

erzeugt Angst und Schrecken bei den weltweit Ärmsten: Exportiert keinen Weizen und verhindert die entsprechende Produktion in der Ukraine. Preise steigen stark, nur weil der Potentat sein Russenreich rekonstruieren will.
 

17.03.22

Russische Hoch-Präzisions-Raketen

treffen weder Wohnhochhäuser, Universitäten, Labore, Kinderkrankenhäuser, Theater mit 1000 Frauen und Kindern, ... aber selbstverständlich militärische Objekte. Wissen Putin und seine Schergen, allesamt Kriegsverbrecher, wovon sie sprechen?
 

17.03.22 ein komplexer Text zu dessen Verständnis um spitze Ecken gedacht werden muss:

Hat Wladimir Wladimirowitsch bereits die Weiße gehisst oder
haben deutsche Herrschende lediglich zu schwache Nerven?

Es gibt Symptome für den Rückfall in das Klein-Klein karrieresüchtiger Politikerleinchen, was bei der Errichtung der Fortschrittskoalition - Selfi! - überwunden schien. Schade.

          Keine Verwicklung von Militärs in den Putin-Krieg, mehr Geräte/Material für die Bundeswehr, Defensiv-Waffen für die Ukraine, Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge und kein Embargo gegen Energie-Importe aus Russland, alles angesichts der Lage zumindest auf Sicht richtig. Entsprechende Zustimmung, parteipolitisch wenig differenziert, der Bürger werden per Umfragen ermittelt.

Zum Regelwerk der Pandemie und zu weitergehenden Maßnahmen zwecks Energie-Angebot jedoch hakt es - mehr als menschlich verständlich. Trotz Unterschieden gibt es eine Gemeinsamkeit: Mehr Staat, weniger Dezentralisation, mehr Anonymität der jeweils zu Entscheidungen legitimierten Politiker, leider weniger Beteiligung der Millionen. Wie wird die Perspektive der Ameisen-Gesellschaft sicher genug vermieden und entsprechende Extremisten in Schach gehalten?

Beispiele: Söder agiert lieber im Rahmen der “MPK”, verspricht Rettung von jedem Übel, statt persönlich landesspezifisch Verantwortung zu übernehmen. Habeck bereist potenzielle Gas- Lieferanten veröffentlicht Ankündigungen, spielt auf Zeitgewinn durch Prüfen, ob es Absprachen in der Mineralöl-Wirtschaft gibt, statt Entscheidungen zu fällen. Und Baerbock wird verbreitet wegen gesprochener Worte gelobt.

Verheerende Wirkung überzogener Staatlichkeit

Beispiel: Die Verinnerlichung und Tatkraft zur unverzichtbaren Pflege der Biosphäre ist noch positiv ausgedrückt im Wesentlichen unterentwickelt. Zwar wird in Umfragen oder öffentlichen Äußerungen mit Augenaufschlag für “Umweltschutz” plädiert, aber das tägliche Verhalten der Menschen wird von öffentlichen Äußerungen nicht gedeckt. Auch das Verhalten der Mehrheit der Herrschenden (1) entspricht den realen Empfindungen (Befindlichkeiten?) der Deutschen: Dezidierte Ablehnung des Embargos für Öl und Gas (2), Zeitschinden mit der Prüfung, ob die Mineralöl-Wirtschaft zu viel Gewinn macht, soziale statt ökonomische Abfederung (3) der Wirkungen der Russland-Krise. Es fehlt das Vertrauen in die Einsicht der Menschen, dass die Welt kollabieren könnte, also intelligent im eigenen Interesse Wohlstandsverbrauch umzuschichten ist; die metatheoretisch starken Besserwissenden wissen alles besser. Diktat soll Einsicht ersetzen. Sozialistische und nationalistische Extremisten, gar im Bundestag vertreten, reiben sich die Hände ... Vater Staat und seine Segnungen.

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(1) ca. 2000 Personen in Deutschland
(2) Andernfalls 3 AKW müssen weiterlaufen, Kohleausstieg später . ,
(3) Ablehnung des Kraftstoff-Rabats ... wegen SUV-Eigentümern
 

17.03.22 Russland-Krise

Joe Biden: Wladimir Putin ist Kriegsverbrecher

Russ. Regierung dazu: Die Bezeichnung ist eine "inakzeptable und unverzeihliche Rhetorik". Gut, dass die im WEsten verbreitete Meinung in Moskau angekommen ist. Das Weitere, etwa  können nur die Bürger Russlands entscheiden.
 

17.03.22

Wo sind die Nachahmer?

Statt Reden mit starken Adjeltiven und Adverbien sind die Ministerpräsidenten Janez Janša (Slowenien), Petr Fiala (Tschechien) und Mateusz Morawiecki (Polen) per Eisenbahn auf geheimem Weg nach Kiew gefahren, um der Regierung der Ukraine den Rücken zu stärken. Zur Stunde sind die Drei wohlbehalten zurück. Chapeau.
 

16.03.22

Russland-Krise der Feiglinge

Frauen und Kinder mit Raketen fern-töten ...

... ist ein unsägliches Kriegsverbrechen ...

... Weil die russische Armee zu feige
 ist, Mann zu Mann “zu kämpfen”?

 

Kelkheim, 16.03.22

Woran erkennt man die bzw. eine Russland-Krise?

Der Puttttin lässt sein Militär in der Ukraine Ton-Tauben-Schießen üben. Besonders geeignet sind offenkundig sehr hohe Gebäude in denen Menschen wohnen. Wenn wir weiter Gas aus russichen Quellen beziehen, hat Wladimir-Wladimirowitsch mehr Geld, um der Ukraine Reparationen zu zahlen, kann also mehr ballern lassen, d.h., aus dem Vollen reinhalten. Nur weil in D’land die Hohen Damen & Herren Angst haben, den Landsleuten zu verklickern, dass die Wohnungen im nächsten Winter kälter sein werden. Das nutzen wiederum Andere um Theater mit der Mindestgeschwindigkeit auf teutschen Autobahnen zu machen. Und Putttin lacht sich den Ast.
 

Kelkheim, 15.03.22

Komm schon, Wladimir Wladimirowitsch

Zaren-Russland restaurieren aber die Ukraine in die Steinzeit bomben und Millionen vertreiben. Was soll das? Sollen demnächst Affen das Land bevölkern? Richtig: Affen können dem Putin keinen Dampf unterm Hintern machen. Auch Xi hat solche Sehnsüchte. Agenda für das Gespräch mit Putin, dem Obersten Macho aller Russen.

  • TOP 1 Völkerrecht?
  • TOP 2 Reparationen
  • TOP 3 Ukraine in den Grenzen vom 31.12.13
  • TOP 4 Sonstige Wünsche von Wladimir Wladimirowitsch
     

15.03.22 Gute Zeiten für Nervenärzte

Was ist eine Russland-Krise?

R-K ist, wenn in Moskau überall die Tassen herumstehen, es keine Meisen in der Öffentlichkeit gibt und Dichtungen so wie so nicht zu bekommen sind.
 

Kelkheim, 14.03.22

Bitter zum Zweiten

In Moskau leben 13 Mio Menschen. Was geschähe, wenn an 5 Tagen je 1.000.000 Bürger für Frieden zusammenkommen? Putin müsste sich ein Ticket in das nächste Straflager besorgen und der unverschämte Überfall auf den Nachbarstaat, würde eine Stunde nach dem Ticket- Verkauf abgebrochen.

Stimmt ...

Putin hat eben viele Anhänger in der russischen Bevölkerung. Sie eint die Bewunderung für die Bemühungen, ihren Wunsch auf Restitution Russlands in den Grenzen des Zarenreiches. Da kein Weihnachtsmann das Geschenk liefert, meint Putin den Wunsch mit militärischen Mittel erfüllen dürfen. Und viele Bürger Russland stimmen dem zu (1).

Viele Regierungen weltweit verurteilen den russischen Überfall, d.h., den Putin-Krieg gegen die Ukraine. Und weil niemand mit Personen, die “stinken” etwas zu tun haben will, wird die russische Regierung geschnitten, isoliert. Betroffen sind ebenfalls jene Russen, die Putin an der Macht halten, was ihre Zuständigkeit ist, nicht aber die von Bürgern anderer Länder.

Betroffene sind leider auch jene, die Putin nicht zustimmen und ablehnen, aber ihre Mitbürger davon nicht überzeugen können. Das Recht der russischen Ausländer mit Putin nichts zu tun haben zu wollen, erlischt deswegen allerdings nicht; sie haben allerdings nicht das Recht sich in die inneren Angelegenheiten Russlands einzumischen.

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(1) Auch in reifen Demokratien, etwa solchen mit viel dichterischer und denkerischer Tradition aus Jahrhunderten, gibt es so primitiv denkende Menschen.
 

12.03.22 Russland-Krise

Verhandeln? Selbstverständlich.

  1. Galt am 21.02.22 und am 24.02.22 das internationale Völkerrecht? Seit wann war dies von der russischen Regierung ggf. ausgesetzt und warum?
  2. Waffenstillstand
  3. Zahlt die russische Regierung Reparation für die Schäden in der Ukraine?
  4. Sonstiges

Es verhandeln wo immer ausreichend Sicherheit: Putin - Macron bzw. Scholz alternativ Lawrow - Blinken

Ende der Durchsage
 

11.03.22

Wladimir Wladimirowitsch hat offenkundig zu viel Geld

Denn der Hohe Held hat befohlen, ukrainische Städte nach der Art von Tontauben-Schießen anzugreifen. Sein Heiliger Geist wird die Schäden sicher nicht beheben.

Deswegen muss Russland in dessen Namen Putin agierte, der Ukraine Reparationen zahlen. Sicherlich hatten und haben auch andere Personen Großmachtphantasien bzw. -träume. Aber eine völkerrechtliche Lizenz Andere zu deswegen, gar kriminell zu schädigen gibt es mitnichten. Wo käme die Welt hin?

Die politischen Führungen haben viel richtig entschieden

  • Verhandeln ist selbstverständlich genauso richtig,
  • wie sich nicht provozieren zu lassen oder unüberlegt zu handeln
  • Richtig ist, Russland zu isolieren und
  • etwa den Wehretat zu erhöhen oder in Deutschland Sonder-Investitionen in die Bundeswehr zu tätigen. Auch dann, wenn das Equipment voraussichtlich erst nach Ende der Russland- Krise betriebsbereit verfügbar sein wird.

Es gibt aber auch starke Defizite:

Es wird mit zu viel starken Worten angekündigt, gar peinlich herumgequatscht. Erst wenn die Putin-Rede vom 21.02 Punkt für Punkt widerlegt wurde, werden Verhandlungen nicht um den derzeitigen militärischen Besitzstand, sondern um die Berechtigung der Ausgangslage geführt. Selbstverständlich ist die Basis für Verhandliungen das international anerkannte Völkerrecht. Die russische REgierung wird zwar erneut behaupten sie habe sich angegriffen gefühlt, wird damit aber auf Basis der Putin-Rede vom 21.02 nicht durchkommen. Nur so gelingt, die beanspruchte Berechtigung für den Überfall der Ukraine vor der russischen und weltweiten Öffentlichkeit zu Fall zu bringen.
 

10.02.22

Putin-Rede vom 21.02.2022 offiziell zurückweisen

und zwar Punkt für Punkt so wie pauschal bezüglich der argumentativen Art & Weise. Sicherlich war die BT-Sitzung am 27. Februar beeindruckend. Auch Aufruf und Teilnahme an Kundgebungen sind nichst als - zu allgemein gehaltene - Ersatzhandlungen für gründliche Auseinandersetzung mit der russischen Staatsführung. Die Zeiten der Halbheiten, des Drum- Herum-Redens sind ausgesetzt. Alle relevanten Personen relevanter Parteien müssen sich zum umfangreichen (eventuell gemeinsamen) Dokument mit Widerlegung, Widerspruch und Zurückweisung der Ausführungen von Putin am 21.02 bekennen. Dies obwohl für wenige Halbsätze, die Putin sprach, Verständnis besteht. Nur: Töten und Zerstören wie das russische Militär derzeit deswegen handelt, bleibt eine Tat, die nur ebenfalls Wahnsinnige billigen können.

Die Schlacht um die weltweite öffentliche Meinung erfordert seitens der zuständigen Spitzenpolitiker im Westen perfekte Kenntnis und Widerlegung der Putin-Rede vom 21.02 Andernfalls kann die Schlacht um die öffentlich Meinung nicht gewonnen werden.

Der Souverän hat das Recht zu erfahren, ob das politische Spitzenpersonal in der Lage ist, der Putin-Rede vom 21.02 Punkt für Punkt zu widersprechen und das Machwerk zu widerlegen. Kurz Formeln wie “Putin-Krieg” oder ”Putin lügt” sind als pauschale Aussagen kein Beleg für die erforderlich Kompetenz in der Auseinandersetzung mit em russischen Kriegsverbrecher. Also: Umfassende Widerlegung im Detail öffentlich vortragen oder mit Namenszug unterschreiben.

10.03.22

Gut wie in Europa/Deutschland die Russland-Krise öffentlich behandelt wird.

Zwar sind die Bürger in Argentinien gut auf dem Laufenden, aber die Behandlung der Russland-Krise in Deutschland ist gründlicher auch umfassender. Sogar wenige Putin- Versteher neben einigen Schlappschwänzen, die sinnieren wie  Wladimir Wladimirowitsch nachgegeben werden könnte, kommen zu Wort.

Der notwendige Tenor

Wenn etwa Europa/Deutschland dem Kriegsverbrecher nur einen Millimeter nachgibt, würde das bedeuten, mit Gewalt ließen sich auf dieser Welt Wünsche erfüllen. Nachvollziehbar, dass die chinesische Führung Putin nicht uneingeschränkt deckt. Die Nuß für die politischen Führungen im Westen hat also enormes Kaliber. Sowohl die chinesische wie die russische Führung, muss unterschiedlich behandelt, zur Räson kommen.

Was Wladimir Wladimirowitsch im Kremlin betrifft, gnadenlos:

Reparation, Rückzug plus Ukraine 2013
 

09.03.22

Putin will auf Basis von Geländegewinn erpressen ...

Die Russland-Krise gerät aus den Fugen, entwickelt sich zum Massenmord. Auf Basis des Fait Accompli will Putin seine Errungenschaften vertraglich absichern. Der nächste Trick kommt in der Meldung, dass die Abtrünnigen das entvölkerte Mariupol angreifen zum Ausdruck. Die Gewalt der Putin-Mafia ist Opfer ihrer Unsicherheit und psychotischen Ängste.

Putin müsste auf das Völkerrecht genagelt werden. Dann hält die ukrainische Regierung alle Trümpfe, und zerpflückte die Rede des Wladimir Wladimirowitsch vom 21.02.22,. Putin stünde entblößt da und könnte nichts als den Rückzug antreten..

 ... Selenski sollte gemäß Völkerrecht vor Überfall verhandeln
 

Bs. As., 08.03.22

Als die Russen samt Putin frech geworden ...

... verlangten sie die Abtretung der Krim, die Anerkennung als unabhängige Staaten der Ostukraine und die Demilitarisierung der Ukraine. Darauf einzugehen wäre brutal falsch. Die Entnazifizierung haben sie wohl fallen gelassen.

Es muss diskutiert werden, ob die Prämissen ihres Überfalles zutreffen, wie Putin es in der Rede vom 21.02.22 gesagt hat. Sind diese Argumente vom Tisch, kann weiter gesehen werden.

Details in den nächsten Tagen.
 

Bs. As., 08.03.22, Korrekturen und Ergänzungen 13:30 MEZ

Pflichtlektüre: Putin-Rede vom Montag, den 21.02.22

Putin polemisiert gegen Lenin und Stalin, führt aus, die “föderale” Verfassung der UdSSR sei vordergründigem Nationalismus geschuldet, blendet aber die signifikanten Details aus. Das, übrigens, ist durchgehend charakteristisch für Aufbau und Gedankenfluss der Ausführungen. Die Methode setzt Putin, fehlerhaft, ebenfalls durchgehend mit mangelhafter historischer Sequenzierung fort. Putin beklagt wortreich etwa pro-westliches Verhalten der ukrainischen Führung im Jahr 2020, blendet hierzu aber den Auslöser, nämlich den Überfall der Krim von 2014 aus. Dazu kommt Verschwörungstheorie und reichhaltiger Einsatz von Adjektiven, Adverbien, die den Aussagen den wohl beabsichtigten logisch anmutenden Drall verleihen. Steter Tropfen, der Steine höhlt. Die Ausführungen mögen intelligent komponiert sein. Die Rede bleibt dennoch happiges Machwerk. Putin setzt das von sozialistischen Theoretikern besonders nach 1917 zu Propagandazwecken entwickelte argumentative Strickmuster ein. Er hat im Rahmen seiner Schulung als KGB- Agent wohl mit besten Noten abgeschnitten. Diese Ausführungen basieren auf dem deutschen Text der in einfacher Sprache gehaltenen Putin- Rede der unter

https://zeitschrift-osteuropa.de/blog/putin-rede-21.2.2022/ veröffentlicht wurde.

