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Dezember 2018

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Juni 2019

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29-06.19 Nur Politiker ABM?

Große Schlagzeile, kleines Argument

Kaum zu glauben aber wahr, KStA, S.1+26, berichtet groß aufgemacht:

Ein Gutachter kommt zu dem Ergebnis, dass sinnvoll scheint, im Stadtwerke-Konzern neben dem derzeitigen Vorstand einen Hauptamtlichen einzustellen. Der “Konzern” beschäftige bei
5,6 G€ Umsatz immerhin 12700 Personen.

Über die Spezifikation der Untersuchung wird nichts berichtet. Gab es den Auftrag eine aufgeblasene Pseudo-Reorganisation zu untersuchen? Ebenso wenig ist bekannt, ob der Inhalt des Gutachtens ggf. den bezahlten Preis rechtfertigt.

KStA berichtet auch nicht, was der fulminante Vorstand tun soll, denn der “Stadtwerke- Konzern” fungiert als Holding mit der einzigen Aufgabe zwecks Steuereinsparung Gewinne aus dem Verkauf von Strom, Gas und Wasser mit den Verlusten der KVB zu verrechnen.

Nun kann niemand antiquiert genug sein, um nicht einzusehen, dass eine Reorganisation der städtischen gewerblichen Aktivität vielleicht Kostenreduktion ermöglicht. Allerdings kann dem Bericht im KStA - reine nonsens Hofberichterstattung - nicht entnommen werden, wieviele Manager-Posten bei den ‘Tochtergesellschaften’ gestrichen werden könnten. Möglicherweise sollten oder wollten CDU/CSU, SPD und Sog.Grüne von dem schlimmen Filz zur Installation von Martin Börschel (SPD) auf dem gut dotierten Posten - selbstverständlich mit Dienstwagen und Rentenanspruch - reingewaschen werden.

Selbstverständlich ist Reinwaschen nicht ganz so schlimm wie Geldwäsche.
 

29-06.19

Naturschutz?

KStA, 27.06, S.24, berichtete, dass die CDU/CSU und die Sog.Grünen das Projekt zur Erweiterung des Hafens in Godorf aufgeben wollen.

Was andere schon 2001 wussten, hat die CDU/CSU nun ebenfalls bemerkt: Das Projekt - Investitionskosten 2001: 50.000.000,00 € , heute +50% - sei unwirtschaftlich.

Und die Grünen bringen ihre Öko-Ideen in die Streichungsabsicht ein: Naturschutz. Leider hat die HGK mit der Natur vor 10 Jahren als die SPD dachte, die Erweiterung durchziehen zu können platt gemacht. Da gibt es also keine Natur zu schützen. Typisch Sog.Grüne.
 

 

Mai 2019

29.05.19

SPD: “ ... um zu gewinnen”. Alleinstellungsmerkmal?

KStA, S.24, bringt das Interview mit Christiane Jäger (SPD). “Es ist nicht gelungen, unser Thema - den sozialen Zusammenhalt in Europa - rüberzubringen”. Auf die Idee am Thema sei etwas schief, kommt Frau Jäger nicht. Schuld der dummen Bevölkerung?

  • Bevor über den sozialen Zusammenhalt “in Europa” nachgedacht wird, sollte selbiges Thema in Deutschland betrachtet werden.
  • Wenn die SPD der nicht abwegigen Meinung ist, die Mensch-Mensch-Beziehungen  seien nicht genügend, wundert, dass dem seit Jahrzehnten fiskalisch abgeholfen wird. Statt Mensch-Mensch-Beziehungen, damit sozialen Zusammenhalt zu fördern, werden soziale Leistungen durch Steuern oder Abgaben finanziert und damit ersatzweise Mensch-Staat-Mensch-Beziehungen etabliert, was Mensch-Mensch-Beziehungen überflüssig macht und sozialen Zusammenhalt zerstört.
  • Warum die SPD mit den Sog.Grünen, nicht in Konkurrenz um die beste Klimapartei treten will, macht bestenfalls nur stutzig. Meint Jäger allen Ernstes das widersprüchliche Holterdipolter zur Pflege der Biosphäre der Sog.Grünen nicht konterkarieren zu können?
       

