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11.03.21

 

Grenzen des Wissens

Schon J.W. Goethe, der Poet, wusste, “da steh ich nun ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor”. Beliebt scheint die Weisheit des Dichter-Fürsten nach 1945, wohl als Folge der NAZI- Herrschaft, nicht zu sein. Besonders Marx, Lenin zuvor und danach die Funktionäre der Zone, sog. DDR, die 68ger und die Sog.Grünen scherten sich nicht um Goethe. Die Eltern in den Fünfzigern auch nicht, denn sie hatten einen derart ausgeprägten Wunsch nach Wohlstand, dass viele ihrer unbetreuten Kinder nicht in die Spur kamen, einige sich sogar im systematischen Mord vermutet anders Denkender verrannten. Schuldige und Betroffene schreiben Geschichte. Wer wirkungsvoll Verantwortung trägt, bleibt unklar.

Die Abschnitte Mensch im Kosmos und Unwissenheit gibt es mit Bedacht unter Philosophie, weil die Meta-Aussagen gefühlt aber nicht bewiesen werden können oder als Instrumente für Beweise nicht taugen. Seit Planck, Einstein, Heisenberg samt Beiträgen Anderer die Physik der Zeiten vor 1900 in großen Teilen buchstäblich umgekrempelt haben, hat sich der Dschungel der Fakten-Lage ein wenig gelichtet. Aber die von Newton und Maxwell vertretene und belegte Determiniertheit lief in eine Sackgasse. Weder im Mikrokosmos noch im Makrokosmos gibt es für die irdische Menschheit den finalen Determinismus. Für das praktische Tagein und Tagaus spielen die Grenzen des Wissens so wie so keine Rolle - wird von den mikrolektronischen Geräten, die nur Spezialisten funktionell verstehen abgesehen.

Selbstsicher vertretene Demut ist angesagt.

Die Welt wird sicher keine Milliarden Jahre bestehen. Aber es wäre schade, wenn der Planet schon in ein paar Hundert Jahren unbewohnbar wird. Also sollten “bestimmte Verhaltensweisen” überwunden werden. Nicht Kasernenhof-Ton, das Wissen was Andere (gefälligst) zu tun haben, sondern Demut bringen für das Ganze die besseren Ergebnisse.

Es sollte nicht versucht werden, “nach den Sternen zu greifen” und andererseits sollte den Sozialwissenschaften samt den vielen irrelevanten Girlanden, dem Netz wirrer Geheimgänge die laute, nicht zu überhörende Schelle umgehängt werden. Wer tut? Alle und zwar freiwillig. Das Spannende: Jede andere als die hier vertretene Meinung ist nicht nur zulässig, sondern zum Diskurs ausdrücklich eingeladen. Verkorkste Wirrheit zu vertilgen ist ein geistiger Leckerbissen der besonderen Art. Aus Erfahrung versprochen.
 

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