Problem-Problem: Glaubt Putin selber an die Konsistenz seiner Ausführungen? Sicher könnte dies nur ein Psychologe nach gründlicher und aufwändiger Untersuchung aussagen. Fahrradkette. Es ist daher vernünftig, bis auf Weiteres davon auszugehen, dass Wladimir Wladimirowitsch zutiefst vom Inhalt der Ausführungen seiner politisch intentionalen Rede überzeugt ist. Altersstarrsinn könnte in seinem Denken eine Rolle spielen. Putin von diesem Baum herunterzuholen, ist - erst Recht nach 10 Tagen unfassbarer Kriegsverbrechen - zweifellos kompliziert und erfordert, dass seine Gesprächspartner intensiv an Seminaren teilnehmen, sollen die Gespräche Wirkung entfalten.

LN-Leser kennen das: Benimmt sich der Andere schlecht, bin ich besser, ohne mich anzustrengen. Es gibt also jeden Grund zu Optimismus. Der allerdings ist zu dämpfen, auf keinen Fall zur Schau zu tragen, denn das Sterben auf dem Gebiet der Ukraine hat erst begonnen. Es gibt also guten Grund, sich im Westen auf Wohnungstemperaturen um 18 °C, gar weniger, einzustellen.
 

Bs. As., 08.03.22

Russland wünscht keine Kriegserklärung seitens anderer

Das wird eh niemand tun. Seine Angst kann Wladimir Wladimirowitsch mit drei Federstrichen abbauen: Reparation, Rückzug und Ukraine 2013
 

Bs., As., 07.03.22

Kriegstreiber gibt den Witzbold

Erst beschimpft der kleine Wladimir den Westen, weil seine Sicherheit bedroht (1) sei, dann brandschaftzt und mordet der schießfreudige Versager rachsüchtig die Ukraine an und will obendrein, dass der Westen die Ukraine zur Ordnung ruft.

Junge Leute in Deutschland sagen: Der Putttin hat einen Sprung in der Schüssel.

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(1) Reine Wichtigtuerei. Was könnte der Westen von solch armen Schluckern begehren?
 

Bs. As., 07.03.22

Russland-Krise und die Folgen: Dauerhafte Isolation

Nach dem Stand von heute, besonders angesichts der Kriegsverbrechen, die das russische Militär auf Weisung von Wladimir Putin begeht, sind die Maßnahmen zur Isolation des verbrecherischen Regimes auf (lange) Dauer angelegt. Und zwar unabhängig davon, wieviele Menschen dem Massenmord noch zum Opfer fallen. Das Maß ist nämlich längst voll.

Könnte die Isolation Russlands erleichtert oder sogar aufgehoben werden? Selbstverständlich - wie bereits vor Tagen ausgeführt - nachdem:

  1. Die russische Regierung die Reparation der Schäden bezahlt hat.
  2. Die russische Truppen, erwiesen, abgezogen wurden.
  3. Die russische Regierung völkerrechtlich verbindlich und wirksam die Ukraine in den Grenzen vom 31.12.2013 anerkannt hat, folglich jede Intervention unterlässt.
  4. Es bleibt nach diesen Maßnahmen noch das Problem mit dem Diktator, der weil er einen Furz im Hirn hat (Mark Rutte: “Wahnsinniger”) den Massenmord in der Ukraine befohlen hat. Hierzu ist die internationale Gemeinschaft machtlos; innere Angelegenheiten muss das russische Volk lösen.
     

Bs. As., 07.03.22

Isolieren ja, starke Adjektive absolut überflüssig

Besondere die Verehrteste in Brüssel sollte das beherzigen.
 

Bs. As., 06+07.03.22

Besser ist es, genauer zu spezifizieren

Im Westen wird vielfach gemeint, Putin & Herrschaften hätten es auf die westliche Lebensart abgesehen. Es sollte konkretisiert werden: Demokratie wollen Putin & Scherge überwinden und Diktaturen à la 20. Jahrhundert wie in Deutschland, Russland, China, Italien, Spanien, Portugal, an ihrer Stellen einrichten werden. Gleiche unter Gleichen leben angenehmer und das Volk beißen die Hunde. Danach wird die Lebensart den Übellebenden gratis nachgeschmissen.
 

Bs. As., 06.03.22

Die NAZIS mordeten im industriellen Maßstab ...

Was ist der Unterschied zwischen den Vernichtungslagern der Nazis und der Schlachterei,

... Putin befiehlt, auf Zivile voll rein zu halten ...

die die russische Regierung in der Ukraine - ihres Brudervolkes - eingerichtet hat? Zunächst ist Massenmord gleich verwerflich. Aber die Fläche der Ukraine ist um Vieles größer als die Vernichtungslager der NAZIS.

... mit allem was explodiert und Feuer spuckt
 

Bs. As., 04+05+06.03.22

Russland-Krise vor dem Höhepunkt

In die folgenden Überlegungen sind u.a. eingegangen:

  • das Interview von Karl Schlögel mit der ARD am 02.03.22. Hierbei kann Karl Schlögel teilweise zugestimmt werden.
  • die Ausführungen von Alexander Graf Lambsdorff in dem Zoom-Meeting mit der Kölner FDP am 03.03.22: Die Russland-Krise ist durchzustehen, aber es gibt Themen über die eisern zu schweigen ist.

Die russische Regierung, leider das gesamte Land, sind auf unbestimmte Zeit vollständig zu isolieren.

Ob Wladimir Wladimirowitsch in Bezug auf sein persönliches Projekt, gekennzeichnet durch den Satz „der Untergang der UdSSR ist eine Tragödie“ das Prädikat guter Stratege erteilt werden kann, müsste sich ggf. noch erweisen. Bezogen auf das Projekt “Russland” kann der Herr Stratege jedenfalls inkompetenter nicht sein.

Anders als Schlögel: Wladimir Putin versteht Vieles und zwar genau. Putin kennt die Zufriedenheit (evtl. Sattheit) der westlichen Gesellschaften. Putin kennt die Geschichte des 20. Jahrhunderts, vor allem die Genese in den Jahrhunderten davor. Putin kennt auch die deutschen Befindlichkeiten der Jahre 1871-1914, 1914-1945 und 1945-2022. Putin kennt sich in der Geschichte Russlands seit Rurik auf dem Niveau eines Amateur-Historikers gut genug aus; ebenso die nationale Ader dieser Geschichte, die ab 860 im vergleichsweise dünn besiedelten Raum begann. Er hat bestimmt auch einen Reim auf den Umstand, dass ab dem Jahr 1000 das russische Reich unter den bekannten Umständen mühsam gebaut, gewonnen, erarbeitet wurde. Neben sicherlich weiteren Kenntnissen weiß Putin auch, was gemäß verbreiteter Meinung in Russland nach dem 31.12.1991 warum schief gelaufen ist, schief laufen musste. Schließlich sollte Putin - vorsichtshalber - Menschenkenntnis unterstellt werden.

In der ersten Jahren nach 2000 wird nach und nach der Gedanke gereift sein: „Das ist mein Ding, ich wuppe das, werde Held“.

So simpel die Motivation. Substanzielles hat Putin dazu nicht ausgeführt.

Putin sei bisher guter Taktiker (Meister der Eskalation). Das mag sein. Über seine bisherigen Fehlentscheidungen ist eine Menge gesagt/geschrieben worden. Ein grober Fehler ist der hanebüchene Stuss (1) als Begründung für den mörderischen Überfall der Ukraine ab dem 24.02.2022 und zuvor 2014. So fehlinformiert kann Putin nicht sein. Nicht einmal die Soldaten im Feld kannten ihr Einsatzziel. Die grob unzutreffenden Behauptungen werden ihm und den zuständigen Leuten noch auf die Füße fallen. Die Falschaussagen (1) sind (vermutlich) eine Flucht vor der Wahrheit, die Putins politische Zielsetzung, nämlich die Ukraine zu unterjochen, konterkarierte. Sie sind auch so etwas wie ein Trichter mit der Funktion dem Alltagsklein des Aufbaus einer differenzierten Gesellschaft zu entfliehen. In Bezug auf seine primäre Aufgabe ist Putin nach immerhin 20 Jahren Regierungstätigkeit also ein krasser Versager. Schon bisher haben die Bürger Russlands hohen Tribut gezahlt.

Empörung und Abscheu weltweit und in Russland nimmt Putin in Kauf. Welchen Wert kann eine zerstörte und wütende Ukraine okkupiert oder als Nachbar für Russland haben? Was kann ein isoliertes Regime den verbleibenden Freunden bieten? Seine Selbstherrlichkeit, Wladimir Wladimirowitsch, der seine unmittelbare Entourage durch Befehle motiviert, will im Alleingang, ohne das Regulativ beratender Gremien, Welt gestalten? Führen macht immer einsam. Der Putinsche Solotanz widerspricht aber elementarer Management-Technik. Sollte er den erzählten Blödsinn wider Erwarten selber doch glauben, wäre die Lage für Wladimir Wladimirowitsch noch ungünstiger. Die Tatsache, dass Putin  „über Leichen geht“, betoniert  für ihn und auch Russland als Ganzes einen weiteren Nachteil.

Entsprechend den Putinschen Fehlern hat der Westen substanzielle Vorteile.

Die Lage ist sicher heikel aber kein Grund sich etwa mit Atombomben einschüchtern zu lassen. Für Jammern od. für gedrückte Stimmung gibt es weder Raum noch Lizenz. Vielleicht ist sogar gut, dass im Westen der Vorstellung zum Preis der Freiheit die Bresche geschlagen wird. Das von Vielen zu tragende Maßnahmen-Paket ist durchaus wuchtig. Die hohen Kosten, ein großes Ärgernis.

Auf der anderen Seite ist die Anzahl der positiven Fügungen, die in den letzten Monaten besser sichtbar wurden, ein beredtes Zeugnis für Kraft und Resilienz der demokratischen Verhältnisse im Westen, Europa und besonders in Deutschland:

  • Diskursive Demokratie, seit vielen Jahren eingeübt.
  • Prinzipiell dezentrale Macht- und Entscheidungsstrukturen
  • Praxis der Menschenrechte mit mehrheitlich getragenem Toleranzgebot
  • Stabiles Rechtssystem mit konfigurierten Konzepten zu „öffentliches Interesse“, Ermessensspielräume für Beamte und Amtsträger, Art. 38,1 GG (Gewissenfreiheit der Parlamentarier), wobei, zugegeben, „Zumutungen akzeptieren“ verbessert werden sollte.
  • Die Tendenz Verantwortung jeweils persönlich zuzuordnen, hat sich verbessert. Hervorzuheben u.a. der Prozess gegen den Frankfurter Polizeipräsidenten Daschner im Mordfall Metzler; BVerfG kassierte das Flugzeugabschusserlaubnisgesetz von Wolfang Schäuble; und diverse Aspekte im Bereich Unternehmensführung.
  • Obwohl Schlampigkeit in Deutschland zugenommen hat, gibt es noch immer viel Bereitschaft zu hochwertiger Leistung. Tradition und historisches Bewusstsein tragen.
  • Sicher ist die national-konservative Kleinkariertheit vom Typ aFd ein Klotz am Hals. Aber die Mehrheit der Deutschen denkt und agiert weltoffen.
  • Einige Jahre schwarze Null in den Etats der Gebietskörperschaften.
  • „Das Selfie vom 28.09.21“ und die Folgen samt Fortschrittskoalition mit Christian Lindner als Bundesfinanzminister und, vertreten von Friedrich Merz, den neuen Einsichten bei der CDU/CSU. Weitere Persönlichkeiten wie Scholz, Baerbock, Habeck bewähren sich bisher.
  • Die Einigkeit des Westens verträgt die Herausforderung, obwohl Spannungen auf Grund unterschiedlicher Ausgangslage belasten könnten.

Die Russland-Krise kann nur und muss eben mit kühlem Kopf sehr-viele-lange Jahre des erneut kommenden kalten Krieges durchgestanden werden.

Der Politikstil wird sich verbreitet bessern. Der Westen ist nicht lebensmüde. Aber Optimismus zu dämpfen, ist angesichts der Toten in der Ukraine und aus Russland verdammte Pflicht.

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(1) Genozid im Donbass, Nazis, russische Sicherheitsinteressen – 40 Jahre Todesstreifen bis an die Zähne bewaffnet vergessen? - und Bedrohung durch äußere Feinde, Ukraine „von Lenin erfunden“, Amateur-Historiker … Dreistigkeit auf jeden Fall; „Lüge“ passt vor das Plenum der VN, hat aber analytisch keine Bedeutung
 

Bs. As., 06.03.22

Russland stinkt völkerrechtlich

Mit solchen Leute, erst recht Stinkern, will niemand etwas zu tun haben. Deswegen werden jedwede Kontakte nach Russland vermieden und rechtswirksam ausgesetzt. Dass Russland zunehmend isoliert wird, sollen die Bürger mit den maßgebenden Personen bzw. Wladimir Wladimirowitsch, dem Verursacher der Malaise, besprechen.
 

Bs. As., 06.03.22

Weitere Staaten und Unternehmen isolieren Russland

Das ist die sachlich gebotene Verhaltensweise.
 

Bs. As., 06.03.22

Putin schwächelt

Es wurden Richtlinien an die  erlassen, damit Personen, die sich mit ihren Verlautbarungen (Meinungsäußerungen) nicht an die “offiziellen” Sprachregelungen halten, von den Organen des Gewaltmonopols festgenommen werden. Putin fürchtet Wahrheit, weil diese Wahrheit Fehler, Verluste und Misserfolge offen legt. Die Bürger in Russland werden von Wahrheit abgeschnitten, sollen im Dunkeln gehalten werden.
 

Bs. As., 06.03.22

Macron sollte sich von Putin nicht verarschen lassen

Gefragt wird, warum Putin mit Macron spricht. Die Antwort ist simpel. Putin, der notorische Versager will sich über Macron als Medium etwa mit Drohungen an die Weltöffentlichkeit wenden.
 

Bs. As., 04.03.22

Bitter

Die russische Regierung und Russland sind vollständig zu isolieren. Folglich müssen auch die Stipendiaten zurück nach Russland. Besonders geläuterte Studenten werden ganz sicher eine Finanzierung aus privaten deutschen Quellen finden.
 

Bs. As., 02.03.22 Russland-Krise: Armee im Hindernislauf:

Stiller Protest durch Dienst nach Vorschrift?
 

Bs. As., 02.03.22

Russland-Krise: In Berlin demonstrierten 500.000

Wollten sie das, Wladimir? Geht so Staatsplanung ex Kremlin? Trotz der kitschigen Vorhänge und dem lächerlichen Tisch? Neureich ist halt etwas anderes als reich.
 

Bs. As., 02.03.22

Putin und seine Leute haben zwei Möglichkeiten

Untergehen oder den Sieg ihrer Öffentlichkeit akzeptieren.

Denn die Menge ihrer Irrtümer ist eher zu groß: Spritplanung, Lebensmittelplanung, Munitionsplanung, Wegeplanung, Ersatzteilplanung ... Antiwiderstandsplanung ... Meinungsplanung der russischen Öffentlichkeit ... alles prekär bis falsch. Das kommt, davon, wenn jemand meint, das Prinzip der sozialwissenschaftlichen Unschärfe ignorieren zu dürfen. Übrigens, auch “im Westen” wurden viele, die das Prinzip nicht kennen, ebenfalls überrascht.