20.05.19

Geschehen zu Köln

Auch hier Wahldampf wegen Europa. Auch hier wuseln die unerschütterlichen Sog.Grünen. sie ließen Papier bedrucken. Mit den unseren Werten “... Erfolge”

  • sie “haben” europäische DNA; sie kämpfen für den Schutz von Kulturlandschaften und Urwälder und im Rat für Mobilitätswende: Kampftruppe mit infantiler Werbung.
  • sozialer Wohnungsbau au niveau d’ Europe. Wer ist denn zuständig? Alle?
  • Einmal ein Verbot - Wegbier - verhindert, europäischer Erfolg?
  • Asylrecht verteidigen, eine politische Großtat?
  • Auf der Rückseite “Köln (???) für ein soziales & ökologisches Europa”:
    • Klimaschutz
    • Sozial
    • Demokratisch
    • Europa muss grüner werden
  • ist das alles und das Wichtigste zu Europa?

Keine Frage, das Flugblatt ist Geschmacksache.
 

14.05.19

Neuer Personen-Bahnhof für Köln

Es gibt Politiker, so bekannt wie bunte Dackel, die fordern gar unterirdische Stromleitungen, weil die normalen bei deutschen Sensibelchen optische Störgefühle verursachen. Dr. Merkel und ihr FiMi genehmigen Aber-Milliarden, um den Betroffenen zu helfen.

Warum also keine unterirdischen Bahnhöfe und entsprechende Tunnel als Zufahrten?

Warum, weitergehend, nicht nach der jeweils billigst möglichen Lösung suchen?

Querdenken wird erforderlich: Muss der Rangierbahnhof für alle Zeiten, in herkömmlicher Größe am Standort Kalk-Nord aus wirtschaftlichen Gründen erhalten bleiben? Bietet sich an die Anlage zu verlagern?

Ein in Kalk-Nord errichteter Bahnhof für den Personen-Fernverkehr würde oberirdisch errichtet und passt sogar besser als der derzeitige HBf in der inter-regionalen Verkehrsfluss.

Eventuelle Probleme mit den lokalen Sog.Grünen werden sich beheben lassen. Es genügte, ihnen eine 6 spurige Fahrrad-Autobahn bis zur Kalker Kapelle anzubieten. Im schlimmsten Fall könnte man eine Verlängerung bis zur Arena springen lassen, weil doch die meisten von ihnen nebenan ihren Arbeitsplatz besitzen.
 

05.05.19

KStA, 04.05, S.25, meckert über Zustände in Köln

so als ob es die “43 Jahre erfolgreicher Kommunalpolitik” der SPD vor 1999 nie gegeben hätte. Das, was 1956-99 angerichtet wurde, konnte bis heute nicht behoben werden. Relevant für die Kritik an den heutigen Verhältnissen - ohne Beteiligung der SPD - wären etwa Fehlentscheidungen nach 1999, d.h. dem Zeitraum nach dem “die Sekretärin einem Hochrangigen fingierte Spendenquittungen in die EKSt-Erklärung schummelte”. Es schweigt der Redakteur zu Fehlentscheidungen od. vermeidbaren Unterlassungen - die es gegeben hat - nach 1999.

Pressefreiheit ist sakrosankt. Da für alle, bisweilen wichtiger gar als “meine Freiheit”. Leider ist - nicht justiziabel - eingerissen, dass die überwältigende Mehrheit der tippenden Damen & Herren, ihre jeweils proprietäre politische Präferenz kultiviert. Daneben - nicht in diesem Fall - kommt verbreitet Unschärfe in der Trennung von Information und Kommentar, Wichtigtuerei und zu allem Überfluss Volkserziehung. Besonders zu Letzterem sind die Medien nicht legitimiert.

