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Dezember 2019

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April 2020

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15.04.20

Ott

Denkwas Gutes, Sagwas Gutes ... simsalabim und schon ist laut J. Ott (SPD) MdL die Wahl gewonnen. Pflege der Biosphäre, Corona, das Desaster der GroKo, Atomausstieg, Trump,  Kohlezerstieg, Johnson, Energiewände, Polen, Ungarn, Europäisches Sozialstaatsmodell, Italien, Flüchtlinge, Afghanistan, Terror ... alles zahlt der Heilige Geist. Freibier bleibt stets willkommen. Derzeit aber nicht Ökonomie, N. Walter (SPD), Halbvorsitzender, hat schließlich auch was gesagt, nämlich dass Kapital nicht coronisiert werden darf. Ott hat es statt dessen mit den Abiturienten. Die sind schließlich Betroffene der späten Reaktion der Berliner Reaktions-Beauftragten für die damals noch kommende Krise. Jetzt haben alle die Krise.

Um das gar nicht schmerzfreie Büffeln zu vermeiden, “sagt” Ott, immerhin Bildungsexpeate in seiner Partei (Kunststück) laut KStA, S.12 (mit dickem Photo wegen den Wahlen) es solle eine Durchschnittsnote aus den Vorleistungen ermittelt werden (1) . Problem: Was ist, wenn der Durchschnitt anders als die Abi-Noten in den Vorjahren ausfällt? Da entstünde so oder so ein gigantisches Problem mit der sozialen Gerechtigkeit. Wenn schon Durchschnitt, dann aber normalisiert (2) auf den früheren Durchschnitt von Real-Abituren. Immerhin sollte Ott bedenken, dass laut Sozialisten, die richtige Krise erst noch kommt. Soll das Schulsystem dann so gestaltet werden, dass Büffeln im Rahmen von Kinderrechten des GG verboten wird?

Und wenn Ott partout darauf besteht, beliebter sein zu dürfen, kann ein Schippchen unter der Bezeichnung “Otts Osterei” in Höhe von 0,05-0,07 Notenpunkten draufgesetzt werden. Dies machte den Kohl auch nicht fett und für makelfreie Transparenz wäre außerdem gesorgt

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(1) Gleiches Prinzip im Fall kapitaler Erbschaft, Fehlanzeige 
(2) Kein Thema für Sowi und Germanistik, also Mathe-Lehrer-Kollegen fragen
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März 2020

12.03.20

Grober Keil dem groben Klotz

Dies ist wörtlich und ohne Ansehung der Person gemeint.

Geschehen ist laut KStA, S.8, dieses: Die Sog.Grünen führten im Landtag den Tanz zum Thema Hambacher Forst auf: “Scharfe Kritik ... wegen Hambach”. Es sei in Zusammenhang mit der Räumung des Forstes 2018 die Öffentlichkeit getäuscht worden. Sei’s drum. Und wie haben sich die Sog.Grünen im Zusammenhang verhalten? Skizze einer öffentlichen Rede zwecks Anklage der Sog.Grünen:

Herr P, sg D&H, liebe Sog.Grüne:

  1. Kann schwarz und weiß verglichen werden? Kann; Resultat, leere Schnittmenge.
  2. Kann man FDP, SPD, CDU/CSU oder aFd mit den NAZIS vergleichen? Resultat, überschaubare Schnittmenge immerhin sind/waren alle politische Parteien.
  3. Also kann “man” sogar die Sog.Grünen mit diesen NAZIS vergleichen. Resultat, überschaubare Schnittmenge, immerhin sind/waren beide politische Parteien
  4. Preisfrage: Welche Schnittmenge, jeweils die nach 2. oder die nach 3., ist größer?
  5. Kriterien um “gesellschaftlich” die Frage nach 4. zu entscheiden:
    • Humorlosigkeit
    • Rechthaberei
    • Verkündung, wie die Welt sich zu verhalten, zu genesen habe.
    • Ideologie und Besserwisserei ...
  6. Alles nur irrelevante Aspekte? Vertretbar. Es gibt schließlich nach dem GG das Recht auf Besserwisserei. Wo käme diese Gesellschaft hin, wenn nicht jeder das Recht auf Meinungsfreiheit hätte? “Was nun”, sprach Zeus, “die Götter und der Olymp ... “
  7. Anderer Dichter: “was willst Du mit dem Kartoffelmesser, sprich”. Problem Gewalt, die hochaktuelle Gretchenfrage. NAZIS waren wegen ihrer Praxis gar krimineller politischer Gewalt hierdurch geradezu gekennzeichnet: Kristallnacht, 01.09.1939, Bombardierung von London und Canterbury ... Wannseekonferenz ... Marzabotto ...
  8. Wie war das noch 1968 ... Wackersdorf, die gesellschaftlichen Großkonflikte um AKW und Startbahn-West, Heiligendamm, Rote Flora ... ? Nicht so schlimm? Trotz Verantwortung vor der Geschichte?
  9. ist die wissenschaftliche Wahrheit also so eindeutig erwiesen, dass in Hambach Missachtung fremden Eigentums (§ 903 BGB) mit Zustimmung u. danach Verteidigung durch die Sog. Grünen “geboten” war?