  • Putin hat seinen Putin-Krieg gegen jede erwartbare Vernunft ausgelöst
  • Die Maßnahmen zur Isolierung der russischen Führung wirken stärker als geplant. Die russische Führung konnte nicht vermeiden, dass die Öffentlichkeit nun Bescheid weiß. Zwei Oligarchen sind laut La Nación aus Bs. As. bereits ausgestiegen
  • Die Maßnahmen zur Remilitarisierung Deutschlands sind unabweisbar. Allerdings wird dies erst dann wirken, wenn die Russland-Krise Geschichte ist. “Pech” der “Träumer”, Pech aller, die die Träumer nicht wecken konnten. So geht Lebenswirklichkeit.

Volksweisheit: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Ja, das hat Konsequenzen. Welche? LN lesen und vor allem, selbst denken.
 

Bs. As., 02.03.22 Russland-Krise

Setzt sich Lukaschenko ab?

Gestern hieß es, seine Truppen seien im Einsatz beim Überfall der Ukraine; später, diese Truppen würden sich der Grenze nähern; heute wurde berichtet, Lukaschenko verlangte von Russland Luftabwehr-Systeme. Gegen die US-Ärforß? Gegen die von Deutschland an die Ukraine gespendeten Panzerabwehrraketen?
 

Bs. As., 02.03.22

Wer wird gefeuert, 

wenn “Sieg gegen die NAZIS der Ukraine” wegen mangelhafter Logistik länger dauert als befohlen? Im Westen müsste der Chef, also Wladimir Wladimirowitsch, gehen. In Moskau entweder der Verteidigungsminister, der Generalstabschef od. der angezählte Spionagechef.
 

Bs. As., 01.03.22, 12:00 MEZ

60 Km russische Militär-Kolonne verwundbar

Was ist, wenn nach dem ersten Drittel 10 Fahrzeuge den Weg versperren und am Ende 5 Tanklastwagen explodieren?
 

Bs. As., 27+28.02.22

Weiterer Fortschritt zur Isolation der russischen Regierung 

Im Bundestag am 27.02: Zahlreiche Maßnahmen (etwa SWIFT und EU-weites Flugverbot) plus Defensivwaffen ex Deutschland für die Ukraine für unbegrenzten Zeitraum beschlossen. Die weitere Isolation der russischen Regierung ist erforderlich. Erleichterung für Moskau sind denkbar wenn:

  1. Die Zahlung der russischen Regierung für die Reparation aller Schäden auf dem Konto der ukrainischen Regierung eingegangen ist.
  2. Die russische Truppen - durch eine internationale Kommission bestätigt - abgezogen wurden.
  3. Die russische Regierung völkerrechtlich verbindlich und wirksam die Ukraine in den Grenzen vom 31.12.2013 anerkannt hat. Ob sie den Bluff mit den “Volksrepubliken” im Donbass deshalb kassieren will, ist für Demokraten irrelevant.
  4. Sicherlich ist das Einvernehmen mit einer russischen Regierung nach der Amtszeit von WW Putin einfacher zu erzielen. Es wäre allerdings eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands, diese Forderung zu erheben. Ob und wann die Amtszeit von Wladimir Wladimirowitsch endet, muss in Russlands entschieden werden.
     

Bs. As., 28.02.22

Was machen die 27 russischen Botschafter in der EU?

Ein Geschäftsführer zum Empfang von schriftlichen Mitteilungen genügt völlig.
 

Bs. As., 28.02.22

Tassen für den Schrank von Wladimir Wladimirowitsch

Die Nato schere sich nicht um die Sicherheitsinteressen des Herrn Putin ... und lässt  deswegen völkerrechtswidrig die Ukraine überfallen. Der Mann ist ein Genie.
 

Bs. As., 28.02.22

Naivität gegenüber Putin?

Nein. Es waren besonders Marxo-Sozialisten und einige gemäßigte Sozialisten, die wollten die Bindungen an die USA lockern. Deswegen lehnten sie sich bei Putin/Russland an. Die Geschichte ist ein wenig komplexer. Unter Gorbatschow/Jelzin gab zu Russland berechtigt positive Einstellung zu Russland. Sie hielt fraglos noch in den ersten Jahren nach 2000. Die innenpolitische Lage in Russland war instabil. Putin radikalisierte schon vor 2007 zunehmend.
Dies wurde im Westen überwiegend verdrängt. 2008 -Stichwort Georgien - trat allgemeine Ernüchterung ein. Zu spät. Außer SED und aFd war jeder zu Russland/Putin negativ eingestellt.

Erst die Tapferkeit der Bürger und besonders Selenkij kippte die Stimmung im Westen. Die Isolierung der russischen Regierung geht in die Details und Viele, auch Deutschland, liefert Waffen, um die Widerstand gegen den Aggressor so verstärken. Es besteht heute Hoffnung, dass Putin - erneut mit aufgedunsenem Gesicht - seine Leute doch noch abzieht. In seiner Rede vom 24.02 gibt es das Wort “versuchen”. Hat er es doch geahnt?
 

Bs. As., 27.02.22

Hey, Wladimir Wladimirowitsch

Sie waren gestern ziemlich schweigsam. Ist Ihnen irgendwie nicht gut? Hat Ihnen jemand mit Geduld beigebogen, dass Juden schlechterdings niemals NAZIS sein können? Ist es angesichts Ihrer prekären Kompetenz denn so mühsam für Entsprechendes im Machtapparat zu sorgen?. Kopf hoch, Wladimir Wladimirowitsch, die Toten können Ihnen keine Vorwürfe mehr machen und Demonstranten können sie doch einsperren.
 

Bs. As., 26.02.22

Putins Hölle

Zum Glück kommt Reinhard Veser in FAZ, S.1 ,immerhin im Ergebnis zur Aussage, dass die Hölle schlimmer wird, je länger Putin in Russland regiert. Von Altenbockum notiert, “Frieden ohne Waffen” habe sinngemäß Putins Schurkenherrschaft gefördert. Da ist etwas dran, allerdings stimmen die Prämissen und folglich die Schlussfolgerungen nicht, die Idee erfordert separate Befassung.

Davor schimmert jedoch der typische Putin-Versteher. Putin ist jedoch an der russischen Regierung seit Anfang 2000 maßgeblich beteiligt. Wenn das Problem mit Tschetschenien seit 20 Jahren belastet, hatte er genau 22 Jahre Zeit, das als Herrschender zu beseitigen. Seit wann sind Herrschende dazu da, die medialen Schaufenster zu schmücken? Putin trägt zumal als Dauerherrscher ohne jede Nachsicht die Verantwortung für die Verhältnisse in Russland.
 

Bs. As., 26.02.22

Mit Schurken oder Kriegsverbrechern kann es keine Zusammenarbeit, nicht einmal Kontakte geben. Jeder Kontakt entspricht einem “Konsum der Menschen”, die in der Ukraine zu Leid gekommen, gar gestorben sind (1). Schurken und Kriegsverbrecher sind zu behandeln als ob sie stinken würden: Pfui, Teufel. All dies wird verstärkt durch den Umstand, dass Wladimir Wladimirowitsch alles aber kein Unmensch ist. Er ist Mensch wie Du+Ich und Jedermann. Und genau deswegen kann ihm sein Verhalten nicht verziehen oder mit mildernden Umständen belegt werden. Das Weitere muss in Russland selbst geregelt werden. Andernfalls wird weiter gestorben.

Jeder solcher Fall erfordert bei ruhigem Puls die besonnene Prüfung im Einzelnen, etwa zu welchem Grad die Verhältnismäßigkeit gewahrt ist. Im Fall Russland ist die Abwägung nach aufgrund des wochen- und jahrelangem Vorlauf und zuletzt aufgrund der hinrissigen Argumente zu russischen Sicherheitsinteressen, “NAZIS” und Genozit ausreichend geprüft und entschieden: Russland wird von einer Schurkenregierung geführt.

Democracy is under attack”. Jedenfalls muss die russische Regierung vollständig isoliert werden: Staat, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft, Richtig ist, wie geschehen, dass über die Wirkung und Rückwirkung der Maßnahmen vor Beschluss hinreichend Klarheit herrscht. Annalena Baerbock hat bereits gesagt, dass Deutschland bereit ist, einen Preis zu übernehmen. Also leider kein Nulltarif. Etwa ist offen, wann für Russland SWIFT blockiert wird, wann im Westen der Zufluss von Gas und Rohöl durch Ventile gestoppt wird., u.ä.m. Zu hören/lesen war, dass Putin und Lawrow persönlich belangt werden sollen, dass “Russland” bereits auch zahlreichen Organisationen (Stop von mehreren Sportveranstaltungen, Ausschluss aus dem Europarat, keine Teilnahme am ESC, keine OECD-Aufnahme ,usw.). Die Bösartig-Wahnsinnigen spüren es besser, wenn sich “die Schlinge” Schritt für Schritt zuzieht.
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(1) egal welcher Staatsangehörigkeit
 

Bs. As., 25.02.22, 13:00 MEZ Russland-Krise: Westen reagiert  ...

mit ungewöhnlich harten ...

Vor Empörung wegen dem Überfall der Ukraine im Rahmen des Putin-Krieges bebt es u.a. in Ankara, London, Paris, Rom, Madrid, Washington; in Berlin kräuselt sich sogar die Raumzeit. Niemand weiß, wo sich im Schwarzen Loch von Moskau die Kriegsverbrecher aufhalten. Ukrainische Raketen, d.h., solche die vom überfallenen Staat abgeschossen wurden, konnten in Moskau offenkundig nicht wahr genommen werden. Putin und seine Sicherheitsprobleme ...

vdL und Andere wollen die russische Wirtschaft in die Steinzeit zurückschwächen. Mit “massiven und harten Konsequenzen” müsse Russland rechnen. Den ganzen Tag wurde unerbittlich angekündigt und am Abend in Brüssel das längst vorbereitete Paket - entsprechend deutscher Befindlichkeit ein wenig erleichtert (1) - tatsächlich “auf den Weg gebracht”. Derweil war das russische Militär weit in die Ukraine vorgedrungen. Mit Schärfe reagierte im weiteren Verlauf des in USA späteren Abends die US-Regierung ”Russland allein ist verantwortlich für den Tod und die Zerstörung, zu der dieser Angriff führen wird”, berichtet FAZ auf S.1. Ein “verheerendes Paket von Sanktionen” sei von der G7 beschlossen worden. Klar, für weniger als ein Paket geben sich Hohe Herren nicht die Ehre. Paket-Umsetzung ist dann Sache der jeweils lokalen Administrationen, die dann stets von Mühen entlastet sind, wenn die Betroffenen Kniffe finden, die Pakete (schändlich) zu ignorieren.

... Adjektiven

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(1) schon schlimm genug, dass deutsche Soldaten in Litauen mangels warmer Unterhosen frieren müssen, dann auch noch wir, wäre ein eklatanter Verstoß gegen die sG. Als vom OMM, damals, die un-ein-ge-schränk-te Solidarität ausgerufen wurden, waren das eben ganz andere Zeiten.
 

Bs. As., 25.02.22 Wer hat hier die Krise?

Was haben Chips mit SWIFT zu tun?

Dürfen die Cayman-Inseln nun gar keine Chips und Venezuela nun gar kein Material für ihre darbende Ölindustrie mehr importieren? Dass SWIFT für in Russland Gebietsansässige nicht verboten wurde, ist einfach nachvollziehbar. Deutsche Arbeitnehmer können auf dieses Art & Weise unverdrossen ihren in Russland sauer verdienten Lohn beziehen. Soziale Gerechtigkeit ist heute halt sehr wichtig. Interessant wäre, in dieser Angelegenheit Roß und Reiter kennen zu lernen.

Sind das die allerhärtesten Maßnahmen deretwegen die moskauer Schurkenregierung allen droht, die die Ukraine unterstützen?
 

Bs As., 25.02.22 Russland-Krise unter relativistischem Blickweinkel

Überall NAZIS

Kann man C Putin mit Adolf Hitler vergleichen? Man kann und das geht so: Wird Schwarz mit Weiß verglichen ist die Schnittmenge null. Hitler herrschte in Deutschland, Putin herrscht in Russland. Beide herrschen totalitär. Man kann auch Putin mit Selenski vergleichen: Beide sind Präsidenten. Welcher der Beiden ist Hitler gar auf ersten Blick ähnlicher?

Was nun, Wladimir Wladimirowitsch? Ist in Russland oder Ukraine eine Befreiung dringender?

Sicherheitsinteressen

Fraglos ist das russische Staatsgebiet das größere. Ist innerhalb von 24 Stunden des putinschen Schurkenkrieges die ukrainische Armee in russisches Staatsgebiet oder die russische Armee in ukrainisches Staatsgebiet eingedrungen? Auf welchem Staatsgebiet sind Raketen eingeschlagen und die Zerstörungen größer?

Hat Russland oder die Ukraine ein Problem mit der “Sicherheit”?

Welcher Schurke bzw. NAZI ist 2022 der wahnsinnigere?
 

Bs. As., 25.02.22 Russland-Krise süß-sauer

OMM meint, Putin sollte Überfall auf die Ukraine abbrechen.

Süß.
 

Bs. As., 24.02.22

Militärs in Russland: Jagen Sie Putin zum Teufel

Sie können ihre jeweiligen Amtsvorgänger fragen, wie professionell und freundschaftlich die Zusammenarbeit mit den westlichen Militärs seit 1987 war. Ja, es stimmt auch im Westen gibt es notorische Spinner: Das also charakterisiert nicht das Kulturvolk der Russen.
 

Bs. As., 24.02.22

Stolz sein auf die Fortschrittskoalition

Die prima zusammenarbeit. Jeder Partner hat sein speziell schweres Paket und macht seinen Job, ohne sich mit dem der jeweils anderen Partner zu beschäftigen. Hinzu kommt das besonnene Agieren von Friedrich Merz. Aus all diesem Holz ist der künftige Kniefall des Wladimir Wladimirowitsch mit seinem Putin-Krieg geschnitzt. En passant Rakete für Mark Rutte der bereits vor 2 Tagen den Mumm hatte, Putin als Wahnsinnigen zu qualifizieren.
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Bs. As., 24.02.22 autosuggestive Russland-Krise

Eine friedliche Regierung hat keine Sicherheitsprobleme

Die russische Führung unter Wladimir Wladimirowitsch hat die Vorstellung ihrer ungenügend respektierten Sicherheitsinteressen durch ihren (eigenen) politischen Auftritt selbst herbeigeführt. Erst die Missachtung des 10. Gebotes hat ihr schlechtes Gewissen katalysiert, weswegen sie meinen, vor der NATO Angst haben zu müssen. Sie glauben nicht einmal selber an ihre Redlichkeit ... und auch nicht an ihre Atomwaffen?

Anders ausgedrückt: Die Führung Russlands ist Opfer ihrer (eigenen) Verschwörungstheorie geworden bzw. auf ihren eigenen Verschwörungswahn hereingefallen.

Der Damen & Herren in Peking sollten als Tröster des Putin agieren: “Du bist doch ein guter Kerl, wenn die anderen Dich angreifen, werden wir Dich in Schutz nehmen”. Es wäre dies besser als Putin und seinen Leuten einzufüstern, dass die Ukraine ein kompliziertes Problem sei. Denn die Ukrainer wollen nichts als “weg von Russland”. Was ist daran so kompliziert?
 

Bs. As., 22+24.03.22 Russland-Krise, die causa

Dieser Europäer hat zu hohen Blutdruck

22.02: Foto-Zitate des Betroffenen kommen. 23.02: Das Vorhaben wurde aufgegeben. Mit Auszügen von Fotos bestünde die Gefahr verunstaltender Wiedergabe. Die vollständige Wiedergabe von Fotos aus den Medien, ist wegen dem copy right nicht möglich.

Intention war, auf das geschwollene Gesicht von Wladimir Putin hinzuweisen, was auf seine Anspannung oder gar Gesundheitsprobleme zurückzuführen sein könnte. Immerhin wurde in Kreisen der holländischen Regierung der geistige Zustand des Menschen insignifikanter körperlicher Statur (Internet-Schätzungen 1650 - 1700 mm) ungünstig beurteilt.

23.02: Wurde Putin zum Zweck seiner Tätigkeit beim KGB hirnmäßig abgerichtet, woraus sich Mängel der Selbstkontrolle ergeben könnten? Vielleicht nehmen sich das russische Militär (u.a. die Ärzte) oder Andere der Entourage des Problems an.

24.02: La Nacion aus Buenos Aires bringt vom heutigen Fernsehauftritt das Foto von WW. Putin, der stark geschminkt und mit asymmetrischen Augen vor der Kamera spricht.
 