Schade.
 

 

März 2019

08.03.19

Kleine Sätze, aber “ohoo”

KStA, S. 24: “Laut Rechtsgutachten, kann der Auftrag für den Stadtbahnverkehr direkt vergeben werden. Es ist ein Rechtsgutachten, dass im Rathaus und bei den Kölner Verkehrsbetrieben für Erleichterung sorgt”. Absonderlich zum  ersten: Erleichterung, weil Angst vor Wettbewerb? Etwa weil trotz Subvention etwa durch Aufschlag auf die Strom- und Wasser-Preise die Tickets für manchen nicht bezahlbar, also zu teuer, sind? Absonderlich zum zweiten: Erleichterung weil die zahlreich bei der KVB untergebrachten Parteifreunde unverfroren Priorität vor der (dummen) Bevölkerung haben?

Die Heuchelei ist das Ärgernis: Alle bei der KVB Untergebrachten sind Menschen wie Du+Ich. Vom Sachbearbeiter bis zum Chef haben sie ggf. Anspruch auf soziale Unterstützung. Im Übrigen ist völlig egal, ob “diese Gesellschaft” Sozialleistungen über Steuern oder über die KVB-Fahrkarten “gegenfinanziert”. Allerdings wird real-politisch menschen-verachtendes Misstrauen sichtbar. Parteifreunden können besonders die guten Posten zugemutet werden. Anderen Menschen nicht.

Oder wäre um Vieles sozialer auf dem ÖPNV-Markt Wettbewerb zuzulassen?
 

03.03.19

Über die Modernität dieser (u.a. kölner) Gesellschaft

es jährt sich zum zehnten Mal der Untergang des kölner Stadtarchivs, der zwei junge Menschen in den Tod riss. Als wäre es gestern gewesen. Dagegen wurde Regierung Kohl vor Äonen abgewickelt, derweil die Wiedervereinigung ebenfalls erst gestern statt fand.

So ist das mit der Relativität der Dinge ... Sage jemand, dass Soziologie nicht den Gang der Geschichte durchsetzt.

Problem ist nicht das Denken in der Kategorie sog. Soziologie. Problem ist allerdings, dass sich die Menschen die Konsequenzen aus solcherlei Denken gefallen lassen. Zumal die Kölner im zehnten Jahr nach der Katastrophe mit dem tausendjährigen Archiv gleich mehrere der widerlichsten Affären “politischer” Posten-Schieberei erleben durften. Nur eine davon konnte unter riskantem persönlichen Einsatz erst in letzter Sekunde abgebogen werden.

Dabei muss “man” Verständnis für die erlebten abwegig-unsinnigen politischen Prozesse haben, weil die involvierten Akteure von der Wissenschaftlichkeit (1) ihres Tuns so unkritisch überzeugt sind, dass sie - die sicherlich gerne Demokraten sein wollten -  kritische Distanz zu ihrem Tun inzwischen seit Jahrzehnten nicht auf die Reihe kriegen. Existentiell Betroffene sind ausgerechnet jede, die soziale Fürsorge am meisten benötigen.

Daraus resultiert die Pflicht für das Ausmerzen unwürdigen Verhaltens zu sorgen. Schön wäre auch die kölner Stadtgesellschaft könnte sich der Modernität rühmen.

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(1) Nicht nur Sozialisten, auch Nationalisten
 

 

Januar 2019

25.01.19

Die Fälle Börschel, Jahn und die Weiterungen

Im April 2018 schauderte die Kölner der Fall des eigentlich tüchtigen SPD-Mannes Martin Börschel. Ein Jammer, dass er die politische Apoptose wählte. Es gab ein paar Rücktritte. Zu wenige, gemessen an der Bedeutung des Skandals. Problem ist die Auffassung vom wissenschaftliche Sozialismus, der interessierten Stakeholdern die vorgeschobene Begründung liefert alles “im Dienste des Volkes” zu dürfen. Nach diesem Prinzip agierten Lenin, Stalin, Castro, die Familie Kirchner in Argentinien und etwa Chávez/Maduro.

