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Dezember 2021

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September 2022

 

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24.09.22 typisch Sozialisten

Die Schikane von der Sürther Feldallee

Die Sozialisten, vereint als sozialistische Volksfront, in der Bezirksvertretung wollen die provisorisch hergerichtete Straße für die PKW der Menschen gesperrt halten. Diese Meinung zu vertreten, ist selbstverständlich erlaubt. Zwar mit gewissem Unverständnis ist auch erlaubt ihre Meinung durchzusetzen (1). Wer nicht mitmacht, wird mit Gewalt traktiert. Ratlos macht allerdings ihre putinsche Argumentationsweise: Da dort “Kinder, Radfahrer und Fußgänger” (KStA, 22.09, S.32) unterwegs seien, vor allem weil auch noch Baustellen-Verkehr herrscht. Zur Anzahl solcher Nutzer, Fehlanzeige; seit wann haben diese Genossen zu Begrenzung der Geschwindigkeit, etwa, 40, 30 oder nur 10 soziale Bedenken? Machismus, politischer Darwinismus kriegen Vorfahrt - hach, sind wir ganz im Sinne der Staatsideologie durchsetzungsstark.

Was wäre mit zivilen Ungehorsam (2)?

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(1) Logo: Wir wissen es - die Lehre wiehert - besser. Gegen Willen oder Gefühl der Menschen.
(2) So wie im Hambacher Forst, wo leider wertvolle Bäume beschädigt, Wildtiere vertrieben wurden und folglich die biologische Vielfalt kollabierte.
 

24..09.22

Sozialstaat in Deutschland

Radio Köln meldete gestern ca. 07:30 sinngemäß: “Bulle in Köln lebend kriegt EFH im Wert von 2 M€ plus Frau zwecks ... Es wird erwartet, dass dadurch ungünstige Erscheinungen des demografischen Wandels gelindert werden. Zu behaupten, dass in D’land alle Rhinozerosse soziale Trittbrettfahrer seien, wäre ein inakzeptables Pauschalurteil.
 

 

August 2022

17.08.22 “Mobilitätspolitik” in Köln

Danach kommt alsbald ... nichts als “Putin”

Die zehn Gebote des Moses können als die erste Verfassung der Geschichte gesehen werden. Die Regeln werden noch heute weltweit respektiert. Von den 10 Geboten des Moses, drücken 2 positives Tun, die anderen 8 Verbote aus. Dies entspricht dem kulturellen Status der Menschheit vor 2500 Jahren. Gemäß moderner Rechtslehre kommt seit Jahrhunderten eher positives Handeln als Norm, Regel, Gesetz zum Tragen: Marktwirtschaft, Demokratie, Umweltschutz (besser: Pflege der Biosphäre), Entwicklungshilfe, teilen-helfen, u.a.m.

Mobilitätspolitik in Köln

Setzt systematisch auf Maßnahmen, dem Verkehr per PKW Steine in den Weg zu legen, Autofahrer gar hinterfotzig zu vergraulen. Die Hohen Damen und Herren sind sicher, die besseren Erkenntnisse / Einsichten zu haben. PKW, gar als Verbrenner, sind dem zu Folge Teufelszeug wider die Vorlieben vieler Personen und Menschen. PKW-Fahren und PKW- Fahrer sind also zu bekämpfen, Umweltschutz sei durchzusetzen ... von Demokratie beseelt

Auch aus Sicht von CDU/CSU und Grünen (in Köln) macht Putin ohne jeden Zweifel menschenfeindliche Politik, weshalb quantitativ betrachtet besonders die zahlreichen putinschen Kriegsverbrechen in das Auge stechen. Worin besteht jedoch der qualitative Unterschied? Nicht die Meinung des Souveräns zählt, die der (legitim) Herrschenden (1) hat Vorrang.

Wie laut muss der Demokratie-Schuss noch werden, bis CDU/CSU und Grüne in Köln ihn hören? Denn es macht keinen Sinn beispielsweise für 100 PKW-Insassen pro Stunde eine Fahrbahn zu verbieten, damit 10 Radfahrer sicherer und vor allem bequemer vorankommen.

Besser: Angebote statt Verbote

Es wäre der Königsweg nicht nur bezüglich des Bedürfnisses zum möglichst ungehinderten und schnellen Ortswechsel von Millionen Menschen. Des Teufels ist weniger der Verbrenner als die Politik nach Gutsherrenart, die in Deutschland nach 1945 unheilvoll wabert.

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(1) Avantgarde-Prinzip getragen von einer Intelligenzija?
 

 

Mai 2022

18.05.22

KStA hat den Schuss gehört ...
 