Bs. As., 24.02.22

Die Schurkenregierung des Wladimir Wladimirowitsch Putin

hat mit dem militärischen Überfall auf die Ukraine ihre unmenschliche Maske fallen lassen. Die verlogene, an der Haaren herbeigezogene Begründung verschlimmert das Verhalten der russischen Regierung um ein Mehrfaches.

Viele neigen dazu, Russland als Schurkenstaat zu bezeichnen. Das aber wird vielen Bürgern der Russischen Föderation nicht gerecht. Sie wollen von einem Widerling für WW Putin nichts wissen.
 

Bs. As., 24.02.22 Russland-Krise überwinden

Putin-Regime muss beendet werden

Isolation Russlands, kalte Gebäude und fehlender Treibstoff in Deutschland treffen die Bürger in Russland. Das ist überwältigend nicht gerechtfertigt. Also kann der Krieg in Osteuropa nur beendet werden, wenn das Putin-Regime endet.
 

Bs. As., 24.02.22 Russland-Krise hat ein hässliches Gesicht

Wladimir Putin ist Kriegsverbrecher
 

Bs. As., 24.02.22

Russlands Angriffskrieg bricht Völkerrecht

Alexander Graf Lambsdorff: „Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auf das allerschärfste. Der militärische Angriff bricht auf schwerste Weise das Völkerrecht. Dieses Vorgehen ist unentschuldbar und kann durch Putins fadenscheinige Vorwände in keiner Weise gerechtfertigt werden. Russland ist von der Ukraine in keiner Weise provoziert worden. Erst recht gibt es weder eine bevorstehende nukleare Bewaffnung des Landes oder einen Genozid im Donbass. Diese Aussagen des russischen Präsidenten entbehren jeder tatsächlichen Grundlage. Wir stehen solidarisch an der Seite der Ukraine. Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort. Es ist richtig, dass heute die wichtigsten internationalen Gremien zusammentreten, vom Nordatlantikrat über den Rat der Europäischen Union bis hin zum Weltsicherheitsrat. Die Geschlossenheit des Westens muss jetzt zur Entschlossenheit bei der Reaktion werden: Klar und unmissverständlich muss Russland diplomatisch, wirtschaftlich und finanziell hart getroffen werden. Alle Optionen liegen auf dem Tisch.“
 

Bs. As., 24.02.22 Russland-Krise hat Folgen

Wer will schon mit solchen Leuten zu tun haben

Von Sanktionen gegen Russland ist 100% weltweit einmütig die Rede. Das Wort “Sanktion” ist im Verhältnis zwischen Staaten nicht angemessen. Zutreffend ist vielmehr:

Mit Staaten, die nach der Art der russischen Regierung gewaltsam wider jedes Recht agieren, will niemand etwa zu tun haben: Also findet die Einstellung von Beziehungen statt: Handel, Kultur, Gesellschaft ... besonders Kriegsverbrecher und andere kompromittierte Personen werden isoliert. Sanktionen?
 

Bs. As., 24.02.22 Russland-Krise erreicht ein Klimax

Früh morgens, wenn die Soldaten ausgeschlafen haben ...

1. September 1939: “ ... ab 05:45 wird zurückgeschossen”. Nach dem Ende wurden bekanntlich die Kriegsverbrecher verurteilt, einige von ihnen gehängt ...
 

Bs. As., 23.02.22

Es gibt also US-Amerikanische Vorherrschaft ...

Bloß, welches Problem hat Russland damit? Kann sich Russland nicht entfalten? China aber konnte. Warum Russland nicht? Muss Putin als Bittsteller nach Washington reisen? Erlöst die russische Regierung wegen Amerikanischem Druck zu wenig oder zahlen sie für dem Einkauf auf dem Weltmarkt wegen Amerikanischem Druck zuviel?

Statt dessen machen sie außenpolitischen Ärger und veranlassen andere zu noch mehr Militärausgaben.

Angesichts der weltweiten Problemlagen ein verantwortungsloses Verhalten wider die Menschheit, die andere Probleme als die Profilierungssucht eines armen Schluckers - aus eigenem politischen Versagen - hat.

... ja und?
 

23.02.22

Sag’ mir mit wem Du umgehst ...

Die Kubanische, Venezolanische, Nicaraguanische, Iranische und Syrische Regierung unterstützen die Russischen Herrscher in ihrem Ansprüchen gegen die Ukraine. Logo: Allesamt totalitäre Regierungen mit Gewaltherrschern an ihrer Spitze. Die Liste ist sicherlich nicht vollständig,
 

Bs. As., 23.02.22

Es hilft alles nichts ...

Berthold Kohler in FAZ, S.1, hat recht: Die deutsche Außenpolitik, von der Bundesregierung und der CDU/CSU getragen, muss sich die Frage stellen, wie kann Sicherheit, Frieden gegen Russland hergestellt (Kohler: “sorgen”) werden. Problem ist nicht das russische Volk, sondern die Führung unter der Leitung des Gewaltherrschers (Aufruf ggf. über “privates Fenster”) Wladimir Putin.

Die Begründungen, die Putin bringt sind haltlos, an den Haaren herbeigezogen. Russische Truppen standen 40 Jahre lange vor der deutschen Haustüre, Putin setzt seit 2004 die Ukraine unter Druck, dort regt sich Widerstand und Putin beklagt, es herrsche Aggressivität und Gefahr für 150 M Einwohner im Staat mit der weltweit größten Ausdehnung. Das Verhalten der russischen Führung ist inakzeptabel: Für sie gelten Völkerrecht und das seit 2000 Jahren bestehende Prinzip der Vertragstreue nicht. Wie Putin persönlich seine Gesprächspartner verarscht, kommt noch hinzu. Die russische Führung hat Darwinismus erneut als gängige Praxis eingeführt. Die russische Führung will angeblich Sicherheit. Die Osteuropäer sollen keine Sicherheit haben? Meint Putin er könne 500 Mio Europäern mit seinem prekär entwickelten Land von 150 Mio an den Karren fahren? Nicht einmal Wohlstand, ein Programm für die Pflege der Biosphäre oder Entwicklungshilfe können die in Russland führenden Personen bieten. Es gibt also exakt null Gründe ihnen die kontinentale Vorherrschaft anzutragen.

Fragen-Frage: Reichen die noch immer nur “geplanten” “Maßnahmen”, um die von Kohler gemeinte Stärke der russischen Führung mit ausreichender Wirkung entgegen zu halten? Die Karten liegen auf dem Tisch.

Oder sollen sich die Europäer, vor allem die Deutschen darauf einstellen, noch mehr als die ominösen 2% für Militär verschleudern zu müssen?

... wenn Biss in sauren Apfel, dann schnellstens
 

Bs. As., 22+23.02.22

Russland-Krise: Vieles ist nun klar geworden

U.a. bereits jetzt etwa dieses:

Die Manöver in Weißrussland, hatten das Ziel die Präsenz russischer Truppen zu rechtfertigen. Es sollte ein unangenehmer Aufstand nach der Art von “wir sind das Volk” vermieden ggf. unterdrückt werden können. Hinweis: Hier fehlt Beweis zur Intention.

Die Ermordung Oppositioneller und die Stilllegung mehrerer NGO in Russland und das Zurückfahren des Petersberger-Dialog hatten das Ziel, aus Sicht von Putin und Mitherrschern die Aggression gegen die Ukraine “abzusichern”. Es ist dies das typische Verhalten von Gewaltherrschern seit dem Absolutismus über Lenin/Stalin, Hitler, die Nomenklatura des Warschauer Paktes, auch Militärs und Viele mehr.

Es zeigt sich vielfach, dass Russland - unter Führung eines weiteren Gewaltherrschers - spätestens seit Februar 2007 gegen den Willen der Bürger systematisch an der Restauration der UdSSR arbeitet.
 

Bs. As., 22.02..2022

Kalauer des Tages über Moskauer Witzbolde

Witzbold-Administration: Seit einiger Zeit geht Puttin mit der Überlegung schwanger, dass die Ukraine gar keine Ukraine sei, sondern den Russen in Moskau, St. Petersburg und einer handvoll größerer Städte gehöre, folglich nicht einmal Existenzrecht habe. Ob deswegen die Putin-Adminsitration vollwertige diplomatische Vertretungen in dem “Unland” unterhält? Plötzlich, nach dem die Russland-Krise voll ausgebrochen ist, merkt die Bürokratie, dass zwischen Behauptung, Wunsch und Realität ein Widerspruch klafft ... und ziehen das in der Ukraine tätige Personal aus “Sichherheitsgründen” ab.

Oberwitzbold: Vielen ist das Gebahren der Moskauer Nomenklatura unheimlich. Seit Jahrzehnten sind Osteuropäische Länder daher bestrebt, den Bruderstatus nach Moskau zurückzugeben. Sie schließen sich lieber demokratische geführten Staaten an. Putin bestätigt in diesen Monaten durch seine Aggressivität wie berechtigt die Sorgen, ja Ängste sind ... und beklagt sich, dass die NATO diese Länder beschützt.

 

Frühere Philosophen von Sokrates, über Aristoteles, den Großen der Zeitenwende, Mohammed, Klaus Uwe Engels, Murx, Heidegger und Camus drehen sich angesichts des ideologischen und intellektuelles Chaos der Moskauer Administratoren in ihren Gräbern.

That’s life, Ihr Lieben: Der Gewaltherrscher von Moskau scheint zu genießen, wenn er seinen Spionagechef öffentlich zu Schnecke macht.
 

Bs. As., 22.02.22

Russland-Krise: Putin will verhandeln ...

Problem: Biden, Macron, Scholz und andere haben - historisch bedingt - einen Termin beim zuständigen Sicherheitszahnarzt gekriegt. Vielleicht können die Spezialisten die Schmerz- Sanktionen abbauen.
 

Bs. As., 22.02.22

Was Putin alles “nicht-plant”

Problem: Wer einmal lügt ... Schlimm genug, dass der US-Regierung der Faux-Pas durch die Felinformation von Außenminister Colin Powell dereinst “passierte”.
 

Bs. As., 21+22.02.22

Jetzt Ärmel hochkrempeln, um die Moskauer Herrschaften mit beispielloser Propaganda-Schlacht auf Trab zu halten.

Um Vieles besser:

Jetzt Ärmel hochkrempeln, um die Moskauer Herrschaften mit beispielloser Informations-Schlacht auf Trab zu halten.

Der UN-Sicherheitsrat wurde bereits befasst. Massenhafte Demonstrationen an vielen Orten mit gemäßigter aber schonungsloser Ansprache sind das beste Mittel, den Gewaltherrscher und seine Mannschaft in Moskau zu lehren, wo Paria-Staaten in der Völkergemeinschaft Platz nehmen dürfen.

Hierbei ist zwingend und im Hinblick auf die kommende jahrelange Konfrontation lieber zurückhaltender zu argumentieren, als etwa eine Panne wie der Vortrag des US-Außenministers zu den Massenvernichtungswaffen des Irak nicht mit hinreichender Gewissheit auszuschließen. “Politik” rechtfertigt nie alle Mittel. In der Demokratie steht auch Geschichte nie zur Disposition jedweder Intention.

Die Klassenkeile mit der die Herrschaften in Moskau zu traktieren ist, muss seriöse Geschichte für viele künftige Generationen werden. Selbstverständlich einschließlich penetrantem Hinweis an das russische Volk, dass doch sie selber das Volk sind. Nicht etwa der sog. Sicherheitsrat der mehr Pomp für den Gewaltherrscher im Kreml als Analyse für die Wohlfahrt der Einwohner und Bürger Russlands ablieferte.

Zunächst wird ein gründlicher Bericht über die Geschichte seit dem Untergang der UdSSR und damit der russischen Reiches aus Jahrhunderten benötigt. Falls in Deutschland bei der Bundesanstalt für politische Bildung Expertise vorhanden ist, muss auch die genutzt werden. Es geht um die Pflege der gedanklichen Biosphäre Deutschland / “dieser” Gesellschaft. Es wird nur dann ausreichende Wirkung entfalten, wenn neben Liberalen, gemäßigte Sozialisten und gemäßigte Konservative sich beteiligen.

Die wichtigsten Dokumente sind schließlich bis in die höchsten politischen Etagen abzusegnen. Es gibt in Deutschland genügend ehrwürdige Institutionen / Personen die als Projektteam und Projektleiter eingesetzt werden können. Muster sind die Aussagen von Prof. Sarotte über die Jahre von Gorbatschow und Jelzin,
 

Bs. As., 21.02.22 Russland-Krise

Putin-Foto bei Unterschrift: Soll seinen Blutdruck messen
 

Bs. As., 21.02.22 Putin gibt den Macho,

Russland-Krise: Deckel drauf und Sanktionen

Gespräche? Ja, Nachdem Russland die Anerkennungen des Donbass rückgängig gemacht, und auf weitere militärtechnische Maßnahmen, etwa Militäreinsatz auf dem ukrainischen Gebiet in den Grenzen von 2013 verzichtet, d.h., sich auch von der Krim zurückgezogen hat.
 

Bs. As., 21.02.22

Russian Angst

Die russische Führung von W. Putin agiert aggressiv und bekommt dann Angst vor der NATO

Unerklärlich bleibt, warum in Moskau amtlich gemeint wird, dass die NATO ein friedliches Russland angreifen sollte. Warum löst eine NATO, die im fünften Schritt um die Großmacht Nord-Mazedonien gigantisch verstärkt wurde, eine derart hysterische Aggression in Moskau aus? ist es die Angst vor der eigenen ökonomischen Schwäche? Soll Wohlstand militärisch von 150.000.000 Einwohnern gegen 800.000.000 Einwohner der NATO erzwungen werden?

Prekäre Ordnung im Oberstübchen?
 

Bs. As., 21.02.22

German Angst

Putin habe den Überfall-Befehl erteilt, weshalb die Kommandeure nun Schlachtpläne ausarbeiten. Seltsame Logik. FAZ denkt schon in der Frühe. “Angst vor Invasion”.Ok, sie sind halt Spezialisten, um - hoffentlich aus Versehen - der Putin-Krakelerei den Weg in Detuschland zu bereiten.
 

Bs. As., 21.02.22

Putin macht Ärger: Finale Russland-Krise unvermeidbar

Schon oft notiert: Typisch für innenpolitische Versager, die nach außen den Big heraushängen lassen, um innenpolitische Inkompetenz durch Anfachen von Nationalismus ein wenig zu kompensieren. Irgendwann werden die Mitherrschenden und vor allem die Militärs erkennen, dass die Phantasie von Putin letztlich weniger Einnahmen generiert, also Steinzeit- Gefühle schon am Frühstückstisch um sich greifen ...
 

Bs. As., 21.02.22

Sanktionen jetzt

Wer sich gesellschaftlich nicht benehmen kann oder will kriegt eins auf den Deckel. Je nach Delikt mit Entzug von Beachtungseinheiten oder sogar Strafrecht. Putins Krakelerei, die er im Auftrag der Herrschenden und (angeblich) im Namen des Volkes vorträgt, schädigen.

Wer sind die 150 M Russen, um dem Westen das Ultimatum vom Dezember oder nun wahrnehmbar zu schädigen? Sollen nach dem Willen der Damen & Herren in Moskau die Ukraine vor der Invasion demoralisiert und der Westen ökonomisch in die Knie gezwungen werden? Es entsteht so wie so der Eindruck, dass in Moskau das Rechnen verlernt wurde und Gedächtnisschwund um sich greift. Erinnert man denn gar nicht mehr wie den russischen Herrschaften die Puste nach dem NATO-Doppelbeschluss vor erst 40 Jahren ausging? Wollen sie heute mehr Puste haben?

Ihre Sehnsucht nach Sanktionen sollte wie in Osteuropa zunehmend gefordert wird erfüllt werden. Zu hoch ist die Gefahr der Infektion mit COVID. Ab wann? „Das tritt nach" allgemeiner „Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“

Naa, Kameraden?
.

Bs. As., 21.02.22

Russland-Krise: allgemeine Verwirrung?

Publikum verwirrt, was soll’s. Putin verwirrt, durchaus denkbar. Nun aber auch Biden? Ja und nein. Im übrigen aber egal. Wenn verwirrt, wird Verwirrung von Putin dadurch vielleicht erst richtig ausgelöst oder verstärkt. Besser natürlich, wenn Biden nicht verwirrt, aber so tut..

