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Welt |
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2026 |
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x X x breitbeiniger Tonfall /, lächerliche Arroganz / 4,2 T€ / derbe, ... , Populisten |
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Europa im System der Großmächte Großmächte heute: USA, VRCh, Russland (1), Europa (1), Indien. Das Konstante: Das Beziehungsgefüge ist komplex und im Zeitablauf variabel. Großmächte sind “Länder” mit den größten Einwohnerzahlen. Sie sind wie in der Welt der Tiere dadurch gekennzeichnet, dass sie ihre “Wünsche” wider common sense rücksichtslos durchsetzen. Das Gefüge ist dadurch zusätzlich kompliziert und vor allem erst recht nicht prognostizierbar. Tatsache bleibt, dass das Schicksal etwa der Großmacht “i” von der Qualität der Beziehung zwischen “j” und “k” “abhängt” Daraus folgt, solche Kommentierung ist unangemessen, vor allem, weil die jeeils denkbare Wirkung nicht absehbar ist. Verhältnis Europa plus nahe Freunde zu den Großmächten Es festigt sich die LN-Meinung, dass einflußreiche Personen in USA ihren relativen Niedergang sehen, zumindest befürchten. Daraus folgt wider die Rubio-Rede zur MSC, dass das Verhältnis zu USA sich noch weiter verschlechtern kann odergar wird. Was ist zu tun, um potentielle Aggressivität zu vermeiden?. Politischer Liberalismus hilft dem Ganzen. Auch USA: Toleranz und Großzügigkeit statt Rache. Das Verhältnis von “Europa” zu Russland bleibt vor allem wegen der Jahre 2014-2026-ff? vor allem nach dem 25.09.2001 (2) noch lange Zeit - obwohl nicht zwingend - schwierig: Die gemeinsame Grenze verleitet zu Provokation und potenziert widersprüchliche Interessen, Sorge bereitet die Schlappschwänzigkeit von SPD und CDU/CSU so wie der relative Radikalismus der Grünen. Das russische Narrativ als Vorwand für ihre Aggressivität und Feindseligkeit trägt nicht: Es besteht aus drei Sub-Narrativen, mit denen Putin, Parias & Co. zur jeweiligen Lage und nach ihrer Wahl passend, (sie) zirkusreif jonglieren. (a) historisches Sub-Narrativ wird historisch widerlegt. U.a.: Am 31.12.1991 gab es die rechtlich makellose Auflösung der UdSSR, (b) das Sub-Narrativ der Sicherheit ist psychologisch / psychiatrisch eingeredet. (c) “NAZIS” und Russisch-Unterdrückung seitens Ukraine ist absurd, auch weil in Russland 100 mal mehr NAZIS leben. Liberalismus optimiert die Prozesspolitik unter diesen relativ schwierigen Umständen. VRCh und Indien. Besteht Regellosigkeit weiter, sind die Beziehungen potenziell schwer belastend. Es geht derzeit also darum, Arbeitsfähigkeiten zu erhalten bzw. herbeizuführen. Indien ist einfacher als VRCh. Die ungünstige, nicht gewollte Unterdrückung von Taiwan, kann allenfalls USA vermeiden. Nicht Europa, jetzt und künftig. Deutschland soll führen - heißt es Was auch immer damit gemeint ist, muss die Devise lauten: Auf dem Teppich bleiben, 0,0000 Posaunen ist zulässig und permanente Rückkopplung mit Auftraggeber-Kollegen sind psychologisch zwingend und erst dann operativ optimal.. -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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17.02.26 / 16.02.26 / 15.02.26 Weltpolitik in München mit starker Wirkung auf Deutschland Wer fehlerfrei arbeiten will, wird mit der Arbeit nie fertig. Das gilt für den Briefträger, den Köbes, Kinder eh aber speziell auch für the Donald Trump(f), Xi Peng-Peng, “Europa” + EU, Nahendra Modi, ... Je “autokratischer”, d.h., Demokratie fern der Autokrat, desto höher die Fehler-Wahrscheinlichkeit wegen fehlender Beiträge bzw. Rückkopplung aus dem unmittelbaren personellem Umfeld. Was also ist zu tun? Steigern persönlicher Kompetenz vieler Hunderttausend (Deutschland) potenziell zu Elite Fähiger samt Bereitschaft zu Demut, Toleranz aus Respekt, Selbstlosigkeit, überschaubarer Risikobereitschaft sich unbeliebt zu machen, ... und das Ganze wieder und wieder je erneut. Gesamt-Eindruck der MSC vom Wochenende Die folgende Bilanz der MSC fußt auf Folgendem:
In den letzten Tagen liefen auf Phönix Filme über die Fauna in Nord Kanada. Es wurde gezeigt, wie Individuen aus unterschiedlichen Gattungen in der gerichteten Symbiose von Fress-Feinden gemeinsam positiv überleben. Auf der Ebene der Menschheit hinterlässt die MSC 2026 den entsprechenden Eindruck. In München fehlten allerdings die stärksten Fress- Feinde der Teilnehmer. Die MSC war bis in die Details mit hoher Kompetenz orchestriert. Dies betrifft die Auswahl der Redner, Redezeit auf der Hauptbühne, so wie Reihenfolge der Auftritte. Zu sehen waren viele kompetente Journalisten und Moderatoren der Panels. Grundsätzliche Irrtümer Nicht alle aber zu viele Redner (1) sprachen von Vertrauensverlust und Unzuverlässigkeit der derzeitigen US-Regierung. Falsch. Nicht fehlendes Vertrauen, gar Unzuverlässigkeit sind die Ursachen für die Dissonanzen. Die aus US-Regierungs-Handeln abgleiteten offene bzw. nur unterstellte Absicht(en) des politisch inkompetenten Eiferers (2) im sog. “Ovaloffice” sind das Problem. Es ergibt sich dabei ein bedeutender Bodensatz an Widersprüchen:
Die Reden / Beiträge sind Ankündigungen plausibler Absichten. Zu den wichtigsten:
Geballte europäische und weltweite Kompetenz haben Wolfgang Ischinger und Mitstreiter in der MSC 2026 versammelt. Die reichlichen Ankündigungen sind kohärent. Die europäischen durchaus zielführend. Die in LN im Zeitraum 10.01.26 - 16.02.26 veröffentlichen Aussagen zu “Überforderung der politischen Elite” wird - ausgenommen von den Gemeinten - breit geteilt. 500.000 Personen, kompetent und selbstlos der Sorte “wir wollen das Volk sein” werden benötigt. 490.000 gibt es schon. Sollten sie sich entschließen, dauert es locker 12 Monate bis sie ausreichend sozialisiert sein können. Fazite: Europa hat makellose Moral, will mehr als es kann. Ganz gut. Ob Trump sich dem Argument für USA hat das NATO-Bündnis mehr Vor- als Nachteile fügen will, steht in Sternen. Apropos Sterne: Über der MSC wölbte sich Sternenhimmel. Jeder Stern, ein liberaler Tupfer, verteilt über eine Unmenge von Akteuren, die sich jeweils ein Etwas genehmigten. Zur Stunde der Wahrheit: obsiegen aber sozialistische, konservative oder nationalistische Neigungen (4). Etwas FDP war zu sehen. Aber die fehlende geballte liberale Ladung fehlte. Weltweit besteht Eliten-Insuffizienz. Welt und Europa so wie so, kranken am Mangel von nachhaltigem Liberalismus-Wind. -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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September 2025 |
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16.09.25 Stimmige relative Logik wichtiger internationaler Stakeholder 05.01.2026: Geplant war, den sich bereits damals abzeichnenden unangenehmen Akkord der Potentaten-Triade, bestehend aus WW Putin, Xi Peng-Peng und D. Trump(f), Staatsoberhäupter weltweit großer Länder (1) zu kommentieren. Inzwischen ist die damalige Lage überholt, weil sich die Verhältnisse weiter verschlimmert haben, was aktuell in den LN noch behandelt wird. -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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Juni 2025 |