10.05.22, am 15.05.2022: we want neuen Landtag in Düsseldorf, dem nördlichen Vorort von Köln

Nachmachen, die Damen & Herren Kollegen, Wettbewerber:

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Klar, vor 20 Jahren war Ivonne Gebauer längst dabei. Seit dem haben die Liberalen der Domstadt viel Empathie und außerdem was für “Klappen” gewonnen: WOW. Lasst Euch nicht entmutigen: Frei nach Helmut Markwort: Weiter-weiter-weiter u. immer an die Bürger, an die Freien, an Andreas Pinkwart, an Joachim Stamp, an Christian Lindner, an Marie Agnes Strack-Zimmermann, an Viele mehr und die tapferen Frauen, Kinder und Männer der Ukraine denken.
 

 

April 2022

07.04.22 nur provinziell?

Absonderliches “gesellschaftliches Bewusstsein”

KStA, Sozialisten-Blatt der Rheinprovinz, hat es mit den Sanktionen von Staaten gegen Staaten. Russland und Ungarn sind auf Seite 4 Objekte des Anstoßes. In der Tat agieren die Regierungen dieser Länder in nicht akzeptabler “Art & Weise”. Wie aber kommt eine REgierung bzw. viele Regierungen dazu andere Regierungen zu bestrafen? Wer so denkt handelt überheblich, was genauso daneben wie das der “gestraften”. Nachvollziehbar, dagegen, dass etwa die in Deutschland Herrschenden mit solchen Mitmenschen nichts zu tun haben wollen, sie folglich isolieren, also viele oder alle Beziehungen mit solchen Leute abbrechen, dafür in der Staatengemeinschaft auch werben. Auch die oft “unschuldige” (?) Bevölkerung solcher Staaten ist von der Isolierung ihrer Regierung betroffen. Das ist - durchaus leider - berechtigt, denn keine Regierung kann gegen das gesamte Volk bestehen. Im Fall totalitärer Regime wie dem der Russischen Föderation ist es für die Menschen sicher schwerer die Personen, die regieren, “abzusetzen”. “Wir sind das Volk”, ist das beste Beispiel wie in solchen Fällen - kollektiv - vorzugehen ist.

Es könnte (hat aber so weit ersichtlich bisher nicht) die KStA-REdaktion sich damit rechtfertigen, dass “die Anderen” “es” auch tun. Käme solche absolut unzulässige Ausrede wäre die “standrechtliche” Verurteilung angezeigt: “Ach, wenn der X den Y mordet, darf dann Z die A morden?” Ende jeder Durchsage.
 

 

März 2022

29.03.22

Däumchen drehen für die dumme Bevölkerung

KStA, 29.03, S.22: Den Aufsichtsrat des Stadtwerke Konzerns beschäftigt die Frage, für den Vorstand dieses “städtischen Steuersparmodells” einen gut dotierten “Spitzenjob” (einschl. Dienstwagen und überdurchschnittlichem Pensionsanspruch) als hauptamtlichen Vorstand zu berufen. Der Beitrag des KStA bringt auf 110 Zeilen Tratsch über den 2018 gescheiterten Versuch, den Posten für die SPD zu ergattern und mit Martin Börschel zu besetzen. In ganzen weiteren 7 Zeilen das eigentliche Wesentliche, nämlich womit sich künftige Posteninhaber zum Wohl der dummen Kölner Bevölkerung denn beschäftigen soll:

  1. Koordination der 60 Unternehmen “mit Blick” (?) auf Klimaschutz
  2. Koordination der 60 Unternehmen “mit Blick” (?) auf Mobilitätswende
  3. Koordination der 60 Unternehmen “mit Blick” (?) auf Digitalisierung

Frau Anne Lütkes (Grüne) hat erklärt, alles sei seit 2021 - monatelang? - diskutiert u. genau analysiert worden. Sicher ist gut, dass die Mannen und Damen genau analysieren ... Bleibt zu hoffen, dass dabei keine Körperverletzungen der betroffenen Beteiligten an der germanen Genauigkeit aufgetreten sind. Es bleibt jedoch ein signifikantes soziales vor allem gesellschaftliches Problem: Welche Erkenntnisse sind es, die ganz genau gewonnen wurden? Etwa die, dass die Öffentlichkeit sich bei dieser Runde nicht wie 2018 aufregen würde?