Also, die Damen und Herren Kollegen: Wäre nicht besser, Sie kehrten vor der eigenen Tür; und wäre nicht um Vieles noch besser sie distanzierten von der im Murxismus verankerten Gewaltlehre, so wie dem gesamten Lebenswerk des Karl Murx? Selbstverständlich dürfen sie - Meinungsfreiheit ist sakrosankt - ablehnen, sich zu distanzieren. Dann aber sollten sie nicht damit kommen, dass andere die Öffentlichkeit (angeblich) täuschten.

Jede Unklarheit restlos beseitigt?
 

06+12.03.20

Reul greift durch. Leider zusätzlich auch daneben.

Es werde der Innenminister keinerlei Extremisten in der Polizei dulden, berichtet KStA, S.1. Gut so. Es wird in KStA weiter ausgeführt, dass 4 rechtsextremistische Polizisten in U-Haft gekommen sind. Ob auch Linksextremisten, berichtet KStA nicht.

Jedenfalls hat der NRW-Innenminister - nur kompensatorisch? - laut KStA gesagt, dass weder Rechtsextremisten noch Linksextremisten geduldet werden.

  • Der Minister “duldet”? Ist der “Duldungsrahmen” des Ministers definiert oder gibt es in Zusammenhang mit Extremisten gar keine definierte Pflichten?
  • Ist Extremismus überhaupt hinreichend klar definiert?
  • Wollte der Minister letztlich ermahnen, sich als Extremist gut genug zu camouflieren, andernfalls, seine Duldungsbereitschaft, das Ende der Fahnenstange ...
  • Oder wollte de Minister lediglich den Polit-Macho raushängen lassen?
  • Was der Minister mit Links und Rechts meint, können die Menschen der (dummen) gefälligst selber erraten. Er greift daneben, wenn er von Links/Rechts spricht. Sollte er sozialistische und nationalistische Extremisten gemeint haben, fragt sich, warum er nicht genau das sagt, was er meint. Missverständnisse wäre fein vermieden. Und viel besser als vier verdächtige Extremisten mit medialem Tam-Tam aus dem Verkehr zu ziehen.

Runde Mitleid für den Herrn Minister. Denn bei der CDU/CSU ist schweres Hören des Schusses zum Thema Extremismus weit verbreitet.
 

 

Februar 2020

02.02.20 aus der liberalen Werkstatt

Innovation statt Tempolimit

Bodo Middeldorf: „Die Debatte über ein Tempolimit ist Symbolpolitik und löst die Probleme der Menschen nicht, die täglich im Stau stehen. Um die Verkehrsprobleme zu lösen, müssen wir uns auf unsere Stärken besinnen und durch weitere Innovationen für mehr Sicherheit, flüssigeres Fahren und eine saubere Umwelt sorgen. Eine dynamische Verkehrslenkung, neue spritsparende Antriebsarten sowie Fahrassistenzsysteme werden uns dabei viel weiter bringen, als pauschale Einschränkungen, die auch das Fahren auf einer leeren Autobahn erfassen ... "
 

 

Januar 2020

12.01.20

„Irrtum“, fluchte die Klobürste …

Oder 100% Perfektion ≡ 0% Effizienz, also sind Fehler unvermeidlich.

Es kandidierte für die Position des Mülheimer OB, ein Mitglied der Sog.Grünen, das als Mitarbeiter der Staatsverwaltung die Räumung des Hambacher Forstes veranlasst hatte.

Sicherlich peinlich für die Sog.Grünen in NRW, aber so ist das Leben nun einmal.

Hellhörig muss machen, dass laut KStA, 12.01 in der Bundeszentrale der Sog.Grünen das helle Entsetzen ausgebrach:

  • Wegen dem – warum auch immer – letztlich bedeutungslosen Fehler?
  • Weil der Nimbus der Besserwissers „(ggf. leicht) beschädigt“ ist?
  • Sind die Sog.Grünen solch besserwisserische Wichtigtuer, dass sie meinen keine stinknormalen, fehleranfälligen Menschen zu sein?
  • Weil Widersprüchlichkeit publik wurde?
  • Weil Heuchelei publik wurde?

Sorge muss in der Tat bereiten, dass das Verhalten der Sog.Grünen als Opposition sich mit ihrem Verhalten in der Staatsverwaltung übereinstimmt. Dafür gibt es weitere Belege, nämlich etwa Hessen, Thüringen, Ba-Wü, Hamburg, Berlin und Bundesratt. Auf der Hand liegt nun, dass die Sog.Grünen nicht gewillt sind, die Standards der Gewaltlosigkeit zu respektieren. Diesbezüglich ist das „blanke Entsetzen“ auf jeden Fall nachvollziehbar.
 

12.01.20

Positive Leistungsbilanz zur Halbzeit

Die Arbeit der FDP kann sich sehen lassen.

FDP-NRWLandtag-Halbzeit-2019

Mehr unter www.fdp.fraktion.nrw/page/themen-uebersicht
 

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