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Juni 2022

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Mai 2022

18.05.22

KStA hat den Schuss gehört ...
 

10.05.22, am 15.05.2022: we want neuen Landtag in Düsseldorf, dem nördlichen Vorort von Köln

Nachmachen, die Damen & Herren Kollegen, Wettbewerber:

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Klar, vor 20 Jahren war Ivonne Gebauer längst dabei. Seit dem haben die Liberalen der Domstadt viel Empathie und außerdem was für “Klappen” gewonnen: WOW. Lasst Euch nicht entmutigen: Frei nach Helmut Markwort: Weiter-weiter-weiter u. immer an die Bürger, an die Freien, an Andreas Pinkwart, an Joachim Stamp, an Christian Lindner, an Marie Agnes Strack-Zimmermann, an Viele mehr und die tapferen Frauen, Kinder und Männer der Ukraine denken.
 

 

April 2022

07.04.22 nur provinziell?

Absonderliches “gesellschaftliches Bewusstsein”

KStA, Sozialisten-Blatt der Rheinprovinz, hat es mit den Sanktionen von Staaten gegen Staaten. Russland und Ungarn sind auf Seite 4 Objekte des Anstoßes. In der Tat agieren die Regierungen dieser Länder in nicht akzeptabler “Art & Weise”. Wie aber kommt eine REgierung bzw. viele Regierungen dazu andere Regierungen zu bestrafen? Wer so denkt handelt überheblich, was genauso daneben wie das der “gestraften”. Nachvollziehbar, dagegen, dass etwa die in Deutschland Herrschenden mit solchen Mitmenschen nichts zu tun haben wollen, sie folglich isolieren, also viele oder alle Beziehungen mit solchen Leute abbrechen, dafür in der Staatengemeinschaft auch werben. Auch die oft “unschuldige” (?) Bevölkerung solcher Staaten ist von der Isolierung ihrer Regierung betroffen. Das ist - durchaus leider - berechtigt, denn keine Regierung kann gegen das gesamte Volk bestehen. Im Fall totalitärer Regime wie dem der Russischen Föderation ist es für die Menschen sicher schwerer die Personen, die regieren, “abzusetzen”. “Wir sind das Volk”, ist das beste Beispiel wie in solchen Fällen - kollektiv - vorzugehen ist.

Es könnte (hat aber so weit ersichtlich bisher nicht) die KStA-REdaktion sich damit rechtfertigen, dass “die Anderen” “es” auch tun. Käme solche absolut unzulässige Ausrede wäre die “standrechtliche” Verurteilung angezeigt: “Ach, wenn der X den Y mordet, darf dann Z die A morden?” Ende jeder Durchsage.
 

 

März 2022

29.03.22

Däumchen drehen für die dumme Bevölkerung

KStA, 29.03, S.22: Den Aufsichtsrat des Stadtwerke Konzerns beschäftigt die Frage, für den Vorstand dieses “städtischen Steuersparmodells” einen gut dotierten “Spitzenjob” (einschl. Dienstwagen und überdurchschnittlichem Pensionsanspruch) als hauptamtlichen Vorstand zu berufen. Der Beitrag des KStA bringt auf 110 Zeilen Tratsch über den 2018 gescheiterten Versuch, den Posten für die SPD zu ergattern und mit Martin Börschel zu besetzen. In ganzen weiteren 7 Zeilen das eigentliche Wesentliche, nämlich womit sich künftige Posteninhaber zum Wohl der dummen Kölner Bevölkerung denn beschäftigen soll:

  1. Koordination der 60 Unternehmen “mit Blick” (?) auf Klimaschutz
  2. Koordination der 60 Unternehmen “mit Blick” (?) auf Mobilitätswende
  3. Koordination der 60 Unternehmen “mit Blick” (?) auf Digitalisierung

Frau Anne Lütkes (Grüne) hat erklärt, alles sei seit 2021 - monatelang? - diskutiert u. genau analysiert worden. Sicher ist gut, dass die Mannen und Damen genau analysieren ... Bleibt zu hoffen, dass dabei keine Körperverletzungen der betroffenen Beteiligten an der germanen Genauigkeit aufgetreten sind. Es bleibt jedoch ein signifikantes soziales vor allem gesellschaftliches Problem: Welche Erkenntnisse sind es, die ganz genau gewonnen wurden? Etwa die, dass die Öffentlichkeit sich bei dieser Runde nicht wie 2018 aufregen würde?