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Die Idee von Gesellschaftsvertrag / Rechtsordnung Seit archaischen Zeit gibt es die Idee, dass die Individuen untereinander Regeln des Umganges miteinander vereinbaren. Moses, Hammurapi, das bereits hoch entwickelte Römische Recht sind bekannte Vorläufer heutiger Jurisprudenz (samt Gewohnheitsrecht). Noch jede Gesellschaft oder Teilmenge von Individuen “hat” einen spezifischen Gesellschaftsvertrag (1): Die Sippe schon immer, die Stämme, die sprachlichen Kulturräume, später die sog. Staaten, schließlich selbstverständlich auch die Welt-Gesellschaft im 20. Jahrhundert sogar schriftlich kodifiziert: Gesellschaftsvertrag / Rechtsordnung ist prinzipiell eine sinnvolle Vorkehrung. Trotz gelegentlicher Missachtung durch einzelne Individuen (Gruppen von ...) erfüllt der Gesellschaftsvertrag die gewollte Funktionalität genügend aber nur dann, wenn eine Instanz besteht, die den Respekt überwacht, ggf. Sanktion auslöst oder bewirkt. So in Familien, in Vereinen, in Unternehmen oder in Gebietskörperschaften. Im Fall der Weltgesellschaft gibt es zwar die VN und andere Organisationen, die Recht setzen könnten. Der Anspruch der Verbindlichkeit scheitert “am Ende”, weil die Zwangsmitgliedschaft anders als im Falle der Staaten nicht besteht. Zwar übt die jeweils aktuelle Öffentlichkeit teilweise sehr wirksam Druck auf die Staaten als Mitglieder der Weltgesellschaft aus. Final bestimmt (jedoch, leider?) der “Wille des - selbst so wahrgenommenen - Stärkeren” das Verhalten gegenübe anderen Mitgliedern der Weltgesellschaft. Nach den verfügbarem weltweiten Elementen eines Gesellschaftsvertrag sind rechtswidrige Handlungen:
Aus heutiger Sicht gibt es zahllose Fälle früherer eklatant unzulässiger Verhaltensweisen
Als Verhalten zur Vermeidung künftiger Glaubenskriege kommen in Frage:
Fazit: Der Bestand eines weltweitem Gesellschaftsvertrages hat sich nicht durchgesetzt bzw. ist wegen fehlender Zwangsmitgliedschaft etwa in einem Staat, der die gemeinsame Welt umfasst, ungenügend resilient. Es sind folglich Prinzipien der Legitimation jenseits eines Gesellschaftsvertrages / Rechtsordnung zu postulieren. Die entsprechende Wägung von Interessen kann folglich nur aus Sicht von Einzelnen erfolgen und kann daher nicht aus weltweiter Sicht ggf. gerecht formuliert werden. -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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Januar 2025 |
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23.01.25 Die multipolare Welt besteht (längst) Westliche Hegemonie ist seit langem - durchaus im Verborgenen glühend - weltweit Thema. Seit der russischen Aggression gegen die Ukraine wurde West-Hegemonie von Putin, Parias & Co. und der chinesischen Regierung (Xi Jinping) verstärkt in den Fokus genommen. Prämissen, durchausl umstritten, für die danach folgende Erörterung:
Jedwede West-Hegemonie hat im Zeitraum 1950 - 2025 zweifellos abgenommen:(1)..Analyse und Knopfdruck erfüllen Wünsche nicht und beenden keine Schieflage. Das Phänomen der Grauzone verlangt Evolution, die dauern muss, weil die weiteren Stakeholder ihre legitime und von 190 Staaten anerkannte (neue) Rolle erst allmählich einzunehmen im Stande sind Die Klagen über eine angeblich unzulässige West-Hegemonie formulieren in diesen Jahren besonders lautstark die Regierungen von Russland und der VRCh. Ihre Probleme: Ukraine bzw. Taiwan. Soll der Westen Hegemonie abtreten, damit sie die Ukraine u. Taiwan ungestört einverleiben können?. Vertreten die Regierungen in Moskau und Peking die Auffassung, sie oder Andere würden etwa bei IWF od. Weltbank zu kurz kommen? Konkrete Wünsche haben sie nicht geäußert. Statt dessen mit pauschalen Vorwürfen die Propaganda-Schlacht inszeniert. Auch Vorwürfe über früheres Verhalten des Westens ziehen nicht: Schema der Entgegnung: “Wenn ich morde, dürfen Sie nicht deswegen morden.” Fazit: Die russisch und chinesische Klagen gegen die Hegemonie des Westens hat das Ziel, Hegemonie-Anteile zum Null-Tarif aus dem Nichts zu generieren. -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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Juli 2024 |