Generell: Es könnte Gegen-Prop bzw, Gegen-Agitation zwar noch abgekochter stattfinden, aber im Großen und Ganzen haben es die Zuständigen bisher ganz gut gemacht. Spitzenleistung war: “Jawohl, wir treffen uns, es sei denn Sie marschierten ... “. Es könnte nämlich der Spezialist in Moskau gedacht haben: Wir verabreden uns, dann marschieren wir und das geplante Treffen kann genutzt werden, die Sache auf Basis des Fait-Accompli” zu bereinigen”. Klar, Kleinfritzchen und viele sonst dürfen ebenfalls den Oberschlauen geben ...

Süß ist das Folgende per Newsticker des ZDF auf dem Hendi: “ ... Der US-Regierung liegen Medienberichten zufolge Geheimdienstinformation vor, wonach Moskau seinem Militär an der Grenze zur Ukraine den Befehl gegeben haben soll, mit Einmarschplänen fortzufahren. Diese Information soll ... “. Komisch, denn angeblich hatte sich Putin bereits entschieden und sagte jemand, der Angriff könne jederzeit erfolgen.  Und nun also das? Es könnte sogar sein, dass der Zerteidigungsminister in Moskau längst weiß, welche die Lücke bei bei ihnen ist, tut aber anders und verarscht die US-Regierung durch gezieltes Sickern lassen über die Lücke. Wahrscheinlich aber ist die bewusst oder aus Versehen herausgegebene Information das Signal dafür, dass nun doch etwas im Busch ist, weswegen die US-Regierung einen Reset vor dem weiteren Einsatz in der Propaganda- Schlacht setzen musste. Fahrradkette nicht ausgeschlossen ... Auch dieses: Die Manöver beim Lukaschenko dienen als Vorwand dafür, denn bibbernden Soldaten mal wieder eine warme Suppe servieren zu können.

Ganz schön teuer die Ganzesache. Denn hüben und drüben müssen als die Info-Spezialisten finanziell bei Laune gehalten werden. Hierbei hat Putin - angesichts des so wie so rostenden Equipments - auch noch die mobilen Toiletten finanzieren.

Oder meint Putin allen Ernstes

die Russland-Krise sei ein Export-Schlager?
. .

Bs. As., 21.02.22

Lambsdorff: Spielball liegt Moskau

Also keine Angebote an Putin. Allein die wechselnde Nachrichtenlage der vorigen Woche belegt, dass den Worten der russischen Führung (nur derzeit?) nicht zu trauen ist.

Möglicherweise wurde Putin von “Skeptikern” (gar Opposition?) in seiner Elitemannschaft zurückgepfiffen. Den internen Disput müssen sie schon selber klären.
 

Bs. As., 20.02.22

Russland-Krise: Betrug or not. Durchaus eine Question

Es trifft zu, dass in den Jahren der Wende, d.h., ab 1990 im Westen die Auffassung verbreitet war, die NATO territorial nicht nur nicht zu erweitern, sondern sogar aufzulösen. In alle Überlegungen waren zunächst Gorbatschow, später Jelzin, die russische Diplomatie und die Militärs einbezogen. Ein Traum des Friedens beherrschte die internationale Szene nach den bleiernen “Sowjet-Zeiten”, während der vor allem im Ostblock Unsummen sinnlos verschleudert wurden, was den Zerfall von UdSSR samt Bruderländern noch beschleunigte. Die ökonomischen Pimpfe hatten sich verrannt, konnten atemlos nicht mithalten - trotz gespenstiger Großmäuligkeit vieler Jahrzehnte.

Die Stimmung war allseitig so positiv, dass niemand “eine Erweiterung der NATO” als denkbar oder problematisch sah. Immerhin waren die teilnehmenden und einbezogenen russischen “Auslandsspezialisten” der Jahre 1989ff keine Berufsanfänger (1). Wozu NATO, erst recht Erweiterung, wenn generell Friede-Freude-Eierkuchen vorherrschte? Deswegen sah niemand die Notwendigkeit mit Verträgen zum Sujet NATO Zeit zu verlieren. Deutlicher: Niemand auch die russische Diplomatie nicht, wollte Verträge zum Thema NATO. Sogar ein Jahrzehnt später sagte Putin der Kalte Krieg sei beendet, obwohl die NATO inzwischen auf Drängen und Antrag die größten Länder der früheren Sowjet-Reiches aufgenommen hatte: “Nichts wie weg von den Russen” lautet bis heute das Motto. Nun hat Putin längst den Kalten Krieg wieder eröffnet, weil er sich wie notiert aus Mangel an Berufserfahrung das Problem einflüstern ließ und nun selbst zur monströsen Russland-Krise hochredet.

Der Vortrag von Putin gleicht dem eines Winkeladvokaten und kopiert bis aufs Detail die Agit- Prop-Praxis aus der Zeit als Spezialisten in Marxismus auf dieser Basis das kommunistische Paradies verkauften. Putin wirft - völlig von der Rolle - “dem Westen” Betrug vor. Aber der einzige und notorische Betrüger ist Wladimir Putin selber. Noch in diesen Tagen als er von Abzug murmeln lässt, genau das Gegenteil aber geschieht. Möglicherweise wird Putin von den russischen Militärs betrogen. Oder haben die Putin (intern) wegen innenpolitischer Erfolglosigkeit bereits abgesetzt?

Es trifft weitergehend zu, dass die UdSSR, später ihr Nachfolger Russland 1989 dermaßen geschwächt war, dass niemand mit dem Thema NATO Ärger erzeugen wollte. Jede Hilfe wurde angenommen, sogar die inzwischen als kontraproduktiv gesehene Laptop-Schwemme in der russischen Bürokratie, die der Herr Winkeladvokat erst 15 Jahre später dem Westen ebenfalls aufs Butterbrot streicht. Ist Russland politisch, sozial und ökonomisch stärker als etwa Anfang 2000? Jedenfalls hat die gedankliche Schwäche ”in Moskau” zur Folge, dass ökonomische Pimpfe dem mindestens 10 mal stärkerem Westen im Dezember 2021 das Ultimatum stellten.

Verquere Welt ... aus moskauer Sicht. Merke jedoch: Wer verbal abgekocht agiert, ist wohl intelligent aber nicht unbedingt kompetent zur positiven Führung einer Zivilgesellschaft.

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(1) Ganz anders als Wladimir Putin, der 2000 Präsident wurde und sich erst allmählich einarbeitete. In der Weltgeschichte sind übrigens schon viele nicht ausreichend qualifizierte Leute Opfer der Illusion von Patentrezepten und Gewaltherrschaft geworden. Sie erwiesen sich unfähig zu gewissenhafter Arbeit auch an den Details, trumpfen gerne mit Großmäuligkeit auf.
 

Bs. As., 19.02.21 Was sagen aFd, Schröder & Gysi?

Russland-Krise: Ist der Ruf erst ruiniert, ...

Insofern ist der Höhepunkt erreicht, gar überschritten. Was noch kommen könnte, ist nichts als Nachspiel - sozusagen Abtransport der Geräte und beseitigen von Müll. Auch all das nicht zum Nulltarif. À propos: Die Moskauer Bürokratie muss zu dem Ergebnis gekommen sein, den Westen ökonomisch übertrumpfen, gar an die Wand fahren zu können. Anders ist nicht zu erklären, dass Wladimir Putin im Dezember 2021 sein Ultimatum veröffentlichte. Nachdem Putin 2001 im BT den Deutschen erklärte, der Kalte Krieg sei beendet, im Februar 2007 wahrnehmbar maulte, 2014 die Ukraine angreifen ließ, danach aus seiner Sicht in Syrien Punkte machte und nun den Westen insgesamt ins Visier nimmt, suggeriert Putin, die Lage sei heute so als ob nach “der Pracht der Jahre 1917-1991” im früheren Reich der Zaren wie eh und je Freiheit, Demokratie und Wohlstand herrsche. Angesichts von Klima-K, gute Geschäftsperspektive mit fossilen Brennstoffen? Was für ein Versager!

Geschichte hin oder her: Besonderes Augenmerk verdient der schamlose und wiederholte Bruch internationaler Verträge, besonders zum Nachteil der Ukraine ... weil angeblich der Westen ihn betrogen habe. Ist schon jetzt der Schaden groß, bleibt schier undenkbar, wie das alles repariert werden soll, falls obendrein beim Aufräumen (s.o.) der Überfall der Ukraine - aus wirtschaftlichem Interesse - doch noch stattfindet und die Kostenrechnung für das seit Jahrhunderten geplagte wie gedemütigte Volk der Russen weiter steigt. Es wabert der faule Geruch verkommener Oligarchen, die wie Neureiche ihre - gegönnten - Urlaubsparadiese an der Côte d’Azur genießen.

Wenn das russische Militär einen derart wirren und irren Phantasten seine Wünsche erfüllen lässt, ist “der Westen” in der Tat machtlos. Nun, wird in Kreisen der Intelligenzija gedacht werden, es zahlt doch eh das Volk. Oder kommt doch noch “wir sind das Volk”? Ob die chinesische Führung weit hinter dem Moskauer Horizont, den Kurs positiv begleitet? Oder bricht in Peking angesichts der ungenügenden Kenntnisse der vier Grundrechenarten in Moskau das große Händereiben aus?

... lebt es sich ganz ungeniert.
 

Bs. As., 18.02.22 zur Russland-Krise

Blinken und Lawrow wollen sich treffen

aber nur unter der Voraussetzung, dass die russische Aggression gegen die Ukraine ausbleibt. Wenn die Moskauer Führung die Ukraine erbeutet, ziehen die angekündigten Sanktionen. Alle verlieren. Die Frage welchen Nutzen der Aggressor hat, müssen die Fachleute in Moskau selber ausrechnen.

Historische Betrachtung: Die UdSSR implodierte an ihrer sozialen und ökonomischen Schwäche. Warum sollte dem nach den Wünschen von Wladimir Putin restaurierten Reich das gleiche Schicksal erspart bleiben? Die Militärs in Moskau irren: Ökonomische Prosperität lässt sich anders als der eventuelle Sieg einer Feldschlacht nicht erzwingen. Ihr Sprecher, der von Großmanns-Sucht geplagte Putin kann per Verbal-Attacke zwar weitergehende Misstöne einbringen, aber die Umstände der Russland-Krise nicht unter den Teppich kehren.
 

Bs. As., 17.02.22

dumm geboren ... klar, unschuldig. Aber ...

Noch immer wird verbreitet von dem Russland-Ukraine Konflikt, der Ukraine-Krise und vielem ähnlichen dummen Zeug gesprochen und getippt.

Richtig: Russland-Krise

Einige in Moskau langweilen sich, wollen mit ihren Maschinen spielen, der andere lässt den Macho heraushängen, andere schaufeln Kohle in das Ausland und alle streiten miteinander, ob denn die Kosten für diese oder jene Maßnahme zu rechtfertigen seien. Die Stabilität des Regimes ist prekär und wird durch “Whistleblower” zusätzlich in Frage gestellt. Tohuwabohu in den einschlägigen Herrscher-Kreisen. Typisch für solcherlei Regime: Sie machen nichts als außenpolitischen Ärger.

Den deutschen Fachleuten ist das Kinderlied zu singen: “Weisst Du wie viel Sternlein ... äh Idioten ... stehen an dem blauen Himmelszelt?”

Deutschland der D&D?
 

Bs. As., 17.02.22

Agit-Prop passt in der Demokratie und unter Verbündeten gar nicht. Reform dringend anstoßen, “Kollegen”

FAZZ berichtet schon am frühen Morgen, dass Dmitrij Peskow, Adlatus des W. Putin der Meinung sei, die NATO habe “wohl Problem im System der Situationsbeurteilung”, weshalb die Allianz die Lage “nicht nüchtern beurteilen könne”. Hey Putin, möge er zunächst die sozioökonomische Lage seiner Bevölkerung nüchtern beurteilen, dann tief Luft holen und erst dann dem Westen Ratschläge erteilen.
 

Bs. As., 17.02.22 Russland-Krise

Zocker-Face, allerdings er(n)ste Ermüdungserscheinungen

Vermutung: Die Truppen, die gestern an der Grenze zur Ukraine “auftauchten”, sind solche die angekündigt von Manövern zurückgezogen wurden. Allerdings Ersatz für andere Teile sind, die seit vielen Wochen, gar 2 Monaten in der Kälte “marschbereit” ausharren. Da nach den Manövern die Truppen ohnehin bewegt werden müssen, wurden sie kurzerhand über den Umweg an der Grenze gefahren, dort sozusagen zur Show gestellt. Es könnten die gleichen sein, die neben ihren Auftritten auf dem Roten Platz stundenlang Standfestigkeit belegen, nun beim Lukaschenko an der frischen Luft aufgemuntert wurden. Das totalitäre Regime in Moskau missachtet Menschenwürde. Soldaten und Offiziere werden bewegt wie Figuren auf Spielbrettern. Die Kosten trägt die Bevölkerung. Auch die Moskauer und Petersburger Bevölkerung. Die Führungsmannschaft in Kiew hingegen meint seit Wochen, es bestehe kein Grund zu Nervosität.

Gute Nerven und Wachsamkeit sind wichtige Voraussetzungen, um sich gelangweilte russische Militärs vom Leib zu halten.

Derweil baldowern die Chinesischen Behörden die Lage an ihrer West- und Nordgrenze aus. Dass Vakuum saugt, wird im Physik-Grundkurs weltweit an Grundschulen gelehrt
 

Bs. As., 17.02.22 Demobilisierung als Sandkastenspiel

Russisches Militär unbeweglich.
Putin wird/ist gezwungen, Blödsinn zu formulieren
 

Bs. As., 16.02.22 Russland-Krise vor dem Höhepunkt?

Wann stürzen die Militärs Wladimir Putin?

Kein Autokrat, kein totalitärer Herrscher ohne Entourage. Wenn die Entourage meint, es sei nun genug regiert worden, ist es um den Herrscher regelmäßig geschehen ... Einen Termin haben die Militärs noch nicht mitgeteilt. In der Zwickmühle einer wuchtigen Russland-Krise steckt Putin auf jeden Fall.

Immerhin: Wer die PK nach der langen Besprechung (vor den bekannten kitschigen Vorhängen) zwischen Scholz und Putin gehört hat, kann nichts als erleichtert sein. So schnell haben die Preußen noch nie geschossen. Olaf Scholz, Kanzler der Fortschrittskoalition hat sich prima geschlagen. Den ersten wohl schon in Berlin formulierten Text über Deutschland/Russland hat er noch flüssig vorgelesen. Beim “Eingemachten” gemäß Besprechung mit Putin wurde er holpriger. Nachvollziehbar. Gut gefallen hat Scholz’s Aussage: “Es ist unsere verdammte Pflicht und Aufgabe, dass es nicht zu einer militärischen Eskalation kommt”. Auch die Spitze mit der Frage nach der Dauer der Putinschen Regierungszeit, kann Wirkung nicht verfehlt haben. Weniger gut gebrüllt, gar geheuchelt, hat der deutsche Löwe mit der Aussage er könne “keinen vernünftigen Grund für diesen Truppenaufmarsch erkennen”

  1. Entweder Putin gibt den Popanz um Schlappschwänze zu verängstigen oder
  2. wahrscheinlicher ist der Druck der russischen Militärs ausschlaggebend

Beide Punkte mögen aus europäischer Sicht unvernünftig sein, aber rational auf jeden Fall.

Was haben die russischen Militärs vor?

Gar nichts. Sie wollen nur ihre Funktionalität erfüllen. Dafür brauchen sie Geld und Personal wovon stets niemand genug hat ...

“ ... können wir andernfalls Sicherheit (!) nicht garantieren (!)”. Dies genährt durch Unzufriedenheit an den Rändern, muslimischer Extremismus oder “feindselige Vorfälle” in der Ukraine wirken im Zusammenhang mit dem Bewusstsein von Rückständigkeit und obendrein prekärer Legitimität toxisch gegen emotionale Stabilität. Das ist des Pudels-Kern der Russland-Krise. Hochrüstung, der Fall Syrien, die Probleme im Kaukasus und in Wladiwostok haben wegen dem Bedarf an Ressourcen das zivile Leben in Moskau und St. Petersburg bestenfalls nur beeinträchtigt. Schließlich der potentielle Verlust von Sewastopol samt ein wenig Hinterland: Im herkömmlichen militärischen Denken, ein sicherheits- und außenpolitischer Alptraum.

“Herr Putin, wir sind großen Gefahren ausgesetzt”.

