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16.12.20 / 10.01.18 / 27.01.17

 

Die menschliche Ganzheit

Es gibt zum Begriff Gesellschaft eine Vielzahl von Definitionen gar renommierter Quellen sehr unterschiedlicher Qualität. Beispiele:

 

  • Grauenvolles bietet Gablers Wirtschaftslexikon : “als Gegenstand der Soziologie u.a. die territorial abgegrenzte Organisationsform zur Befriedigung und Sicherstellung der Lebensvollzüge einer größeren Menschengruppe.” Obwohl Gabler nur auf die Wirtschaft abstellt, scheint eine abgehobenere und gleichzeitig schlampigere Definition kaum möglich
  • Die fleißige Definition, die alles umfassen will, bringt Wikipedia: “Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie und den anthropologischen Wissenschaften allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren ... Gesellschaft kann sich aber auch auf einen räumlich abgegrenzten und strukturierten Zusammenhang zwischen Menschen beziehen (etwa „die schwedische Gesellschaft“) oder auf ein Knäuel (cluster) im sozialen Netzwerk der Menschheit, das sich durch die Netzwerkdichte und Multiplexität der Interaktionen abgrenzen lässt. In den aktuellen Sozialwissenschaften wird die Bezeichnung oft mit ungenauer Bedeutung verwendet.” Der letzte Satz wurde vermutlich von einem ungewöhnlich gebildeten Mitmenschen formuliert.

     

Der Begriff Gesellschaft wird verbreitet als Synonym für Menschheit verwendet. Warum geben sich Menschen die Definition von Gesellschaft? Was folgt daraus? Welche gedanklichen Operationen können mit den herkömmlichen Definitionen von Gesellschaft ausgeführt werden? Die Antworten kommen später, hier lediglich die Skizze.

Im Grund genommen ist Gesellschaft insofern eine Naturerscheinung als sie dem Aufkommen des Menschen inhärent ist.

Ein Ei-Henne Problem ist die Frage, ob erst das Geschöpf und dann seine Gesellschaft bestand.

Es geht damit sofort an das Eingemachte, dem Anliegen der LN:

Die Menge aller Geschöpfe, Individuen, Personen ergeben zunächst aber nichts als ein Kollektiv. Es besteht gemäß LN aus (den) Geschöpfen aller Altersklassen im intellektuellen Zustand ihrer jeweiligen Geburt, die zu diesem Zeitpunkt (hoffentlich “noch”) nichts gelernt haben, deren “Festplatte” also leer ist.

Lernen beginnt unmittelbar nach der Geburt. Erst damit wird das menschliche Geschöpf allmählich gesellschaftsfähig. Da die Transformation eine allmähliche, nur höchst umständlich und komplex zu beschreiben ist, werden Säuglinge kurzerhand ab Geburt zu den Mitgliedern “der” Gesellschaft gerechnet; schließlich in können sie in der Familie (akustisch) nicht ignoriert werden und sogar “in der Politik” ist ihre Präsenz notorisch ...

Werden Geschöpfe allmählich erwachsen vernetzen sie sich (bzw. werden vernetzt) mit ihrer Um-Gesellschaft. Die Geschöpfe entfalten sich schließlich zu Rollenträgern.

Dieses Netz besteht - so simpel ist das - aus nichts als Information die zwischen Individuen übertragen und als komplexer Erkenntnis-Zusammenhang regelmäßig zum / im  komplexen Wissens-Gebilde gefügt wird / ist. Wobei die geschätzten Hohen Damen & Herren selten der Versuchung widerstehen können, an der Fügung des Wissens-Gebilde von einem vorzugsweise vielen Individuum kräftig mitzuwirken.

Bei Überlegungen zu den konstitutiven Merkmalen von menschlicher Gesellschaft, ergibt sich ein überraschendes, nicht übliches Ergebnis,

Gesellschaft =
Kollektiv der Individuen + gemeinsam in den Individuen gespeicherte Information

Das Weitere wird unter Gesellschaft im Abschnitt Theorie vertieft. In Anlehnung an diese Definition lautet die Antwort auf die Frage, ob es eine universelle Gesellschaft gibt aus der Sicht des irdenen Menschen: “Nein, vielleicht in späteren Jahren, Epochen, ... “
 

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