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Zur Behebung von Mängeln der Multipolarität fehlen Konzepte Es gibt wirksam vereinbart das Völkerrecht und als Schirm darüber die Charta der Vereinten Nationen, die 1945 von den Gründerstaaten souverän verabredet wurde. Ferner wurden im Lauf der Jahre viele weitere Staaten freiwillig Mitglieder der VN samt Satzung und jeweils aktueller Beschluss-Lage. Niemand wird vertreten, dass die internationale Rechtslage den neuern internationalen Bedingungen und Gepflogenheiten eventuell anzupassen werden könnte. Die Verfahrensweise zu einem solchen Projekt kann aber nur die derzeit gültige Rechtslage sein. Besonders die Führenden in Russland und der VRChina klagen über Herrschaft / Dominanz der USA. Welche Änderungen des weltweit etablierten Völkerrechts wollen die russische und chinesisch Regierungen? Beide Regierungen fordern lautstark, haben ihre Wünsche bisher aber nachvollziehbar nicht formuliert. Sei stehen damit im Verdacht, das narrativ wirksame Theater abzuziehen. Wenn es um sogenannte imperiale Macht gegenüber derzeit rechtlich (1) unabhängigen (2) Staaten, d.h., um Machtgefüge ginge, aus denen ohne Sanktion die Beherrschten sich nicht befreien “dürfen”, wird es für Konzessionen aus westlicher Sicht sicher schwierig. Das Gleiche gilt für die regelwidrige Expansion territorialer Gewässer. Von internem Bestehen auf solcherlei Wünsche würde der Westen Ländern wie Russland oder die VRChina ggf. sicherlich gerne abraten (3) wollen, sie aber nicht, etwa mit Gewalt, vom Beschluss derartiger Absicht abhalten dürfen (4). Bestünde zur Ablehnung imperialer Dominanz (5) nachhaltiger Dissens mit der Folge von Unfrieden, müsste die Angelegenheit, falls andere Alternativen scheitern, blutig, d.h., fallweise militärisch ausgefochten werden. China unterstützt beispielsweise Russland in seinem aggressiv-imperialen Verhalten gegenüber der völkerrechtlich unabhängigen Ukraine. In der NATO-Abschlusserklärung -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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Juni 2024 |
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20.06.24 Soziologie: Gemeinsamkeit verbindet Klub der Gewaltherrscher und Diktatoren Sie mögen es anfänglich selber nicht bemerkt haben: Russland, VRChina, Iran und die kleinen Kacker von Nordkorea (1), arbeiten seit längerem zusammen. Wohl angeregt durch die Sicherheitspakte der Ukraine mit zahlreichen Ländern formalisieren sie inzwischen ihre Gemeinsamkeit. Das Neueste, ein “Verteidigungspakt” zwischen Russland und Nordkorea. Als ob im Westen jemand Geld investieren wollte, sich mit solchen Scheißläden abzugeben. Klar, sollten die Durchknallten und angriffig werden, gibt es einen auf die Mütze. Ob sie danach noch die Geschichte erzählen können? -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- |
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Juni 2023 |
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18.06.23 Wider Verschwörungstheorien - aber Augen nicht verschließen Die weltweit salienten Umstände (Zustände) und (politischen) Prozesse dieser Jahre sind:
Gefahren hängen mit der Wahrscheinlichkeit vom Eintreten widriger Umstände zusammen. Hier wird nur das Potenzial widriger Umständer betrachtet. Nationalismus grassiert in deutlichem Widerspruch zu Liberalismus weltweit. Unverzichtbar ist, die jeweils lokalen Gründe für heutigen Nationalismus, trotz disparater Prägungen, als sozialen Kitt, zu verstehen: Es sind die jeweils Herrschenden, die den (ihren) lokalen Nationalismus zumindest katalysieren, mit der Anschauung unter lokalem Bezug zwecks Bewahrung oder Ausbau der (von persönlicher) Herrschaft überwiegend agitieren. Wichtig ist den entsprechenden Stakeholder in allen Fällen, internationale Bündnisse zu etablieren und stabil zu halten. Zu sehen also ist das Bündnispotenzial zwischen:
Sowohl die unterschiedliche Intensität des gefühlten internen Drucks, des jeweiligen Nationalismus aber auch die Widersprüche innerhalb der Gruppe (Indien/China, China/ Russland, Brasilien/Südafrika, Türkei/Russland, Türkei/iran, ... ) stehen der Konsolidierung eines zumindest über Jahrzehnte stabilen Bündnisses aller erwähnten Länder entgegen. Die Geschichte der letzten Jahrhunderte lehrt, die heutige Russische Föderation als Angelpunkt für national angefachte unbefriedigende Ansprüche zu erkennen. Wahrend der Zaren war es der leere Großraum, der spät gefüllt das Narrativ der Einkreisung (um 1900) befeuerte, nach 1917 unter schierer Fettleibigkeit (besonders Moskau, St Petersburg) sich selbst erdrückte. Der schier endlose Raum von Nordeurasien ist unstrittig Weltpolitik. Jenseits jeden vernünftigen Zweifels wird klar, wie das
Anfachen von Völkerwanderungen aus verschiedenen Ursachen und Quellen internationale Unrast vor allem Unfrieden befeuert. Wider sowjetisch-putinscher Rhetorik, hält sich US-Außenminister Blinken in Peking auf. Die weitere Durchsage kann
und muss aus Räson hiermit beendet sein. |
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04.06.23 Über die sozialen Beziehungen unter Staaten Freiheit ist und bleibt wunderbar. Nicht nur für Menschen, die Freiheit beanspruchen. Die Freiheit des Eingehens (sozialer) Beziehungen ist nämlich ein Indikator für Zuneigung oder Abneigung zwischen Individuen oder Staaten der planetaren Gemeinschaft. Das Wissen um Zuneigung bzw. Abneigung samt aller Schattierungen kommt schließlich allen zu Gute. Warum soll China, Indien, Brasilien u. Südafrika untersagt sein, sich mit der Paria-Regierung der Russischen Föderation besser zu verstehen als beispielsweise mit der EU? Das Verhalten dieser Staaten spricht jedoch Bände. Aus
westlicher Sicht angesichts der verbrecherischen Aggression der Regierung des WW Putin, durchaus verwerflich. Laut FAZ, 03.06, S.4, beteiligten sich dieser Tage in Kapstadt u.a. Saudi-Arabien, Argentinien, Indonesien und Ägypten an dem
Treffen der BRICS-Außenminister. Welche Motive diese Regierungen veranlasst, sich nicht von der aggressiven Außenpolitik der Russischen Föderation und der VRCh aber vom Westen zu distanzieren, ist derzeit noch unklar, sollte daher
unbedingt untersucht und veröffentlicht werden. Welche Vorteile haben etwa Indien, Argentinien, Saudi Arabien, Brasilien oder Ägypten sich näher an die Russische Föderation, statt etwa an die USA zu binden? |
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März 2023 |
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Die Freiheit zur “allumfassenden” Kooperation von China mit der Russischen Föderation soll stattfinden. Also neben billigem Gas und Öl für China, den Kunden, auch in anderen zivilen so wie militärischen Angelegenheiten. Alles sonst wäre nicht logisch. Aus Sicht der chinesischen Regierung ist nämlich eine Verlierer- Regierung in Moskau wertlos. Zumindest so lange die USA mächtiger sind. Ob und wann China mächtiger als die USA sein wird, bleibt fürs erste offen. 1,4 G Menschen werden es sich angesichts des Tieflandes um Shanghai und in Richtung Peking nicht erlauben können, endlos billiges Gas und/oder Öl “aus Moskau” zu verfeuern. Unsicher ist außerdem, ob sich Zahlreiche Staats-und Regierungschefs haben nach dem 24.02.22, einige gar mehrfach, Kiew besucht. Herrn WW Putin besuchte in Moskau der Chinese Xi Jinping und der Syrer Assad ... Assad dankt Putin, ihn politisch gerettet zu haben. Xi kommt wie ein Aasgeier von Gas, Öl und vielleicht ein Stück des Gebietes, dass seit über 100 Jahren völkerrechtlich zum Moskauer Imperium - zum Glück der Weltgemeinschaft per 31.12.91 implodiert - gehört. Freiheit ist und bleibt auf jeder sozialen Ebene, jedem sozialen Gefüge unverzichtbar. Ohne in das Gewissen des je anderen einzudringen, lässt sich an der Opportunität Freiheit wahr zu nehmen, erkennen, wie und was der Einzelne denkt, begehrt und handelt