Die russischen Militärs haben keinen Plan; allein die Beschreibung eines Zustandes wirkt wie stählerner Würgegriff, wobei anders als in Europa im totalitären Moskau Zustand und Prozesse nicht ventiliert sind, daher als Verschwörungstheorie, Argumente ungenauer / strittiger Plausibilität oder Angst wabern. Militärisches Denken ist nicht durch die Fähigkeit Nuancen wahrzunehmen, sondern durch “ist oder ist nicht”, insofern “schwarz-weiß” gekennzeichnet: Angriff oder Nicht-Angriff.

Putin lebt und agiert wohl in der Blase

so Medien im Westen und hätte dem zu Folge keine eigene Wahrnehmung der Realität. So kommt es zum Märchen, dass die NATO angreift, weil die westlichen Nachbarn sich abwenden oder zu Putins absurden Aussage in der PK mit Scholz, dass im Donbas Völkermord wie im früheren Jugoslawien gedroht habe. Auch der Vorwurf “Texas/Kalifornien” (vor 150 Jahren) an die USA in Zusammenhang mit dem aktuellen militärischen Aufmarsch um die Ukraine ist an den Haaren herbeigezogen. Die Militärs sind sicher sehr zufrieden mit derartigen Verlautbarungen.

Putin lebt auch in der historischen Blase, der zu Folge Geschehenes rückgängig gemacht werden könne. Würde den Damen & Herren in Moskau nicht doch der Unterkiefer aus dem Gesicht fallen, wenn die deutschen Regierung sich auf den Weg machte, die Lage vom
27.07.1914 erneut herzustellen? Die Nachfolger der 1991-2010 noch unerfahrenen Führung in der Ukraine hat, Stand vorgestern, begonnen, Geschichte zu begreifen. Zweck: zur Beilegung der Russland-Krise beizutragen.

Es mag die “Art & Weise” wie junge Leute in der Politik Karriere machen als unbefriedigend gekennzeichnet werden. Aber die intensive Laufbahn beim KGB mit der Aufgabe im Fall Putin, die Realität in der DDR zu wittern, ist die ungeeignete Schule für künftige Politiker. Putin mag gelernt haben. Mit dem Handicap ist er jedenfalls gestartet und es gibt auf der Welt genügend “ältere Menschen”, die über Starrheit im Alter gut Bescheid wissen ...

Putin also ein Fall für Spezialisten-Spezialisten. Problem: Biden/Blinken, Macron, Scholz, hoffentlich noch andere müssen, beim Totalausfall der Briten, solche Spezialisten selber sein. Wenn Putin Angst vor COVID hat, Macron und Scholz ihn damit bloßstellen und es zur Lächerlichkeit mit dem Tisch und den kitschigen Vorhängen kommen musste, wird klar, dass von der langen Strecke das Entscheidende noch nicht gelaufen wurde. Noch viele Beachtungseinheiten müssen von viel beschäftigten Politikern nach Moskau gekarrt werden.

Die Militärs in Moskau sollten besänftigt werden, damit sie sich von ... Wladimir Putin breit schlagen lassen, ihre frierenden Soldaten (samt mit exquisit umweltschonendem Schweröl betriebenen Panzern und obligaten Feld-Klos) von der patriotischen Pflicht in den Frühlings- oder Sommerurlaub zu entlassen.
 

Bs. As., 15.02.22, 10:00 MEZ. Möglicherweise des Pudels Kern offengelegt

Putin, halbstarker Zocker

Kann sein, dass er eine Runde gewinnt. Russland wird dadurch weder beliebter noch seine Bevölkerung ökonomisch aktiviert, weil wertvolle Ressourcen militärisch verplempert werden. Schon mal etwas von Überdehnung gehört? Der deutsche KWII von 1914 könnte Putin die entsprechende Lektion erteilen. Es droht den Moskauer Herrschaften langfristig also weiteres Zerbröseln des in Jahrhunderten blutig erkämpften Reiches und schließlich der Untergang. Besonders China mit der 10fachen Bevölkerung kann Siedlungsraum als Ersatz für tief liegende, von Überflutung bedrohte Ebenen im chinesischen Osten “gut gebrauchen”. Immerhin ist die Seidenstraße für die Aufnahme langer Trecks längs geplant und teilweise in Betrieb.

Putin hat recht: Russland sollte sich mit dem Westen verbünden. Es entfiele die Angst vor der aufrüstenden Ukraine, die sich mit militärischen Mitteln Donbas und die Krim zurückholt. Putin und seiner Mannschaft könnte so eine Demütigung erspart werden, die ihre Mitglieder von der Macht in die Arbeitslager fegte. Hätte Putin zumindest 2014 anders ... ? Nichts als Fahrradkette.

Die Absurdität der russischen Geopolitik ist damit offengelegt. Die Moskauer Clique hängt längst in der Falle. Damit ist prinzipiell nachvollziehbar, warum sie so aggressiv die aus ihrer Sicht üble - die derzeit (noch) weniger starke - Ukraine jetzt niederwalzen möchte.

Putin glaubt also noch nicht einmal an die eigene Zukunft. Schicksal von totalitären, selbst ernannten Alleswissern.

Nachtrag, 15.02.22, 12:00 MEZ

Kein autokratischer Herrscher ohne Entourage. In der von Präsident Putin sind Militärs gut vertreten. Eine Symbiose. Putin muss im Gegenzug zur Gewalt-Stütze u.a. die Militärs zufrieden stellen. Seine außenpolitische Argumentation wird von Militärs stark geprägt. Etwa, dass die NATO nach Osten bis vor die Haustür Russlands expandiert, was im Gegensatz zur Angst der Osteuropäer vor Russland als Faktum durchgeht. Wie Viele sonst interessieren das Militär die Resultate. Erst starke Aufrüstung zur Abwehr, dann Vernichtung des Feindes. Auch Militärs haben kein Interesse an ihrem frühen Tod ... Sie sind es, die Druck ausüben anzugreifen, bevor es zu spät ist. Putin gibt ein wenig nach, deswegen dürfen sie, die viel Kälte aushalten müssen, allmählich die Ukraine umkreisen und in kleinen Schritten näher an die Grenze rücken. Putin wirkt angeschlagen, wie im Interview wahr zu nehmen
 

Bs., As., 14.02.22

In schwerer Russland-Krise liefert Putin die Falschaussage

Nicht die NATO rückte den Russen in 5 Schüben auf die Pelle.

Sondern die Osteuropäischen Länder, früher zwangsweise schon mal Bruderländer, haben sich vom russischen Imperialismus abgewendet
.

Bs. As., 14.02.22

Russland-Krise: Putin immer hysterischer

Derweil tippen die schlauen Medien eine “Ukraine-Krise” herbei. Aber das ukrainische Volk will nur dieses: Sich Putin und Entourage vom Leib halten. Was soll das mit der historischen Betrachtung, wenn schon die Romanow, die Ukraine unterjochten und ausbeuteten. Später wurden die Verhältnisse erst recht haarsträubend. Besonders Josef Stalin, der Ukraine- Schlächter, hat für die Abwendung der Ukraine gesorgt. Sollen die Ukrainer diese historische Erfahrung in die Archive verbannen? Zwar sorgte Lenin für eine Gebietserweiterung um die Gemüter der Ukrainer zu besänftigen. Sein Versuch scheiterte an der Brutalität von Josef Stalin. Außer Rüpelhaftigkeit, fehlt dem Vorgehen der heutigen Moskauer Führung jedwede Logik. Die Vorgänger Putins bis Tschernenko/Andropow  haben ihre Chancen verspielt, nun soll es erneut zur Anwendung von Gewalt kommen. Damit Putin sein innenpolitisches Versagen vom eigenen Volk bezahlen lassen kann? Die Zelle, die derzeit Nawalny besetzt, ist für Putin die angemessene Unterkunft.
 

Bs. As., 12.02.22

Der Putin ist vielleicht ein Vogel ...

Eine Journalistin mit britischem Akzent fragt Putin, ”ob er unbedingt garantieren könne die Ukraine nicht zu überfallen”.

Markiert den starken Mann. Viel Theater. Zunächst muss Putin geraten werden, besser auszuschlafen. Seine Gereitzheit und Nervosität ließen sich dadurch sicherlich reduzieren. Außerdem sollte er seinen aggressiven Ton respektvoller gestalten, wenn er sich an Demokraten des Westens richtet. Es kann sicher nicht das Interesse des russischen Volkes sein, wenn der Westen sich gezwungen sähe, nach dem Motto ”grober Keil dem groben Klotz” zu reagieren.

In rüden Tonfall kredenzt Putin Gespenster-Märchen, steigert sich als ob von der Rolle und nicht mehr Herr seiner rationalen Vollzugskontrolle; In fünf Schüben habe sich die NATO nach Osten ausgedehnt und stationiere nun Raketen vor Russlands Haustür. Tun wir solches vor der Tür von USA, die etwa nie Konflikte mit seinen Nachbarn gehabt hätten? Was ist denn mit Texas oder Kalifornien?

Wahr ist allerdings, dass es die Osteuropäischen Staaten waren, die unbedingt die Aufnahme in die NATO wollten, weil sie nach 45 Jahren der Okkupation, von “den Russen” die Nase gestrichen voll hatten. Leider hat sich gegen “die Russen” mehr Fremdenfeindlichkeit entwickelt, als unter zivilisierten Europäern noch angemessen. Nicht der Westen hat das Militär bei hohen Kosten hochgerüstet. Nicht der Westen hat eine Mauer vor Russland errichtet; es waren die einstigen Bruderländer: ”Putin reißen Sie ihre Mauer im Kopf nieder”. Das russische Volk verdient Demokratie, statt Arbeitslager oder Ermordung durch staatliche Agenten in Ihrem In- und Ausland.
 

Bs. As., 11.02.22

Putin will Garantien. Wann werden denn die russischen Truppen von der Krim zurückgezogen und die Intervention im Donbas eingestellt?
 

Bs. As., 10.02.22

Botschaft des russischen Botschafters?

Sergej Netschajew teilt mit, Russland habe “kein Interesse an einer kriegerischen Auseinandersetzung mit der Ukraine”. Durchaus vielsagend, denn die Ukraine ohne kriegerische Auseinandersetzung “einverleiben” ist kostengünstiger, vor allem angenehmer. Netschajew hat des Weiteren gesagt, die NATO-Osterweiterung solle gestoppt werden.

Putin wäre demnach zu fragen, ob die Ukraine wie bisher unabhängig von Moskau bleiben solle, der EU ohne Zorn aus Moskau beitreten könne und schließlich was mit Krim / Donbas geschehen solle.

Interessante Hausaufgaben für Putin. Der Westen hat keine Eile, Putin kann sich mit der Antwort also gerne Zeit nehmen.
 

Bs. As., 09.02.22

Putin auch am langen Tisch per Megaphon ansprechen

Der inzwischen mehrfach mediatisierte 3 m lange weiße Tisch kann sein schwarzes Gewissen nicht camouflieren. Was sollen dazu die kitschigen Vorhänge/Gardinen?

Das Theater als Opferlamm “westlicher” Aggression ist ein Signal für notorische Minderwertigkeitskomplexe, die obendrein mit Wichtigtuerei kompensiert werden. Ein Land, dass trotz kulturellem Potenzial seit Jahrzehnten ökonomisch, geistig und gesellschaftliche von seinen Eliten derart heruntergewirtschaftet wurde, soll Objekt westlicher Begierde sein? Putin sollte sich bevor das “wir sind das Volk” erklingt, über die psycho-politischen “Verhältnisse” im Westen durch Besuch von Vorlesungen und ausgiebige Reisetätigkeit schlau machen und dann erst international das Wort ergreifen.
 

Bs. As., 08.02.22

Meint Putin ernsthaft die Welt verarschen zu können?

Klar ist und bleibt: Aus Infantilismus meint Putin sich leisten zu dürfen, 130.000 Truppen in Stellung zu bringen. Was nützen gar 500.000 oder 5.000.000, wenn Moskau in Schutt und Asche liegt? Nun, er könnte versuchen, sich rechtzeitig auf seinem korrupten Sommerpalast in Sotschi - bei korrigiertem Flop mit dem Schalter-- in Sicherheit zu bringen. Leitungen sind schnell gelegt, damit jedermann sieht, wie Putin sich öffentlich bekreuzigt bevor es richtig losgeht?
.

Bs. As., 08.02.22

Das Zeitalter der Schlappschwänze ist abgelaufen.

W. Putin will im Rahmen der Russland-Krise nicht nachgeben. Erlaubt, denn Putin ist ein Mensch im Vollgenuss seiner Freiheit. Manches im Leben hat Folgen. Also wird die Ukraine kurzer Hand NATO-Mitglied. Ob Putin dies bedacht hat?
 

Bs. As., 01.02.22

“ ... wenn die Ukraine überfallen (1) wird ... “ spricht der DLF von der Krise, die die russische Regierung von Zaun gebrochen hat. Kommt also doch noch der Begriff von der

Russland-Krise

weil die Moskauer Herrschaften Volkes-Zorn fürchten? Blinken hat dem Putin-Futzi zu Recht mitgeteilt, die russische Regierung solle die Truppen von der Grenze zurückzuziehen, weil angesichts mangelhafter Vertragstreue der russischen Regierung der Verdacht feindlicher Absichten sich verhärten müsste; eine Europäische Nation verdient dieses Urteil nicht. Viele sprechen daher mit Wladimir Putin und er selber spricht nun auch. Wenn sich Betroffene und Beteiligte hart anbläffen, beruhigen sie hoffentlich ihr Nervensystem.

Zu hören schließlich, dass überlegt wird, wie Putin sein Gesicht wahren könnte. Gut so.

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(1) so Jean Asselborn, Außenminister von Luxemburg. Ist alles sonst nur eine niederschwellige Krise? Problem: Passagiere und Besatzung des über der Ost-Ukraine abgeschossenen Flugzeugs werden so nicht wieder lebendig. Und die im russischen Ausland Ermordeten auch nicht.
 

Bs. As., 31.01.22

Stand der Russland-Krise

Putin ließ erklären, er analysiere die Antwort des Westens. Ob die Analyse abgeschlossen wurde, ist zur Stunde unbekannt. Putins Futzi, der Herr Lawrow, fordert derweil bereits Präzisierung des Westens. Ob die Herren verstanden haben?

Jedenfalls zeigt sich weitergehende Dissonanz der Führung in Moskau: Putin beackert persönlich die Stimmung im Land, während der Futzi den nach außen ballernden Gromyko gibt.

Es handelt sich hierbei um ein gutes Beispiel für die Wirkung der sozialwissenschaftlichen Unschärfe. Die Nabelschau bringt bestenfalls Erkenntnisse “von gestern”. Die Realität hat nämlich bereits ein weiteres Stadium erreicht.
 

Bs. As., 30.01.22

Licht und Schatten. Was ist schließlich stärker?

Der OMM, früher Kanzler in Deutschland, hat Annalena Baerbock sinngemäß vorgeworfen vor dem Gespräch mit dem Futzi-Lawrow, in Kiew Zwischenstopp gemacht und damit “Russland” (??) provoziert zu haben. Hier überzogen wiedergegeben, ergibt sich aus dem Bericht von FAZ-O, 29.01, 15:13 auch: So denkt Wladimir Putin.

Gipfel der Verkommenheit und Schatten auf den in Moskau “absolut” Herrschen Groß-Putin.

Licht des Wladimir Putin, ist die Aussage nach dem Gespräch mit Präsident Emmanuel Macron, es müsse die Lage in (??) der Ukraine beruhigt werden.

Noch mehr Licht bekäme die Aussage von Putin, wenn er sagte:

“Ich will die Russland-Krise überwinden und damit unseren Ärger um das Thema “Ukraine” formvollendet austreten”. Niemand sollte so töricht sein, von Putin in dieser Zeit verlangen, das Ende der Russland-Krise öffentlich zu verkünden. Nur auf sein Verhalten, auf seine Anweisungen an die Agenten des russischen Staatskomplexes kommt es an. Zwar werden die Wirkungen solcher Anweisungen nach einer Zeit unvermeidbar durchsickern, aber öffentlich müssen solche Anweisungen ebenfalls nicht bekannt werden.

