bekräftigt vielmehr, dass sein Land weiterkämpfen wer- de. Russland habe in der Ukraine noch nicht alle Kriegsziele erreicht, sagt er. Die
Operation werde fort- gesetzt, die Interessen Moskaus würden abgesichert
20.02.26 11:45
Peskow / / / ZDF
Termin und Ort weiterer Verhandlungen mit Ukraine sind unbestimmt.
19.02.26 17:30
Peskow / / / ZDF
An der Teilnahme Europas an Friedensverhandlungen sieht er keinen Sinn: "Die Europäer sind nicht am Ver- handlungstisch vertreten ... mehr noch, die ... Mehrheit der Standpunkte, die in den
europäischen Hauptstäd- ten geäußert werden, tragen eher zur Fortsetzung des Krieges bei als zu Versuchen ... Beilegung"
16.02.26 15:21
Peskow / / / ZDF
Es soll in Genf über strittige Gebietsfragen gesprochen werden. Das ist schon wegen der Anwesenheit von Chefunterhändler Medinski notwendig.
15.02.26 14:33
Galusin, Vize AuMi / / / ZDF, Tass
Russland ist bereit, mit USA, Europa, anderen Ländern und den VN über eine externe Verwaltung der Ukraine zu sprechen. "Ein solcher Schritt würde ...ermöglichen, demokratische Wahlen in der Ukraine
abzuhalten und eine handlungsfähige Regierung an die Macht zu brin- gen". Mit dieser Führung könnten dann ein Friedens- vertrag und Dokumente über die ... Zusammenarbeit der beiden Länder unterzeichnet werden. Putin habe disen
Vorschlag schon im März 2025 gemacht
13.02.26 12:29
Peskow / / / ZDF, Tass, RIA Nowosti
Historiker Medinski leitet russische Delegation der nächsten Verhandlungsrunde in Genf am 17./18.
10.02.26 18:21
Lawros / / / ZDF, Tass
"Das Volk der Krim, des Donbass und Neurusslands hat in Referenden seinen Willen bekundet … Wir werden den Prozess der Rückkehr dieser traditionell russischen Gebiete in die Heimat
vollenden."
Neurussland:
Krim, Donezk, Luhansk, Saporischschja, Cherson, Odessa und Mykolajiw, wo 2014 / 2022 nicht anerkannte Abstimmungen, mit angeblich Mehrheiten für den Anschluss an Russland, abgehalten wurden
10.02.26 12:19
Peskow / / / ZDF, Interfax
Russland ist bereit auf Macron einzugehen. "Es gab Kontakte, das können wir bestätigen, die bei Bedarf und auf Wunsch dazu beitragen werden, den Dialog auf höchster Ebene recht zügig wieder
aufzunehmen", "Wir sagen schon lange, dass es unlogisch, kontrapro- duktiv und für alle Seiten schädlich ist, unsere Bezie- hungen auf den Nullpunkt zu reduzieren... es imponiert uns. die Gesprächsbereitschaf"
Putin erklärt immer wieder, dass nicht Russland die Kontakte abgebrochen habe, sondern die EU-Staaten. Macrons außenpoliti- scher Berater Bonne war unlängst nach Moskau ge- reist. dieses Vorgehen mit Berlin so abgestimmt.
06.02.26 12:31
Lawrow / / Attentat auf russ. General Alexejew / ZDF
"Dieser Terroranschlag bestätigt einmal mehr die Aus- richtung des Regimes von Selenskyj auf ständige Pro- vokationen, die darauf abzielen, den Verhandlungspro- zess zum Scheitern zu bringen"
04.02.26 12:57
Wer / / / ZDF
"Bis das Regime in Kiew die richtigen Entscheidungen trifft, wird die Spezialoperation fortgesetzt".. Russland fordert die Abtretung des gesamten Donbass im Osten der Ukraine
01.02.26 13:40
Medwedew / / / ZDF, Tass, Reuters
Russland wird den Krieg in der Ukraine nach Worten von Medwedew "bald" gewinnen. Er wünsche sich, dass dies so schnell wie möglich geschehe, Entscheidend sei, was danach passiere: Ziel des
Sieges müsse sein, neue Konflikte zu verhindern.
30.01.26 15:03
Peskow / / / ZDF
"Tatsächlich hat sich Trump mit einer persönlichen Bit- te an Putin gewandt, für eine Woche bis zum 1. Febru- ar (?) auf Angriffe auf Kiew zu verzichten, um günstige Bedingungen für Gespräche zu
schaffen". Auf Nach- frage, ob Putin zugestimmt habe, antwortet er: "Das versteht sich, es war eine Bitte von Trump." Weder Moskau noch Washington machen Angaben dazu, wann Trump um die Feuerpause gebeten (?) hat.
30.01.26 11:56
Peskow / / / ZDF
bestätigte Anfrage Trumps zu begrenzter Waffenruhe, äußerte sich aber nicht dazu, wie der Putin darauf rea- giert hat.
29.01.26 15:12
Lawrow / / / ZDF, dpa
Russland wird internationale Sicherheitsgarantien nur für eine moskaufreundliche Ukraine akzeptieren. Mos- kau sei dagegen offen für
Vereinbarungen über kollek- tive Sicherheit in der Region, die auch die Sicherheit Russlands umfasse.
