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Dezember 2020

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01

März 2021

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26.03.21

Stern als Symbol, Realität, Brutalität oder Heuchelei?

Laut KStA, 24.03, S.24, wird sich die Stadtverwaltung falls schriftlich künftig mit Zeichenfolgen wie “Wähler*innen”, “Bürger*innen”, “Student*Innen”, “Bäuer*innen” an die Einwohner der Stadt wenden. Die Sog. Grünen haben ihren Infantilismus stets Männer/Frauen separat und außerdem ethnische, weltanschauliche oder andere Minderheiten gleich mit angeblich frei von Diskriminierung zu adressieren durchgesetzt. Dies zu glauben, ist erlaubt, aber irrational. Nicht nur infantil, sondern Marotte oder nach dem Prinzip von Polit-Machismus Provokation haben die Sog.Grünen einmal mehr vom Stapel gelassen. Ignorieren ist ein brauchbares Verhalten.

Aber besser ist, die Auseinandersetzung aktiv annehmen.

Sie die Herrgötter über Land, Wasser, Luft und Universum bleiben ihrer 1968 gegründeten Tradition treu. Dabei ist die Umsetzung der Vorgabe wie die vier Beispiele zeigen, erstens inkonsequent und zweitens sprachlich  - typisch für sie - nackte Gewalt gegen anders denkende Menschen. Wo war der genuine demokratische Prozess zur Ermittlung der entsprechenden Mehrheit? Haben diese Herrgötter der Wahrheit und des gesellschaftlich korrekt Richtigen offenkundig nicht nötig. Sie befinden, basta. Liberale Demokratie geht anders. Derart totalitär haben nicht einmal die Neanderthaler agiert.

Die Kölner CDU/CSU nimmt offenbar geräuschlos an nackter Gewalt und nacktem Hohn teil. Was sonst ist die Verniedlichung mit “Sternchen”, die die KStA-Redaktion ihren Kunden kredenzt?
 

24.03.21

CDU/CSU will Maternus-Brücke begrünen

Die Sog.Grünen toben vor Begeisterung?

Ist ein Tunnel statt Brücke die kostenmäßig günstigere Variante? Oder haben “wir” so viel mit Masken-Provisionen verdient, dass ... eine milde Gabe?
 

01

Februar 2021

26.02.21

Beschäftigungsprogramm

Innerhalb der Stadtverwaltung zirkuliert laut KStA, 25.02, S.1+23 der Gedanke, EFH zu verbieten: Zu viel Energieaufwand und Flächen-Fraß ... Es soll künftig viel Hochhaus geben. Schließlich müssen - zur Begeisterung der aFd - auch die künftig vielen Flüchtlinge untergebracht werden.

Das Wichtigste: Im Fall von Hochhäusern lässt sich die Aktivität der künftigen Blockwarte viel besser organisieren. Neben der Betätigung von Lichtschaltern ließe sich auf diese Art & Weise überwachen, ob die Menschen die korrekte gesellschaftliche Einstellung haben. Damit hapert es derzeit nämlich gewaltig, denn ohne gesellschaftlichen Großkonflikt hätten die Sog. Grünen der CDU/CSU nicht so viel Angst untergejubelt, dass die der falschen Reihenfolge der diversen Ausstiege zustimmten, obwohl diese Gesellschaft bisher bei weitem nicht ausreichend nachhaltig aufgestellt werden konnte. Man sieht das auch an der Vermüllung von Straßen, Autobahnen usw.: Die Menschen wollen einfach nicht, was nötig erscheint.

Abgesehen davon, wäre Blockbauweise mit der Folge von Posten für Blockwarte, also ein optimales Beschäftigungsprogramm. Ihre Rechte wären ins GG zu schreiben. Ebenso der Anspruch der allgemeinen Bevölkerung, nicht ausschließlich in Marxismus geschulte Bockwarte im Umfeld ihrer - doch wohl unantastbaren - Wohnung dulden zu müssen.
 

01

Januar 2021

10.01.21

KStA, 08.01, S. 22 meldet:

Sog.“Grüne fordern autofreie Severinstraße”. Komisch? Denn viel besser wäre

“Severinstraße fordert autofreie Sog.Grüne” .

Die jüngsten Mitglieder der Neuen Oberschicht, typisch neureich, denken nicht daran, mit dem guten Beispiel voran zu gehen.
 

10.01.21

Fahrrad-Stadt Köln

Es tut den von Wohlstand verwöhnten Menschen*innen ohne Zweifel gut, täglich kräftig in die Pedale, statt auf das antigrühne Gaspedal zu treten. Wollt Ihr den totalen Umweltschmutz? Eben, es muss das soziale Universum von diesem ganzen und elenden Umweltschmutz phern gehalten werden.

Es gibt in dieser modernen Fahrrad-Stadt unzählige Km Straßen mit Fahrrad-Pisten, obwohl jeweils knapp ein Meter daneben bis zur zwanzigfachen Anzahl von Personen transportiert werden. Was sich Fahrrad-Promotoren dieser Gesellschaft, nämlich die Sog.Grünen bei der Vergeudung von Finanzmitteln gedacht haben? Merken diese Lieben nicht, dass das Geld um Vieles besser für Soziales ausgegeben werden sollte?

Es macht summa summarum wenig Sinn, kapitale Opulenz durch die sozialistische Opulenz zu ersetzen. Also sollte alle Fahrrad-Wege eliminiert werden, die gar nicht ode relativ wenig genutzt werden.
 

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