In wie weit einige der Damen & Herren von der Ampel-Koalition die (ihre) deutsche Position zurechtrücken müssen, wird sich dank der Tatsache des inzwischen legendären Selfis im September 2021 sicher klären lassen. Gut, dass die Trojaner aus Ffm sich der Sache angenommen haben. Sie sollen als Mitteilungsblatt einer in Deutschland wirkenden Partei aber nicht vergessen, dass nach den Ankündigungen von Klaus Uwe Meuthen sich Ausgangslage für die Überwindung des dornigen aFd-Problems fühlbar verbessert haben, die entsprechenden Chancen bei tatkräftiger Mitwirkung “aus Ffm” beherzt zu nutzen sind.
 

29.01.22

Friede in Osteuropa?

Sicherlich ist “Ukraine” aus russischer Sicht ein Faktor für Unrast. Voraussetzung für Frieden ist jedoch die Einsicht der heutigen Moskauer Elite (1), dass die Malaise insgesamt als Russische Krise zu bezeichnen ist, womit Problem und Ursache den kausal zutreffenden Titel erhalten. Es handelt sich nämlich um Nachwehen des politischen Zusammenbruchs der UdSSR. Der großrussische Traum (2) scheiterte am Prozess der Umsetzung, weil die führenden Leute die dazu nötige geistige Energie (3) nicht aufbringen und fokussieren konnten. Wörtlich verkam vor allem der russische Staatskomplex.

Zugegeben kann werden, dass zu viele “westliche Personen” in den Neunzigern tollpatschig in Russland agierten. Aber “Jelzin” (4) samt Weiterungen sind ein rein russisches Gewächs, an deren Entwicklung und Wachstum Personen aus dem Westen nicht einmal marginalen Einfluss genommen haben.

Das Trümmerfeld zu überwinden und ordnen geht. Aber nur über den Weg einer langen Zeit von Totalitarismus. Dem zuzustimmen wäre absurd. Auch dann, wenn etwa die Chinesische Führung (bisher!) meint auf diesem Weg voranzukommen.

Positive Einstellungen oder Gefühle für Russland sind eine gute Voraussetzungen zum Verständnis für die Sorgen der heutigen russischen Führung. Entgegenkommen sollte sich entwickeln. Aber nur unter übergeordneten Prinzip, dass alle heutigen Länder selbst über ihre Wege - etwa Bündnisse oder internationale Vereinigungen - ohne äußeren Druck entscheiden. Russland, die russische Führung sollte sich dazu durchringen und entscheiden, solche Wege ebenfalls zu gehen.

Einstweilen ist hilfreich, wenn “im” Westen der Gebrauch des Begriffs von der Russischen Krise etabliert wird. Ja, der Keil ist grob.

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(1) bestehend aus europäischen Menschen
(2) Den Deutschen ist es - final am 09.05.1945 - nicht anders gegangen.
(3) Marxismus, Kommunismus u.dgl., so wie Nationalismus viel zu billig. 
(4) Wegen seinem “Ritt auf dem Kampfpanzer” im August 1991 in Moskau hoch verdient. Zu dem Zeitpunkt befand sich Gorbatschow politisch neutralisiert am Schwarzen Meer unter Arrest, wurde dank Jelzin befreit, dann von Jelzin öffentlich “kalt gestellt”.
 

Bs. As., 28.01.22

Warum die Russland-Krise ein europäischer Skandal ist

Das Idiotengleichnis ist zu bemühen. Eigentlich ist damit alles gesagt. Da aber schon die Versuchung durch absichtliche oder nur schlampige Fehlinterpretation der kruden Realität zu entkommen, widerstanden werden muss, ist auszuführen:

Geschichtlicher Versager sind Stand Januar 2022 Wladimir Putin und seine Mannschaft. Da alle Menschen aus Russland zur Familie gehören, hat die Familie mitversagt. Niemand hat gewarnt, alle haben zu spät bemerkt, alle haben persönliche Angst gepflegt, die meisten haben per Gleichgültigkeit das Schicksal von 150.000.000 Russen verkonsumiert. Und einige haben so getan als ob ...

Schuldigkeit? Schwer zu sagen. Causa auf jeden Fall. Die Causa beginnt was die Deutschen betrifft nicht am 01.01.1992, sondern am Tag nach dem der letzte russische Soldat aus Ostdeutschland heim kehrte. Damit da keine Zweifel aufkommen: Zur Causa haben auch jene beigetragen, die nicht darauf verzichteten innenpolitisch anzugreifen, weil sie ihre Agenda hatten, damit dazu beitrugen andere von der Einsicht in potenzielle Kausalität abzulenken.

Ein Dreh- und Angelpunkt ist die längst etablierte Erfahrung wie Genie und Verwirrung bisweilen in einander übergehen.

Ja, Schirinowski und Suganow wirkten destruktiv. Gute Ausreden. Für miserable Resultate. Besonders Persönlichkeiten der raumgreifenden Töne sind jedoch stets nach den Resultaten zu bemessen. Denn solche Mitmenschen haben die Angewohnheit andere - übrigens nachvollziehbar - “nicht an sich heranzulassen”. Also sind Resultate stets nur ihre Resultate. Es zählt in diesem Fall keine Empathie, keine Form der Solidarität, kein soziales Mitgefühl. Widersprüchlichkeit kommt vor; dies durchzulassen führt zu Absurdität, etwa Totalitarismus. Eben, wie gehabt. Der Sommerpalast in Sotschi ist ein Fanal für Russland. Ob das Abstreiten und die geringere Sichtbarkeit ein Trost sein könnten, sei dahin gestellt. Die Tatsache, dass so viele Personen, auch solche von hohem Rang, daran aktiv mitgewirkt haben, dadurch Größenwahn katalysieren ist unbedingt nachvollziehbar. Es geht schließlich darum, den Gründen für russisches Elend nachzuspüren. Der bloße Oberkörper auf sibirischem Gaul sollte als überflüssige Marotte abgetan werden. Aber der Auftritt aus der Tiefe mehrerer Räume durch die von geeignet verkleideten und entsprechend abgerichteten Mitmenschen geöffnete schwere Tür gewichtigen Schrittes schreitende Herr Putin ist an Abscheulichkeit nicht zu überbieten. Nicht die seit einigen Jahren in Brüssel eingerissenen Posen-Aktivität rechtfertigt die Show. Welche Menschen sollen inhaltlich beeindruckt werden?

Es gibt den herrschenden Damen und Herren dieser Welt keine gemeinsam verbindlichen Götter. Also müssen sie sich - selbstverständlich hinter nur dazu verschlossenen Türen - (untereinander) selber “kontrollieren”. Ohne dass deswegen mit Pauken und Trompeten für Heldentaten Verträge geschlossen werden; es muss aus Einsicht auf natürliche Art und Weise geschehen. Mit Dienstwagen, den tüchtigsten Damen und Herren in den Vorzimmern aber ohne den Luxus etwa der Feiern während der Pandemie in Downig Street (London) oder der Quinta Olivos (Buenos Aires). Und ohne den unangemessenen Sommerpalast in Sotschi.

Wladimir Putin tönte zeitweise über ein dekadentes westliches System. Und hat im von ihm zu verantworteten Bereich ein jämmerliches Regime (1) eingerichtet bzw. einrichten lassen. Haben die Herrschenden im Westen sich gegen Putins Vorwürfe öffentlich und nachhaltig gewehrt?

Ist solcherlei seit der Heimkehr der russischen Truppen Mitte der Neunziger geschehen?

Was also tun? Nichts. Sie haben zu liefern. Oder soll der europäische Skandal fortgesetzt werden?

Der Hoffnungsfunke

Ohne Zweifel herrscht Nacht. Allerdings wurde das Normandie-Format mit Zustimmung aller Beteiligten einberufen, “Europa” steht eben nicht außen vor, sondern handelt. Es wurde ein Brief geschrieben und Putin - hat das sogar mitgeteilt - liest den Brief.

Gut gemacht Leute, Weiter machen. Wichtig ist nun, dass keiner aus der Herrschertruppe persönliche Zurückhaltung aufgibt. Die Mitbürger sollten sich intensiv auf dem Laufenden halten, sich die Meinung bilden, damit sie, sobald ihre Meinung abgerufen wird, harsch reagieren, wenn der Weg - vor allem für das darbende russische Volk - von wem auch immer verlassen wird.

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(1) Mordete in ihrem In- und Ausland.
 

Bs. As., 26.01.22

Russland Krise:

Hat Putin zumindest zeitweise auf einen ukrainischen Militärputsch gesetzt, “um die territoriale Integrität des Landes zu gewährleisten”?
 

Bs. As., 25.01.22

Russland: Es hangt so viel miteinander zusammen

Es gibt - gut so - Die SPD und Putins Strategie für das 21. Jahrhundert per FAZ-O. Sicher ist SPD ein Faktor, aber noch interessanter ist die Gesamt-Sicht. Etwas wurde in dem Beitrag jedoch nicht überlegt: Welche Wirkung hat die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine? Klar, viele in Moskau würden durchdrehen. Und sonst? Es steigen die Militärkosten der russischen Föderation. Kein Schöpfer des Universums noch der Große Putin könnte das verhindern. “Problem” für Putin: Ist sein derzeit erkennbares Vorgehen denn kostengünstiger? Hat Putin statt durch Pose mit einem Hign-Tech-Gewehr seine Zeit zu verplempern, das mit einem simplen Taschencomputer nachgerechnet? Die Erhöhung des russischen Militäretats würde also stattfinden. Aber nötig, sinnvoll, zielführend ist das nicht. Vor dem geistigen Auge entwickle sich ein Angriffszenario: 500.000 US-Truppen durch den Bosporus eingefädelt, kitzeln die Kanonen auf der Krim, steigen in Odessa in ihre Fahrzeuge und düsen mit Karacho Richtung Moskau. Ein Wahnsinn die Bedrohung, käme sie den. Die US-Soldaten könnten auch in Rotterdam oder Hamburg landen, weil der Weg über Wladiwostok oder Murmansk umständlicher ist. Derweil döst das russische Militär vor den Raketen um Königsberg und im übrigen wären die Konsequenzen eines eventuellen Atomausstiegs der Russen entsprechend nachteilig.

Lächerlicher kann die Putinsche Argumentation zum Thema Sicherheit nicht sein.

Es bleibt also als Ursache für den Putinschen Unfrieden die aus innenpolitischer Inkompetenz bemühte Nostalgie nach früheren Zuständen: Das Zaren- oder das Kommunistenreich von Personen wie Nikolaus II, Stalin, Chruschtschow, Breschnew oder Tschernenko. Es scheint, die Russen haben noch nicht genug von solchen Gestalten. Wer bloß war der Lehrer für Geschichte des zwölfjährigen Wladimir Putin? Das Leben des Friedrich Nietsche lehrt, wie Genialität und Verwirrung sich verbinden. Leider wiederholt sich Geschichte: Am Anfang steht stets das Genie. Andernfalls würde der Genieträger gar nicht auffallen. Es bleibt die Lage also äußerst riskant.

Und die SPD? Ihre Sichtweise und ihr Verhalten hat in Zusammenarbeit mit der FDP, Scheel und Genscher seien erwähnt, die Wiedervereinigung möglich gemacht. Jetzt aber steht 2022 auf jedem Kalenderblatt. Die SPD müsste sich schon sortieren, denn Putin weiß, wie knapp seine Rechnung am Ende ausfällt. Also rechnet er mit jedem noch so mickrigen Faktor´. Die Sache ist sicher aufwändig, müsste aber (intern) in der Ampel geklärt werden können.

Obwohl im September 2022 der Mindestlohn steigen und die EEG-Zulage alsbald nicht mehr erhoben werden soll. Der von viel Vernunft getragene Beitrag der CDU/CSU hierzu sollte nicht verschmäht werden.
 

Bs. As., 24.01.22, 13:00

Was hat das Putin-Regime bisher gewonnen?

Sicher keine zusätzliche Beliebtheit. Im Gegenteil, Rückschläge trotz mehr Engagement etwa in Kasachstan und Weißrussland. Gewaltherrschaft im Schatten von Moskau liefert keine Dividende. Mit 200.000 Soldaten die Ukraine im Dienst eigener Hegemonie anzugreifen, würde Russland weltweit Jahrzehnte mit dem entsprechenden Odium belasten. Es müssten massiv die Tassen in den Schränken fehlen, damit ein solcher Angriff durchgeführt wird. Putin lässt sagen, die russische Regierung “bedrohe u. überfalle niemand” (FAZ-O, 21.01, 17:41) . Gleichwohl herrscht Schweigen (gar Unkenntnis?) über die “örtliche Verteilung” des Moskauer Tasseninventars. Putin hat vor Jahren von ”unseren Partnern” im Westen gesprochen. Wenn Menschen, die die UdSSR erlebt haben, trotz Bekunden von Frieden unter die Fittiche der NATO wollen, kann dies nur als Zeichen von Misstrauen gedeutet werden. Der Mißtrauen- Geber müsste sich bewegen. Wenn Moskau jedoch Mißtrauen gar nicht abbauen will, dann wäre dies ein Indiz dafür, dass die Idee vom wissenschaftlichen Sozialismus gemäß marxistischem Glauben noch immer in den Köpfen der Herrscher in Moskau schwirrt. Der Angriff auf die “abtrünnige” Ukraine ließe sich damit rhetorisch legitimieren. Und die Tatsache, dass die russische Öffentlichkeit “Putin verbreitet mag” sagt nicht viel. Immerhin hatte auch das Hitler-Regime verbreitete Zustimmung in der Öffentlichkeit. Ob sich Putin dessen bewusst ist?

Was will das Putin-Regime überhaupt gewinnen?
 

Bs. As., 23.02.22

Mulm

Es gibt in der eigenen Milchstraße der Menschen viele intelligente Personen: Franzosen,
US-Amerikaner, Briten, Deutsche und Putin obendrein.

Könnte sein, dass die Russen nichts als die Show abziehen? Die Anzahl der Strafen die in USA zuständige Personen den Russen inzwischen aufzubrummen gedroht haben geht in die Tausende. So viele Menschen all diese abzusitzen gab es nicht einmal in der abgesoffenen UdSSR, die relevant nichts als eine obendrein veramte regionale Mittelmacht hervorbrachte. Außerdem wissen die Fachleute für NATOlogie der teutschen Medien, dass sich US-Präsident Biden für nichts und wieder nichts, sozusagen zum Nulltarif verplappert hat, derweil Kanzler Scholz der Kiew-Moskau-Dienstreise von Außenminister Frau Baerbock - immerhin die Höhle des Löwen - genehmigte. Neulich muss neben eine rostende WK-Teil-2 auf Ketten mobile Kanone noch ein weiteres Dixi-Häuschen platziert worden sein. Im Westen schwollen die Kämme der Gockel zum tiefrot. Schwer beschäftigt, von Tête à Tête zu Tête à Tête eilend ist der Herr NATO-Generalsekretär Stoltenberg ... Sind die Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr bereits geölt? Denn unerträglich ist für die Bevölkerung das exponenziell sich hochschaukelnde Jo-Jo der Energiepreise. Jedenfalls Wahnsinn, was auf dieser Welt so alles los ist.

Den alerten Zeitgenossen befällt ein mulmiges Gefühl. Was soll das ganze Macho-Gehabe? Es wurde gefeuert, wer sich vorlaut außerhalb seiner Funktionalität äußerte. Immerhin. Oder geht es den für die Ökologie in dieser Gesellschaft zuständigen Mitbürgern lediglich darum, irgendwie und zwar Gesicht wahrend, die Nutzung der Nordstream X zu ermöglichen, weil nach dem vorsorglichen Atom- und Kohle-Ausstieg hier sonst die Lichter ausgehen? Maulhelden sind kein Zukunftsmodell für Mitglieder der Führungselite, der insgesamt Tausende angehören.
 

Bs. As., 21.01.22

Der Putin scheint zu viel Geld zu haben

Sieht wohl Gespenster, will laut FAZ-Newsletter in Atlantik, Nordsee und Mittelmeer umfangreiche Militär-Manöver abhalten. Zahlt der Heilige Geist oder das verarmte russische Volk, weil der Hohe Herr den Neureichen gibt, aber solches nicht einmal hat. Innenpolitische Schwäche kriegt das russische und internationale Volkdurch Meister Putin gratis nachgeschmissen.
 