28.01.26 16:40
Uschakow, Berater / / / ZDF
Treffen vom Selenskyj mit Putin wurde nie abgelehnt. Wenn Selenskyj dazu bereit sei, könne er nach Moskau kommen, was Putin mehrfach gesagt habe.
27.01.26 09:02
Dmitrijew, Sondergesand- ter / / / ZDF
"... Rückzug aus dem Donbass ist der Weg zum Frie- den für die Ukraine", schreibt er auf der Online-Platt- form X.
26.01.26 12:46
Peskow / / / ZDF, Tass
Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA über ein Ende des Krieges, noch ganz am Anfang. "Es wäre falsch, mit großer Ergebnisträchtigkeit zu rechnen". Es geht um schwierige
Themen, "aber allein die Tatsache, dass diese Kontakte konstruktiv begon- nen haben, muss man positiv sehen."
26.01.26 09:40
Peskow / / / ZDF, RIA
Russland hat die Gebietsfrage als zentralen Punkt bei den Friedensgesprächen mit der Ukraine und den USA bezeichnet. Das Thema sei für Russland von grundle- gender Bedeutung, Zugleich bewertete er
demnach den bisherigen Verlauf der Verhandlungen positiv und sprach von "konstruktiven Gesprächen".
25.01.26 13:11
Peskow / / / ZDF
Präsidialamt lehnt Gespräche mit der EU-Außenbeauf- tragten Kaja Kallas ab. "Wir werden niemals mit ihr et- was besprechen, die Amerikaner auch nicht, das ist doch klar" ... werden
einfach abwarten, bis Kallas ihr Amt verlässt. Die Estin hat Russland vor- geworfen, keine Zugeständnisse in der Frage zu machen, wie man den Krieg beenden könne. Russland habe viel- mehr seine Angriffe auf Zivilisten und die
zivile Infra- struktur verstärkt - und das in einer Zeit, in der der Winter in der Ukraine für eisige Temperaturen sorgt.
23.01.26 11:59
Peskow / / / ZDF
bekräftigt vor dem Treffen mit Vertretern der Ukraine u. USA die bekannte Forderung: "Die ukrainischen Streit- kräfte müssen das Gebiet des Donbass verlassen." Für Russland ist dies eine
"sehr wichtige Bedingung", so- lange diese nicht erfüllt wird, sei es "sinnlos, auf den Abschluss eines langfristigen Abkommens zu hoffen".
23.01.26 06.54
Uschakow, Krems-Berater / / / ZDF
Putin nach dem Treffen mit US-Gesandten "aufrichtig interessiert" an einer diplomatischen Lösung. "Bis dies erreicht ist, wird Russland weiterhin konsequent die Ziele der speziellen
Militäroperation verfolgen. Dies gilt besonders auf dem Schlachtfeld "
15.01.26 13:31
Peskow / / / ZDF
hofft auf einen baldigen Besuch von Witkoff und Kush- ner. Der Dialog mit den Amerikanern läuft. "Sobald die Termine abgestimmt sind, findet dieser Besuch, hoffen wir, statt." Es sei wichtig,
dass auch die russische Seite ihre Sicht auf diese Beratungen darlege.
15.01.26 12:48
Peskiow / / / ZDF
"Die Lage verschlechtert sich für das Kiewer Regime von Tag zu Tag". Der "Entscheidungsspielraum" der U- kraine werde "immer geringer". In Richtung von Selens- kyj sagte
er, es sei "an der Zeit", dass dieser "Verant- wortung übernimmt und die richtige Entscheidung trifft"
09.01.26 11:42
Medwedew / / / ZDF
der Einsatz der Oreschnik gegen die Ukraine ist als Be- ruhigungsmittel gerechtfertigt. "Gefährliche Psychopa- then brauchen eine Zwangsjacke oder eine Rettungs- spritze mit Haloperidol".
Haloperidol ist ein Medikament zur Behandlung von Schizophrenie.
08.01.26 12:20
Sacharowa / / / ZDF
ausländischen Truppen sind "legitime militärische Ziele" der russischen Armee, erklärte sie. "Diese Warnungen wurden mehrfach auf höchster Ebene wiederholt und bleiben weiter gültig"
die Ukraine und ihre europäi- schen Verbündeten sind Kriegstreiber. "Die neuen militaristischen Erklärungen der sog. Koalition der Wil- ligen und des Regimes in Kiew begründen eine echte 'Kriegsachse'" Diese Pläne
dieser Länder seien "ge- fährlich" und "zerstörerisch".
01.01.26 14:56
Verteidigungsministerium / / / ZDF
hält am Vorwurf fest, das ukrainische Militär habe eine Residenz Putin mit Drohnen angegriffen, seine Spezia- listen hätten sich Zugriff auf das Navigationssystem ei- ner der (mutmaßlich) eingesetzten
Drohnen verschafft. Anhand der Daten sei bestätigt worden, dass Putins Residenz das Ziel der Drohne gewesen sei. Das Minis- terium legte keine Beweise vor. Russische Vertreter gaben an, die Daten würden über etablierte Kanäle an
US-Behörden weitergeleitet.