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02.02.19

Divide et impera

Die Römer waren nicht nur tapfer, arbeitsam, sonder auch intelligente Leute: Willst Du herrschen, musst Du teilen. Simpel. Bis in die Gegenwart. Nach dem Absolutismus wurde Demokratie versprochen, aber zu erst kommt das Spalten - dieser Gesellschaft. So ringen viele um Marktanteile, weil das den Zugang zu gewissen Quellen sichert. Sogar den vegansten Personen der Republik gefallen längst die “Töpfe”.

Probates Mittel im Kampf um die Posten besteht darin, Unzufriedenheit zu nutzen und ggf. zu verstärken. Nach geeignetem medialen Dauerbeschuss wollen die Menschen schließlich andere Herrschenden haben. So die Spekulation.

In jeder Gesellschaft gibt es einen Reichsten und, dialektisch gedacht, polar den Ärmsten. Vielfach auf der weiten Welt, werden die Ärmsten animiert es den Reichsten gleich zu tun. Ohne epidemiologische Studien zu komponieren, weiß jedermann, dass dies - durchaus mühevoll - vielfach nicht klappt. Nicht klappen kann, weil der Mensch frei sein will, sich daher ungerne jedwedem Dirigismus widersetzt.

Die Kernbotschaft lautet zugespitzt, nicht übertrieben, die Reichen sind Schuld, dass es die Armen, “etwa mich”, überhaupt gibt. Karl Marx hat die entsprechenden Pflöcke eingerammt. Ist dies geleistet, muss das Himmelsmanna nur eingesammelt werden.

Beispiele

  • Progression der EKSt, die Scholz (SPD) Anfang 2019 verschärfen will
  • intransparente Subvention im Rahmen der Sozialversicherung
  • Anfang 2019 die Absicht “wertvollere” Grundstücke höhere Belastung auf zu erlegen, weil die doch gerecht sei. Als ob ein Reicher die Schuld hätte oder kausal veranlasst, dass andere Reiche für sein Grundstück so viel bezahlen wollen.

Nach dieser Denkweise wird die Zeit kommen, in der die Ärmsten für Brötchen weniger zahlen müssen als die Reichen ...

Zur Klarstellung

Nicht zu den Umständen der Neid-Kultur gehören Maßnahmen wie:

  • Sozialhilfe für Personen, die gehindert sind einer Erwerbstätigkeit nachzugehen
  • Die Urteile des Strafrichters Sühne durch eine Anzahl von Tagessätzen zu leisten

Fazit

Neid-Kultur ist mit das widerlichste Art & Weise eine angemessener politischer Moral zu ignorieren.
 

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