17.01.22

Entweder Putin veranstaltet an der Grenze Topfschlagen od. es gibt eine Partie “blinde Kuh” mit Sitz in Moskau-
 

16+17.01.22

Die russische Regierung

  1. hat die Ukraine militärisch umzingelt,
  2. will die Ukraine erpressbar machen (Nordstream)
  3. hat anlässlich der für sie gefährlichen kasachischen Krise nur ein mickriges Kontingent von 2000 Militärs entsenden können,
  4. hat völkerrechtswidrig, also illegitim und illegal, die Krim besetzt und einverleibt.
  5. lässt grundlos Aufständige im Donbas logistisch und mit Kriegsmaterial (u.a. Boden- Luft-Raketen) versorgen,
  6. lässt seit Jahren politisch missliebige Personen im In- und Ausland ermorden,
  7. lässt Bürger mit fadenscheinigen Beschuldigungen in Schauprozessen verurteilen,
  8. lässt fast alle zivile Organisationen auflösen. Und:
  9. Pressefreiheit, Fehlanzeige.

Schwache russische Regierung pfeift innenpolitisch aus dem letzten Loch

Kann jemand die vorstehende Behauptung widerlegen? So beknackt, ihre lächerlich- eklatante Widersprüchlichkeit nicht klar zu sehen, können die wenigen Herrschenden in Russland, große europäische Kulturnation, nicht sein. Putin handelt aggressiv-kriegerisch aus blanker Not. Weil seine Regierung blind, einen anderen Ausweg nicht sieht. Die Taktik mag rational kalkuliert sein. Diese Strategie führt zumindest Russland selber in den Ruin. So wie das Herrschaftssystem der UdSSR, das schließlich 1991 implodierte.

Es ist richtig, mit den Herrschern Russlands zu verhandeln. Ziel hierbei ist, ihre Gefährlichkeit zu domestizieren. Kein Mensch im Westen will Sie, Wladimir Putin, wie Nawalny als Insasse eines Straflagers erleben. Motto also: “Putin, was können wir Sie tun, um Aufstand und Ihren (persönlichen) Machtverlust samt Straflager zu vermeiden? Sie wissen wie etwa Breshnew das Land herunter wirtschaftete; auch Sie werden nicht jünger.” Diskretion ist Ehrensache.
 

14.01.22 Kommentar mit alternativen Schlagzeilen

Politik besser ohne freiwillige Maskenpflicht
Nur zu Genossen: Frisch gewagt ist halb gewonnen
Unter dem Strich eine tolle Idee

FAZ und KStA berichten, die russische Regierung schließe nicht aus, Militär in Kuba und Venezuela zu stationieren ... falls die USA keine Sicherheitsgarantien im Sinn der Vorschläge der Putin-Regierung gewähren.

Das ist eine großartige Idee. Fragt sich nur, warum nicht auch Stationierung von russischem Militär in Argentinien, Bolivien, Mexiko, Nicaragua, gar Kolumbien oder demnächst Chile?

Wichtig bleibt eine freie Ukraine, die niemand daran hindert, Mitglied in beliebigem Bündnis ihrer Wahl zu werden. Eine friedliche russische Regierung könnte auch dadurch positives Profil gewinnen, dass sie ihr Militär aus der Ukraine und Syrien zurückzieht, ihre Fremdenfeindlichkeit gegen “ausländische” Organisationen einstellt und ihren eigenen Bürgern, Wohlstand und vor allem viel Freiheit (keine Morde an Regime-Gegnern, Freiheit für Nawalny) gewährt.
 

13+14.01.22

Viele Wege führen zu Totalitarismus

Zunächst muss eingesehen werden, dass totalitäre Neigungen verbreitet sind. Machtstreben, sich nicht in die karten schauen lassen, auch Habsucht o.ä. spielen ihre Rolle. Es gibt ohne Zweifel Personen, die totalitäre Praxis als vorteilhaft verkaufen können und außerdem viele, die trotz verbreiteter darwinistischer Praxis ihre totalitären Neigungen unter Kontrolle halten; Resultat ist in solchen Fällen die bessere demokratische Qualität.

Die FNSt thematisierte am 07.01.22 drei Aspekte: “Gegen autoritäres Denken” (1), “Kasachstan” (2) und “Die Obrigkeit will offenbar ihr Herrschaftswissen behalten” (3). Damit wird gezeigt wie unterschiedlich Quellen und Praxis von Totalitarismus sind.

Nach dem geschichtlich unbekanntem Vor-Altertum und Altertum setzte sich an den Brennpunkten zivilisatorischer Entfaltung, etwa Ägypten, Mesopotamien, Persien, Indien, China, der jeweiligen Subkulturen und sogar im Amerika von Asien längst isoliert, Absolutismus, d.h., Totalitarismus durch. Der historische Weg führt nicht zum Totalitarismus, sondern kommt aus der Welt des Totalitarismus.

In den letzten ca. 4000 Jahren sind praktisch ausnahmslos alle (totalitären) Hochkulturen verfallen, gar untergegangen und demokratischere. Herrschaftsformen traten an ihre Stelle.

Seit dem gibt es viele verschieden spezifische Wege zurück in den primitiven Totalitarismus des Altertums.

  1. Ohne auch nur kurze Zeit der Demokratie wird in China begründet durch das kulturelle Erbe aus Tausenden Jahren heute strammer Totalitarismus gefahren.
  2. Die Genese des russischen Totalitarismus gründet dagegen auf historischen und geographischen Fakten: Anders als totalitär war das größte Land der Weltgeschichte weder aufzubauen noch zu erhalten. Das Bewusstsein des kulturellen Nationalismus hat und katalysiert noch heute den russischen Totalitarismus.
  3. Die künstlich geschaffene (entworfene) Ideologie des Marxismus hat seit 150 Jahren harte totalitäre Regime inspiriert, beflügelt, katalysiert und viele Jahre lang stabil gehalten. Obwohl Totalitarismus in Russland und China zur Tradition gehören, konnten die Regime ihre innere Widerstandskraft durch Marxismus stärken. Die diesbezügliche Intention der heute in Russland herrschenden Personen ist unklar.
  4. Aktion und Reaktion: In vielen Ländern wurden mit der Zeit ideologisch begründete totalitäre Regime so unbeliebt, dass die Akzeptanz von Militärdiktaturen entsprechend totalitäre Regime ermöglichten (Chile). Ähnlich gelagert sind die Fälle des Nationalsozialismus (Deutschland) und die lateinamerikanischen Militärdiktaturen, die mit dem Ziel antraten, Sozialismus abzuwehren (Argentinien, Brasilien, Peru).
  5. Es gibt mehrere Fälle des im Vergleich zu 4. umgekehrten Weges: Sozialismus ggf. mit militärischer Gewalt: Ägypten (Nasser), Kuba (Castro), Mozambik, Vietnam, Venezuela, Nicaragua.
  6. Dem entsprechen die Fälle religiöser Ideologie als Grundlage für totalitäre Regime: Persien, Saudi-Arabien, Vereinigte Emirate, Katar und früher der europäische Absolutismus.

Weitergehend ist die Liste ambivalenter Fälle lang. Wird Glaube bzw. rational nicht näher begründete Meinung Leitfaden für Politik, folgt dem Totalitarismus. Etwa die CDU/CSU in Bayern ankert stärker als sonst die CDU/CSU in Deutschland auf “Christentum”. Das Nötige dazu siehe im Beitrag von Leutheusser-Schnarrenberger. An der Typisierung ist noch zu arbeiten.

Es gibt Anlass zu Hoffnung und Optimismus, denn die Liste demokratisch konfigurierter Regime ist viel länger als die zuvor erwähnten totalitären Regime. Die Hoffnung kann aber nicht auf dem Konsum der demokratischen Verhältnissen beruhen. Zwang zu Beteiligung
nein, aber (moralische) Pflicht allemal; andernfalls verfällt Demokratie, verkommt zu Totalitarismus. Das Verhältnis ähnelt dem Dilemma Impfpflicht und Impfzwang.

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(1) Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wirft MiPrä Söder Allüren vor: “Ich bin das Licht, die Wahrheit ... “ Demokratie: “Die Kraft des Argumentes”, erinnert an Mencke-Glückert
(2) Kasachstan: Wer nicht pariert, wird erschossen.
(3) Karl-Heinz Paqué: “Das Robert-Koch-Institut versagt komplett in der Kommunikation. Statistische Deutung ist Mangelware.” Warum ist das so?
 

12.01.22

Geht der russischen Regierung die Puste aus?

In Kasachstan ist der Teufel los, per Domino-Effekt droht  Ansteckung auch in Russland Aufruhr. Auf Bitten der kasachischen Regierung entsandte die russische Regierung Militär mit dem Ziel den vermutlich spontanen Aufstand nieder zu werfen. Das sei gelungen. Dank 2000 russischen Soldaten?

Märchen aus 1001 Nacht oder “wie neureiche Angeber insinuieren, was sie gar nicht haben.

Überdies war zu lesen/hören, dass Putin die Truppen eiligst wieder zurück haben will.

Möglicherweise fährt Putin nichts als den großen Bluff. Unbequem bleibt die sehr widersprüchliche Lage allemal. Und nichts ist schädlicher als über das Vorgehen des Westens Ratschläge zu erteilen. “Schnauze” und kühler Kopp.
 

07.01.22

Rätselhaft

Warum ausgerechnet die Soldaten des schlimmsten Unterdrücker-Regimes in Europa zur Beruhigung der Lage in Asien, in diesem Fall Kasachstan, beiragen sollen bleibt ein nicht nachvollziehbarer Gedanke. Wieviel Soldaten, Offiziere und Generäle werden die Beruhigung implementieren? Werden die vor der Ukraine frierenden zwecks Aufwärmung nun in Bewegung gesetzt? Und was sagt die Chinesische Regierung zur Truppen-Massierung ausgerechnet an der Westgrenze ihrer Unruhe-Provinz Xinjiang?
 

06+07.01.22

Deutsche Russland-Politik: Lizenz zum Fehler machen?

Dass ein Privater, Exkanzler, sich von Putin kaufen ließ, entwickelt sich immer mehr zum Horrorgemälde. Natürlich gab es deswegen Ärger. Aber nicht mehr. Dann kam business as usual, aufgegriffen und implementiert von Dr. Angela Merkel (1). Typisch für den sozialistischen Gang der Dinge. In allen Himmelsrichtungen waren die Freunde Deutschlands gegen Nordstream. Leider eben auch Trump, der hier den Trotz noch verstärkte. Das waren die Fehler mit den Nummern 1, 2 und 3 . Der mit der Nummer Vier folgt sogleich.

Wladimir Putin wollte in Deutschland/Europa mit RT agieren. Reaktion: Steine in den Weg, Verbote, weil russische Propaganda für das deutsche Volk unerträglich sei. Totalfalsch. Dem Fehler wird die Nummer Vier zugewiesen. Zensur ist ein Aspekt. Warum sollten die Deutschen und die Europäer nicht wissen, welchen Unsinn Putin verbreiten lässt? Weil die Bevölkerung trotz des vom BVerfG gehätschelten Staatsfunks, zuständig für informationelle Grundversorgung, zu dumm ist?

Dass Putin anders will als “der Westen”, müsste den scharfsinnigen Annalütikann der deutschen Volksparteien spätestens im Februar 2007 aufgefallen sein. Dies war wohl nicht der Fall. Jedenfalls war schon 2014 davon auszugehen, dass die Moskauer Regierung wie eh und je mit Propaganda-Krieg agiert. Hier ist man sozusagen beleidigt, reagiert mit Verboten: Totalfalsch, wie ausgeführt: FehlerVier. Besser: Denn Angriffen des RT-Kanal, installiert nach hiesigem Medienrecht, einen “Europa-Kanal” mit einer 100 Mann starken Spezialisten- Truppe (2), professionell und zielkonform geführt aus der Bundesregierung, entgegen stellen: Jedes Argument aus Moskau wird ohne Polemik, Angstmache oder an den Haaren herbeigezogenen Aussagen bis auf Adjektive, Adverbien, usw. pikfein aufbereitet und pikfein erwidert. Und was, wenn Putin eskaliert? Nun, kann der Westen nicht auch? Dann wollen “wir” mal sehen ... Hat oder nicht die EU das dreifache an Einwohnern und ein Vielfaches der ökonomische Kapazität? Dieses “Besser” nicht veranlasst zu haben, wird als Fehler mit der Nummer Fünf geführt.

Zwischenbilanz: Putin ist als Herrschender an Schwäche kaum zu überbieten. Deswegen unberechenbar und sehr wohl gefährlich. Putin ist insofern beratungsresistent, als er nicht einsieht, dass die ruhmreiche UdSSR an spezifischer eigener Schwäche untergegangen ist. Mag sein, dass im Westen Engel Seltenheitswert haben. Keiner dieser Engel aber hat dem Moskauer Staatskomplex 1991 den finalen Fußtritt verabreicht, der das Freiheitsgefühl von locker über 200 Millionen Soffjett-Bürgern geboostert hat. Das Grau verschwand vom Territorium der untergegangenen UdSSR und dem heutigen Russland im Besonderen. Mag sein, dass niemand in Russland nach 1991 wusste, wie die Freiheit der rund 150 M Russen optimiert werden konnte. Auch der damals noch junge Putin wusste es nicht. Schwacher Mitarbeiter des KGB muss er gewesen sein, der trotz seiner Tätigkeit in Dresden nicht bemerkt hat wo der Barthel die Demokratie holt, bzw. den Schuss von “wir sind das Volk” nicht gehört hat.

Dies alles unabhängig vom etwas merkwürdig zusammengestellten Kommentar “Moskaus wahre Ziele”, FAZ, 05.01, S.8. Zum Beispiel ist doch simpel, dass Putin lieber eine Einigung mit den USA als mit der EU hätte. Alles sonst ist aus Putins Sicht suboptimal. Das Normandie- Format ist (derzeit) überlebt, weil Putin meint, angesichts von 100.000 frierenden Soldaten, Offizieren wohl auch Generälen so stark zu sein, dass er den Normandie-Kompromiss nicht (mehr) akzeptieren muss. Warum meint FAZ der Kundschaft kommentieren zu müssen, dass erfolgreiche Verhandlungen (nur?) auf “realistischer Wahrnehmung des russischen Regimes fußen”? Erkenntnis aus der “wunderbaren” Ost-Politik 2005-2021? Hier ein Versuch: Der russische Staatskomplex von 2022 liefert das Beispiel für das verkommenste Regime weltweit. Putin verstärkt das Frösteln von 150 M, weil er meint, mit 100 K frierenden Soldaten könne er den Westen zwingen, ihm letztlich zu huldigen. Ja, Putin will mehr als die Ukraine: Selber der Größte sein. Auf Basis von Mitarbeitern, die vor ihm zu Kreuze kriechen?

Auch deswegen ist die Lage gefährlich. Nichts für noch so tüchtige Leute der Ampel- Regierung, die sich derzeit warm laufen und so weit sichtbar, keine Absicht haben, den sicher bisher mehr als fünf Fehlern einen weiteren hinzuzufügen. Auch der Kurzbesuch von Bundesaußenminister Annalena Baerbock bei US-Außenminister Blinken belegt die These - Entgegen dem zitierten Kommentar der FAZ in dem die erforderliche Selbstbehauptung der EU “gegen eine aggressive Diktatur” das vorrangige Wort (3) geredet wird.

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(1) Auch in den LN wurde Nordstream befürwortet.
(2) Kosten maximal 50 M€
(3) Vorbereitung der diskursiven Lage für eine dereinst hoffentlich berappelte CDU/CSU? Die aber haben mit ihrer Entscheidung pro Steinmeier bewiesen, dass die Kräfte, die die neue Tonlage ebenfalls befürworten, gut im Rennen liegen. Ja, die Bedingungen für die finanzielle Lage der privaten Zeitungsverlage müssen verbessert werden. Aber die Scharfmacherei sollte sofort eingestellt werden. Stimmt, auch dafür gibt es “Signale”.
 

03.01.22

Wladimir & Genossen im Theater-Modus

wegen Frieden in Osteuropa usw. Sie sind halt längst keine Großmacht mehr, ... dabei wäre alles so einfach: Es genügte von der Krim abzuziehen, das Stänkern im Donbas einzustellen, die Familien der Opfer des abgeschossenen Flugzeuges entschädigen und andere vertrauensbildende Maßnahmen mehr. Vor allem sollten sich die Granden um die eigene Bevölkerung zu kümmern, so wie es für ein normales Land Standard sein sollte. Ist dem Puttin sein Luxus-Palast in Sotschi derart zu Gemüte gestiegen?
 

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