Und dazu der umfassende Einsatz der EDV mit der Folge “allumfassender” Globalisierung. Lebt die Menschheit nicht (doch) in tollen Zeiten? |
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Hegemonie “des Westens” und/oder der USA wird bestritten Der Westen bzw. die USA oder die NATO sind ökonomisch ohne Zweifel führend. Üben diese Gebilde jedoch wie etwa Rom vor 1500 Jahren über das Mittelmeer, das Zarenreich oder die UdSSR über einen großen Teil Eurasiens (Welt-) Hegemonie aus? NATO, EU, USA führen, geben den Ton an, weil andere Länder etwa wegen ungünstiger sozialer Strukturen ihre Chancen nicht nutzen. Sicher haben die NATO-Mitglieder ein gemeinsames Narrativ, nämlich die liberale Demokratie. Würde die NATO mit ihren zahlreichen Willenszentren Hegemonie ausüben, widerspräche dies dem (eigenen) Narrativ. Anders die UdSSR etwa nach dem 09.05.1945. Ihr Militär hatte die NAZIS vertrieben, blieb in den ersten Monaten als Schutzmacht, konnte auf Basis des sozialistischen Narrativs auf ihr gewogene Regierungen zählen, und wenig später - aus welchen Gründen auch immer - den Warschauer Pakt errichten. In diesem Gebilde diktierte die Regierung der UdSSR. Alle “Mitgieder” des Warschauer Paktes wurden sozialistisch konfiguriert. Versuche Leitlinien oder Regularien des Warschauer Paktes zu ändern, schlugen fehl, weil “Moskau” das russische Militär veranlasste, solche Tendenzen zu unterdrücken: 1952, 1956, 1968, 1981. 10 Jahre später hatten die Wünsche der Befreiung ein Volumen erreicht, dem die UdSSR wegen eigener Schwäche nichts (mehr) entgegensetzen konnte, am Ende, 1991 selbst zerbrach und als Imperium unterging: Geopolitische Katastrophe befand WW Putin. Soll also das Imperium, zuletzt sozialistisch konfiguriert, erneut gefügt werden? Das verabsolutierte Narrativ lautet, die Heimat solle geschützt u. gerettet werden. Die Chuzpe etwa der Ukraine eine NAZI-Regierung vorzuwerfen, an den Haaren herbeigezogen, lässt sich schwer überbieten.. Die Mitglieder der NATO verabredeten die Ukraine nach dem verbrecherischen Überfall zu unterstützen. Etwa die Besetzung von Moskau um die Putin-Regierung gefangen zu nehmen , um alle Parias wegen der horrenden Kriegsverbrechen in der Ukraine Kriegsgerichten zu übergeben, ist nicht vorgesehen, nicht geplant. Die Putin-Regierung scheint zu versuchen, ein Narrativ zu konstruieren, das entweder die NATO provoziert oder den Angriff gegen die NATO rechtfertigen soll. Ihre Hoffnung fußt auf der Mobilisierung sozialistischer und nationalistischer Extremisten, die den Westen in Aufruhr versetzen und damit demokratische DeEnkweise letztlich zu vernichtet.. Die westlichen Demokratien, sollten sich mit der Stärkung
ihrer Resilienz gegen die Versuche die Ablehnung der Demokratie, d.h., Destabilisierung intensiver befassen. |
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Februar 2023 |
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Bs.As., 28.02.23 Fragen mit negativer Antwort
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Bs.As., 26.02.23 Russland-Krise mutiert zur Weltkrise Weil sich nun die chinesische Regierung als Vermittler profilieren will. Durch die Art und Weise zeigt sich jedoch, dass die Damen und Herren in Peking blutige Anfänger sind. Was soll’s: Aller Anfang ist schwer. Im Fall der Dr.-Merkel-Ägide, sogar das Ende und die Folgen. Präsident Selenskij, will mit Xi sprechen, obwohl sein 12-Punkte-Programm mit der ukrainischen Regierung nicht abgestimmt wurde. Durch das Gespräch mit Xi wird nämlich der Schatten (BuKa Olaf Scholz) der chinesischen “Vorschläge” am ehesten entzaubert. Ob die Regierung der Russischen Föderation aus Dank die
imperialistisch im 19. Jahrhundert eroberte Mandschurei an China zurückgibt? |
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