Zu dem, was die KStA mitteilen konnte:

  • gut, dass in den Bick genommen wird. Die Steuerzahler sollten jedoch Gewissheit darüber erhalten, keiner der Blickenden sei Betroffener von Augenanomalien wie Schielen, damit auch um die Ecke kekuckt werden kann.
  • Schleierhaft bleibt, was es etwa beim Klimaschutz zwischen KVB und Netcologne zu koordinieren gibt. Oder wird es eine gut dotierte Fachgruppe von Parteigenossen geben, die das noch herausfinden solle? Vorteil, die Kameraden wären bis zum jüngsten Gericht gut beschäftigt.
  • “Selbstverständlich” (?) wirkt sich die Mobilitätswende auf den Konzern, HGK und Metrona aus: Alle Dienstwagen werden gestrichen. Ja?
  • Natürlich Digitalisierung, der Joker wenn beliebig sinnlose Maßnahmen begründet werden sollen. Bei Lohnabrechnung gibt es allerdings nichts zu koordinieren, weil solche EDV-Anwendung seit bald 50 Jahren von der Stange erworben werden kann. Wie bloß soll die Logistik der 60 Unternehmen vereinheitlicht werden? Oder wollen die Hohen D&H EDV-Chips lokal beschaffen? Oder soll sicher gestellt sein, dass durch EDV-Einsatz die 13.000 Mitarbeiter optimal leisten und zu Gunsten der Steuerzahler maximal ausgebeutet werden? Keine Phantasie kann ausreichend voluminös sein, um nicht noch den Koordinierungsaufwand der EDV-Anwendungen zwischen “GEW Köln AG” und der “Köln-Bäder” sozial abzufedern ...

Fazit: Ob die Damen & Herren Aufsichtsräte so freundlich sein könnten, den gesellschaftlichen und ökologischen Vorteil des neuen Spitzenjobs wenigstens ansatzweise plausibel darzustellen. Oder sollen sich die Menschen in Köln mit nackter Korruption à la MVA der berüchtigten 43 Jahre erfolgreicher Kölner Kommunalpolitik abfinden?
 

 

Februar 2022

Bs. As., 02.03.22

20.02.2022: 150.000 Bürger auf pro Ukraine-Demonstration
 

Bs. As., 28.02.2022

Lorenz Deutsch: FDP nimmt an Friedens-Demonstration teil

heute “findet kein Rosenmontagszug statt, sondern eine Friedendemo entlang des Zugweges. Wir haben im Vorstand beschlossen, als Freie Demokraten daran teilzunehmen und wir würden uns sehr freuen, wenn wir eine gute Gruppe zusammen bekämen. Für Erkennbarkeit mit Fahnen und kleinen Beachflags wird gesorgt.”
 

 

Januar 2022

Bs. As., 21.01.22

Lokal-Zeitung, Sozialisten-Zeitung im Westen, floppt

Die Flut vom 14.07.21 hat es den D&H durchaus angetan, denn selbstverständlich ist die Landesregierung - anders als die Landesregierung in Mainz - Schuld. Der zuständige Staatsanwalt hat nämlich nach “nur” 6 Monaten den Schuss gehört. Jemand könnte wegen dem Absaufen der Kiesgrube in Erftstadt-Blessem Straftäter sein. Es fehlten offenkundig Dämme gegen die Wassermassen vom 14.07

KStA, 12.01.22, S.1, richtig kernig: “Razzia bei Kiesgruben-Betreiber” und auf S.3 geht es dann richtig zur Sache ... Schätzchen. Man sollte wissen, dass die Kiesgrube bis zu 70 unter dem Niveau der Umgebung tief ist. Auf dem gleichen Niveau fließt seit langem die Erft nur wenige Meter von der Kante der Kiesgrube entfernt. Die Spezialisten des KStA wissen: “Die Wassermassen hatten einen riesigen Krater aufgerissen, in den vier Häuser stürzten.”(1) Der Krater misst 500 X 300 m und ist wie notiert 70 m tief. Auch für die Verhältnisse der heutigen Klima-K keine Petitesse. Jedenfalls wird im KStA-Bericht das entsprechende Katastrophen- Foto sowie mit finsterem Blick die Erftstadt-Bürgermeisterin gebracht. Zwar kommt das kölner Multitalent Herr Klaus Uwe Ott diesmal nicht zu Wort. Dafür aber neben dem Horror-Bericht von oben bis untern “SPD will ... punkten” samt Foto von Thomas Kutschaty, gut für Waschmittel Propaganda. Alles selbstverständlich reiner Zufall.

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(1) Sicher hatte der KStA-Autor eine “Eins” in Religion, aber Physik bestenfalls eine 6. Denn wie Wassermassen auf einer Ebene fließend einen Krater aufreißen können, wird in Politologie oder Soziologie aber kaum in Physik erklärbar ...
 

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