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19.08.17

Die dauerhafte Nutzung von Gegenständen

Viele Geschöpfe, erst Recht die intelligenten Individuen der Gattung Mensch nutzen vorteilhaft Gegenstände. Oft sogar wiederholt bis dauerhaft die gleichen Gegenstände. Aus solchen Umständen entwickelten sich Realität und Konzept von Eigentum, was heute unter dem Begriff “Eigentum an Gütern” (aller Art) subsumiert wird.

Die natürlich vorgegeben Arbeitsteilung in der Familie von Mann und Frau hat die Realität des Eigentums an Gütern katalysiert.

Nach dem Eigentum für den individuellen Bedarf entwickelte sich das Eigentum an Produktionsmitteln und noch später gewohnheitsrechtlich das Eigentum an Produktivkapital.

Eigentum wird modern als Titel über das jeweilige Gut zu verfügen konkret. Der Eigentümer hat das exklusive Recht “sein” Gut zu veräußern, zu nutzen, gar zu zerstören. Güter sind knapp, also werden die Eigentums-Titel zu Preisen an Märkten gehandelt. Dazu passt der Begriffs des Vermögens, das als Wert in Währungseinheiten ausgedrückt wird. Der Wert eines bestimmten Vermögens von Gütern schwankt in Abhängigkeit auf Zeitpunkte bezogene subjektive Wünsche der Anbieter und Nachfrager.
 

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