Ganz so unverschämt wie im Fall Börschel, kam nun der Fall Kirsten Jahn. Nicht ganz so dicker Posten ohne Ausschreibung. Die Aussage, es sei die Besetzung dringend gewesen, ist vorgeschoben. KStA, S. 24: “Großzügige Gehälter, spärliche Aktivitäten”. Was also steht im Fall des wichtigen Vereins “Metropolregion Rheinland” auf dem Spiel?

Sozusagen aus einem Nebensatz des KStA-Berichtes, S. 24, geht hervor, dass auch ein Mitglied der CDU/CSU das Schnäppchen machte. Eine halbe Geschäftsführer-Position wurde im gleichsam frechen “Schnellverfahren” vergeben.

Die SPD fiel mit Börschel auf die Nase, die Zusammenarbeit der Sog.Grünen mit der CDU/CSU bewährt sich “auf signifikantem Niveau”.

Die Kölner FDP äußerte: “Es ist schon sehr erstaunlich, wie sich Maßstäbe bei Aussicht persönlicher Vorteile verschieben können. ”

Prösterchen Jungens von CDU/CSU und Sog.Grünen, “modernisiert” kraftvoll weiter ...
    

14.01.19

3K 2019 bei der kölner FDP

Die Ideen 1966ff zum Wandel seit Scheel, Genscher, Baum und etwas später Otto Graf Lambsdorff konsolidieren sich nach dem ungenügend erfolgreichen Ausreißer der BT-Wahl im Jahr 2009. In Köln sind neue Gesichter zahlreich, die Beteiligung von Frauen hat zugenommen. Längst bewährte Leute haben das Sagen. Dass es Stillstand nicht geben kann und wird, führten die Reden von Ralf Sterck und Andreas Pinkwart vor Augen.

Im Fall von Ralf Sterck wird die Konfiguration eines Lebenswerkes immer sichtbarer. Die Rede von Andreas Pinkwart ist wegweisend; hoffentlich hat er weiterhin Zeit und Geduld, unermüdlich zu erklären bis alle verstanden haben und entsprechend handeln, wohin die Reise gehen muss.

Um so erfreulicher die Anwesenheit und die Rede von Henriette Reker, OB. Die Kritik aus den Reihen der KStA-Redaktion müsste längst und heute erst recht verstummen.

Die Tatsache, dass die lokale CDU/CSU und die lokalen Sog.Grünen sie unterstützen, ist Anlass von Hoffnung, obwohl beide Parteien die Chance zu durchschlagend positiven Beiträgen nicht nutzen, wohl nicht in der Lage sind, die Chance zu nutzen. Besserwisserei und rechthaberisches Gehabe der Sog.Grünen wirkt gedämpfter, wird aber durch neue Selbstgefälligkeit überkompensiert. Im Hinblick auf die Hoffnung, dass die Sog.Grünen ihre Manieren doch noch optimieren, ist es die Pflicht der Liberalen sie zu ertragen. Angesichts der Fahne von Emanzipation, die die Sog.Grünen schwingen, müsste ihre positive Entwicklung ein Selbstläufer sein. Derzeit dominiert ihr obrigkeitsstaatliches Gehabe. Die Börschel-Affäre von 2018 und die nicht vollzogenen Konsequenzen sind zum “Haare ausraufen”.

Jedenfalls belegt die FDP, dass die gutgewollten aber aus der Zeit gefallenen, nagelneuen, gemäß DIN, VOB und GG angelegten Fahrrad-Wege die Zukunft einer Millionenstadt von
20 X 30 Km (ca. 400 Km**2) nicht prägen werden. Erinnerungskultur ist eine andere Sache.
 

12.01.19

Oberirdisch oder unterirdisch?

