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05.10.20 / 16.03.17

Politiker sind unverzichtbare Menschen

Warum lebt der durchschnittliche Einwohner, Mensch, Person, Einzelne, Bürger oder Politiker in Deutschland? Anders als zu den verschiedenen Eiszeiten herrscht hier heute - trotz Klimakatastrophe und ihrer Konsequenz, die Existenz der Sog.Grünen als Partei - das grundsätzlich angenehme Klima. Angenehm ist es aber auch in Polen, Frankreich, UK, Uruguay, Japan, Ecuador, Kenia, Thailand, ...

  1. Die meisten Menschen leben hier, weil schon ihre Vorfahren ... Stichworte, Kultur und persönliches / gesellschaftliches Erbe,
  2. Andre leben hier weil, weil sie das in der (nationalen) Schule so gelernt haben, folglich
  3. andere Gegenden der Welt nur von Hören-Sagen kennen
  4. Einigen mag die Auswanderung zu hohe Kosten verursachen

Ganz bestimmt lebt niemand hier, um die herrschenden Politiker zu huldigen, eher ist fest zu stellen, dass die Menschen, usw., hier trotz der herrschenden Politiker leben. Hierzu ist noch zu notieren, dass es bessere Politiker weit und breit nicht gibt, sie außerdem im Durchschnitt liebe und anständige Menschen sind.

Worin also liegt das Problem mit den indigenen Politikern:

  • Sie sind überwiegend gnadenlos gewaltige Populisten
  • furchtbare Wichtigtuer
  • keine schlitzohrigen Schweinepriester, es wäre ein Kompliment aber
  • statt dessen sehr häufig naiv & ziemlich einfältig: “veni, vidi, ... , statui”, hoch die Tassen das Paradies ist ausgebrochen.

Unzweifelhaft ist Politik für die überwältigende Mehrheit der Menschen neben Beruf, Freizeit, Familie, Kultur, usw. ein zweitrangiges Thema. Menschen leben für sich, ihr soziales Umfeld, und für Organisationen / Vereine, an denen sie Interesse haben.

Zu Letzteren zählen ohne Frage die politischen Parteien und sonstigen politischen Organisationen. Die Mitarbeit in der Politik bleibt jedoch für Viele nicht attraktiv. Obwohl etwa CDU/CSU und SPD versuchen, die Anzahl der politischen Positionen geradezu inflationär zu vermehren, sind die entsprechenden Chancen für den Einzelnen unverändert überschaubar begrenzt; es kann die Welt fraglos nicht von den Ideen eines Einzelnen genesen. Es gibt Idealisten, die auf persönlich Vorteile nicht bedacht sind. Aber die reale Politik bleibt persönlich ein “schwieriges” Geschäft mit hohen Anforderungen an Kompetenz und die Bereitschaft zu entbehren.

Schon seit langer Zeit dominiert Politik auf penetrante Art & Weise den Output der Medien- Wirtschaft. Einerseits ist ausführliche Berichterstattung über politisches Geschehen (1), notwendig, um Teilnahme der Vielen zu ermöglichen, andererseits flutet und okkupiert der Staatskomplex den Output der Medienwirtschaft mit Blick auf das Eigeninteresse - das vom Allgemein-Interesse erheblich abweichen kann. Dies wirkt und läuft auf Propaganda für die Anliegen des Staatskomplexes hinaus: Wichtigkeit und Beschäftigung damit sichern - so wie jede andere Branche der Wirtschaft auf Präsenz und gutes Image sorgt, macht sich der Staatskomplex u.a. mit Personal-Tratsch, intensiver Angebotspolitik und vielfach durch Schüren von Angst im Bewusstsein der “Kundschaft” breit. Die Diskussion mit dem Vorwand von “Regierbarkeit” illustriert den Umstand, dass mit Penetranz für solche Anliegen Vorschub geleistet wird. Das Publikum reagiert leider u. nachvollziehbar mit Abwendung vom politischen Sujet.

Politik ist für die meisten Menschen eben nicht das Maß aller Dinge.

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(1) Wahlen und Personal, Versprechungen und Angebotspolitik in der Sache
 

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