Zu dem, was die KStA mitteilen konnte:

  • gut, dass in den Bick genommen wird. Die Steuerzahler sollten jedoch Gewissheit darüber erhalten, keiner der Blickenden sei Betroffener von Augenanomalien wie Schielen, damit auch um die Ecke kekuckt werden kann.
  • Schleierhaft bleibt, was es etwa beim Klimaschutz zwischen KVB und Netcologne zu koordinieren gibt. Oder wird es eine gut dotierte Fachgruppe von Parteigenossen geben, die das noch herausfinden solle? Vorteil, die Kameraden wären bis zum jüngsten Gericht gut beschäftigt.
  • “Selbstverständlich” (?) wirkt sich die Mobilitätswende auf den Konzern, HGK und Metrona aus: Alle Dienstwagen werden gestrichen. Ja?
  • Natürlich Digitalisierung, der Joker wenn beliebig sinnlose Maßnahmen begründet werden sollen. Bei Lohnabrechnung gibt es allerdings nichts zu koordinieren, weil solche EDV-Anwendung seit bald 50 Jahren von der Stange erworben werden kann. Wie bloß soll die Logistik der 60 Unternehmen vereinheitlicht werden? Oder wollen die Hohen D&H EDV-Chips lokal beschaffen? Oder soll sicher gestellt sein, dass durch EDV-Einsatz die 13.000 Mitarbeiter optimal leisten und zu Gunsten der Steuerzahler maximal ausgebeutet werden? Keine Phantasie kann ausreichend voluminös sein, um nicht noch den Koordinierungsaufwand der EDV-Anwendungen zwischen “GEW Köln AG” und der “Köln-Bäder” sozial abzufedern ...

Fazit: Ob die Damen & Herren Aufsichtsräte so freundlich sein könnten, den gesellschaftlichen und ökologischen Vorteil des neuen Spitzenjobs wenigstens ansatzweise plausibel darzustellen. Oder sollen sich die Menschen in Köln mit nackter Korruption à la MVA der berüchtigten 43 Jahre erfolgreicher Kölner Kommunalpolitik abfinden?
 

 

Februar 2022

Bs. As., 02.03.22

20.02.2022: 150.000 Bürger auf pro Ukraine-Demonstration
 

Bs. As., 28.02.2022

Lorenz Deutsch: FDP nimmt an Friedens-Demonstration teil

heute “findet kein Rosenmontagszug statt, sondern eine Friedendemo entlang des Zugweges. Wir haben im Vorstand beschlossen, als Freie Demokraten daran teilzunehmen und wir würden uns sehr freuen, wenn wir eine gute Gruppe zusammen bekämen. Für Erkennbarkeit mit Fahnen und kleinen Beachflags wird gesorgt.”
 

 

Januar 2022

Bs. As., 21.01.22

Lokal-Zeitung, Sozialisten-Zeitung im Westen, floppt

Die Flut vom 14.07.21 hat es den D&H durchaus angetan, denn selbstverständlich ist die Landesregierung - anders als die Landesregierung in Mainz - Schuld. Der zuständige Staatsanwalt hat nämlich nach “nur” 6 Monaten den Schuss gehört. Jemand könnte wegen dem Absaufen der Kiesgrube in Erftstadt-Blessem Straftäter sein. Es fehlten offenkundig Dämme gegen die Wassermassen vom 14.07

KStA, 12.01.22, S.1, richtig kernig: “Razzia bei Kiesgruben-Betreiber” und auf S.3 geht es dann richtig zur Sache ... Schätzchen. Man sollte wissen, dass die Kiesgrube bis zu 70 unter dem Niveau der Umgebung tief ist. Auf dem gleichen Niveau fließt seit langem die Erft nur wenige Meter von der Kante der Kiesgrube entfernt. Die Spezialisten des KStA wissen: “Die Wassermassen hatten einen riesigen Krater aufgerissen, in den vier Häuser stürzten.”(1) Der Krater misst 500 X 300 m und ist wie notiert 70 m tief. Auch für die Verhältnisse der heutigen Klima-K keine Petitesse. Jedenfalls wird im KStA-Bericht das entsprechende Katastrophen- Foto sowie mit finsterem Blick die Erftstadt-Bürgermeisterin gebracht. Zwar kommt das kölner Multitalent Herr Klaus Uwe Ott diesmal nicht zu Wort. Dafür aber neben dem Horror-Bericht von oben bis untern “SPD will ... punkten” samt Foto von Thomas Kutschaty, gut für Waschmittel Propaganda. Alles selbstverständlich reiner Zufall.

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(1) Sicher hatte der KStA-Autor eine “Eins” in Religion, aber Physik bestenfalls eine 6. Denn wie Wassermassen auf einer Ebene fließend einen Krater aufreißen können, wird in Politologie oder Soziologie aber kaum in Physik erklärbar ...
 

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