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04.12.17

Natur, Biologie, Biogenese nachempfinden

Zunächst gab es auf dem Planeten ein homogenes Stoffgemisch, das durch physikalische Prozesse segregierte, so dass u.a. einfache sog. organische Substanzen entstanden. Dann kam - so wird hier spekuliert - die Abermillionen Jahre währende Evolution DNA-basierten Lebens. Mit zunehmender Komplexität entwickelte sich Leben exponentiell.

Es ist also völlig naheliegend, dass sich der Mensch auf der sozialen, intermenschlichen Ebene nach dem biologischen Prinzip “organisiert”. Offenkundig überwiegen die Vorteile dieser Evolution. Sie haben sich schließlich durchgesetzt.

Dies schließt die Gefahr der Hypertrophie nicht aus.

Kann der zivilisierte Mensch die Gefahr steuernd abwehren? Vermutlich. Alles Weitere bleibt - typisch Zukunft - ungewiss.

Die Fähigkeit das Gefüge rational in einen Organismus über zu führen, zu “organisieren” verbraucht viele Ressourcen und Energie. Das ist der Kern des Umweltproblems, d.h., der zunehmenden Beeinträchtigung der Biosphäre. Erneut sind Kapital und Technologie, die wichtigsten Engpassfaktoren.

Überraschenderweise hat der zunehmende Erkenntnisgewinn, die Entwicklung zur Schonung der Biosphäre auch gebremst. Das Ungestüme, der apodiktisch postulierte Pfad der Evolution hat Misstrauen und entsprechende Widerstände geweckt.

Es seien alle, deren Politik unter der Losung “grün” firmiert, herzlich ermahnt, sich im Dienst der Sache zurückzunehmen. Zukunft ist und bleibt nicht planbar. Zu viele Wege “führen nach Rom”, fast alle Menschen sind nicht bereit, sich Diktaten, etwa dem der Angst, zu unterwerfen
 

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