Die Sog.Grünen wollen keine U-Bahn; zu unterirdisch. Aber die Reichen, die im künftigen 10- Sterne-Dom-Hotel luxuriös logieren - als ob die davon glücklich wären - die sollen klammheimlich über die Tiefgarage die Zufahrt zur Absteige kriegen. Das berichtet KStA, S.23 Aha:

  • PKW sollen verbannt werden
  • Es soll niemand Reiche sehen. Es könnten Menschen als Nachahmer animiert werden
  • “Man” kann belegen, nicht so sehr gegen jegliches Unterirdische zu sein (1)
  • Kurz um, mit der gesellschaftlichen Debatte zum Problem der Zufahrt eines Luxus- Hotels belegen teuto-germanische Besserwisser (2) einmal mehr, wie modern sie sind.

Bei genauem Blick (J.Fischer “Analyse”) kommt sowohl Werte- wie Prozesspolitik der Sog. Grünen ziemlich kraus (3). Das Recht das Volk zu erziehen oder den Planeten am teutschen Wesen genesen zu lassen muss ihnen stringent aberkannt werden. Gesellschaftliche Priorität haben Erziehungsmaßnahmen für die Sog.Grünen. Sie sollen anders als einige ihrer Führenden lernen sich morgens zu duschen, einsehen, dass sauberes ruinkwasser für Kinder in AFrika wichtiger als deutsches NOx-Wohlbefinden ist und sie sollte sich abschließend entscheiden, ob sie zum Klub der Demokraten gehören wollen, beovr die entsprechende Debatte richtig in Fahrt kommt.

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(1) Anders im Fall U-Bahn. Wenn die U-Bahn oberirdisch fährt, können alle sehen wie die Betroffenen von Ideen der Sog.Grünen sich in den KVB-Karossen gegenseitig auf die Füße treten. Uuuups, das würde ihnen wohl doch auf die Füße fallen ... Was soll’s: Getippt ist getippt.
(2) Spieglein, was ist das Deutscheste in der ganzen Welt?
(3) Ehrenrettung für Dr. Merkel und AKK: Beide sehen das gar nicht so
 

05.01.19

Zwei mal abgeschnitten, immer noch zu kurz gedacht

Ein Herr Kollege Mitbürger, schreibt seinen Leserbrief, den KStA, 04.01, S.31 bringt: Es sei richtig, keine Ost-West-U-Bahn zu bauen, denn “der letzte Versuch der KVB einen Tunnel zu bauen, hat zwei Menschen das Leben und uns Steuerzahler mit dem Kollateralschaden Stadtarchiv viele Millionen gekostet”.

Warum sollte die KVB nicht lernen? Weil die KVB ein Staatsunternehmen ist? Seit wann steht auf der Ost-West-Strecke das neue Stadtarchiv? Oder ist daran gedacht, die “wertvolle Bausubstanz” an der Hahnenstraße zu schützen? Und woher weiß der Herr Kollege, dass die Ost-West-Strecke ebenfalls zwei Menschen das Leben und die D&H Steuerzahler Millionen kosten werden? Vielleicht sterben aufgrund der so typischen physikalischen und vor allem geistigen Schlampigkeit unter den derzeitigen parteipolitischen Verhältnissen der Bundesrepublik Deutschland - hoffentlich nicht - sogar drei erwachsene und Steuern zahlende Personen. Soll der Flugverkehr eingestellt werden, weil sich noch nie ein Flugschiff 500 Stunden in der Luft halten konnte?

Es ist stets fehlerhaft vom Einzelfall auf das Ganze zu schließen. Ebenso Schwarzmalerei statt durchaus kontroverser Wägung von Vor- und Nachteilen. Ebenso geht - was nicht behauptet wird - “waschen ja, naß werden nein” in keiner zivilisierten und modernen Gesellschaft. Chancen gingen verloren. Und das ist in der Tat ein großes Risiko für “diese Gesellschaft” trotz der “unseren Werte”.
 

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