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Dezember 2019

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August 2020

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04.08.20

            Kein Selbstlob, denn an der Konzeption der Kampagne zur Wahl am
            13.09 war das stolze Mitglied der FDP, der Herausgeber der “LN”, nicht beteiligt.

FDP bringt die besten Plakat-Sprüche

Eigentlich ist Plakatierung anlässlich von Wahlen generell langweilig. Absicht und Aussage  gleichen der früher obligaten Tragen einer Krawatte.

Sog.Grüne

Es gibt nun ein Plakat mit dem Spruch “Politik auf Augenhöhe”. Guter Klang so wie der Entwurf des Grundsatzprogramms der Sog.Grünen, das die beiden Halb-Vorsitzenden am
26.06 forstellten. Der breite Verriss folgte auf dem Fuße: Schöne Worte. Und die Konkretisierung, Prioritäten, Termine, Kosten, relevante Akzeptanz, Intensität des einzelnen Vorhaben im Rahmen der Übergeordneten Biosphären-Pflege, nichts als Fehlanzeige..

Was also ist mit Augenhöhe politisch-operativ gemeint. Was ist hierzu das Alleinstellungsmerkmal, dass die Hervorhebung der Parole rechtfertigt?

SPD

 

CDU/CSU

Kommt mit jahrelang üblichen hellbraun / ocker, das die Plakate fad aussehen; Gratis-Zugabe die vergrößerten Fotos im Stil von Pass, Personalausweis. Führerschein oder Ausweis für Teilnehmer einer Konferenz mir hochrangigen Personen und entsprechendem Bedarf an Sicherheit.  

FDP

Die Parolen im positiven Kontrast mit den Damen & Herren Wettbewerbern:

 

(Vervollständigung in den nächsten Tagen)
 

01.08.20

HGK, Sozialisten: Skandal im Juli 2020

Mieten explodieren, Schulen adigital und marode ... haben die lokalen Sozzen nichts besseres zu tun als die größte Gesellschaft für die Binnenschiffahrt in Europa zu erwerben? Logo, die Posten sind unwiderstehlich. Zugestimmt hat der zuständige Landesminister der CDU/CSU. Sollen die unter der Parole “mehr Macht den Leuten vom Staatskomplex” der dummen Bevölkerung etwas von Marktwirtschaft, dezentraler Gesellschaft mit Staat, der über das Recht wacht und liberaler Demokratie erzählen. Aber den Staatsmoloch à la Absolutismus päppeln und mit Augenaufschlag vom Gemeinwohl schwadronieren, derweil es reizt, Posten zu verteilen.

ES berichtet der KStA 23.07, S.26. Die Kölner OB soll den öffentlichen Zweck des Manövers gelobt haben. Suche und Du wirst finden ... aber Plausibilität Fehlanzeige.
 

 

Juli 2020

01.07.20

Schnorren

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Juni 2020

30.06.20

1863 ... und nur wenig dazu gelernt.

Die HGK, bekanntlich “fest in den Händern” der SPD, ist das Flaggschiff der kommunalen, sprich Staatswirtschaft, in Köln. Die Genossen wollen ihr staatswirtschaftliches Unternehmen expandieren: Wissenschaftlicher Sozialismus, kongruent mit den Beschlüssen von Bad Godesberg anno Tobak
 

 

April 2020

29.04.20

Schon Mao klagte über falsche Ansichten

In der “roten Fibel”, Worte des Vorsitzenden Mao Tse-Tung, 2. Aufl., 1966 wird dem Problem eines der 33 Kapitel gewidmet. Die ersten Sätze von XXIV “Berichtigung falscher Ansichten” lautet: “Selbst wenn unsere Arbeit gigantische Erfolge zeitigt, gibt es keinen Grund, überheblich oder eingebildet zu werden. Bescheidenheit bewirkt, daß man Fortschritte macht; Überheblichkeit führt dazu, daß man zurückbleibt ... “ 

Bekanntlich entspringen Herrschende dem Volke, in welchem schon mal falsche Ansichten kursieren, von denen folglich auch Herrschende befallen werden. So auch die Kölner OB Frau Reker. Die Äußerung von Dr. W. Schäuble vom Montag den 27.04 kommentierte Henriette Reker gemäß KStA, S.20, u.a so:

  • Die im Staatskomplex tätigen Personen schützen die Menschenwürde. Bemerkung, das tun auch Viele der Zivilgesellschaft; hierbei kommt es allerdings auf die Resultate, nicht nur auf die Bemühung als solche an.
  • Gesundheitsschutz hat als Bestandteil von Menschenwürde oberste Priorität. Bemerkung: Alle die Diesel fahren tun, dies nicht. Schreiten deswegen im Staatskomplex tätige Menschen ein, weil sie das höhere gesellschaftliche Bewusstsein haben?
  • Politiker, sog. Geschäftsführer im Staatskomplex, haben disjunkte Interessen auszugleichen. Bemerkung: Um welche Interessen es sich dabei wohl handelt? Beispielsweise hat jedermann Interesse an florierender Wirtschaft; besonders auch der Empfänger von Harzt IV oder Sozialhilfe. Niemand hat Interesse, dass andere sterben. Niemand hat Interesse an Korruption in den Beziehungen zwischen Staatskomplex und Zivilgesellschaft. Die Interessen aller stimmen in hohem Maße überein.
  • Interessen seien zum richtigen Zeitpunkt zu priorisieren. Bemerkung: Warum die Einschränkung “zum richtigen Zeitpunkt”. Geht es hierbei möglicherweise um das Timing mit dem Ziel keine Betroffener von medialem Shitstorms zu werden?
  • Einfaches - gegenseitiges - Unterordnen Gesundheit und Volkswirtschaft geht gar
    nicht. Bemerkung: Volltreffer. Bloß was folgt daraus? Eigentlich nur dieses: Zur täglichen beruflichen Pflicht von Politikern gehört, dass sie als Spezialisten komplexe Zusammenhänge durchschauen und mit Sorgfalt die Wirkungen ihrer Entscheidungen beachten. Klagen über Schwierigkeiten - der Herausforderung wie Dr. Merkel oft genug mitgeteilt hat - sind fehl am Platz.
  • “Wir” (die Erhabenen) sollten alles tun, um “Leben zu schützen, so gut wir es können” Bemerkung: Klingt ein wenig abgehoben. Wieviel % ihrer Zeit befassen sich Politiker mit diesem Anliegen, das letztlich jedem Individuum als Aufgabe gestellt ist? Was ist mit Betroffenen, die es nicht so gut können? Kümmert sich die BA um diese Mitbürger?

Frau Reker ist in Köln verbreitet beliebt. Es gibt keinen Zweifel, dass sie ihrer Aufgabe gewissenhaft nachkommt. Soll die Gesellschaft angesichts ihrer Korrektheit ihre Wiederwahl herbeiführen? Klar muss sein, dass Gesellschaft nicht handelt; es gibt des Weiteren auch kein gesellschaftlich korrektes Verhalten. Es müssen sich die Individuen schon selbst bemühen, ein Urteil zu erarbeiten. Keine Gesellschaft kann die Mühe zu handeln dem Einzelnen abnehmen. Frau Reker wird dem Vorstehenden gewiss zustimmen können. Aber
- noch einmal - ob dies wirklich zutrifft, müssen die Einzelnen und Einzelninnen persönlich entscheiden.
 

 

März 2020

26.03.20 Anzeige in KStA, S.28

Warum dankt Frau Reker?

Es wurde wegen der Infektionsgefahr das Recht auf Bewegungs- und Versammlungsfreiheit, jeweils Lebens-Selbstverständlichkeiten, eingeschränkt. Dies nutzt weder dem Heiligen Geist noch irgendwelchen Führungskräften in Politik oder Wirtschaft, sondern allen Einwohnern zu denen auch die Herrschenden zählen. Die Führenden hatten die Pflicht solche Maßnahmen zu treffen.

Es fragt sich und ist ein Ärgernis, dass sogar prima Typen zu Floskeln, wie der Dank an die Bevölkerung - in deren Interesse - diese Maßnahmen zu befolgen, vom Stapel gelassen werden. Erst neulich hatte Frau Reker gesagt, sie bzw. die Stadt habe “den Menschen” viel abverlangt. Blödsinn. Als Repräsentanten des Volkes haben Herrschende die Pflicht, solche Maßnahmen zu überlegen und in die Praxis umzusetzen. Dies geschieht definitiv nicht, um die Großmannssucht herrschender Menschen zu bedienen, wofür die sich dann eilfertig zu Dank veranlasst sehen.
 

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